Welche Personen stecken hinter pressrelations? Was fasziniert sie an der Medienbeobachtung und -analyse? In unserer Reihe „pressrelations insights“ werfen wir einen Blick hinter die Kulissen. Wir stellen MitarbeiterInnen vor und zeigen, welche Jobs und welches Know-how dort anzutreffen sind. Heute: Das Analyseteam.

Medienanalyse – zwischen Daten und Design

Als moderner Dienstleister möchten wir Medienbeobachtung und Analyse der verschiedenen Kanäle – traditionelle Printmedien, Onlinemedien, RTV und Social Media – integriert denken. Aus diesem Grunde haben wir 2014 neben einem Team für Monitoring und Pressespiegel das Team Integrated Services gegründet. Die KollegenInnen in diesem Team bringen ihre jeweilige Fachkompetenz mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein – dies kann eine branchenspezifische Spezialisierung oder der Fokus auf ein bestimmtes Mediensegment wie Social Media oder RTV sein. Das 9-köpfige Analyseteam, ein besonderer Teil des Teams Integrated Services, ist kontinuierlich mit der Weiterentwicklung unserer Analyseprodukte und mit der Durchführung von Analyseprojekten befasst. Hierbei, wie überall bei pressrelations, steht stets der Kunde im Fokus.

Was sind die wesentlichen Aufgaben unserer Medienanalysten?


Auf das richtige Setup kommt es an

Bei der Neukonzeption einer Medienresonanzanalyse ist zunächst eine intensive Absprache mit den Ansprechpartnern des Kunden in Marketing, Kommunikation und Pressestelle gefragt, um den Aufbau der Beobachtung und Auswertung optimal auf die Kundenbedürfnisse zuschneiden zu können. Hierbei arbeiten unsere Analysten eng mit den Key Account Managern zusammen, geben praktische Hinweise zur konkreten Umsetzbarkeit und achten auf die Validität der erhobenen Daten.

Eines unserer wichtigsten Arbeitsinstrumente sind die sogenannten Codebücher, in denen wir alle Absprachen und Details zur Datenerhebung transparent festhalten. Auf Basis dieser Codebücher schulen wir die an der Codierung eines Projektes beteiligten Mitarbeiter und sichern eine gleichbleibende Qualität. Die Projektleiter aus dem Analyseteam überprüfen in regelmäßigen Abständen die erhobenen Daten auf inhaltliche und logische Inkonsistenzen und sorgen dafür, dass alle relevanten Metadaten für die beobachteten Medien auch zur Verfügung stehen. Hierbei kooperieren wir eng mit den Kollegen aus dem Monitoring sowie dem Team Media Services.

Berichtslegung ist Kür in der Analyse

Sind die Datensätze geprüft und vollständig, kann mit der Berichtslegung der Medienresonanzanalyse begonnen werden. Die Visualisierung der Daten ist ein eigenes und hochinteressantes Feld: Geleitet von den zentralen Fragestellungen der Kunden ist es unser Ziel, interessante und weiterführende Erkenntnisse aus den Daten grafisch hervorzuarbeiten. Die Optik ist hierbei entscheidend – wir erstellen die Berichtsbände in der Regel im Kundendesign, allerdings liegen in der verdichteten Darstellung aller relevanter Kennzahlen und KPIs große Herausforderungen. Hier müssen die wichtigsten Beiträge, Meinungsträger, Themen, Zusammenhänge und Zitate aus einer immer größeren Zahl von Beiträgen herausgefiltert werden. „Die Wahl des richtigen Charts kann mitunter maßgeblich dafür sein, dass der Kunde auf Probleme und Schwächen hingewiesen wird oder die Stärken seiner Arbeit besonders herausstellen kann. Gleichzeitig soll alles modern und optisch ansprechend, gut verständlich und mit erklärenden Hinweisen durchsetzt sein. Die Arbeit an neuen Reportingformaten und Berichtslayouts ist daher meist sehr kreativ und interessant.“, erklärt Mirja Eckhoff, Fachleiterin der Analyse.

Was sind die besonderen Herausforderungen in der Medienanalyse?

Unsere Analyseberichte kombinieren Methodenwissen, Zahlen, Daten und Design – bei der Umsetzung eines Analyseprojektes müssen wir also vielseitige Fähigkeiten einbringen und kombinieren. Zudem ist die Medienanalyselandschaft derzeit stark in Bewegung. Das stellt uns aktuell vor immer neue, interessante Herausforderungen sowohl in Bezug auf die Daten, die Analysetiefe als auch in Hinblick auf die grafische Aufbereitung. Zunehmend werden die Daten der Medienresonanzanalyse mit Daten aus weiteren Bereichen korreliert und auf Zusammenhänge untersucht. Hier muss man einen gewissen investigativen Blick entwickeln und lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Auch methodisch und technisch ist es notwendig, auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

Da unsere Kunden aus den verschiedensten Branchen kommen, setzen wir uns zudem permanent und intensiv mit diversen Bereichen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Lebens auseinander.

Bei Fragen zu Analysethemen können Sie uns unter analyse@pressrelations.de oder unter der Telefonnummer 0211 / 1752077 16 kontaktieren.

Wer sind unsere Medienanalysten?

Folgende Kolleginnen und Kollegen arbeiten im Analyseteam:

Axel Oepkemeier

Axel Oepkemeier

Mirja Eckhoff Fachleiterin Medienanalyse bei pressrelations

Fachleiterin Mirja Eckhoff

Teamleiterin Sonja Hansen

Teamleiterin Sonja Hansen

Sonja Gossen

Sonja Gossen

Irem Girgin

Irem Girgin

Kathrin Womser

Kathrin Womser

 

 

Henrike Röchling

Henrike Röchling

Stephan Spiegelberg

Stephan Spiegelberg

 

 

 

 

 

 

 

 

Phillipp Hoffmann

Philipp Hoffmann

 

 

 

 

 

 

 

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Mirja Eckhoff

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