Wenn es um die mediale Berichterstattung geht, ist es für die meisten Unternehmen am dringlichsten zu erfahren, wie sie selbst und ihre eigenen Produkte in der Öffentlichkeit dargestellt werden. Doch fast immer stellt sich auch die Frage, wie über die Wettbewerber, die wichtigsten Konkurrenzprodukte berichtet wird. Denn erst im Vergleich mit der Branche oder zumindest mit den wichtigsten Wettbewerbern lässt sich der mediale Status des eigenen Unternehmens fundiert einschätzen und beurteilen. Darüber hinaus ist es für fast alle Unternehmen wichtig, zu wissen, welche Themen gerade bei den „Kollegen“ von der Konkurrenz aktuell sind oder welche Informationen dort gerade publiziert werden.

Fokussierung auf Onlinemonitoring spart Zeit und Geld

Für den Pressespiegel steht in vielen Fällen allerdings nur ein sehr eingeschränktes Budget zur Verfügung, mit dem eine umfassende Medienbeobachtung der Wettbewerber kaum realisierbar ist.   Für alle, die deshalb einen Kompromiss zwischen einer optimalen Informationsgrundlage und einem bezahlbaren Wettbewerbsmonitoring suchen, ist die systematische und technologiegestützte Auswertung von Onlinemedien eine ideale Alternative: Dank der Eingrenzung des Quellensets auf frei verfügbare Onlinemedien entfallen (sofern die Artikel nur auszugsweise im Medienspiegel dargestellt werden) Lizenzgebühren, die auch bei der digitalen Printauswertung die Kosten in die Höhe treiben können. Zugleich ist eine teilautomatisierte Artikelsuche wesentlich günstiger, als eine manuelle Artikelrecherche. Das heißt:  Ein onlinebasiertes, teilautomatisiertes Branchenmonitoring, ist möglicherweise etwas weniger genau als ein Monitoring, das sämtliche Medienquellen berücksichtigt und bei dem die Beiträge manuell ausgewählt werden. Dafür bleibt die Beobachtung der Wettbewerber lizenzkostenfrei und kommt ohne manuelle Recherchen oder eine aufwändige Beschaffung von Artikeln aus Printfachmedien aus, wodurch sie äußerst günstig angeboten werden kann.

Wer möchte, kann das Branchenmonitoring, das wir hier am Beispiel Süßwaren zeigen, auch durch einfachere oder – je nach gewünschtem Einsatz – komplexere Analysen ergänzen. Oft hilft es schon, sich zum Beispiel die Tonalität des eigenen Hauses im Vergleich zur Branche ausgeben zu lassen. So können die Mitarbeiter aus Marketing, Pressestelle, Social Media Management und PR auf einen Blick sehen, ob buchstäblich alles im grünen Bereich ist oder ob das eigene Unternehmen im Vergleich zur gesamten Branche schlecht dasteht. Wer tiefere Erkenntnisse wünscht, kann das Branchenmonitoring im nächsten Schritt auch um Share-of-Voice und/oder Benchmarkanalysen erweitern.

Medienresonanz der Top3-Unternehmen im Zeitverlauf

Verteilung nach Wettbewerbern

Für alle Fragen rund um das Branchen- und Wettbewerbsmonitoring stehen wir gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter oliver.numrich@pressrelations.de oder per Telefon unter +49 (0)30 200 07 75 – 12.

 

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