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	<title>pressrelations</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
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<item id="1">
	<title><![CDATA[Regisseur Oliver Tietgen dreht für Fettes Brot mit einer LUMIX GH3]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533295&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Hamburg (pressrelations) - Regisseur Oliver Tietgen dreht für Fettes Brot mit einer LUMIX GH3       Panasonic unterstützt die deutsche Hip Hop Band Fettes Brot beim Dreh des ersten Musikvideos nach zwei Jahren mit seinem DSLM Kamerasystem LUMIX G     Die Hip-Hop Band Fettes Brot und der Regisseur Oliver Tietgen setzen beim Dreh des ersten Musikvideos nach zwei Jahren auf das Digital Single Lens Mirrorless (DSLM) Kamerasystem LUMIX GH3. Zusammen mit dem LUMIX G X Vario 2,8/12-35 mm Asph./Power-O.I.S. stellt Panasonic damit die ideale Filmausrüstung für die kreativen Ideen des Hamburger Regisseurs. Er setzt bei seinem Equipment auf Kompaktheit, hohe Bildqualität selbst bei schlechten Lichtverhältnissen, den dreh- und schwenkbaren LCD-Monitor und - vor allem für verlangsamte Sequenzen ¬- auf Full-HD-Videoqualität mit 1080p und 50 fps Bildfrequenz. So wurde das Musikvideo zum Song "KussKussKuss" über weite Strecken ohne Unterbrechungen gedreht.    Die LUMIX GH3 besticht gegenüber einer konventionellen Videoausstattung durch ihre geringe Größe und Flexibilität. Zusammen mit einer Reihe an Objektiven, wie dem lichtstarken 12-35mm PowerZoom, das sich sowohl für Weitwinkel als auch Portrait-Aufnahmen eignet, wird eine kreative Filmgestaltung ermöglicht. "Beim Filmen muss der Drehtag effektiv und dynamisch verlaufen. Dazu gehört auch, dass das Equipment in den Kofferraum eines Pkw passt, nicht Tonnen wiegt und gerade für mich als Independent-Filmer schnell funktionsbereit ist," so Regisseur Oliver Tietgen. "Deshalb war die LUMIX GH3 perfekt für den Dreh des Videos." Tietgen arbeitet bereits seit einigen Jahren erfolgreich mit der LUMIX GH-Reihe und der Band Fettes Brot. Der Videodreh mit dem LUMIX G DSLM Kamerasystem war für beide eine Premiere.    "Der Videodreh verdeutlicht einmal mehr, dass sich unsere DSLMs für Profis eignen", so Michael Langbehn, Manager PR, CSR und Sponsoring bei Panasonic Deutschland. "Bisher wurde unser LUMIX G Kamerasystem vor allem für Dokumentationen und Reportagen beansprucht. Dieser Künstler-Shoot hebt seine Einsatzmöglichkeiten auf eine neue Ebene."    Die Ausrüstung  In dem kompakten und gleichzeitig robusten Magnesium-Gehäuse der LUMIX GH3 steckt ein 16 Megapixel Live-MOS Bildsensor mit hoher ISO-Empfindlichkeit und schneller Serienbildgeschwindigkeit (6 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung). Videos können in Full HD (1.920x1.080) mit 50p, 25p oder 24p Cinema-Modus und Bitraten von bis zu 72 Mbps in verschiedenen Video-Formaten (MOV/AVCHD/MP4) aufgenommen werden. Die Kamera verfügt über zwei hochauflösende, kontrastreiche und reaktionsschnelle OLED-Displays - eines im elektronischen Sucher mit 1.744.000 Bildpunkten, das andere im schwenk- und drehbaren 7,5cm-Monitor mit 614.400 Bildpunkten und praktischer Touch-Funktion.    Das lichtstarke LUMIX G X Vario 2,8/12-35mm ASPH./Power-O.I.S. eignet sich mit seinem Zoombereich vom großen Weitwinkel bis zum Portrait. Dank Lichtstärke von f/2,8 empfiehlt es sich als universelles Zoomobjektiv. Der Power-O.I.S.-Bildstabilisator korrigiert kleine, schnelle Bewegungen sowie Verwacklungen mit niedriger Frequenz. Das hilft gerade bei längeren Aufnahmen aus freier Hand, etwa wie im Musikvideo bei Dämmerung.    Über Panasonic:  Die Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte in den drei Geschäftsfeldern Consumer, Components   Devices sowie Solutions. Der in Osaka, Japan, ansässige Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2012) einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,85 Billionen Yen/72 Milliarden EUR. Die Aktien des Konzerns sind an den Börsen in Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE: PC) notiert. Der Unternehmensvision entsprechend will Panasonic bis zum Jahr 2018 - dem 100-jährigen Firmenjubiläum - das weltweit führende Unternehmen für grüne Innovationen in der Elektronikindustrie werden. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic und dessen Nachhaltigkeitsengagements finden Sie unter www.panasonic.net.       Panasonic Deutschland GmbH  Winsbergring 15  22525 Hamburg  Deutschland    Telefon: 040 - 85 49 0  Telefax: 040 - 85 49 25 00    URL: http://www.panasonic.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533295" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:47:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Panasonic]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Panasonic Deutschland GmbH Winsbergring 15 22525 Hamburg Deutschland  Telefon: 040 - 85 49 0 Telefax: 040 - 85 49 25 00  URL: http://www.panasonic.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[22525]]></plz>
	<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Panasonic ist seit 1962 in Europa tätig, als das erste Verkaufsbüro in Hamburg eröffnet wurde. Nach umfangreichen Investitionen in die Herstellung und den Vertrieb hat das Unternehmen seine Präsenz in Europa erheblich verstärkt. Inzwischen beschäftigt Panasonic in Europa fast 15.000 Mitarbeiter in Tochterunternehmen für Produktion, Vertrieb sowie Forschung & Entwicklung. Deutschlandweit arbeiten über 3.644 Beschäftigte in Tochterunternehmen des Matsushita-Konzerns. So unterhält Matsushita in Deutschland neben den Vertriebs- und Supportfirmen verschiedene Produktions- und Forschungsstätten, die gesellschaftsrechtlich selbständig sind. 

 Zur Zeit werden circa 60% der in Europa verkauften Produkte auch hier hergestellt, z.B. Farbfernsehgeräte und Mikrowellen in Wales (Matsushita Electric UK Ltd) und in Tschechien (Matsushita Television Central Europe). Unsere Staubsauger werden von Matsushita España SA hergestellt. Unsere Videorecorder stammen aus Deutschland von der Matsushita Audio Video GmbH, und unsere Mobiltelefone werden in Tschechien hergestellt (Matsushita Communication). MEI hat in Europa außerdem eine Forschungs- & Entwicklungs-Division aufgebaut, deren Arbeit einerseits vor Ort in den Produktionsbetrieben geleistet wird, andererseits bei Panasonic OWL in Schottland (Panasonics DVD-Authoring und Software-/Elektronik-Dokumentation), bei den europäischen Panasonic-Labors in Deutschland und bei der Panasonic-Entwicklungsabteilung für mobile Kommunikation in England. 

 Matsushita Electric Europe (HQ) Ltd ist das Mutterunternehmen für Panasonic & Technics in Europa und hat seinen Sitz in London. 

 Aus dem 1962 eröffneten europäischen Vertriebsbüro am Jungfernstieg in Hamburg entwickelte sich ein florierendes Unternehmen, das seit 1984 den Namen Panasonic Deutschland GmbH trägt. Zur Zeit sind rund 350 Mitarbeiter bei der Panasonic Deutschland GmbH beschäftigt Der Jahresumsatz 2002/2003 betrug 720,3 Millionen Euro. 

