Finden Sie heraus, welches Format aktuell und in der Zukunft zu ihrem Unternehmen passt

Unabhängig, ob Sie ihren Medienspiegel auf dem Rechner lesen, per iPhone unterwegs abrufen oder per Alexa zukünftig vorlesen lassen. Jeder Medienspiegel soll vor allem eines: Übersichtlich und zeitnah über die relevanten Themen, Unternehmen und Produkte informieren, die tagesaktuell in klassischen und sozialen Medien diskutiert werden.

Dazu stellt sich zunächst die Frage, welche Suchbegriffe festgelegt, welche Medien ausgewählt und welche Beiträge überhaupt aufgenommen werden sollen. Im nächsten Schritt spielt allerdings auch das Format und die Distribution des Pressespiegels eine wichtige Rolle. Welche Anordnung der Beiträge ist am übersichtlichsten, wird ein Original-Layout der Artikel benötigt, sind Volltexte oder Artikelbilder in der ersten Ansicht eher hilfreich oder störend und werden Metadaten wie Reichweite oder Auflage benötigt?

Wer liest den Pressespiegel in welcher Situation?

Bevor solche Detailfragen geklärt werden, ist es sinnvoll, zunächst zu überlegen, in welcher Situation die meisten MitarbeiterInnen den Pressespiegel empfangen und lesen. Konkret: Wie viele Kollegen, die den Medienspiegel bereits auf dem Weg zur Arbeit auf dem Smartphone? Haben sie dabei Zugriff auf das Internet oder muss alles auch offline bereitstehen? Oder schauen die meisten erst darüber, wenn sie am Bürorechner sitzen?
Denn: Wer im Zug auf dem Smartphone über den Pressespiegel schaut, ist darauf angewiesen, dass alle Inhalte responsiv angezeigt werden und alle Artikel ohne beständige Internetverbindung gelesen werden können. Wer dagegen am Rechner sitzt, hat im Allgemeinen Zugriff auf das Internet und bevorzugt auf dem Desktop eine Ansicht, die ggf. Grafiken und Bilder direkt mitliefert.

Ebenso wichtig ist es zu überlegen, ob alle Mitarbeiter inhaltsgetrieben mit dem Medienspiegel umgehen oder ob einige vor allem an den analytischen Ergebnissen interessiert und deshalb auf eine Vielzahl an Metadaten angewiesen sind. Wenn diese Anforderungen an Ihren Medienspiegel geklärt sind, macht es Sinn zu überlegen, welches Pressespiegelformat für Sie am relevantesten ist.

Neben den in der Praxis häufig verwendeten Medienspiegel-Formaten wie PDF und HTML, die vor allem für den E-Mail-Versand des Pressespiegels eingesetzt werden, gewinnt neben der mobilen Nutzung z.B. über eine App, die Einbindung des Medienspiegels in das Intranet (z.B. Sharepoint) zunehmend an Bedeutung. Dazu wird der Medienspiegel per xml oder auch über individuelle Schnittstellen automatisch bereitgestellt. So können Sie Ihren Medienspiegel dann zum Beispiel im Intranet oder in der Firmen-App lesen.
Selten werden auch Formate wie doc oder xls verwendet, wobei letzteres vor allem dazu eingesetzt wird, um ad-hoc Verbreitung, Reichweiten oder den Anzeigenäquivalenzwert zu analysieren.

What`s next – Sprachassistenten und Wearables?

Als zukunftsorientierter Dienstleister fragen wir uns heute schon, welche Anforderungen und Veränderungen an Medienspiegel-Formaten in Zukunft benötigt werden könnten. Dass der Medienspiegel jemals auf der Smartwatch (iWatch) gelesen wird ist eher unwahrscheinlich, aber ein Aufrufen und Navigieren per Sprachassistenten wie Alexa, Google Assistant und Co.  könnte sich vielleicht eher bei der Nutzung des künftigen Medienspiegels durchsetzen. Dabei sollte aus unserer Sicht das sprachengesteuerte Format allerdings mehr können als das reine Vorlesen der Artikel. Vielmehr kommt es auf eine Zusammenfassung und Relevanzeinordung der täglichen Nachrichtenlage an. Spannend bleibt auch, ob und in welcher Form sich Wearables wie Google Glasses oder VR-Brillen bei der Informationsverarbeitung im Alltag durchsetzen werden. Wir beobachten und bewerten diese Entwicklungen regelmäßig und werden bei entsprechender Marktdurchdringung auch dafür passende Formate entwickeln.

Welches Format hat welche Vorteile?

 

HTML – schnell, übersichtlich, responsivPressespiegelansicht im HTML.

Wer den Pressespiegel am liebsten unterwegs auf mobilen Endgeräten liest, ist mit einem modernen HTML im Newsletter-Format am besten bedient: Der HTML-Medienspiegel kann bei Bedarf individuell gestaltet werden, erlaubt dank des interaktiven Inhaltsverzeichnisses ein schnelles Navigieren durch die Beiträge, benötigt kaum Speicherkapazitäten und besticht durch kurze Ladezeiten. Dank der eingebundenen Medienlogos lässt sich jeder Beitrag intuitiv einer Quelle zuordnen und wer noch mehr Wert auf ein anschauliches Design legt, kann Artikelbilder aus Onlinemedien einsetzen lassen.

 

Artikelansicht im PDF

 PDF – Der Klassiker

Das PDF ist der Klassiker unter den digitalen Pressespiegelformaten. Den gelernten Aufbau –  wunschgemäß gestaltetes Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Artikelteil – empfinden viele Leser als praktisch und komfortabel. Vor allem, wer den Pressespiegel am Desktop ausführlich liest, kommt mit dem PDF oft am besten zurecht. Zudem bietet die großzügige Gestaltung des PDFs die Möglichkeit, eine Vielzahl an Metadaten anzuzeigen und ein sogenanntes Thumbnail abzubilden, das anzeigt, wie der Artikel im Original-Printmedium auf der Seite platziert war.

 

XLS – die kompakte Ergänzung zu Analysezwecken

Für alle, die nicht nur oder nicht in erster Linie inhaltlich, sondern analytisch mit dem Medienspiegel arbeiten, ist unsere Excel-Ausgabe optimal. Hier erhalten Sie alle wichtigen Kennzahlen kompakt beieinander: Auf einen Blick haben Sie Metadaten wie Reichweiten, Auflage, Follower oder Anzeigenäquivalenzwerte zu Hand. So können Sie nach Belieben nach Reichweitenstärke sortieren, Zeiträume miteinander vergleichen oder akkumulierte Werte berechnen und so Ihre eigenen Analysen schnell voranbringen.

Fazit:

Auch wenn die Inhalte für den Pressespiegel am Wichtigsten sind, ist es sinnvoll zu überlegen, von welchem Format Sie am meisten profitieren. Gerne überzeugen wir Sie von den Vorteilen unterschiedlicher Medienspiegel-Formate bei einer kostenlosen Demo-Session.

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