 Neben der Zentrale in Hamburg sind weitere vier Niederlassungen für den Vertrieb in Deutschland zuständig. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="2">
	<title><![CDATA[Microsoft stellt mit Xbox One das Entertainment-System der neuen Generation vor]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533294&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Unterschleißheim (pressrelations) - Microsoft stellt mit Xbox One das Entertainment-System der neuen Generation vor      Mit Xbox One hat Microsoft gestern die Zukunft des Home-Entertainments angekündigt. Beim großen Reveal-Event in der Firmenzentrale in Redmond präsentierte Microsoft Xbox One als Schaltzentrale für Games, TV, Spielfilme, Musik, Sportereignisse und Skype.    "Xbox One verbindet die aktuellsten Videospiele mit TV und Entertainment in einem beeindruckenden All-in-One-Gerät", so Don Mattrick, Präsident für den Geschäftsbereich Interactive Entertainment bei Microsoft. Nutzer können per Sprachbefehl ihre Konsole einschalten und zu ihrem persönlichen Startbildschirm gelangen oder mit Snap mehrere Dinge gleichzeitig aktivieren: zum Beispiel mit Freunden über Skype chatten und nebenbei fernsehen. Die Stimme als Eingabegerät findet auch im OneGuide Verwendung: Xbox Nutzer suchen nach ihren Lieblingsshows oder sortieren Entertainment-Formate nach Sendern und Sendezeit ohne den Controller in die Hand nehmen zu müssen.    Selbstverständlich bietet Xbox One als fortschrittlichstes Xbox System auch spannende Action: Racing-Fans können sich bei Forza Motorsport 5 hinter das Lenkrad schneller Autos setzen. Bei der Präsentation von Call of Duty: Ghosts wurde deutlich, wie der 8-Core x86 Prozessor für ein Gaming-Erlebnis ohne Zeitverzögerung sorgt. Mit FIFA 14 können sich Fußball-Fans auf den neusten Ableger der beliebten Spieleserie freuen. Ein weiteres Highlight ist Quantum Break, von den Machern von Alan Wake und Max Payne. Dieses Spiel wird die Grenzen zwischen Gaming und TV auflösen.    Neben den Partnerschaften mit Activision und EA Sports im Gaming-Bereich können sich besonders Halo-Fans auf eine weitere exklusive Partnerschaft freuen: Steven Spielberg ist Executive Producer der TV-Serie Halo, die in Zusammenarbeit mit 343 Industries und Xbox Entertainment Studios produziert wird.    Eine Besonderheit von Xbox One ist die Anbindung von Xbox Live an die Cloud. Xbox Fans können mit Game DVR besondere Spielmomente aufzeichnen und diese für ihre Freunde zum Abruf in der Cloud hinterlegen. Spieler werden sich neuen Herausforderungen stellen müssen, denn mit Living Games lernt die künstliche Intelligenz ebenso gut zu spielen wie der Nutzer.    Xbox One wird noch in diesem Jahr erscheinen und beinhaltet einen verbesserten Kinect Sensor, der bei nahezu allen Lichtverhältnissen präzise funktioniert und mit fortschrittlicher Stimmerkennung die Stimme des Nutzers sogar in lauten Räumen wahrnimmt. Auch der beliebte Xbox Controller wurde überarbeitet und im Detail verbessert.    Auf der E3 im Juni wird es weitere Neuigkeiten und Informationen zu Xbox One geben. Wer sich jetzt schon informieren möchte, findet auf dem neuen Portal Xbox Wire aktuelle News: http://news.xbox.com/.      Microsoft Deutschland GmbH  Konrad-Zuse-Straße 1  85716 Unterschleißheim  Deutschland    Telefon: +49 (089) 3176-0  Telefax: +49 (089) 3176-1000    Mail: kunden@microsoft.com  URL: http://www.microsoft.com/germany/<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533294" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:45:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Microsoft]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Deutschland  Telefon: +49 (089) 3176-0 Telefax: +49 (089) 3176-1000  Mail: kunden@microsoft.com URL: http://www.microsoft.com/germany/]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[85716]]></plz>
	<ort><![CDATA[Unterschleißheim]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Founded in 1975, Microsoft (Nasdaq "MSFT") is the worldwide leader in software, services and solutions that help people and businesses realize their full potential.
MS-DOS, Windows, Windows 3.0, Windows 95, Windows 98, .NET, Office XP, Windows XP and Windows Server are registered trademarks of Microsoft Corporation. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="3">
	<title><![CDATA[Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis als „Babyfreundlich“ ausgezeichnet]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533291&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bergisch Gladbach (pressrelations) - Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis als "Babyfreundlich" ausgezeichnet       Ehrenvorsitzende: "B.E.St.® fördert Bindung, Entwicklung und Stillen"     Dritte Geburtsklinik in Sachsen-Anhalt mit internationalem Qualitätssiegel    Das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis in Merseburg erhält heute das Qualitätssiegel "Babyfreundlich". Geburtskliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die B.E.St.®-Kriterien, die auf den internationalen Vorgaben von WHO und UNICEF beruhen. "B.E.St.® steht für `Bindung´, `Entwicklung´ und `Stillen´. Diese Kriterien sind wissenschaftlich fundiert und ermöglichen die effektive Förderung der Bindung zwischen Mutter und Kind, der kindlichen Entwicklung und des Stillens", unterstrich Johanna Volkenborn-Gerds, Ehrenvorsitzende der WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundlich" bei der Übergabe des Auszeichnungs-Zertifikats. "Die Auszeichnung Ihres Hauses als  `Babyfreundliche Geburtsklinik` beinhaltet die Herausforderung, permanent hervorragende Betreuungsqualität zu gewährleisten und unterstützt Sie bei Ihrem Bemühen, den innigen Kontakt zwischen Mutter und Kind zu fördern. "Babyfreundlich" steht für Qualität in der Geburtshilfe". Dies sei für viele werdende Eltern ein wichtiges Argument, ihr Kind dort zur Welt zu bringen. "Deshalb entscheiden sich immer mehr werdende Eltern für "Babyfreundlich", betonte Volkenborn-Gerds. Das Klinikum in Merseburg gehört jetzt zu den 79 Babyfreundlichen Geburtskliniken bundesweit und ist das dritte Haus in Sachsen-Anhalt mit dem internationalen Qualitätssiegel.     Andrea-Kathrin Loewig, Schauspielerin und prominenter Gast bei der Auszeichnung, betonte in ihrem Grußwort: "Für die meisten Eltern gibt es kaum einen schöneren Moment im Leben, als ihr Kind zum ersten Mal im Arm zu halten. In diesem Augenblick voll Liebe und Glück wird bei vielen der Grundstein für eine feste Eltern-Kind-Beziehung gelegt". Die Babyfreundliche Geburtshilfe unterstütze Eltern dabei, eine feste Beziehung zu ihrem Kind zu entwickeln. "Dies hat nachweislich einen positiven Effekt auf das Entstehen einer Bindung zwischen Mutter und Neugeborenem. Diese Bindung ist wichtig, denn sie macht die Kinder stark".    Große Freude / Hautkontakt nach der Geburt / Bonding ganz selbstverständlich  "Über diese internationale Auszeichnung, mit der die besonderen Leistungen unserer Babyfreundlichen Geburtshilfe bei der Betreuung von Mutter und Kind gewürdigt werden, sind wir sehr erfreut", betonte der Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. med. Matthias Wolters. Die Klinik verwirkliche die Anforderungen der "B.E.St.®-Kriterien für eine Babyfreundliche Geburtsklinik" in der täglichen Arbeit. Besonderen Wert werde auf die Umsetzung der B.E.St.® -Richtlinien gelegt. "Wir ermöglichen den Müttern beispielsweise unmittelbar nach der Geburt Hautkontakt mit ihrem Baby zu haben, mindestens eine Stunde lang oder bis das Baby das erste Mal gestillt wurde", erläutert die für den geburtshilflichen Bereich zuständige Oberärztin, Diplom-Medizinerin Anita Schmitt. "Das Bonding - die Bindung zwischen Mutter und Kind - ist bei uns bei natürlichen Geburten vorbildlich umgesetzt". Alle Eltern beschrieben die Zeit im Kreißsaal als eine besondere Erfahrung mit ihrem Kind und fühlten sich sehr gut begleitet. Auch bei Kindern, die nach der Geburt in der Neonatologie behandelt werden müssten, werde das Bonding nach Möglichkeit praktiziert, unterstrich die Oberärztin.    24-Stunden-Rooming-in / Mütter werden frühzeitig auf Stillgruppen hingewiesen   "In unseren Familienzimmern können Vater, Mutter und das Neugeborene rund um die Uhr zusammen sein. Gerade in den ersten Tagen verstärkt dieser ständige Kontakt, auch Rooming-in genannt, die Mutter-Kind-Bindung", betonte Schmitt. "So kann die junge Familie vom ersten Tag an zusammen bleiben und die Eltern lernen ihr Kind und seine Bedürfnisse gemeinsam kennen". Besonders hervorzuheben sei die Möglichkeit, die Mütter mit aufzunehmen, wenn das Kind noch in der Neonatologie behandelt werden müsse und nicht gleichzeitig mit der Mutter entlassen werden könne. "Auf eine hervorragende Unterstützung der Familien auch nach der Entlassung legen wir besonderen Wert". Die Betreuung durch Hebammen nach der Geburt sei ein fester Bestandteil des Konzepts. "Unser Stillcafé ist seit vielen Jahren beliebt und wird von den Eltern sehr geschätzt, die Stillberatung wird als kompetent und wichtig angesehen". Die vielfältigen Angebote der Klinik seien bekannt und würden von den Eltern gerne in Anspruch genommen, so die Oberärztin abschließend.  Die WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundlich"   Die WHO/UNICEF-Initiative setzt sich für die Verbreitung des Qualitätssiegels "Babyfreundlich" in Deutschland ein und zertifiziert Geburts- und Kinderkliniken. Grundlage der Zertifizierung sind die B.E.St.®-Kriterien. Wenn Kliniken diese Kriterien nachweislich in ihrer Routine umgesetzt haben, erhalten sie das Qualitätssiegel "Babyfreundlich". Babyfreundliche Einrichtungen sind auch an der Auszeichnungsurkunde von WHO und UNICEF mit dem Picasso-Motiv "Maternity" zu erkennen. Für werdende Eltern ist dies eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Auswahl einer geeigneten Klinik. In Deutschland sind bereits 123 Geburts- und Kinderkliniken Mitglied der Initiative, 79 davon sind als "Babyfreundlich" zertifiziert. Nach aktuellen Studien begünstigen sie die Mutter-Kind-Bindung.      WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus"  Jan-Wellem-Str. 6  51429 Bergisch Gladbach    Telefon: 0 22 04/40 45 90  Telefax: 0 22 04 / 40 45 92    Mail: info@babyfreundlich.org  URL: www.babyfreundlich.org<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533291" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:41:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ Jan-Wellem-Str. 6 51429 Bergisch Gladbach  Telefon: 0 22 04/40 45 90 Telefax: 0 22 04 / 40 45 92  Mail: info@babyfreundlich.org URL: www.babyfreundlich.org]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[51429]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bergisch Gladbach]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="4">
	<title><![CDATA[Arminius verkauft Logistik-Gewerbepark in Feldkirchen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533290&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Arminius verkauft Logistik-Gewerbepark in Feldkirchen      Eine von der Arminius Funds Management S.à r.l. gemanagte Gesellschaft hat einen ca. 23.600 m² großen Logistik-Gewerbepark in Feldkirchen bei München veräußert. Käufer ist eine Firma im Verbund der Crown Gabelstapler Gruppe. Arminius hatte das Gebäude 2011/2012 in einem Portfolio von insgesamt 28 Objekten erworben. Der Vermietungsstand betrug damals 37%. Durch gezieltes Asset Management durch die Arminius Kapitalgesellschaft mbH konnte der Vermietungsstand auf 81% gesteigert werden. Die Mieteinnahmen wurden im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelt. Bei der Vermietung hat die Maklerfirma Realogis Immobilien München GmbH mitgewirkt.       Arminius Funds Management S.à r.l. arbeitet durch eine Neupositionierung der Immobilien und einen erfolgreichen Leerstandsabbau kontinuierlich an der Aufwertung des rund 2 Milliarden Euro großen Portfolios. Die Immobilien beinhalten im Wesentlichen core und value add Gewerbeobjekte und befinden sich mehrheitlich in den Top 7-Städten Deutschlands.    Über Arminius Funds Management S.à r.l. und Arminius Kapitalgesellschaft mbH       Arminius Funds Management S.à r.l. ist eine Immobilienfonds-Management-Plattform, die geschlossene Immobilienfonds verwaltet. Der Investmentfokus liegt ausschließlich auf Deutschland. Das Portfolio umfasst sowohl Immobilien mit Wertsteigerungspotential als auch Immobilienkredite. Derzeit hat das Unternehmen über 2 Milliarden Euro an Assets under Management. Zusammen mit dem Fonds-Advisor - der Arminius Kapitalgesellschaft mbH - besteht das Team aus 26 Mitarbeitern, welche über umfassende Erfahrung im Investment und Asset Management sowie im Finanzierungsbereich in Deutschland verfügen. Arminius ist insbesondere in core und value add Objekten investiert.      Immobilien Scout GmbH  Magazinstr. 15/16  10179 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 - 24 301 1100  Telefax: 030 - 24 301 1110    Mail: presse@ immobilienscout24.de  URL: http://www.immobilienscout24.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533290" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:39:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Immobilien Scout 24]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Immobilien Scout GmbH Magazinstr. 15/16 10179 Berlin Deutschland  Telefon: 030 - 24 301 1100 Telefax: 030 - 24 301 1110  Mail: presse@ immobilienscout24.de URL: http://www.immobilienscout24.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10179]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ ImmobilienScout24 ist das führende Immobilienportal im deutschsprachigen Internet und führt Anbieter und Nachfrager von Immobilien über das Internet zusammen. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="5">
	<title><![CDATA[Bezahlbare Wohnungen fehlen – Wohnkosten und Mieten steigen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533289&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Bezahlbare Wohnungen fehlen - Wohnkosten und Mieten steigen      Bundesbürger fordern aktive Wohnungs- und Mietenpolitik ein    90 Prozent der Bundesbürger fürchten, dass es in Großstädten zu wenige bezahlbare Wohnungen geben wird. 97 Prozent sind der Auffassung, Sozialwohnungen werden auch in der Zukunft benötigt. Und 89 Prozent meinen, der Staat müsse mehr tun, um einem Mangel an bezahlbaren Wohnungen entgegenzutreten.[1]     "Das ist ein klarer und eindeutiger Auftrag an die Politik. Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen, Wohnungsneubau, die Aktivierung und den Erhalt preiswerter Wohnungsbestände und mietrechtliche Korrekturen, zum Beispiel die Begrenzung der Wiedervermietungsmieten. Die Politik muss die nahezu einstimmig formulierten Sorgen der Bundesbürger ernst nehmen. Ich bin sicher, sie wird es in einem Wahljahr tun", erklärte der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips, auf einer Pressekonferenz zu Beginn des 65. Deutschen Mietertages in München.    Wohnungsnot wächst - Wohnkosten steigen    In Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten wächst eine neue Wohnungsnot heran. Schon heute fehlen hier 250.000 Mietwohnungen. Angesichts steigender Einwohner- und vor allem Haushaltszahlen wird sich hier die Nachfrage weiter erhöhen. So stieg die Zahl der Haushalte zwischen 2002 und 2010 von 38,7 auf 40,3 Millionen. Bis zum Jahr 2025 werden es nach Prognosen der Bundesregierung 41,1 Millionen Haushalte sein.    Mit dieser Nachfrageentwicklung hält das Wohnungsangebot nicht Schritt. Im Gegenteil, in den letzten vier Jahren, zwischen 2008 und 2011, bewegten sich die Fertigstellungszahlen auf einem historischen Tiefstand. Schätzungsweise 65.000 bis 70.000 Mietwohnungen wurden nur noch pro Jahr bundesweit neu gebaut. Setzt sich diese Entwicklung fort, werden im Jahr 2025 rund eine Million Mietwohnungen fehlen.    Leerstandsquoten von unter 1 Prozent in Großstädten (München 0,6 %, Hamburg 0,7 %) - Wohnungsfachleute sehen eine Leerstandsquote von 3 Prozent als Fluktuationsreserve für notwendig an - und drastisch steigende Wiedervermietungsmieten sind Zeichen der aktuellen Wohnungsnot. Schon heute geben die Haushalte in Deutschland im Durchschnitt 34,1 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen und Energie aus. Steigende Mieten, hohe Energiekosten und teure Modernisierungen treiben die Wohnkosten weiter in die Höhe.    Wohnungsneubau fördern - preiswerte Wohnungsbestände erhalten    "Wir brauchen deutlich mehr Wohnungsneubau, vor allem Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment, mehr Mietwohnungen und mehr Sozialwohnungen", forderte Mieterbund-Präsident Rips. Bundesweit müssten jährlich 140.000 bis 150.000 neue Mietwohnungen fertiggestellt werden, davon rund ein Viertel als Sozialwohnungen. Zwischen 2002 und 2010 ist der Bestand an öffentlich geförderten Wohnung in Deutschland von 2,4 Millionen auf 1,6 Millionen Wohnungen zurückgegangen. Allein um den Sozialwohnungsbestand auf diesem niedrigen Niveau zu stabilisieren, werden 100.000 neue preis- und belegungsgebundene Wohnungen in Deutschland benötigt - durch Neubau, Ankauf von Belegungsbindungen oder Preisbindungen aufgrund von Modernisierungsförderungen. "Klar muss sein", so Rips, "dass nur über zusätzlichen Wohnungsneubau die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen nicht abgedeckt werden kann. Wir müssen daneben preiswerte Wohnungsbestände erhalten und aktivieren und dürfen Wohnungen der öffentlichen Hände nicht an renditeorientierte Unternehmen und Finanzinvestoren verkaufen."    Wiedervermietungsmieten begrenzen - Mieterhöhungsregelungen verbessern    Bei einem Mieterwechsel, das heißt beim Abschluss eines neuen Mietvertrages, können Vermieter die Miete nahezu nach Belieben festsetzen. Konsequenz ist, dass in angespannten Wohnungsmärkten - also in Groß- und Universitätsstädten - die Wiedervermietungsmieten deutlich über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen - der ortsüblichen Vergleichsmiete - liegen. Mieter, die in Frankfurt eine Wohnung neu anmieten, müssen heute 31 Prozent mehr zahlen, als dort ortsüblich ist, also im Durchschnitt gezahlt wird. In München beträgt die Differenz 28 Prozent, in Düsseldorf 25 Prozent, in Hamburg 24 Prozent und in Berlin 19 Prozent. Am größten ist der Preisunterschied zwischen Wiedervermietungsmieten und Mieten in bestehenden Mietverhältnissen in Konstanz (44 %), Münster (40 %), Regensburg (39 %) und Heidelberg (36 %).    Leidtragende dieser Mietpreisentwicklung sind die etwa 10 Prozent der Haushalte, die jährlich die Wohnung wechseln, junge Menschen, die eine Familie gründen und zusammenziehen, oder Studenten, die neu in die Stadt kommen.    "Mittelfristig wirken sich diese hohen Wiedervermietungsmieten aber auf das allgemeine Mietpreisniveau aus, da die ortsübliche Vergleichsmiete aus den Vertragsabschlüssen der letzten vier Jahre gebildet wird. Die hohen Neuvermietungsmieten von heute sind also die Vergleichsmieten von morgen, die dann alle Mieter zahlen müssen", sagte Rips.    Der Deutsche Mieterbund fordert deshalb:    Für Wiedervermietungsmieten muss eine Obergrenze eingeführt werden. Wiedervermietungsmieten dürfen höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.             Beispiel: Mieter A zahlt in München für seine 70 qm große Wohnung die ortsübliche Vergleichsmiete von 682,50 Euro, also 9,75 Euro pro Quadratmeter, kalt, ohne Betriebskosten. Zieht Mieter A aus der Wohnung aus und Mieter B in diese Wohnung ein, dürfte der Vermieter, wenn es eine Begrenzung der Wiedervermietungsmiete gibt, höchstens 751,10 Euro von Mieter B für die Wohnung fordern, also 10,73 Euro/qm.         Auch die Mieterhöhungsregelungen für bestehende Mietverhältnisse müssen verbessert werden. Bei der ortsüblichen Vergleichsmiete müssen künftig alle Mieten berücksichtigt werden, nicht nur die teuren Vertragsabschlüsse der letzten vier Jahre. Außerdem sollte die Kappungsgrenze, die derzeit Mieterhöhungen von 20 Prozent in drei Jahren zulässt, soweit die ortsübliche Vergleichsmiete nicht überschritten wird, auf 15 Prozent in vier Jahren gesenkt werden.     15 Prozent Kappungsgrenze    Aufgrund einer Ermächtigung im so genannten Mietrechtsänderungsgesetz, das am 1. Mai diesen Jahres in Kraft getreten ist, können jetzt die Bundesländer für Städte mit gefährdeter Wohnungsversorgung (Wohnungsnot) die Kappungsgrenze von bisher 20 Prozent auf 15 Prozent herabsetzen. In Bayern ist die Kappungsgrenzensenkungsverordnung am 15. Mai 2013 in Kraft getreten. In München darf die Miete innerhalb von drei Jahren nur noch um 15 Prozent steigen.    "Die neue Kappungsgrenzen-Regelung hat einen Geburtsfehler. Wir halten es für falsch, dass es in das Belieben der Länder gestellt wird, ob und für welche Städte sie die Kappungsgrenze senken wollen. Die neue Kappungsgrenze müsste für alle Städte in allen Bundesländern gelten", sagte Rips. "Die neue Kappungsgrenze löst aber darüber hinaus das Problem auf den engen Wohnungsmärkten in Deutschland nicht. Sie gilt nur in bestehenden Mietverhältnissen, nicht für Wiedervermietungsfälle, und sie greift nur ein, wenn die aktuelle Miete deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt.    Beispiel: Die ortsübliche Vergleichsmiete in München liegt bei 9 Euro pro Quadratmeter. Mehr darf der Vermieter in einem bestehenden, also laufenden Mietverhältnis nicht fordern. Zahlt der Mieter bisher aber nur 7 Euro, dann darf der Vermieter die Miete nicht "auf einen Schlag" auf den Münchener Durchschnittspreis von 9 Euro anheben. Er muss die Kappungsgrenze einhalten. Die lag bisher bei 20 Prozent. Danach hätte der Vermieter die Miete auf 8,40 Euro anheben dürfen. Jetzt - bei der 15-prozentigen Kappungsgrenze - darf der Vermieter die Miete nur auf 8,05 Euro erhöhen.     [1] Mietpreisindex 2013, VdW Bayern      Deutscher Mieterbund  Littenstraße 10  10179 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 / 22323-0  Telefax: 030 / 22323-100    Mail: info@mieterbund.de  URL: http://www.mieterbund.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533289" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:38:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[DMB]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Deutscher Mieterbund Littenstraße 10 10179 Berlin Deutschland  Telefon: 030 / 22323-0 Telefax: 030 / 22323-100  Mail: info@mieterbund.de URL: http://www.mieterbund.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10179]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Deutscher Mieterbund eV. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="6">
	<title><![CDATA[Der Mezzanin-Dachfonds für Deutschland - neue EU-Gelder für den deutschen Mittelstand]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533288&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Der Mezzanin-Dachfonds für Deutschland - neue EU-Gelder für den deutschen Mittelstand       EIF, BMWi, NRW.BANK und LfA legen 200 Millionen Euro starken gemeinsamen Dachfonds für Mezzaninfinanzierungen auf    Der Europäische Investitionsfonds (EIF), das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), die LfA Förderbank Bayern (LfA) und die NRW.BANK haben einen gemeinsamen Dachfonds aufgelegt: den Mezzanin-Dachfonds für Deutschland (MDD). Damit gehen insgesamt 200 Millionen Euro an EU-, Bundes- und Landesmitteln in die deutsche Mittelstandsförderung - insbesondere auch nach Nordrhein-Westfalen (NRW) und Bayern. Die Partner betonten anlässlich der heute stattfindenden 7. Private Equity Konferenz NRW die Bedeutung der verbesserten Möglichkeiten für die Mezzaninfinanzierung in Deutschland.    John A. Holloway, Direktor des EIF und zuständig für das Transaction   Relationship Management, sagt: Mit dem Mezzanin-Dachfonds für Deutschland will der Europäische Investitionsfonds mittelständischen Unternehmen in Deutschland den Zugang zu Kapital erleichtern. Hiermit können sie ihre Firmen weiter ausbauen und wachsen. Gerade in der heutigen Zeit, wo Wachstumsimpulse dringend benötigt werden, ist diese Initiative wegweisend.    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, MdB: Wir begrüßen, dass die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Europäischen Investitionsfonds (ERP/EIF-Dachfonds, European Angels Fund) nunmehr auf den für den deutschen Mittelstand wichtigen Bereich der Mezzanin-Finanzierung ausgedehnt wird.    Das Investitionsvolumen des MDD beträgt insgesamt 200 Millionen Euro: NRW.BANK und LfA investieren je 16,67 Millionen Euro, das BMWi 66,66 Millionen Euro. Der EIF verdoppelt das gemeinsame Investment der deutschen Co-Investoren und hat als Hauptinvestor die Managementverantwortung für den MDD übernommen. Durch die Kooperation zwischen EIF, BMWi, NRW.BANK und LfA hat der MDD einen deutlichen Hebeleffekt. Für jeden von den deutschen Institutionen investierten Euro werden voraussichtlich mindestens zwei Euro nach Deutschland und damit auch in die Wirtschaftsstandorte Nordrhein-Westfalen und Bayern zurückfließen.    Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern können wir mit der Beteiligung am MDD die Kapitalausstattung von mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen stärken, erklärt Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. Damit wird der Mittelstand weiter gefestigt. Das wirkt sich positiv auf Wachstumsinvestitionen und Beschäftigung aus.    Der Zweck des MDD ist die Beteiligung an privaten Mezzanin-Fonds, die hauptsächlich in den deutschen Mittelstand investieren wollen. Durch den Einsatz von Mezzanin-Kapital können die Mittelständler gleichzeitig die Vorteile von Eigen- und Fremdkapital nutzen, da die Eigenkapitalausstattung und damit das Rating verbessert wird, ohne dass dem Kapitalgeber Stimmrechte gewährt werden müssen. Der Unternehmer bleibt damit Herr im eigenen Haus, erklärt LfA-Vorstandsvorsitzender Dr. Otto Beierl.    Der MDD hat bereits in zwei Fonds investiert: RiverRock Capital Partners, die bereits zwei Investitionen in Deutschland getätigt haben, sowie SME Mezzanine.    Weiterführende Information:     Private Equity Konferenz NRW    Anlass der heutigen Vorstellung des MDD war die anschließend stattfindende 7. Private Equity Konferenz NRW. Unter dem Titel Wer bezahlt die Energiewende? Neue Finanzierungsformen für die Energieversorgung von morgen kamen hier Vertreter der Private Equity Branche zusammen und diskutierten im Congress Center Düsseldorf mit namhaften Experten wie Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender des Aufsichtsrats der RWE Innogy GmbH, und dem Journalisten und Produzenten des Films Mein Leben mit der Energiewende Frank Farenski über die Energiewende und ihre Finanzierung. Prof. Werner Sinn gab einen volkswirtschaftlichen Ausblick. Der EIF war hier mit einem Informationsstand zum MDD vertreten.    Über den Europäischen Investitionsfonds (EIF)    Der EIF unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), indem er Risiko- und Mezzaninkapital- sowie Garantieprodukte für Finanzinstitute entwickelt, die sich speziell an KMU richten. Hierbei fördert der EIF Ziele der Europäischen Union wie Innovation, Forschung und Entwicklung, Unternehmertum, Wachstum und Beschäftigung. Alleine im Jahr 2012 hat der EIF im Bereich Private Equity/Venture Capital und Mezzanin über 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt und ist 63 neue Kooperationen eingegangen. Auf dem europäischen Risikokapitalmarkt spielt der EIF eine zentrale Rolle und ist in rund 400 Fonds investiert. Im Garantiebereich hat der EIF im Jahr 2012 1,2 Milliarden Euro kommittiert; dies entspricht einem Gesamtvolumen von 6,2 Milliarden Euro an neuen Krediten und Darlehen, von dem KMU profitieren können. Damit nimmt der EIF im europäischen Garantiemarkt eine führende Rolle ein.    Über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)     Langfristiges und stetiges Wirtschaftswachstum auf Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft - das ist die wirtschaftspolitische Leitlinie der Bundesregierung. Eine wachsende Wirtschaft sorgt für gesellschaftlichen Wohlstand und sichert Zukunftschancen. Für die Umsetzung dieser wirtschaftspolitischen Leitlinie zeichnet in erster Linie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie verantwortlich. Triebfeder einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung in Deutschland ist der Mittelstand. Das BMWi setzt an vielen verschiedenen Hebeln an, um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der mittelständischen Wirtschaft weiter zu stärken. Ein wichtiger Baustein, damit der Mittelstand seine Chancen nutzen kann, ist eine gesicherte Finanzierung.    Über die NRW.BANK    Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie ist in den drei Förderfeldern Gründen   Wachsen, Wohnen   Leben und Entwickeln   Schützen tätig. Von ihren Sitzen Düsseldorf und Münster aus unterstützt sie Unternehmen, Kommunen und Familien in NRW mit dem gesamten Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte, von den Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU über Fremdkapital- und Beratungsangebote bis hin zu Eigenkapitalfinanzierungen. Im Jahr 2012 vergab die NRW.BANK Fördermittel in Höhe von rund 9,5 Milliarden Euro und steigerte ihr Fördervolumen im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent. Gleichzeitig erzielte sie damit das beste Neuzusagevolumen seit Errichtung der Bank.    Über die LfA Förderbank Bayern    Die LfA Förderbank Bayern ist die staatliche Spezialbank für eine umfassende Wirtschaftsförderung in Bayern. Ihre Kernkompetenz liegt in der Unternehmensfinanzierung mit den Geschäftsfeldern Gründung, Wachstum, Innovation, Umwelt und Stabilisierung. Zielgruppe sind dabei mittelständische Unternehmen und Gründer. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA im Geschäftsfeld Infrastruktur auch Kommunen. Die grundsätzlich in Kooperation mit einer Hausbank angebotenen Finanzdienstleistungen der LfA umfassen zinsgünstige Förderkredite, Risikoübernahmen durch Bürgschaften, Haftungsfreistellungen und Garantien sowie Eigenkapital über Beteiligungsgesellschaften aus der LfA-Gruppe (BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH, Bayern Kapital GmbH). Im Geschäftsjahr 2012 vergab die LfA Förderbank Bayern Darlehen in Höhe von über 2,5 Milliarden Euro an rund 5.400 Unternehmen.       Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)  Scharnhorststr. 34-37  11019 Berlin  Deutschland    Telefon: +49 (0) 30-2014-9  Telefax: +49 (0) 30-2014-7010    Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de  URL: http://www.bmwi.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533288" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:26:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) Scharnhorststr. 34-37 11019 Berlin Deutschland  Telefon: +49 (0) 30-2014-9 Telefax: +49 (0) 30-2014-7010  Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de URL: http://www.bmwi.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[11019]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Nach der Bundestagswahl im September 2005 wurden die Arbeitsbereiche des bisherigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in zwei neue Ministerien eingegliedert. Das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird von Michael Glos geleitet.
Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.
Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 7 Behörden:
Bundeskartellamt
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Bundesagentur für Außenwirtschaft 
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung 
Physikalisch-Technische Bundesanstalt 
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="7">
	<title><![CDATA[Flüchtlinge brauchen Respekt und Anerkennung]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533287&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Flüchtlinge brauchen Respekt und Anerkennung      Zur heute beginnenden Innenministerkonferenz erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:    "Humanität sollte die Leitlinie der diesjährigen Innenministerkonferenz sein. Sei es mit den Flüchtlingen, die bereits in Deutschland leben, oder bezüglich der vielen Menschen, die aufgrund des furchtbaren Bürgerkrieges in Syrien auf der Flucht sind: Die deutschen Innenminister haben es in der Hand, diesen Menschen zu helfen und das Leiden zu verringern. Sie haben es in der Hand, deutlich mehr Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, die Einreise von Familienangehörigen zu ermöglichen und ihnen hier einen sicheren Aufenthaltstitel und nicht nur eine Duldung zu erteilen. Die Bundesregierung darf die überforderten Aufnahmeländer, wie den Libanon, Jordanien und auch die Türkei, nicht länger alleine lassen; den warmen Worten müssen endlich Taten folgen.    Es liegt nun auch in der Hand der Innenminister, die Situation der vielen hier in Deutschland lebenden Menschen mit dem Status einer so genannten ,Duldung‘ zu verbessern. Einen Menschen lediglich zu dulden, ihm kaum Rechte einzuräumen, ist unwürdig und missachtet das Leid und das Schicksal, das diese Menschen erleben mussten. Es ist auch aus volkswirtschaftlicher und integrationspolitischer Sicht unsinnig. 85.000 Menschen leben seit Jahren, oft Jahrzehnten, lediglich geduldet in Deutschland. Sie leben mit der Angst, jederzeit abgeschoben werden zu können, sie dürfen nicht arbeiten, sie dürfen sich nicht frei bewegen und haben keine Möglichkeit, sich wirklich zu integrieren. Es ist nun die Aufgabe der Innenminister, diesen Zustand unbürokratisch zu beenden und den hier lebenden Flüchtlingen ein zukunftssicheres Leben mit wirklicher Teilhabe zu ermöglichen.    Kein Mensch flieht freiwillig, kein Mensch verlässt freiwillig alles, was er liebt und besitzt, Menschen auf der Flucht sollten wir nicht nur dulden, wir sollten sie anerkennen und respektieren."       Bündnis 90/Die Grünen  Platz vor dem Neuen Tor 1  11015 Berlin  Deutschland    Telefon: 030/28442130  Telefax: 030/28442234    Mail: presse@gruene.de  URL: http://www.gruene-partei.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533287" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:26:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen Platz vor dem Neuen Tor 1 11015 Berlin Deutschland  Telefon: 030/28442130 Telefax: 030/28442234  Mail: presse@gruene.de URL: http://www.gruene-partei.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[11015]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Wir wollen mit unserer Wirtschafts- und Sozialpolitik die Voraussetzungen für neue Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze mit Zukunft schaffen und soziale Ausgrenzung bekämpfen.
Wir wollen den Kampf gegen die Klimazerstörung und für eine neue Energiepolitik verstärken. Unsere Wirtschaft wollen wir ressourcenschonend gestalten.
Wir wollen eine neue Landwirtschaft und starke ländliche Räume, wir wollen die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher stärken und gesunde Lebensmittel für alle. Für uns hat die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.
Wir wollen den Menschen durch Bildung eine Zukunftsperspektive geben.
Wir wollen das Engagement für Demokratie, Bürgerrechte, Minderheiten und eine weltoffene Gesellschaft weiterführen.
Wir treten national wie international für die gerechte Globalisierung und eine dem Frieden, der Gewaltfreiheit, den Menschenrechten und der Demokratie verpflichtete Außenpolitik ein. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="8">
	<title><![CDATA[Bundesregierung legt Tourismuspolitischen Bericht vor]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533286&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Bundesregierung legt Tourismuspolitischen Bericht vor      Hervorragende Entwicklung des Deutschland-Tourismus    Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung den Tourismuspolitischen Bericht der Bundesregierung (PDF: 958 KB) beschlossen.    Der Bericht der Bundesregierung zeigt, dass der Tourismus in Deutschland ein ökonomisches Schwergewicht und Jobmotor ist. 2,9 Millionen Erwerbstätige sind in Deutschland direkt im Tourismus beschäftigt. Nahezu 100 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung sowie fast 280 Milliarden Euro Konsumausgaben entstehen im Tourismus. 20 Prozent davon stammen von Geschäftsreisenden. Das Geschäftsreiseziel Deutschland ist beliebt wie nie: Die Geschäftsreisen der Europäer nach Deutschland sind 2012 um über 12 Prozent gewachsen. Deutschland ist in Europa Tagungs- und Kongressland Nummer eins, hat sich aber auch als Urlaubsreiseziel, vor allem für die europäischen Nachbarn, etabliert.    Der Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, der Parlamentarische Staatssekretär Ernst Burgbacher: Der Tourismus ist eine Boom-Branche, die weltweit eine immer wichtigere Rolle für Wachstum und Beschäftigung spielt. 2012 haben sich erstmals mehr als eine Milliarde Menschen auf eine touristische Auslandsreise begeben - davon profitiert auch Deutschland.    So waren die Ergebnisse des Tourismusjahres 2012 in Deutschland mit über 407 Millionen Gästeübernachtungen hervorragend. Besondere Dynamik kam dabei mit einem Zuwachs von über 8 Prozent aus dem Ausland. Damit konnte Deutschland etwa doppelt so stark zulegen wie der europäische und weltweite Durchschnitt.    Staatssekretär Burgbacher: Die Bundesregierung hat deutliche Akzente für eine dynamische Entwicklung der deutschen Tourismuswirtschaft gesetzt. So engagiert sie sich für die Förderung des barrierefreien Tourismus und die Gewinnung von Fachkräften. Die Tourismuswirtschaft lebt von ihren Fachkräften. Deshalb kommt es darauf an, die Attraktivität des 'Arbeitsplatzes Tourismus' weiter zu erhöhen.    Die Bundesregierung setzt sich zudem für einen sozial verantwortlichen und nachhaltigen Tourismus ein. Sie unterstützt den touristischen Mittelstand durch die gebündelte Auslandsvermarktung des Reiselands Deutschland mit Hilfe der Deutschen Zentrale für Tourismus sowie durch die gezielte Professionalisierung ländlicher Reiseregionen. Auf dem Land besteht insbesondere bei Qualifizierung, Qualitäts- und Innovationsmanagement, Vernetzung und Marketing noch Nachholbedarf. Der Tourismusbeauftragte Burgbacher freut sich, dass die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeiteten Best-Practice-Beispiele den ländlichen Leistungsträgern konkrete Hilfe an die Hand geben können.      Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)  Scharnhorststr. 34-37  11019 Berlin  Deutschland    Telefon: +49 (0) 30-2014-9  Telefax: +49 (0) 30-2014-7010    Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de  URL: http://www.bmwi.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533286" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:21:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) Scharnhorststr. 34-37 11019 Berlin Deutschland  Telefon: +49 (0) 30-2014-9 Telefax: +49 (0) 30-2014-7010  Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de URL: http://www.bmwi.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[11019]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Nach der Bundestagswahl im September 2005 wurden die Arbeitsbereiche des bisherigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in zwei neue Ministerien eingegliedert. Das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird von Michael Glos geleitet.
Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.
Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 7 Behörden:
Bundeskartellamt
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Bundesagentur für Außenwirtschaft 
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung 
Physikalisch-Technische Bundesanstalt 
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="9">
	<title><![CDATA[Warnung vor Nahrungsengpässen in Mali]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533277&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bonn (pressrelations) - Warnung vor Nahrungsengpässen in Mali      Trotz 3,25 Milliarden Euro Zusagen an Hilfsgeldern    3,25 Milliarden Euro wurden Mali auf der internationalen Geberkonferenz versprochen. Das ist ein positives Signal! Doch nun geht es um die schnelle Umsetzung des Hilfspaketes, da es sonst im nächsten Jahr in vielen Teilen des Landes zu Ernährungsengpässen kommen könnte.    Erschwert durch die politische Krise erholt sich die Bevölkerung nur langsam von der Nahrungsmittelkrise im letzten Jahr. Vor allem im Norden sind die Auswirkungen besonders zu spüren, weil dort der Zugang zu Nahrungsmitteln fehlt.     Viele Bauern im Norden sind aufgrund der Sicherheitssituation noch nicht zurückgekehrt oder können aufgrund von Überfällen und Minen ihre Felder nicht bewirtschaften. Darüber hinaus existiert keine Kaufkraft in den ländlichen Regionen. Es fehlt an Saatgut oder dem notwendigen Benzin, um Wasserpumpen für die Bewässerung der Böden in Betrieb zu nehmen. Wenn wir jetzt nichts tun, wird das nächste Jahr schwierig, so Willi Kohlmus, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Bamako.     Aus diesem Grund fordert die Welthungerhilfe einen schnellen und gut koordinierten Einsatz der Hilfsgelder für Mali. Um die drohenden Nahrungsmittelengpässe zu verhindern, müssen die am schwersten betroffenen Familien mit Geld und Nahrungsmittelgutscheinen unterstützt werden. Dadurch können Existenzgrundlagen geschaffen, Felder perspektivisch wieder bewirtschaftet und der lokale Markt nachhaltig angeregt werden.       Die Welthungerhilfe wird die Verteilung von Nahrungsmitteln und speziellen Rationen zur Behandlung von schwerer Unterernährung intensivieren. Mittel- bis langfristige Maßnahmen werden im Bereich der Ernährungssicherheit und Ernährungsberatung, der Grundbildung, als auch im Konfliktmanagement ergriffen. Nur durch den sinnvollen Einsatz der Hilfsgelder kann den strukturellen Problemen Malis sinnvoll entgegnet werden.    Die Welthungerhilfe unterstützt seit 1968 Projekte in Mali. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wurden Maßnahmen im Bereich nachhaltiger Ernährungssicherung, Schulbildung als auch der landwirtschaftlichen Entwicklung gefördert. Aufgrund wiederkehrender politischer Unruhen und extremer klimatischer Schwankungen hat die Welthungerhilfe stets auch aktive Nothilfe geleistet. Von den 14 Millionen Einwohnern sind rund 2,79 Millionen von Nahrungsmittelunsicherheit betroffen, davon 1,84 Millionen schwer (d. h. nur eine karge Mahlzeit pro Tag). Von diesen 1,84 Millionen Menschen sind rund 660.000 Kinder, davon 210.000 chronisch unterernährt. Die Welthungerhilfe steht gerade in diesen schwierigen Zeiten an der Seite der Menschen.       Deutsche Welthungerhilfe e.V.  Friedrich-Ebert-Str. 1  53173 Bonn  Deutschland    Telefon: (02 28) 22 88-0  Telefax: (02 28) 22 88-188    Mail: presse@welthungerhilfe.de  URL: http://www.welthungerhilfe.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533277" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:13:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Deutsche Welthungerhilfe e.V.]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Deutsche Welthungerhilfe e.V. Friedrich-Ebert-Str. 1 53173 Bonn Deutschland  Telefon: (02 28) 22 88-0 Telefax: (02 28) 22 88-188  Mail: presse@welthungerhilfe.de URL: http://www.welthungerhilfe.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[53173]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bonn]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="10">
	<title><![CDATA[ALLE RÄDER STEHEN STILL - Über Demokratiefaulheit und Systemermüdung]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533276&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Köln (pressrelations) - ALLE RÄDER STEHEN STILL - Über Demokratiefaulheit und Systemermüdung      Hörspiele in 1LIVE, WDR 3 und WDR 5 vom 26. Mai bis zum 9. Juni 2013    Nachdenken ist anstrengend. Handeln erst recht. Und um klug zu handeln, müsste man sich sogar noch informieren. Dann lieber liegen bleiben? Abtauchen. Aussitzen. Ist Stillstand Rückgang und Ruhe die erste Bürgerpflicht?    Demokratie macht Arbeit. Mitarbeit. Mehr als 60 Jahre nach ihrer Einsetzung scheint das alltägliche Geschäft der Demokratie vielen in unserer Gesellschaft zu mühsam. Mitbestimmungsprozesse schleifen, Chancen werden nicht mehr wahrgenommen, Informationen vernachlässigt, Holschuld übersehen. Und weil alles so viel Arbeit macht, scheint es doch viel bequemer, sich bestimmen zu lassen.    "Alle Räder stehen still" - unter diesem Motto sendet das WDR-Hörspiel acht Produktionen zum Thema Demokratiefaulheit, Systemermüdung und dem neuen Ruf nach dem starken Arm. Sendetermine sind vom 26. Mai bis 9. Juni in 1LIVE, WDR 3 und  WDR 5.    Einige Produktionen stehen nach der Ausstrahlung auf den Hörspielseiten des WDR als Download zur Verfügung.  www.wdr.de/radio/home/hoerspiel_feature  Sie werden außerdem in der WDR Hörspiele-App für iOS- und Android-Smartphones zu hören sein.      Westdeutscher Rundfunk - WDR  Appelhofplatz 1  50667 Köln  Deutschland    Telefon: +49 (221) 220-0    URL: Http://www.wdr.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533276" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:11:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Westdeutscher Rundfunk - WDR]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Westdeutscher Rundfunk - WDR Appelhofplatz 1 50667 Köln Deutschland  Telefon: +49 (221) 220-0  URL: Http://www.wdr.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[50667]]></plz>
	<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ 17 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen und – per Kabel oder via Satellit – viele weitere Millionen Hörer und Zuschauer können die fünf Radioprogramme und das umfassende Fernsehangebot des WDR in ganz Deutschland empfangen, über Satellit sogar in Europa. Der WDR ist für alle da, für Mehrheiten ebenso wie für Minderheiten. Das ist sein Programmauftrag als öffentlich-rechtliches Medienunternehmen ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="11">
	<title><![CDATA[Ein Jahr Altmaier: Umwelthilfe unzufrieden]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533275&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[München (pressrelations) - Ein Jahr Altmaier: Umwelthilfe unzufrieden       Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Peter Altmaier (CDU) als Bundes-umweltminister zieht die Deutsche Umwelthilfe eine negative Bilanz seiner bisherigen Arbeit. Die Ergebnisse fehlen - es reicht eben nicht aus, mit bunten Bildern und Visionen in die Medien zu gehen, sich aber in der konkreten Auseinandersetzung vom Acker zu machen, sagte Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch im Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Morgen).     Positiv äußerte sich Resch über die persönliche Zusammenarbeit mit dem CDU-Politiker. Peter Altmaier ist wirklich ein großer Kommunikator und nach den schwierigen Zeiten mit Norbert Röttgen haben wir uns gefreut, dass wir eine andere Form des Dialoges mit ihm führen konnten und eigentlich immer noch können. Aber nach wenigen Monaten habe sich eine gewisse Frustration breit gemacht, weil die Ergebnisse ausblieben.      Bayerischer Rundfunk - BR  Rundfunkplatz 1  80335 München  Deutschland    Telefon: 089 / 5900-01  Telefax: 089/5900 -2375    Mail: presse@br.de  URL: http://br.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533275" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:09:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bayerischer Rundfunk - BR]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bayerischer Rundfunk - BR Rundfunkplatz 1 80335 München Deutschland  Telefon: 089 / 5900-01 Telefax: 089/5900 -2375  Mail: presse@br.de URL: http://br.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[80335]]></plz>
	<ort><![CDATA[München]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Radiosender und Fehrsehesender in Bayern. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="12">
	<title><![CDATA[IBM eröffnet erstes SAP HANA Innovation Center in Deutschland]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533274&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Ehningen (pressrelations) - IBM eröffnet erstes SAP HANA Innovation Center in Deutschland      Fokus auf SAP HANA Geschäftsprozessberatung     Retail-Lösung zur Filialbestandsoptimierung bei SAP HANA Partner Race erfolgreich     Um das Big Data-Potenzial von SAP HANA für die deutschen Kunden voll auszuschöpfen, hat IBM ein neues Innovation Center in Chemnitz eröffnet: Unter anderem entstehen hier zukunftsweisende In-Memory-Anwendungen für unterschiedliche Branchen. Auf einer leistungsstarken Infrastruktur können die Anwendungen ausführlich getestet werden. Zum Beispiel wurde in Chemnitz eine Retail-Lösung zur Filialbestandsoptimierung im Fashion-Bereich entwickelt, die beim SAP HANA Partner Race auf der CeBIT 2013 ausgezeichnet wurde.    Als einer der größten Business-Partner der SAP bietet IBM neben leistungsstarker Hardware-Infrastruktur für die SAP HANA Appliance auch umfassende Beratungsservices. Das Spektrum reicht hier von der Planung, über den Entwurf bis hin zum Betrieb von HANA Plattformen und Anwendungen. Ab sofort steht für die Konzeption von branchenspezifischen SAP HANA-Lösungen und Machbarkeitsstudien ein spezielles Innovation Center in Chemnitz zur Verfügung. Dieses ist unter anderem mit einer leistungsstarken Xeon-Server-Infrastruktur ausgestattet, auf der Kunden ihre Lösungen ausführlich testen können.    "Das neue Innovation Center bietet sämtliche Ressourcen, um Innovationen auf Basis von SAP HANA ausführlich auf ihre technische und wirtschaftliche Durchführbarkeit zu prüfen", so Falk Engelhardt, Innovation Center Leader bei IBM. "Zahlreiche Studien haben das hohe Potenzial der Technologie belegt - um dies allerdings voll ausschöpfen zu können gilt es nicht nur die reinen Leistungsparameter zu betrachten, sondern auch finanzielle Aspekte, Risikofaktoren, Anwenderbedürfnisse oder Integrationsfragen - all dies lässt sich in dem neuen Innovation Center verifizieren."    Retail-Lösung im SAP HANA Partner Race erfolgreich    Ein Beispiel für die Innovationen, an denen im neuen Center gearbeitet werden wird, ist eine gemeinsam mit dem Partner Itellium entwickelte Lösung zur Optimierung der Filialbestände für den Einzelhandel: Vor allem Händler mit saisonabhängigen Warenbestand wie beispielsweise Modeanbieter stehen zum Saisonende vor der Herausforderung, ihre Bestände möglichst vollständig zu verkaufen, um so wenig wie möglich abschreiben zu müssen. Mit der Lösung können die Anbieter die Bestände ihrer Filialen durch Advanced Analytics-Methoden in Echtzeit abgleichen und bei Bedarf den Warenbestand verlagern. Dadurch lassen sich unter anderem Warenpräsenz und -verfügbarkeit in den Läden erhöhen und Cross-Selling-Effekte erzielen.    Die marktfähige Lösung wurde auf der CeBIT 2013 von IBM und SAP vorgestellt und im Rahmen des SAP HANA Partner Race ausgezeichnet. Entscheidend für den Erfolg waren die nahtlose Integration der Anwendung und die klare Value Proposition. So ermittelten die IBM Berater folgenden Wert: Geht man etwa von einer durchschnittlichen Abschriftenquote von 18 Prozent und einem Umsatz von zwei Milliarden Euro pro Jahr für einen typischen deutschen Fashion-Retailer aus, so lässt sich bei einer Verringerung der Abschriften um 1 Prozent auf die Hälfte der umgesetzten Artikel eine Gewinnsteigerung von 1,8 Millionen Euro erwirtschaften. Ein Einführungsprojekt kann sich damit in weniger als einem Jahr amortisieren.    SAP HANA im Realitäts-Check    Auf der am 5. und 6. Juni in Frankfurt/M stattfindenden In-Memory Computing Conference 2013 haben Besucher darüber hinaus Gelegenheit sich von den Möglichkeiten der SAP HANA-Technologie und den IBM Service-Leistungen in diesem Bereich persönlich zu überzeugen. Auf dem Programm stehen spannende Vorträge und Workshops, unter anderem zu der Frage, wie sich die Komplexität in SAP Business Suite reduzieren lässt. IBM ist als Platin-Sponsor zudem mit einer Ausstellung vertreten.      IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung)  IBM-Allee 1  71137 Ehningen  Deutschland    Telefon: +49 800 225 5426  Telefax: +49 7032 15 3777    Mail: halloibm@de.ibm.com  URL: http://www.ibm.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533274" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:08:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[IBM Deutschland]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland  Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777  Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[71137]]></plz>
	<ort><![CDATA[Ehningen]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ IBM gehört mit einem Umsatz von 95,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und B2B-Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 399.400 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv.
Die IBM in Deutschland mit Hauptsitz bei Stuttgart ist die größte Ländergesellschaft in Europa. 

 Mehr Informationen über IBM unter:  ibm.com/de/ibm/unternehmen/index.html
IBM ist heute das einzige Unternehmen in der IT-Branche, das seinen Kunden die komplette Produktpalette an fortschrittlicher Informationstechnologie anbietet: Von der Hardware, Software über Dienstleistungen und komplexen Anwendungslösungen bis hin zu Outsourcingprojekten und Weiterbildungsangeboten. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="13">
	<title><![CDATA[Fast zwei Drittel aller Verbraucher essen regelmäßig Honig]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533273&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Fast zwei Drittel aller Verbraucher essen regelmäßig Honig      Umfrage im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums - Erhalt der Artenvielfalt ist für die meisten Deutschen ein wichtiges Ziel    Fast zwei Drittel aller Verbraucher in Deutschland (63 Prozent) essen regelmäßig Honig. In Ostdeutschland ist Honig mit 73 Prozent regelmäßiger Konsumenten sogar noch beliebter als im Westen (61 Prozent). Beim Kauf und Konsum von Honig ist es 78 Prozent der Verbraucher wichtig, dass der Honig aus Europa stammt. 73 Prozent geben an, auf deutsche Produkte zu achten - 67 Prozent bevorzugen vor allem Bienenhonig aus ihrer Heimatregion. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (16./17. Mai 2013, 1.003 Befragte). Das Ministerium veröffentlichte am Mittwoch eine neue, kostenlose Bienen-App für Smartphones, um für den Schutz der Bienenvölker zu werben (www.bmelv.de/bienen-app).     Nach Meinung der Deutschen sind Bienen nicht nur für die Bestäubung von Pflanzen und die Honigproduktion wichtig, sondern auch für den Erhalt der Artenvielfalt (94 Prozent), die Wachsproduktion (65 Prozent), zur Heilung von Krankheiten (60 Prozent) sowie zur Herstellung von Kosmetikartikeln (37 Prozent). In Deutschland sind rund 550 Bienenarten heimisch, die für das gesamte Ökosystem, den Gartenbau und die Landwirtschaft wichtige Aufgaben erfüllen. Jeder zweite Befragte (51 Prozent) ist der Meinung, dass sich Bienen in Deutschland vor allem auf dem Land halten lassen - 48 Prozent aber sind der Meinung, Imkerei sei sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt möglich. Wie erfolgreich sich Bienenhaltung auch in der Stadt etablieren kann und wie sie funktioniert, machte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch bei einem Besuch auf dem Dach des Berliner Doms deutlich, wo die Initiative Deutschland summt mit ihren Bienenstöcken ein sichtbares Zeichen für den Schutz der Honigbienen und der biologischen Vielfalt setzt.    Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von etwa einem Kilo Honig liegt Deutschland beim Honigverbrauch weltweit an der Spitze. Insgesamt werden in Deutschland rund 85.000 Tonnen Honig pro Jahr konsumiert. Die bundesweit etwa 750.000 Bienenvölker können bei einer Erntemenge von 20 bis 30 Kilogramm Honig je Bienenvolk den Bedarf der heimischen Verbraucher nur zu etwa einem Fünftel abdecken. Rund 80 Prozent des in Deutschland konsumierten Honigs stammt daher aus Importen aus der Europäischen Union und anderen Staaten.      Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)  Wilhelmstraße 54  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0  Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62    Mail: poststelle@bmelv.bund.de  URL: http://www.bml.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533273" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:05:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Wilhelmstraße 54 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0 Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62  Mail: poststelle@bmelv.bund.de URL: http://www.bml.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10117]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="14">
	<title><![CDATA[Deutsche Steuergewerkschaft ist skeptisch]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533272&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[München (pressrelations) - Deutsche Steuergewerkschaft ist skeptisch      Die Deutsche Steuergewerkschaft erwartet sich vom EU-Gipfel in Brüssel keine raschen Lösungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung. Ich fürchte, dass es nur zu Formel-kompromissen kommt und dass die Dinge noch eine ganze Zeit dauern werden, sagte der Vorsitzende der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, im Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Morgen).     Skeptisch zeigt sich Eigenthaler zu den Erfolgsaussichten des britischen Premiers Cameron, die Steuerhinterziehung auf den Cayman- und Jungferninseln wirksam zu bekämpfen. Keiner weiß genau, was sich hinter den vielen tausend Briefkästen verbirgt. Ich habe meine großen Zweifel, ob der politische Arm des britischen Premierministers bis in die letzte Karibik-Insel reicht.     Karibikstaaten wie die Cayman-Inseln hätten keine eigene Wirtschaftsstruktur und seien deshalb darauf angewiesen, ausländisches Geld anzulocken. Das wäre in etwa so, als wenn in Bayern von einem Tag auf den anderen die Industrie verschwinden würde. Eigenthaler weiter: Deshalb fürchte ich, es wird viel Papier verschrieben werden aber faktisch wird wahrscheinlich wenig passieren.      Bayerischer Rundfunk - BR  Rundfunkplatz 1  80335 München  Deutschland    Telefon: 089 / 5900-01  Telefax: 089/5900 -2375    Mail: presse@br.de  URL: http://br.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533272" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:03:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bayerischer Rundfunk - BR]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bayerischer Rundfunk - BR Rundfunkplatz 1 80335 München Deutschland  Telefon: 089 / 5900-01 Telefax: 089/5900 -2375  Mail: presse@br.de URL: http://br.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[80335]]></plz>
	<ort><![CDATA[München]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Radiosender und Fehrsehesender in Bayern. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="15">
	<title><![CDATA[Feierliches Richtfest für den BMI-Neubau]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533271&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Feierliches Richtfest für den BMI-Neubau      Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat heute gemeinsam mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, sowie der Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Rita Ruoff-Breuer, und dem Sprecher des Vorstands der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Dr. Jürgen Gehb, das Richtfest zum Neubau des Bundesinnenministeriums eröffnet. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Regierungsviertel, dem Tiergarten und in Sichtweite zum Kanzleramt entsteht auf einem 36.000 m² großen, bundeseigenen Grundstück derzeit eines der größten Neubauvorhaben Berlins.    "Dieser Neubau erfüllt höchste Anforderungen an die Sicherheit und an die moderne Informations- und Kommunikationstechnik", erklärte Dr. Friedrich. "Die Bauarbeiten befinden sich im Termin- und Kostenplan. Fertigstellungstermin ist wie ursprünglich festgesetzt Dezember 2014."    "Mit dem Neubau erhält das BMI einen bundeseigenen Dienstsitz mitten im Regierungsviertel", sagte Ferlemann. "Das zeitlose, zurückhaltende und solide Gebäude liefert einen passenden Rahmen für die wichtigen Aufgaben und den angemessenen Auftritt des Innenministeriums. Bei den Handwerkern und Bauleuten bedanke ich mich für ihre Leistungen. Ich wünsche Ihnen weiterhin einen guten Bauablauf, damit der Bau weiter im Zeitplan, innerhalb der Kosten und in bester Qualität fertig wird", so Ferlemann.    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages stimmte im April 2009 der Realisierung des Neubauvorhabens zu. Nach der Baufeldfreimachung im Februar 2010, wurde im Dezember 2010 noch der erste Spatenstich gesetzt. Im November 2011 konnten die Rohbauarbeiten aufgenommen werden. Die aufgrund einer abgewiesenen Vergabebeschwerde entstandene Bauverzögerung wurde durch verschiedene Beschleunigungsmaßnahmen kompensiert. So konnte beispielsweise weit vor Fertigstellung des Rohbaus mit dem Innenausbau begonnen werden.     Der architektonische Entwurf des Neubaus stammt von dem Architekturbüro Thomas Müller und Ivan Reimann aus Berlin in Zusammenarbeit mit Vogt Landschaftsarchitekten. Sie waren aus einem vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung durchgeführten Realisierungswettbewerb als Sieger hervorgegangen. Bauherrin des Neubaus ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Für die Baudurchführung zeichnet das Berliner Büro gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner verantwortlich.    Der Gebäudekomplex besteht aus drei ineinandergreifenden "Z-förmigen" Baukörpern mit einer Höhenstaffelung in Nord - Süd - Richtung von fünf auf acht Geschosse. Auf diese Weise wird die Gebäudemasse in einzelne, klar erkennbare Volumina gegliedert. Vor dem Hauptzugang zum Gebäude wird ein öffentlich zugänglicher "Stadtplatz" entstehen. Der weitere Weg durch den Neubau ist durch eine Abfolge von Plätzen und Höfen geprägt. Das unmittelbare Umfeld des Ministeriums wird als ein Teil des Landschaftsraums des Tiergartens verstanden.     Auch den Aspekten der Nachhaltigkeit wird mit einem umfassenden Energiekonzept Rechnung getragen. Wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist die Nutzung der Erdwärme und der Abwärme des Rechenzentrums zur Beheizung aller Büroräume über Deckenheizflächen. Zur Kühlung der Büroräume im Sommer wird die Wärme aus den Büros über Erdsonden zurück in das Erdreich geleitet, so dass über das gesamte Jahr eine ausgeglichene Energiebilanz im Erdboden besteht.     Nach Fertigstellung des Neubaus bis Dezember 2014, werden im I. Quartal 2015 die Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums in das Gebäude einziehen. Derzeit sind sie in Berlin auf mehrere Standorte verteilt untergebracht.      Bundesministerium des Innern (BMI)  Alt-Moabit 101 D  10559 Berlin    Telefon: 01888 681-0  Telefax: 01888 681-2926    Mail: poststelle@bmi.bund.de  URL: http://www.bmi.bund.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533271" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:00:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium des Innern (BMI)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium des Innern (BMI) Alt-Moabit 101 D 10559 Berlin  Telefon: 01888 681-0 Telefax: 01888 681-2926  Mail: poststelle@bmi.bund.de URL: http://www.bmi.bund.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10559]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Das Bundesministerium des Innern ist verantwortlich für die innere Sicherheit. Dazu gehören sowohl die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger als auch der Schutz unserer Verfassung. Weiteres wesentliches Element im nationalen Sicherheitssystem ist der Aufgabenbereich Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. 

 Der Bundesminister des Innern kümmert sich um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Informationsgesellschaft. Er sorgt dafür, dass sie den neuen Informations- und Kommunikationstechniken vertrauen können und dass ihre Privatsphäre geschützt bleibt. 

 Auch Migrations- und Integrationspolitik gehört zu den zentralen Aufgaben des Bundesinnenministeriums. Migration ist ein weltweites Phänomen, dessen Bedeutung seit Bestehen der Bundesrepublik stark zugenommen hat. 

 Der Bundesminister des Innern ist ebenfalls zuständig für den öffentlichen Dienst. Über 5 Millionen Menschen sind in Deutschland beim Staat - beim Bund, bei den Ländern und Gemeinden - beschäftigt. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="16">
	<title><![CDATA[Leichteres Auffinden der Call a Bike-Stationen durch Umstellung auf Stationsschilder fast abgeschlossen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533270&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Leichteres Auffinden der Call a Bike-Stationen durch Umstellung auf Stationsschilder fast abgeschlossen      Insgesamt rund 60 festgelegte Standorte mit Stationsschildern ausgeschildert     Etwa weitere 60 Stationen folgen     1000 Räder mit modernster GPS-Technik     74.000 Kunden nutzen in 2012 die Mieträder in Frankfurt am Main    Um die Call a Bike-Stationen in Frankfurt am Main besser kenntlich zu machen, wurden in den letzten Wochen rund 60 Stationsschilder angebracht. Dies erleichtert die Sichtbarkeit der Stationen und vereinfacht somit den Ausleih- und Rückgabeprozess. In den kommenden Wochen folgen noch etwa weitere 60 notwendige Stationsaufbauten, die momentan durch die Stadt Frankfurt und die Goethe Universität geprüft werden. Die neu hinzugekommenen Stationen können jederzeit über www.callabike.de oder über die Bike-App für iPhone oder Android-Smartphone abgerufen werden.   Durch das Standortsystem wird die Verfügbarkeit der Räder deutlich verbessert und die Kunden wissen immer, wo ein Fahrrad ausgeliehen werden kann. Zusätzlich kann der laufende Wartungsservice schneller durchgeführt werden. Auch dies erhöht die Verfügbarkeit der Räder.     Sollten Kunden die Räder nicht ordnungsgemäß wieder abgeben, wird eine Pauschale von 5 Euro fällig, da durch das Zurückholen und Bereitstellen an den Stationen immenser Aufwand entsteht und die Räder in dieser Zeit anderen Kunden nicht zur Verfügung stehen.    Alle Studierenden der Goethe Universität in Frankfurt können für einen zusätzlichen Semesterbeitrag von 1,50 Euro im ersten Jahr und 2,00 Euro im zweiten Jahr 45 Freiminuten nutzen. Hierfür wurden und werden spezielle Stationen aufgebaut. Diese befinden sich am Campus Westend, Campus Bockenheim, Campus Riedberg, das Universitätsklinikum und die Universitätssportanlagen. Ebenfalls sollen möglichst viele Studierendenwohnheime mit Stationen versorgt werden.  In Frankfurt am Main wurden im vergangenen Jahr rund 250.000 Fahrten von den 74.000 Kunden und Touristen unternommen.     Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 427277-22. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden.      Deutsche Bahn AG  Potsdamer Platz 2  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: 0 30 / 2 97 - 0  Telefax: 0 30 / 2 97 - 6 19 19    Mail: info@bahn.de  URL: http://www.bahn.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533270" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:58:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2 10785 Berlin Deutschland  Telefon: 0 30 / 2 97 - 0 Telefax: 0 30 / 2 97 - 6 19 19  Mail: info@bahn.de URL: http://www.bahn.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10785]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Die Deutsche Bahn AG ist der führende Mobilitäts- und Logistikdienstleister Deutschlands. Rund eine viertel Millionen Mitarbeiter sind in ihren Unternehmensbereichen Personenverkehr, Transport & Logistik und Infrastruktur und Dienstleistungen tätig.  

 Der DB-Konzern will ein überdurchschnittlich wachsender Dienstleistungskonzern mit guter Ertragskraft und europäischer Ausrichtung sein. Das Hauptgeschäft ist der Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Touristik und Logistik bieten besonders gute Chancen für Wachstum. Die Vorteile, die der Schienenverkehr beim Umweltschutz bietet, werden konsequent genutzt. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="17">
	<title><![CDATA[Autohersteller tricksen EU-Richtlinie zu Autoklimaanlagen aus]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533269&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Autohersteller tricksen EU-Richtlinie zu Autoklimaanlagen aus      Daimler, VW   Co. hebeln die Vorgaben zu klimafreundlicheren Kältemitteln in Autoklimaanlagen aus und schaden der Umwelt    Europaweit umgehen Automobilhersteller mit rechtswidrigen Tricks die geltenden EU-Vorgaben für Autoklimaanlagen. Gemeinsam mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD fordert die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) deshalb den Gesetzgeber auf, die Missachtung der entsprechenden Richtlinie zum inzwischen verbotenen Kältemittel R134a mit Strafzahlungen zu ahnden. Die klimaschädliche Chemikalie darf in Fahrzeugen, die nach dem 1.1.2011 genehmigt wurden, nicht mehr verwendet werden. Jedoch hebeln die Autohersteller diese Vorgabe trickreich aus, wie die Daimler AG am vergangenen Mittwoch mit der Präsentation ihrer neuen Mercedes S-Klasse zeigte. Während es sich bei der Luxuslimousine faktisch um ein komplett neu entwickeltes Modell mit geändertem Design, modifizierten Abmessungen und zahlreichen technologischen Innovationen handelt, wird die neue S-Klasse auf dem Papier als sogenannte Erweiterung der Vorgängergenera¬tion deklariert. Das ermöglicht es Daimler, die Fahrzeugreihe weiterhin mit dem klimaschäd¬lichen Kältemittel R134a auszustatten.     "Offensichtlich neue Modelle auf älteren Typgenehmigungen aufzubauen ist ein klarer Verstoß gegen die EU-Richtlinie zu umweltschonenderen Kältemitteln. Wenn die Behörden dies akzeptie-ren, wird der Ausstieg aus dem klimaschädlichen chemischen Kältemittel bis zum Jahr 2017 verzögert. Dass die Behörden diese Praxis tolerieren und ganz klar neue Fahrzeugtypen als ’alte Fahrzeugtypen’ durchwinken, ist ein Skandal", kritisiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Daimler ist mit dieser Vorgehensweise nicht allein, ähnliche Beispiele finden sich bei allen deutschen wie internationalen Herstellern: Auch der aktuelle Toyota Auris wird formal als Erweiterung des Vorgängermodells ausgeliefert. Nach Auskunft des KBA wurde - wie bei der S-Klasse - zunächst eine neue Typgenehmigung beantragt und später zurückge¬zogen. Ein ähnliches Vorgehen ließ sich beim Opel Adam beobachten, der im vergangenen Jahr von der GM-Tochter als modernes "Stadtauto" eingeführt wurde. Das Fahrzeug basiert auf einer älteren Typgenehmigung des ungleichen Schwestermodells Opel Corsa und wird so ebenfalls weiter mit R134a ausgeliefert.     Die Hersteller untergraben die EU-Vorgaben jedoch auch, indem sie noch vor dem Stichtag der Richtlinie und weit vor Markteinführung für zahlreiche Modelle Typgenehmigungen beantragten. Prominentes Beispiel für diese Praxis ist der Golf VII, der seit vergangenem September erhältlich ist, jedoch bereits im Dezember 2010, kurz vor dem Stichtag, eine Typge¬nehmigung vom KBA erhalten hatte. "Es ist in hohem Maße unglaubwürdig, dass alle erforderlichen Spezifikationen für diese Typgenehmigungen, wie z.B. für jene des neuen Golf VII, bereits Ende 2010 vorlagen und bis zum Verkaufsstart Ende 2012 keine weitreichenden Änderungen mehr vorgenommen wurden", kritisiert der internationale Verkehrsexperte Axel Friedrich.     Die vorgezogenen Typgenehmigungen haben weitreichende Auswirkungen auf die Umwelt: Bis Ende 2016 werden allein in Deutschland voraussichtlich rund 1 Million Fahrzeuge der Golf VII-Reihe mit dem klimaschädlichen Kältemittel R134a neu zugelassen. Bezogen auf die Lebenszeit dieser Autos werden dadurch etwa 1,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente zusätzlich in die Atmosphäre gelangen. Das ist mit dem CO2-Ausstoß vergleichbar, den knapp 900.000 sparsame Fahrzeuge wie der Golf Blue Motion (99g CO2/km) bei durchschnittlicher Fahrweise pro Jahr kraftstoffbedingt erzeugen.     "Die Genehmigungsbehörden und der Gesetzgeber dürfen diesem Treiben nicht weiter tatenlos zusehen und müssen klare Abgrenzungskriterien für neue Fahrzeugtypen anwenden. Werden neu entwickelte Fahrzeuge fälschlicherweise als alte Modelle deklariert, sollten Autohersteller eine Strafzahlung für die Weiternutzung von R134a in Höhe von 665 Euro pro Fahrzeug entrichten müssen. Damit würde ein starker Anreiz gesetzt, schnell auf ein klimaverträgliches Kältemittel umzusteigen", fordert Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD. Die Höhe der geforderten Sanktion ergibt sich aus der Klimaschädlichkeit von R134a. Bezieht man die Emissionen des Kältemittels auf die durchschnittlich mit dem Auto zurückgelegten Kilometer, werden nach Angaben des Umweltbundesamts durch R134a zusätzlich zum Kohlendioxid, das aus dem Kraftstoff stammt, etwa sieben Gramm CO2 freigesetzt. In Anlehnung an die zukünftig fälligen Strafzahlungen im Zusammenhang mit den CO2-Grenzwerten für Pkw schlagen DUH und der VCD deshalb für jedes Gramm eine Strafzahlung in Höhe von 95 € vor - bei sieben Gramm folglich 665 €.    DUH und VCD forderten bereits im Zusammenhang mit dem Ausstieg der Daimler AG aus dem Kältemittel R1234yf im September letzten Jahres eine Strafzahlung in dieser Höhe für die rechtswidrige Weiter¬nutzung von R134a. Die beiden Verbände betonten, dass darüber hinaus auch die rechtlich fragwürdige Typgenehmigungspraxis dringend sanktioniert werden müsse, um einen schnel¬len Umstieg auf das umweltfreundliche und nicht brennbare Kältemittel CO2 sicher zu stellen. Die Einnahmen aus den Strafzahlungen sollten zweckgebunden für  Klimaschutzmaßnahmen verwendet werden.      VCD - Verkehrsclub Deutschland e. V.  Kochstr. 27  10969 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 - 28 03 51 0  Telefax: 030 - 28 03 51 10    Mail: mail@vcd.org  URL: http://www.vcd.org<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533269" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:57:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[VCD - Verkehrsclub Deutschland]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[VCD - Verkehrsclub Deutschland e. V. Kochstr. 27 10969 Berlin Deutschland  Telefon: 030 - 28 03 51 0 Telefax: 030 - 28 03 51 10  Mail: mail@vcd.org URL: http://www.vcd.org]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10969]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Als gemeinnütziger Verein setzt sich der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik ein. Das einfache Credo lautet: Wir machen uns stark für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität! 
Zukunftsfähige Verkehrspolitik ist für den VCD nicht nur auf ein einziges Verkehrsmittel fixiert, sondern setzt auf eine intelligente Kombination und das sinnvolle Miteinander aller Arten von Mobilität. Dabei arbeitet der VCD auf zwei unterschiedlichen Ebenen: 
Zum einen berät der VCD als Fach- und Lobbyverband Unternehmen, arbeitet mit Forschungsinstituten zusammen, initiiert innovative Projekte, nimmt Einfluss auf Politik und Wirtschaft, setzt Themen auf die Agenda, begleitet Gesetzgebungsprozesse und leistet Politikberatung. 
Zum anderen gibt der VCD als Mitglieder- und Verbraucherverband VerkehrsteilnehmerInnen eine Stimme, unabhängig davon wie sie unterwegs sind. Er versteht sich als Interessensvertretung für alle umweltbewussten mobilen Menschen. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="18">
	<title><![CDATA[Ministerpräsident Kretschmann besucht Daimler Trucks Hybridzentrum in Japan]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533268&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Stuttgart (pressrelations) - Ministerpräsident Kretschmann besucht Daimler Trucks Hybridzentrum in Japan       Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann zu Gast im Global Hybrid Center (GHC) in Japan     GHC synchronisiert weltweite Hybridaktivitäten von Daimler Trucks und treibt deren Weiterentwicklung energisch voran     Fünfjähriges Bestehen am 1. August 2013     Winfried Kretschmann, amtierender Bundesratspräsident und baden-württembergischer Ministerpräsident, besuchte auf seiner derzeitigen Asienreise das Hybridzentrum von Daimler Trucks in Japan. Das Global Hybrid Center steuert und synchronisiert die weltweiten Hybridaktivitäten aller Lkw-Marken im Daimler-Konzern. Dort treibt das Unternehmen die Weiterentwicklung des Hybridantriebs voran. Das am 01. August 2008 gegründete Kompetenzzentrum feiert in diesem Jahr bereits fünfjähriges Bestehen und erfreut sich bis dato diverser Meilensteine. So ist der Fuso Canter Eco Hybrid Lkw mit 23 Prozent weniger Kraftstoff im Vergleich zu einem konventionellen Fuso Canter ein regelrechtes "Wirtschaftswunder auf vier Rädern". Zudem amortisiert sich der Hybrid-Lkw innerhalb von drei bis vier Jahren.    Die aktuelle Generation des Fuso Canter Eco Hybrid ist seit September 2012 in Europa erhältlich und international bereits mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht wie den Folgenden:    "Irish Green Commercial of the Year 2013" (Irland),   "RJC Car of the Year Special Award 2013" (Japan),   "Kanagawa Global Warming Prevention Award" (Japan)   und "Best Energy Efficient Product Award" (Irland).    Gustav Tuschen, Leiter Produktentwicklung von Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC), informierte Regierungschef Kretschmann sowie die Delegation aus Umwelt-, Wissenschafts- und Wirtschaftsvertretern über das Produktportfolio und die Entwicklung von alternativen Antriebstechnologien - darunter der leichte Fuso Canter Eco Hybrid sowie der schwere Fuso Super Great Eco Hybrid. Mit dem hybrid-getriebenen schweren Lkw lotet Daimler Trucks zurzeit die Chancen und Potenziale von Alternativantrieben im Fernverkehr aus.      Daimler AG  70546 Stuttgart  Deutschland    Telefon: +49 (711) 17 0  Telefax: +49 711 17 22244    Mail: dialog@daimler.com  URL: http://www.daimlerchrysler.de/<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533268" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:53:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Daimler AG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Daimler AG 70546 Stuttgart Deutschland  Telefon: +49 (711) 17 0 Telefax: +49 711 17 22244  Mail: dialog@daimler.com URL: http://www.daimlerchrysler.de/]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[70546]]></plz>
	<ort><![CDATA[Stuttgart]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ ehemals DaimlerChrysler AG 

 DaimlerChrysler ist in der Automobilbranche einzigartig: Das Angebot reicht vom Kleinwagen über Sportwagen bis hin zur Luxuslimousine ? und vom vielseitig einsetzbaren Kleintransporter über den klassischen Schwer-Lkw bis hin zum komfortablen Reisebus. Zu den Personenwagen-Marken von DaimlerChrysler zählen Maybach, Mercedes-Benz, Chrysler, Jeep®, Dodge und smart. Zu den Nutzfahrzeug-Marken gehören Mercedes-Benz, Freightliner, Sterling, Western Star, Setra und Mitsubishi Fuso. DaimlerChrysler Financial Services bietet Finanz- und andere fahrzeugbezogene Dienstleistungen an.  

 Die Strategie von DaimlerChrysler basiert auf vier Säulen: Globale Präsenz, herausragende Produkte, führende Marken sowie Innovations- und Technologieführerschaft. DaimlerChrysler hat eine globale Belegschaft und eine internationale Aktionärsbasis. Mit 384.723 Mitarbeitern erzielte DaimlerChrysler im Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz von 142,1 Mrd. Euro. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="19">
	<title><![CDATA[Betriebliche Kinderbetreuung liegt im Trend - nicht nur für große Unternehmen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533267&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Betriebliche Kinderbetreuung liegt im Trend - nicht nur für große Unternehmen      DIHK-Präsident Eric Schweitzer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnen den Unternehmenstag Erfolgsfaktor Familie 2013    Die vielfältigen Modelle betrieblicher Kinderbetreuung stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Unternehmenstages Erfolgsfaktor Familie, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, heute  (Mittwoch) gemeinsam in Berlin eröffnen. Beide werben dafür, dass Unternehmen ihre Beschäftigten verstärkt bei der Kinderbetreuung unterstützen und damit einen Beitrag zum Ausbau der Kinderbetreuung leisten.    Der Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes ist von zentraler Bedeutung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zumal dadurch nicht nur Eltern profitieren, sondern auch die Arbeitgeber. Ich freue mich sehr, dass immer mehr Unternehmen Betreuungsmöglichkeiten anbieten und ermuntere ausdrücklich diejenigen, die noch zögern, ihre Ideen mithilfe unseres Förderprogrammes in die Tat umzusetzen, sagte die Bundesministerin Kristina Schröder in ihrer Rede. Mit dem Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung unterstützt das Bundesfamilienministerium Arbeitgeber bis zu zwei Jahre lang mit einem Zuschuss zu den Betriebskosten neu geschaffener Betreuungsplätze für Mitarbeiterkinder unter drei Jahren.    DIHK-Präsident Eric Schweitzer betonte die Kreativität von Unternehmen, die betriebliche Betreuungskonzepte umsetzen. Betriebliche Kinderbetreuung kann staatliche Angebote ergänzen und gut besondere Anforderungen der Unternehmen und ihrer Belegschaften berücksichtigen. Betriebliches Engagement in diesem Bereich ist dabei längst nicht mehr nur eine Sache von Großunternehmen, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen kooperieren miteinander und entwickeln innovative Konzepte, so Schweitzer.    Die bei der Veranstaltung dargestellten Modelle reichen vom Ausbau klassischer Betriebskitas in größeren Unternehmen über Tagesmütter, Schüler- und Ferienbetreuungskonzepte bis zu kooperativen (Notfall)betreuung, für die sich mehrere kleine und mittlere Unternehmen zusammenschließen. Als Anstoß für viele dieser Modelle nennen die Unternehmen einerseits die deutlich gewachsene Nachfrage junger Mütter und Väter nach betrieblichen Angeboten, aber auch das Ziel, sich als attraktiver Arbeitgeber für den Fachkräftenachwuchs zu positionieren. Dieses Engagement lohnt sich für Unternehmen und Beschäftigte. Mit betrieblich unterstützten Kinderbetreuungsangeboten gelingt es erfahrungsgemäß besonders gut, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, da die Betreuungszeiten der Kinder und die Arbeitszeiten der Eltern passgenau aufeinander abgestimmt werden können. Betriebe, die ihre Beschäftigten bei der Kinderbetreuung unterstützen, schaffen damit gute Voraussetzungen dafür, dass diese ihrer Arbeit stressfreier nachgehen können - und viele Mütter nach familiärer Auszeit rascher in den Betrieb zurückkehren. Erfolgversprechend ist dabei die Zusammenarbeit mit Partnern: andere Unternehmen, mit denen Plätze oder Angebote gemeinsam initiiert werden, Dienstleister, die Betreuungsangebote koordinieren und umsetzen, oder Kommunen, die betriebliche Angebote in die kommunale Bedarfsplanung integrieren.    Der Unternehmenstag Erfolgsfaktor Familie 2013 ist das jährliche Mitgliedertreffen des gleichnamigen Unternehmensnetzwerks, das 2006 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet wurde.  Mittlerweile sind über 4.700 Mitglieder im Netzwerk aktiv. Das serviceorientierte Netzwerkbüro berät und unterstützt gerade kleine und mittlere Betriebe bei der praktischen Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.    Weitere Informationen zum Unternehmenstag, zum Unternehmensnetzwerk und zum Förderprogramm finden Sie unter www.erfolgsfaktor-familie.de      Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)  Glinkastraße 24  10178 Berlin  Deutschland    Telefon: 03018/ 555 - 0  Telefax: 03018/ 555 - 1145    Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de  URL: http://www.bmfsfj.de/<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533267" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:49:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Glinkastraße 24 10178 Berlin Deutschland  Telefon: 03018/ 555 - 0 Telefax: 03018/ 555 - 1145  Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de URL: http://www.bmfsfj.de/]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10178]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="20">
	<title><![CDATA[Renusol beliefert führenden britischen Solar-Großhändler Segen Ltd]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533266&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Köln (pressrelations) - Renusol beliefert führenden britischen Solar-Großhändler Segen Ltd       Segen Ltd nimmt Renusol PV-Montagesysteme in Portfolio auf     Der deutsche Montagesystemhersteller Renusol beliefert ab sofort den führenden britischen Solar-Großhändler Segen Ltd. Der Händler erweitert damit sein Produktportfolio um Montagesysteme für Photovoltaikanlagen. Die Renusol Montagesysteme sind für alle Arten von Dächern und Freiland-Solaranlagen einsetzbar.    "Renusol zählt zu den am schnellsten wachsenden Montagesystemherstellern auf dem europäischen Markt und ist daher ein sehr interessanter Partner für uns", erklärt Andy Pegg, Geschäftsführer von Segen Ltd. "Das Unternehmen bietet hochwertige Montagesysteme, die einfach und sehr schnell zu installieren sind. Sie ergänzen unser Produktportfolio hervorragend. Wir können britischen Installateuren damit alle Komponenten anbieten, die sie für eine Photovoltaikanlage benötigen."    "Wir freuen uns sehr, dass Segen nun unsere Montagesysteme vertreibt. Wir haben damit einen starken Partner für den britischen Markt gewonnen", sagt Stefan Liedtke, Geschäftsführer der Renusol GmbH mit Hauptsitz in Köln und Ländervertretungen in ganz Europa und den USA.     Segen vertreibt ab sofort unter anderem das universell einsetzbare Renusol Montagesystem VarioSole, das für fast alle Dacheindeckungen weltweit geeignet ist. Es ist aufgrund höhenverstellbarer Montagekomponenten auch für unebene Dachflächen kompatibel und ermöglicht durch weitgehend vormontierte Bauteile eine schnelle Montage. ConSole und ConSole+ sind für die Installation von Solaranlagen auf Flachdächern und Bodenflächen konzipiert. Beide Systeme werden nicht auf der Fläche verankert, sondern durch eine Ballastierung mit Kies oder Gehwegplatten an Ort und Stelle gehalten. Die Dachhaut bzw. der Untergrund werden nicht durchdrungen und bleiben dadurch unbeschädigt. Die InterSole ist eines der ältesten und bewährtesten Indach-Montagesysteme. Die regendichten Platten aus langlebigem HDPE-Kunststoff werden wie Dachpfannen in die Dachlatten eingehängt und ersetzen so die Dachhaut. Sie zeichnen sich zudem durch eine geringe Dachlast aus. Auch das System MetaSole hat Segen in sein Portfolio aufgenommen. Es ermöglicht eine besonders schnelle Montage von gerahmten Photovoltaikmodulen auf Trapezblechdächern aus Stahl und Aluminium, da es aus wenigen Komponenten besteht und ohne Montageschienen auf dem Dach befestigt werden kann.    Alle Montagesysteme von Renusol sind durch den TÜV Rheinland zertifiziert. Außerdem haben viele der Solarbefestigungslösungen von Renusol bereits die bauaufsichtliche Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) erhalten. Die Zulassung belegt eine benutzerfreundliche und sichere Verwendbarkeit von Bauteilen.     Pressebilder stehen zum Download bereit unter: www.renusol.com/unternehmen/news.html    Über Renusol  Seit 1997 ist die Renusol GmbH auf durchdachte Lösungen zur Installation von Photovoltaikanlagen spezialisiert. Renusol entwickelt, produziert und vertreibt modulare Systeme für die Montage von Solaranlagen auf Freilandflächen sowie Dächern aller Art. Als 100-prozentige Tochter der Centrosolar Group AG ergänzt das Unternehmen seit 2005 das Gesamtportfolio des Komplettanbieters für Photovoltaikanlagen und ist mit seinen Systemen und ergänzenden Services in allen Kernmärkten Europas und den USA vertreten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Köln.    www.renusol.com     Über Segen  Segen Ltd wurde 2005 gegründet und ist der führende Großhändler für erneuerbare Energien-Technologien in Großbritannien. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aldershot, Hampshire, und landesweiten Vertriebsniederlassungen bietet Installateuren ein umfassendes Portfolio von Markenprodukten.     www.segen.co.uk      Vera Neuhäuser  Tel. +49 30 - 72 62 96 - 465  Mobil +49 178 - 53 68 425  neuhaeuser@sunbeam-communications.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533266" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:48:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Renusol]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Vera Neuhäuser Tel. +49 30 – 72 62 96 – 465 Mobil +49 178 – 53 68 425 neuhaeuser@sunbeam-communications.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[51063]]></plz>
	<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[Seit 1997 ist die Renusol GmbH auf durchdachte Lösungen zur Installation von Photovoltaikanlagen spezialisiert. Renusol entwickelt, produziert und vertreibt modulare Systeme für die Montage von Solaranlagen auf Freilandflächen sowie Dächern aller Art. Als 100-prozentige Tochter der CENTROSOLAR Group AG ergänzt das Unternehmen seit 2005 das Gesamtportfolio des Komplettanbieters für Photovoltaikanlagen und ist mit seinen Systemen und ergänzenden Services in allen Kernmärkten Europas und den USA vertreten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Köln.]]></firmenportrait>
</item>

<item id="21">
	<title><![CDATA[„Strommarkt braucht europäische Lösungen“]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533265&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Essen (pressrelations) - "Strommarkt braucht europäische Lösungen"       Acht Energieunternehmen appellieren an die EU    Peter Terium: "Emissionshandel zügig reformieren und stärken"     Im Vorfeld des Treffens des Europäischen Rates haben acht große europäische Energieunternehmen einen Appell an die führenden europäischen Politiker gerichtet. Mit ihrem Schreiben wollen die Unternehmen die Aufmerksamkeit der Staats- und Regierungschefs auf die Herausforderungen lenken, vor denen der Energiemarkt steht. Zu den Unterzeichnern gehören die CEOs von Enel, Eni, Eon, GasNatural Fenosa, GasTerra, GDF Suez, Iberdrola und RWE.    Sie fordern unter anderem, dass ein künftiges Strom-Marktdesign einen europäisch koordinierten Ansatz für Kapazitätsmechanismen beinhaltet, in dem alle Erzeugungskapazitäten, die zur Versorgungssicherheit beitragen, in angemessener und ausgewogener Weise vergütet werden. Darüber hinaus, so die Vorstandschefs übereinstimmend, sollen bei der Reform des europäischen Emissionshandels realistische und verlässliche Minderungsziele für den Zeitraum nach 2020 festgelegt werden.    Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, ergänzt: "Wir haben in den vergangenen Monaten für die strukturelle Reform des Europäischen Emissionshandels geworben. Dieses marktwirtschaftliche Instrument hat sich bewährt, und wir sind überzeugt, dass es weiterhin geeignet ist, die Klimaschutzziele der EU zu erreichen.    Wichtig ist uns bei der anstehenden Reform vor allem eine schnelle politische Einigung auf langfristige CO2-Minderungsziele. Das wird am Ende zu einem verschärften CO2-Minderungspfad über das Jahr 2020 hinaus führen. Der steilere Minderungspfad kann begleitet werden durch die dauerhafte Entnahme von Zertifikaten, wenn diese Maßnahme in eine politische Festlegung auf langfristige Emissionsminderungsziele eingebettet ist. Diese Verknüpfung ist von zentraler Bedeutung.    Denn langfristig stabile politische Rahmenbedingungen sind wesentlich für ein erfolgreiches Funktionieren des Europäischen Emissionshandels. Bei kurzfristigen, punktuellen Markteingriffen wie dem "back loading" allein sind wir nach wir vor skeptisch, weil sich dadurch strukturell nichts ändert, gleichzeitig aber der Markt verunsichert wird. Einmal-Aktionen oder nationale Alleingänge - egal, ob bei Kapazitätsmechanismen oder Ausbauzielen für Erneuerbare - helfen uns nicht, wir müssen nach europäischen Lösungen suchen."      RWE Power AG  Huyssenallee 2  45128 Essen  Deutschland    Telefon: +49(0)201/12-01    URL: http://www.rwe.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533265" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:47:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[RWE Power AG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[RWE Power AG Huyssenallee 2 45128 Essen Deutschland  Telefon: +49(0)201/12-01  URL: http://www.rwe.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[45128]]></plz>
	<ort><![CDATA[Essen]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="22">
	<title><![CDATA[6. Weltverkehrsforum in Leipzig]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533263&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - 6. Weltverkehrsforum in Leipzig      Ramsauer: Verkehrsinfrastruktur-Finanzierung braucht ein stabiles Fundament    Vom 22.-24. Mai werden in Leipzig Verkehrsminister aus den 54 Mitgliedsstaaten des Weltverkehrsforums mit Experten zum Thema Funding Transport-Verkehr finanzieren diskutieren.    Im Vorfeld der Veranstaltung sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:    Wir werden uns drei Tage mit einem der weltweit wichtigsten Zukunftsthemen beschäftigen. Von deutscher Seite werden wir unter dem Dach Verkehr Finanzieren die drei Säulen Erhalten, Modernisieren, Ausbauen betrachten.    In Deutschland gibt es 12.800 Kilometer Bundesautobahnen und rund 40.000 Kilometer Bundesstraßen.    Ramsauer:    Deutschlands Straßen- und Autobahnnetz ist weltweit Spitze. Das soll auch so bleiben. Denn Wachstum und Beschäftigung sind nur möglich mit einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur und einem hohen Mobilitätsniveau. Deshalb bin ich im Jahre 2009 als Verkehrsminister angetreten, Mobilität zu ermöglichen, nicht zu verhindern. Dabei sind mir alle Verkehrsträger wichtig und müssen bestmöglich miteinander verknüpft werden. Nur so können sie ihre Stärken optimal einsetzen.   Unsere Verkehrsinfrastruktur muss gepflegt, erhalten und bedarfsgerecht ausgebaut werden. Dabei priorisieren wir nach der Devise: Erhalt vor Neubau. Mein Ziel ist, etwa zwei Drittel der Investitionsmittel in die Erhaltung der Bestandsnetze zu investieren. Wir dürfen unsere Straßen, Schienen und Wasserwege nicht auf Verschleiß fahren!    Entscheidend ist die Verständigung darüber, was uns leistungsfähige Verkehrswege wert sind. Zwar ist es uns gelungen, über die jährlichen Haushaltsansätze in Höhe von rund 10 Milliarden Euro insgesamt 2,75 Milliarden Euro zusätzlich für wichtige Vorhaben zu generieren. Aber auch diese kräftigen Finanzspritzen aus den Infrastrukturbeschleunigungsprogrammen I und II haben uns nur kurzzeitig Luft verschafft. Um unsere Infrastruktur auch nachhaltig zu stärken, müssen wir diese Mittel verstetigen. Meine Vorschläge liegen auf dem Tisch. Ich freue mich auf spannende Diskussionen.      Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)  Invalidenstraße 44  10115 Berlin  Deutschland    Telefon: 030/2008-0  Telefax: 030/2008-3060    Mail: Ref-Presse@bmvbw.bund.de  URL: http://www.bmvbw.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533263" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:44:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Invalidenstraße 44 10115 Berlin Deutschland  Telefon: 030/2008-0 Telefax: 030/2008-3060  Mail: Ref-Presse@bmvbw.bund.de URL: http://www.bmvbw.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10115]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Die Aufgaben Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind in einem Ministerium vereinigt. Das BMVBS ist damit das wichtigste Investitionsressort der Bundesregierung. Hier sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt: Bundesfernstraßen, Schienen- und Wasserwege, Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Als herausragendes Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft. In der Luftfahrt, in der Satellitennavigation, bei neuen Antrieben und Kraftstoffen, bei energiesparenden Bauweisen sorgen die Experten des Ministeriums für gute Rahmenbedingungen.  

 Das Ministerium ist an den Standorten Berlin und Bonn mit insgesamt 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Gemeinsam mit den nachgeordneten Behörden schaffen sie Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum und sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Seit dem 22. 11. 2005 ist Wolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="23">
	<title><![CDATA[Keine grenzenlose Freiheit auf Balkonien]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533262&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[München (pressrelations) - Keine grenzenlose Freiheit auf Balkonien      VdW Bayern: Mietrechtsurteile rund um den Balkon    Mit dem Frühling hat endlich wieder die Balkon-Saison begonnen. Bei aller Freude über sonnige Stunden sollten sich Mieter an einige Regeln halten. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) hat Urteile rund um die Balkonnutzung zusammengestellt. "Wer nicht sicher ist, was erlaubt ist, sollte einen Blick in die Hausordnung werfen", rät Verbandsvorstand Xaver Kroner.    Ob Apfel- oder Zitronenbaum - Mieter haben bei der Bepflanzung von Balkon und Terrasse weitgehend freie Hand. Eine Ausnahme ist der Anbau von Cannabis. Dieser kann neben den strafrechtlichen Folgen auch eine Kündigung des Vermieters nach sich ziehen (LG Ravensburg, Az: 4 S 127/01).    Nicht jeder Hausbesitzer teilt die Freude über den grünen Daumen des Mieters. Balkonpflanzen sollten nicht erheblich über die Balkonbrüstung ragen, ansonsten kann der Vermieter ein Zurückschneiden verlangen (AG Brühl, Az. 21 C 256/00). Beim Gießen der Balkonpflanzen ist Sparsamkeit angesagt: Es muss darauf geachtet werden, dass die Fassade und die Nachbarn im unteren Stockwerk trocken bleiben (AG München 271 C 73794/00). Das Anbringen von Blumenkästen an der Balkonaußenseite gehört nicht mehr zum vertragsmäßigen Gebrauch. Der Vermieter kann es im Mietvertrag unter Genehmigungsvorbehalt stellen, so das LG Berlin (67 S 370/09).    Rauchen erlaubt - nächtliches Feiern nicht    Auch wenn sich die Mitbewohner vom Tabakqualm belästigt fühlen: Einem Hausbewohner kann das Zigarrenrauchen auf dem Balkon nicht untersagt werden. In diesem Fall gibt es keinen mietrechtlichen Schutz, urteilte das AG Bonn (Az. 6 C 510/98). Wehren können sich Mieter allerdings gegen lautstarke und geruchsintensive Grillfeiern im Garten eines Mehrfamilienhauses während der Nachtruhe (22-6 Uhr). Gegen den verantwortlichen Mieter kann eine Geldbuße verhängt werden, auch wenn seine Gäste den Lärm verursacht haben, so das OLG Düsseldorf (5 Ss 149/95).    Vorsicht bei baulichen Veränderungen    Trotz des langen deutschen Winters haben Mieter keinen Anspruch auf den Umbau ihres Balkons in eine Loggia. Der Vermieter muss einer seitlichen Balkonverglasung nicht zustimmen, wenn dadurch die einheitliche Fassade des Gebäudes nicht mehr gewährleistet ist, urteilte das LG Bautzen (Az: 1 S 4/00). Ein Mieter, der eigenmächtig eine Verglasung anbringt, muss diese auf Verlangen des Vermieters wieder beseitigen (LG Berlin, Az: 65 S 152/99). Auch die Montage von Markisen muss vom Vermieter genehmigt werden, da sie das äußere Erscheinungsbild eines Gebäudes verändern und die Konstruktion der Balkonplatte beeinträchtigen können. Gegen das Anbringen eines Sichtschutzes am Balkongeländer ist mietrechtlich jedoch nichts einzuwenden, wenn die Fassade dabei nicht verunstaltet wird.    Im VdW Bayern sind 454 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen - darunter 329 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.     Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.      Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)  Stollbergstraße 7   80539 München  Telefon: (089) 29 00 20-305  Fax: (089) 228 59 40    Tobias Straubinger  E-Mail: tobias.straubinger@vdwbayern.de    ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH  Timm Leibfried, Projektmanager  Hofer Straße 1,   81737 München  Telefon: (089) 67 91 72-0,   E-Mail: timm.leibfried@commendo.de  Internet: www.commendo.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533262" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:21:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[VdW Bayern]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern) Stollbergstraße 7  80539 München Telefon: (089) 29 00 20-305 Fax: (089) 228 59 40  Tobias Straubinger E-Mail: tobias.straubinger@vdwbayern.de  ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH Timm Leibfried, Projektmanager Hofer Straße 1,  81737 München Telefon: (089) 67 91 72-0,  E-Mail: timm.leibfried@commendo.de Internet: www.commendo.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[80539]]></plz>
	<ort><![CDATA[München]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[Im VdW Bayern sind 454 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 329 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.]]></firmenportrait>
</item>

<item id="24">
	<title><![CDATA[Dr. Heiko Haaz wird Dozent an der UFL: Datenschutz im Gesundheitswesen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533261&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Wuppertal (pressrelations) - Dr. Heiko Haaz wird Dozent an der UFL: Datenschutz im Gesundheitswesen       Dr. Heiko Haaz wird als Dozent an der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) tätig und lehrt hierbei zum Datenschutz im Gesundheitswesen. Dies findet im Rahmen des multidisziplinären, berufsbegleitenden Studiengangs "CAS Gesundheitsrecht" im Juni 2013 statt.    Gerade im Gesundheitswesen kommt dem Datenschutz seit jeher einer besonderen Bedeutung zu. Dies greift die Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) auf und vermittelt praxisrelevantes Basiswissen. Hierbei referiert Dr. Heiko Haaz, Partner der UIMC, als erfahrener Experte im Datenschutz zum Umgang mit Gesundheitsdaten.   Innerhalb des Moduls zum Umgang mit Gesundheitsdaten werden nicht nur die datenschutzrechtlichen Anforderungen von Liechtenstein, der Schweiz, von Deutschland und Österreich sowie die maßgebenden europäischen Rechtsgrundlagen vermittelt, sondern auch Basiswissen anhand praxisrelevanter Beispiele dargestellt. Die Teilnehmer erlernen Arbeitsinstrumente und Methoden der rechtlichen Problemlösung und profitieren hierbei von den jahrelangen Erfahrungen des Dozenten.     Dr. Heiko Haaz ist seit über 20 Jahren als externer Datenschutzbeauftragter insbesondere im Gesundheitswesen aktiv und kann daher von vielen praxisrelevanten Fällen berichten. Nach Beendigung der Ausbildung schloss er sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Essen mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann ab. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Organisation/Planung/Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Reinhard Voßbein mit dem Forschungsschwerpunkt "IT-Sicherheit und Datenschutz" tätig und promovierte 1999 über das Tätigkeitsfeld des Datenschutzbeauftragten. 1999 wurde er auch Gesellschafter der UIMC Dr. Voßbein GmbH   Co. KG und betreut seitdem diverse Krankenhäuser und weitere Gesundheitseinrichtungen. Somit konnte die UFL einen erfahrenen Datenschutzpraktiker gewinnen, der nicht nur sein profundes Fach-, sondern auch auf sein umfassendes Branchen- und Me-thodenwissen weitergeben kann.      UIMC Dr. Voßbein GmbH   Co. KG  Dr. Jörn Voßbein  Nützenberger Straße 119	  42115 Wuppertal  Tel.: 0202 / 265 74 - 0	  Fax: 0202 / 265 74 - 19  E-Mail: consultants@uimc.de  	  Internet: http://www.uimcert.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533261" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:13:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[UIMC]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[UIMC Dr. Voßbein GmbH & Co. KG Dr. Jörn Voßbein Nützenberger Straße 119	 42115 Wuppertal Tel.: 0202 / 265 74 – 0	 Fax: 0202 / 265 74 - 19 E-Mail: consultants@uimc.de  	 Internet: http://www.uimcert.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[42115]]></plz>
	<ort><![CDATA[Wuppertal]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[Die UIMC DR. VOSSBEIN GmbH & Co KG, gegründet 1997, hat die damals seit über 10 Jahren laufenden Beratungsgeschäfte der Partner und Gesellschafter Dr. Reinhard Voßbein, Professor für Wirtschaftsinformatik und Dr. Jörn Voßbein in einer Beratungsgesellschaft vereint. Seit 1999 ist Dr. Heiko Haaz, der schwerpunktmäßig den Datenschutz betreut, als dritter Partner zur UIMC gestoßen.
Kerngebiete ihrer Arbeit sind die IT-Sicherheit und der Datenschutz. Sie kann beachtliche Referenzen von Institutionen aus einer Vielzahl von Wirtschaftszweigen sowie Behörden aufweisen und hat eine umfangreiche Projekt- und Betreuungserfahrung, auch international. Felder, auf denen ihre Erfahrungen branchenführend sind.
Ihr Leistungsspektrum/Produktprogramm unterscheidet sich von dem anderer Beratungsunternehmen: Sie setzt ein toolgestütztes Analyse- und Konzeptionierungssystem mit einer wissensbasierten Expertensystem-Komponente in Form einer Shell ein, das ständig ausgebaut und ergänzt wird. Dieses ermöglicht die rationelle und kostengünstige Analyse betriebswirtschaftlicher sowie IT-sicherheits- und datenschutzspezifischer Kern- und Teilgebiete sowie die Berichterstattung und Konzeptionserstellung, womit Rationalisierungs- und Effizienzvorteile für ihre Kunden generiert werden. Im Verlaufe der Zeit wurden eine Vielzahl von individuellen Füllungen für diese Shell erarbeitet und in diese eingebracht. 
Firmenindividuelle Füllungen sind konzeptionell vorgesehen und auf der Basis der Struktur des Tools komplikationslos zu realisieren.
Sie führt Workshops, Schulungen sowie Fortbildungsmaßnahmen auf den Sektoren IT-Sicherheit und Datenschutz mit ihrer Marke UIMCollege auch als Inhouse-Veranstaltungen durch.]]></firmenportrait>
</item>

<item id="25">
	<title><![CDATA[Attachment Store: DORNIER geht neue Wege beim Übermitteln von Datei-Anhängen via E-Mail]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533260&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Eisenach (pressrelations) - Attachment Store: DORNIER geht neue Wege beim Übermitteln von Datei-Anhängen via E-Mail      Die Übermittlung von Dateien via E-Mail gehört heute zum Alltag in Unternehmen. Allerdings ist sie mit diversen Fallstricken verbunden: Datei-Anhänge sind im Normalfall nicht verschlüsselt und somit für Dritte lesbar, werden aufgrund ihrer Größe vom E-Mail-Server des Empfängers abgewiesen oder - im Falle ausführbarer Anwendungen wie beispielsweise Exe-Dateien - aus Sicherheitsgründen gar nicht erst zugestellt. Diese Probleme versuchten Unternehmen bislang zu umgehen, indem sie die entsprechenden Dateien auf ihren Servern bereitstellten. Dem Empfänger übermitteln sie lediglich den Download-Link sowie gegebenenfalls entsprechende FTP-Zugangsdaten. Der mit dieser Vorgehensweise verbundene Aufwand ist jedoch sehr hoch und wenig praktikabel.     Gemeinsam mit ihrem Kunden der Lindauer DORNIER GmbH haben die E-Mail Management Spezialisten der GROUP Business Software AG (GBS) für dieses Szenario nun eine effiziente, nahtlos in die bestehende E-Mail-Infrastruktur integrierbare Lösung entwickelt: Den Attachment Store. Basis dafür ist die E-Mail-Management Plattform iQ.Suite von GBS, welche sich nahtlos mit dem vorhandenen IBM Domino Server integriert. Versendet der Anwender Datei-Anhänge per E-Mail, die insgesamt größer als 10 MB sind, reagiert die Lösung automatisch und trennt die Dateien von der E-Mail ab. Sie werden dann jeweils einzeln ins Zip-Format komprimiert, automatisch mit einen Passwort gesichert und verschlüsselt. Die Anhänge werden durch den Attachment Store schließlich an einen separaten Web-Server übertragen und in der E-Mail durch Einmal-Links zu dem entsprechenden Download ersetzt. In der E-Mail findet der Empfänger auch das Verschlüsselungspasswort zur jeweiligen Datei.    'Mit dem Attachment Store wird das Übermitteln von Datei-Anhängen via E-Mail einfach aus dem Client heraus hochgradig automatisiert. Zugleich erhöht die Lösung die Vertraulichkeit der Dateien, schont die Infrastruktur und reduziert den Arbeitsaufwand dank der intuitiven Handhabung im Vergleich zu anderen Verfahren beträchtlich', erklärt Bernd Ziller, Leitung EDV bei Lindauer DORNIER GmbH. Über Parameter, die dem E-Mail-Betreff vorangestellt werden können, ist es dem Anwender übrigens möglich, auch selbst zu steuern, bei welchen E-Mails der Attachment Store aktiv werden soll. Darüber hinaus kann die GBS Lösung an ERP-Systeme angebunden werden.    Weitere Informationen unter www.lindauerdornier.com sowie www.gbs.com     Über die GBS    Die GBS Enterprises-Gruppe, zu der auch die GROUP Business Software AG gehört, ist führender Anbieter von Lösungen und Services für die IBM Collaboration Plattform. Mit den Competence Centern Security, Portal   BPM, Mobility und Modernization befähigt GBS seine Kunden, die Herausforderungen von heute und morgen schneller, einfacher und gezielter zu bewältigen. Weltweit vertrauen mehr als 5.000 Kunden und 4 Millionen Anwender auf die Expertise von GBS. Der Konzern ist in Nordamerika, Europa sowie Asien tätig. Die europäische Zentrale befindet sich in Frankfurt, die nordamerikanische Konzernzentrale in Atlanta/USA.    Weitere Informationen unter www.gbs.com      European Headquarters   GROUP Business Software AG   MesseTurm   60308 Frankfurt/Germany     Phone: +49 69 789 8819-0   Fax: +49 69 789 8819-99   Mail: presse@de.gbs.com   Internet: www.gbs.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533260" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:24:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[GROUP Business Software AG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[European Headquarters  GROUP Business Software AG  MesseTurm  60308 Frankfurt/Germany   Phone: +49 69 789 8819-0  Fax: +49 69 789 8819-99  Mail: presse@de.gbs.com  Internet: www.gbs.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[99817]]></plz>
	<ort><![CDATA[Eisenach]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="26">
	<title><![CDATA[Neu bei Blume Elektronik: Elektrolyt- und Filmkondensatoren von Fischer & Tausche]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533242&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bad Salzdetfurth (pressrelations) - Neu bei Blume Elektronik: Elektrolyt- und Filmkondensatoren von Fischer   Tausche      Die Blume Elektronik Distribution GmbH aus Bad Salzdetfurth vertreibt ab sofort die hochqualifizierten Elektrolyt- und Filmkondensatoren von Fischer   Tausche (FTCap). Eine entsprechende Vereinbarung haben Dr. Thomas Ebel, Geschäftsführer der FTCap GmbH und Wilhelm Haßenpflug, Geschäftsführer der Blume Elektronik Distribution GmbH, am Rand der PCIM in Nürnberg unterschrieben. Den Schwerpunkt hat Fischer   Tausche auf die Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen und den Ersatz abgekündigter Kondensatoren bei kleinen bis mittleren Stückzahlen gelegt. Beispiele für Kundenlösungen sind: Filmkondensatoren mit eingebautem Temperaturfühler oder in Ringform für Nabenmotoren, Kondensatoren mit direktem Busbar-Anschluss oder solche mit Innengewinde. Blume Elektronik erweitert durch die Zusammenarbeit seine Kompetenzberatung im Bereich passiver Bauelemente.    Unter dem Markennamen "FischerLink" wurde ein patentiertes Busbarsystem entwickelt. Bei diesem entfällt der Deckel bei den Filmkondensatoren, was viele Vorteile bietet: Geringere Einbauhöhe, niedrigere Induktivität und eine sehr hohe Lebensdauer, da die Kondensatoren direkten thermischen Kontakt zum Busbar haben. Weiterhin ist eine 10 % größere Kapazität möglich. Große Vorteile sind die Montagezeit- und Kostenersparnis, da der "FischerLink" bereits als vormontierte Einheit kundenspezifisch konzipiert und als Gesamtmodul angeboten wird.    Für Anwendungen, wie z.B. in Wechselrichtern oder Schweißanlagen hat FTCap die Elektrolytkondensatoren der GW-Serie im Programm. Sie haben eine hohe Strombelastbarkeit und eine thermisch leitfähige Anschlussfläche.     FTCap bietet außerdem vibrationsfeste Filmkondensatoren für z.B. Bahnanwendungen an. Kondensatorgehäuse, Wickelaufbauten, Kontaktlegierungen und Befestigungen können nach Kundenwunsch gestaltet werden. Die vibrationsfesten Elektrolytkondensatoren der GMXB-Serie zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer und hohe Ströme aus.    Zudem hat FTCap auch eine neue Befestigungsmöglichkeit für Filmkondensatoren entwickelt, bei dem eine stabile kundenspezifische Kunststoffschelle den Aluminiumbecher umfasst und so für Stabilität und Vibrationsfestigkeit sorgt. Ein großer Vorteil dieser Befestigung ist die einfache Montage von oben im Schaltschrank. Auf Busbars oder in Kondensatorbatterien wird das Auswechseln ausgefallener Kondensatoren erleichtert.    FTCap wurde 1948 in Husum gegründet. Die Firma ist nach ISO 9001:2008 zertifi-ziert und fertigt ausschließlich in Deutschland und der Schweiz. FTCap besticht durch Innovation und lösungsorientierte Entwicklung. Ein Beispiel hierfür ist u.a. die hauseigene Elektrolytfertigung.      Weitere Informationen erhalten Sie bei:    Blume Elektronik Distribution GmbH  TecCenter 1  31162 Bad Salzdetfurth    Telefon: (05063) 2712-0  Fax: (05063) 2712-12    E-Mail: info@blume-elektronik.de  Internet: www.blume-elektronik.de    pth-mediaberatung GmbH  Paul-Thomas Hinkel  Friedrich-Bergius-Ring 20  97076 Würzburg    Telefon: (0931) 32 93 0-14  Fax: (0931) 32 93 0-16    E-Mail: lf@mediaberatung.de  Internet: www.mediaberatung.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533242" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:07:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Blume Elektronik]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Blume Elektronik Distribution GmbH TecCenter 1 31162 Bad Salzdetfurth  Telefon: (05063) 2712-0 Fax: (05063) 2712-12  E-Mail: info@blume-elektronik.de Internet: www.blume-elektronik.de  pth-mediaberatung GmbH Paul-Thomas Hinkel Friedrich-Bergius-Ring 20 97076 Würzburg  Telefon: (0931) 32 93 0-14 Fax: (0931) 32 93 0-16  E-Mail: lf@mediaberatung.de Internet: www.mediaberatung.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[31162]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bad Salzdetfurth]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="27">
	<title><![CDATA[Eine „runde“ Sache: Fahrradfest setzt den „Drahtesel“ in Szene - Touren, Infos, originelle Disziplinen: vielfältiges Programm am Möhnesee]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533241&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Möhnesee (pressrelations) - Eine "runde" Sache: Fahrradfest setzt den "Drahtesel" in Szene - Touren, Infos, originelle Disziplinen: vielfältiges Programm am Möhnesee      "Fliegende" Fahrräder, rollende Betten, Touren auf Stollenreifen oder mit "Rückenwind": Das Fahrradfest am Möhnesee hat alle Zutaten für einen erlebnisreichen Tag rund um den guten alten "Drahtesel". Besucher bestaunen am 9. Juni extravagante Disziplinen, treten selbst in die Pedale, informieren sich über Trends. Und genießen rund um den Gasthof Schulte in Theiningsen ein bunt gemixtes Unterhaltungsprogramm.    Einer liegt, einer schiebt: Beim Bettenrennen brauchen die Teilnehmer Teamgeist und Geschicklichkeit. Abenteuerliche Fahrgeräte gehen an den Start - Bettgestell und Matratze, drei Räder, Bremse und Lenkrad, fertig ist das Gefährt Marke Eigenbau. Für das Publikum ist es sehr vergnüglich anzuschauen, wie die "Bettenpiloten" den Parcours meistern. Muskeln sind beim Fahrrad-Weitwurf gefragt - eine witzige Zweckentfremdung des guten alten "Drahtesels" und längst ein Besuchermagnet.    Bei geführten Mountainbike-Touren werden die Besucher selbst aktiv. Im Radparadies Möhnesee hat der RSV Hansa Soest zwei landschaftlich besonders schöne Strecken ausgewählt. Routen von 23 oder 35 Kilometern Länge stehen zur Auswahl - je nach Laune und Kondition. Abfahrt ist um 11 Uhr.    Wie sich eine Runde auf dem E-Bike anfühlt, testen Besucher bei Probefahrten. Bei jedem Tritt in die Pedale schaltet sich ein Mini-Motor zu: Dank dieser Unterstützung sind selbst die Berggipfel ein Kinderspiel. Wer Lust auf eine längere Tour hat, mietet sich ein E-Bike direkt vor Ort.    In Zeiten steigender Spritpreise und wachsenden Umweltbewusstseins ist das Fahrrad beliebter denn je. Eine Spritztour durch die Natur macht Freude - und ist obendrein gesund. Für alle, die deshalb jetzt aufsatteln möchten, bietet die Fahrradbörse gebrauchte und neue Räder. Wer das eigene Rad zum Fest mitbringt, nutzt den Fahrradbus-Shuttle-Service des Regionalverkehrs Ruhr-Lippe (RLG). Menschen mit Handicap sind mit Therapiefahrrädern mobil - einige Modelle stehen für Probefahrten zur Verfügung.    Regionale Info- und Verkaufsstände ergänzen das Angebot. Die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft lädt zum spannenden Naturkundeunterricht ein und vermittelt Wissenswertes über Wildtiere, Hölzer, Pflanzen und vieles mehr. Kleine Leute toben sich auf der KNAX-Hüpfburg der Sparkasse aus und drehen ihre Runden mit der Kindereisenbahn. Kaffee und Kuchen, Eis, Waffeln, Grillspezialitäten und Getränke warten auf die Gäste.    Das Fahrradfest am Möhnesee findet bei freiem Eintritt von 11 bis 18 Uhr statt. Veranstalter sind der Gasthof Schulte und die Touristik Möhnesee. Info: www.fahrradfest-moehnesee.com.       REDAKTIONSBÜRO   susanne schulten   Telefon 0 29 04/10 39  Mobil: 0170/23 07 04 9   presse@moehnesee.de  www.newsroom-moehnesee.de     Touristik GmbH Möhnesee  Küerbiker Straße 1  59519 Möhnesee  Tel.: 0 29 24/ 497 oder 14 14  Fax: 0 29 24/ 17 71  info@moehnesee.de  www.moehnesee.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533241" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:11:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Touristik GmbH Möhnesee]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[REDAKTIONSBÜRO  susanne schulten  Telefon 0 29 04/10 39 Mobil: 0170/23 07 04 9  presse@moehnesee.de www.newsroom-moehnesee.de   Touristik GmbH Möhnesee Küerbiker Straße 1 59519 Möhnesee Tel.: 0 29 24/ 497 oder 14 14 Fax: 0 29 24/ 17 71 info@moehnesee.de www.moehnesee.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[59519]]></plz>
	<ort><![CDATA[Möhnesee]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[Die Touristik GmbH Möhnesee bündelt und präsentiert die Angebote von 15 Gemeinden mit dem Möhnesee als touristischem Zentrum. Insbesondere als Naherholungsziel zeichnet sich die Region aus. Tagestouristen aus dem nahegelegenen Ruhrgebiet, Münsterland, Sauerland und der Region Paderborn/Bielefeld sowie Soest nutzen die Angebote mit hoher Freizeitqualität.]]></firmenportrait>
</item>

<item id="28">
	<title><![CDATA[Ramsauer: Bundesweite Kennzeichenmitnahme wird möglich]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533240&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Ramsauer: Bundesweite Kennzeichenmitnahme wird möglich      Das Bundeskabinett hat heute einer von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgelegten Neuregelung zugestimmt. Damit wird u.a. die Pflicht zur Umkennzeichnung von Fahrzeugen bei  Wohnsitz- oder Halterwechsel aufgehoben.    Ramsauer:    Wir ermöglichen die bundesweite Mitnahme von Kfz-Kennzeichen. Wer umzieht - auch über die Ländergrenzen hinweg - kann das bisherige Kennzeichen des Fahrzeugs behalten. Fahrzeughalter sparen dadurch Zeit und Geld, Bürokratie wird abgebaut.    Mit der Neuregelung wird der Beschluss der Verkehrsministerkonferenz der Länder vom 18./19. April  2012 über die bundesweite Kennzeichen-Mitnahme bei Wohnortwechsel umgesetzt. Bereits heute wird innerhalb einiger Länder entsprechend verfahren (z. B. Schleswig-Holstein, Hessen). Dies gilt sowohl für den Wechsel des Wohnortes als auch für den Halterwechsel. Das BMVBS hat deshalb vorgesehen, dass auch beim Verkauf eines Fahrzeuges in einen anderen Zulassungsbezirk der neue Halter das Kennzeichen nicht umtauschen muss. Der Bundesrat muss der Neuregelung noch zustimmen.   Sie soll am 1. Juli 2014 in Kraft treten. Dann sind mit der Übernahme der Kfz-Steuer durch den Bund die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen. Die Regelung hat keine Auswirkung auf die Kfz-Versicherung. Die Tarife richten sich weiter nach dem Wohnort. 2012 wechselten 600.000 Fahrzeughalter in einen anderen Zulassungsbezirk. 5,4 Millionen Fahrzeuge wurden in einem anderen Zulassungsbezirk auf einen anderen Besitzer umgeschrieben.    Elektronisches Abmelden von Fahrzeugen    Mit der Neuregelung wird zudem der erste Schritt für eine internetbasierte Zulassung von Fahrzeugen getan. Ab Mitte 2014 können Fahrzeuge über ein Internet-Portal des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) bei der Zulassungsbehörde mithilfe von Sicherheitscodes (auf den Prüfplaketten der Kennzeichen sowie im  Fahrzeugschein) und des neuen Personalausweises abgemeldet werden. Durchschnittlich werden jährlich rund 9 Millionen Fahrzeuge abgemeldet. Als zweiter Schritt ist die internetbasierte Wiederzulassung durch den gleichen Fahrzeughalter vorgesehen. Weitere internetbasierte Zulassungsverfahren, etwa beim Kauf und Verkauf von Fahrzeugen, erfordern umfangreichere technische und verwaltungsinterne Umstellungen. Über diese soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.      Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)  Invalidenstraße 44  10115 Berlin  Deutschland    Telefon: 030/2008-0  Telefax: 030/2008-3060    Mail: Ref-Presse@bmvbw.bund.de  URL: http://www.bmvbw.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533240" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:10:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Invalidenstraße 44 10115 Berlin Deutschland  Telefon: 030/2008-0 Telefax: 030/2008-3060  Mail: Ref-Presse@bmvbw.bund.de URL: http://www.bmvbw.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10115]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Die Aufgaben Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind in einem Ministerium vereinigt. Das BMVBS ist damit das wichtigste Investitionsressort der Bundesregierung. Hier sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt: Bundesfernstraßen, Schienen- und Wasserwege, Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Als herausragendes Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft. In der Luftfahrt, in der Satellitennavigation, bei neuen Antrieben und Kraftstoffen, bei energiesparenden Bauweisen sorgen die Experten des Ministeriums für gute Rahmenbedingungen.  

 Das Ministerium ist an den Standorten Berlin und Bonn mit insgesamt 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Gemeinsam mit den nachgeordneten Behörden schaffen sie Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum und sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Seit dem 22. 11. 2005 ist Wolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="29">
	<title><![CDATA[Widerstand gegen Atomtransporte bleibt notwendig - neue Plutoniumtransporte stoppen!]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533239&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Widerstand gegen Atomtransporte bleibt notwendig - neue Plutoniumtransporte stoppen!      Mischa Aschmoneit, Pressesprecher der Kampagne Castor schottern im Jahr 2010, wurde gestern vom Amtsgericht Lüneburg zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen verurteilt, weil er öffentlich über die geplanten Aktionen von AtomkraftgegnerInnen informierte. Zuvor verurteilte das Gericht den Bundestagsabgeordneten der LINKEN Diether Dehm wegen der Unterzeichnung der Absichtserklärung der Aktion Castor Schottern, in der tausende Atomkraftgegnerinnen ankündigten, durch das Entfernen von Schotter aus dem Gleisbett den anstehenden Atommülltransport nach Gorleben verhindern zu wollen. Dazu erklärt Felix Pithan, Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN:    Ohne den mutigen Einsatz zahlreicher Atomkraftgegnerinnen und -gegner über mehrere Jahrzehnte würden heute in Deutschland noch viel mehr Atomkraftwerke betrieben, von denen jedes einzelne eine ständige Bedrohung für das Leben und die Gesundheit zehntausender darstellt.    Für diesen Einsatz verdienen Atomkraftgegnerinnen und -gegnerDank und Anerkennung, keine Verurteilungen!  Nicht nur die Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 hat auf tragische Weise bestätigt, wie berechtigt die Sorgen der Anti-Atombewegung sind, und wie notwendig die sofortige Abschaltung der Reaktoren ist - auch der Brand auf einem Atomfrachter im Hamburger Hafen vor wenigen Wochen erinnert daran, mit welchen tödlichen Gefahren der Weiterbetrieb von AKWs verbunden ist. Wäre bei dem Brand nur ein Teil der neun Tonnen des radioaktiven und hochgiftigen Uranhexafluorid mitten in Hamburg freigesetzt worden, hätte dies eine Katastrophe zur Folge gehabt.    Ungeachtet dieser Gefahren soll in den nächsten Tagen ein Transport mit plutoniumhaltigen Mischoxid(MOX)-Brennelementen für das Atomkraftwerk Brokdorf quer durch Deutschland und erneut durch Hamburg rollen. DIE LINKE lehnt den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken bis 2022 und die damit verbundenen Transporte ab. Wir unterstützen die Forderung von AtomkraftgegnerInnen, den geplanten Plutoniumtransport abzusagen.    Protest und Widerstand gegen solche Transporte sind nach wie vor legitim und notwendig.      Die Linke. im Bundestag  Platz der Republik 1  11011 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 22 75 11 70  Telefax: 030 22776248    Mail: fraktion@linksfraktion.de  URL: http://www.pds-im-bundestag.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533239" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:09:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Die Linke. im Bundestag]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Die Linke. im Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Deutschland  Telefon: 030 22 75 11 70 Telefax: 030 22776248  Mail: fraktion@linksfraktion.de URL: http://www.pds-im-bundestag.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[11011]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Nach der Bundestagswahl am 18. September 2005 setzt sich die Linkspartei-Bundestagsfraktion für die 16. Legislaturperiode aus 54 Abgeordneten zusammen. Sie trägt den Namen „DIE LINKE.“. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="30">
	<title><![CDATA['NDR 2 Spezial - Das Thema': 'German-Endspiel' in Wembley - Rotweiß oder Schwarzgelb?]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533238&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Hamburg (pressrelations) - NDR 2 Spezial - Das Thema: German-Endspiel in Wembley - Rotweiß oder Schwarzgelb?      Sendung: Donnerstag, 23. Mai, 19.05 Uhr, NDR 2    ... und am Ende gewinnen immer die Deutschen: Der oft zitierte Satz der englischen Fußball-Ikone Gary Lineker ist zwar schon fast ebenso oft widerlegt worden, am kommenden Sonnabend stimmt er aber auf jeden Fall. Denn zum ersten Mal in der Geschichte der Champions-League treffen zwei Bundesligaklubs aufeinander: der deutsche Meister Bayern München, der in dieser Saison eine Bestmarke nach der anderen aufstellte, und die Dortmunder Borussia, die nach zwei nationalen Titeln hintereinander in diesem Jahr auch international für Furore sorgt.     Was zeichnet die beiden deutschen Vorzeigeklubs aus? Ist die Bundesliga in Europa jetzt das Maß aller Dinge? Und was halten die Engländer davon, dass zum 150. Geburtstag ihres Fußballverbandes die Partygäste aus Deutschland kommen? Um diese Fragen geht es am Donnerstag, 23. Mai, ab 19.05 Uhr in NDR 2 Spezial - Das Thema. Martin Seidemann moderiert.      NDR - Norddeutscher Rundfunk  Rothenbaumchaussee 132 - 134  20149 Hamburg  Deutschland    Telefon: +49 (40) 4156-0    Mail: info@ndr.de  URL: http://www.ndr.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533238" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:07:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[NDR - Norddeutscher Rundfunk]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[NDR - Norddeutscher Rundfunk Rothenbaumchaussee 132 - 134 20149 Hamburg Deutschland  Telefon: +49 (40) 4156-0  Mail: info@ndr.de URL: http://www.ndr.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[20149]]></plz>
	<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="31">
	<title><![CDATA[Leitzinssenkung sorgt für Kauflaune am Immobilienmarkt]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533237&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Stuttgart (pressrelations) - Leitzinssenkung sorgt für Kauflaune am Immobilienmarkt      Immer mehr Deutsche wollen die Niedrigzinsphase für die Verwirklichung ihrer Immobilienpläne nutzen.    Für mehr als die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) ist die Immobilie aktuell eine attraktive Alternative zu Sparanlagen.    Dennoch: Vier von zehn Bürgern sehen eine gestiegene Gefahr einer Immobilienblase.    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins unlängst auf ein Allzeit-Tief von 0,5 Prozent gesenkt. Darlehenszinsen und Baugeld sind günstig wie nie zuvor und sorgen für Kauflaune am deutschen Immobilienmarkt. Laut einer aktuellen Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag der Wüstenrot   Württembergische-Gruppe (W W) wollen 14 Prozent der Bundesbürger die Niedrigzinsphase nutzen, um ihre Immobilienwünsche umzusetzen. Noch vor einem Jahr waren dies nur rund sechs Prozent.     Die aktuelle EZB-Geldpolitik sorgt für günstiges Baugeld, aber auch für niedrige Guthabenzinsen. Die Immobilie, das viel zitierte "Betongold", erscheint daher vielen Deutschen auch als attraktive Anlageform. Laut Umfrage sehen 59 Prozent der Bundesbürger in Immobilien eine gute Alternative zu Sparanlagen. Bei dieser Einschätzung zeigt sich ein deutliches West-Ost-Gefälle: Während fast zwei Drittel (62 Prozent) der Westdeutschen die Immobilie positiv als Anlageform bewerten, sind nur rund 43 Prozent der Ostdeutschen dieser Meinung.    Bundesbürger sehen steigende Gefahr einer Immobilienblase    Doch die jüngste Leitzinssenkung der EZB und deren Folgen wie weiterhin günstige Immobilienfinanzierungen werden auch kritisch gewertet. Rund 40 Prozent der Bundesbürger sehen angesichts der Niedrigzinsphase eine steigende Gefahr für den deutschen Immobilienmarkt durch eine Überbewertung mit anschließendem Preisverfall. Eine solche Immobilienblase hielt vor einem Jahr nur jeder dritte Bundesbürger für möglich, wie eine entsprechende Umfrage im Auftrag der W W ergab.    "Die Deutschen haben erkannt, dass die momentane Niedrigzinsphase ein idealer Zeitpunkt für den Immobilienerwerb ist - ob eigen genutzt oder als Anlageform. Dennoch sollte die Entscheidung für den Erwerb oder Bau einer Immobilie immer gut überlegt sein. Rahmenbedingungen wie verfügbares Eigenkapital, machbare monatliche Belastung und langfristige Zinsentwicklung, aber auch mögliche Instandhaltungskosten und die Marktlage vor Ort sind dabei entscheidend. Eine qualifizierte Beratung hilft, die Chancen und Risiken eines Immobilienerwerbs gut abzuschätzen", sagt Günter Schönfeld, Mitglied der Geschäftsführung der Wüstenrot Immobilien GmbH.     Methodik: TNS Infratest hat im Zeitraum von 8. Mai bis 10. Mai 2013 im Auftrag der Wüstenrot   Württembergische AG 1.000 Personen in Deutschland telefonisch befragt. Die Befragung ist repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren.    Wüstenrot   Württembergische - Der Vorsorge-Spezialist    Die Wüstenrot   Württembergische-Gruppe ist "Der Vorsorge-Spezialist für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister in Baden-Württemberg etabliert.       Wüstenrot   Württembergische AG  Gutenbergstr. 30  70176 Stuttgart    Telefon: +49 (711) 662-0  Telefax: +49 (711) 662-2520    URL: http://www.wuerttembergische.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533237" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:06:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Wüstenrot & Württembergische AG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Wüstenrot & Württembergische AG Gutenbergstr. 30 70176 Stuttgart  Telefon: +49 (711) 662-0 Telefax: +49 (711) 662-2520  URL: http://www.wuerttembergische.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[70176]]></plz>
	<ort><![CDATA[Stuttgart]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Durch den Zusammenschluss von Wüstenrot und Württembergische ist ein Finanzdienstleistungskonzern mit Sitz in Stuttgart entstanden. Unter dem Dach der Wüstenrot & Württembergische AG (W&W AG) wird ein umfassendes Produktangebot aus einer Hand angeboten.Unsere Geschäftsfelder decken alle Kundenbedürfnisse ab: von der Baufinanzierung und der Altersvorsorge über die Vermögensbildung bis hin zum Risikoschutz. Dabei bleiben die bekannten Markennamen erhalten. Die Bündelung der Kräfte eröffnet zusätzliche Wachstumschancen und Synergiepotenziale. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="32">
	<title><![CDATA[Opel feiert mit seinen Fans Comeback beim Langstrecken-Klassiker]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533236&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Rüsselsheim (pressrelations) - Opel feiert mit seinen Fans Comeback beim Langstrecken-Klassiker      210.000 Zuschauer erleben Opel Comeback am Nürburgring    Fritzsche / Fritzsche / Wolter / Gusenbauer gewinnen die Klasse Cup 1    54. Klassensieg für die Marke Opel beim 24h-Rennen    Die Marke Opel ist zurück im Motorsport: Vor 210.000 Zuschauern rund um die legendäre Nürburgring Nordschleife feierte die Marke mit dem Blitz beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen ein tolles Comeback. Beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel bewiesen die eingesetzten Opel-Fahrzeuge - vom brandneuen Opel Astra OPC bis zum kultigen Manta - Durchhaltevermögen bis ins Ziel. Unterstützung bei der Hatz durch die ‚Grüne Hölle’ erhielten die Rennfahrer von den vielen Fans der Marke, die seit Tagen am Nürburgring campieren. Damit die Fans das Rennen bequem von den besten Plätzen an der Nordschleife verfolgen können, hat Opel die Zelt- und Lagerplätze angefahren und 1.000 Opel-Klappstühle verteilt.    "Die Opel-Fans am Nürburgring sind einfach spitze", sagt Alex Hofmann, der in einem von Kissling-Motorsport vorbereiteten Opel Astra OPC an den Start gegangen ist. "Der emotionalste Moment für mich war die Einführungsrunde mit den vielen Fans auf der Strecke. Im Schwalbenschwanz habe ich mich gefühlt wie im ‚Opel-Land’ - überall Menschen mit gelben T-Shirts die mir und den anderen Fahrern zugejubelt haben."    Begeistert vom Motorsport-Comeback auf dem Nürburgring ist auch Dr. Thomas Sedran, Strategievorstand der Adam Opel AG, der das Rennen vor Ort mitverfolgte und den Teams die Daumen drückte. "Das ist mein erstes 24h-Rennen und ich bin wirklich beeindruckt. Die Stimmung ist einzigartig und die ganze Atmosphäre authentisch. Das Flair bei diesem Rennen ist mit keiner anderen Veranstaltung vergleichbar."    "Das 24-Stunden-Rennen ist eine faszinierende Veranstaltung und es ist wichtig, dass Opel bei diesem großartigen Motorsport-Festival dabei ist", sagte Sedran. "Unsere zahlreichen Opel-Teams bieten den Zuschauern tollen Motorsport. Durch unser Engagement im Breitensport ist das den privaten Teams zu einem überschaubaren Budget möglich. Diese Kombination findet sich auch in unserer Marken-Philosophie wieder.     Die Rennfahrzeuge von Opel zeigen unseren Gästen und den vielen Fans rund um den Nürburgring das sportliche Opel-Image und werben für unsere Serienprodukte."    Mit Erfahrung und Routine zum Sieg    Große Freude nach 24 Stunden: Den Sieg in der Klasse Cup 1 holte sich der Opel Astra OPC mit der Startnummer 303. Der von Raceunion Teichmann Racing eingesetzte Cup-Renner mit der Fahrerbesatzung Hans-Jürgen und Otto Fritzsche, Thorsten Wolter und Werner Gusenbauer überquerte nach 76 Runden als Sieger die Ziellinie. Für die Marke Opel ist es der 54. Klassensieg in der Geschichte des 24h-Rennens; für die Fritzsche-Zwillinge ist es der Sechste. "Wir haben schon viele Siege eingefahren, aber der ist besonders schön", freute sich Otto Fritzsche im Ziel. "Am Ende hat bei schwierigsten Bedingungen in der ‚Grünen Hölle’ die Erfahrung gesiegt. Ohne Zweifel wird uns dieses Rennen noch lange in Erinnerung bleiben."    Vorausgegangen waren packende Tür-an-Tür-Duelle, rundenlange Kämpfe im Abstand von wenigen Sekunden und zahlreiche Führungswechsel. Zu den größten Konkurrenten gehörten Alex Hofmann, Hanno Luostarinen und Thomas Kroher. Das Trio in dem gelb-weißen Astra, den traditionellen Farben von Opel Motorsport, mit der Startnummer 110 kam auf Platz zwei ins Ziel - und der ehemalige MotoGP-Pilot Hofmann freute sich nicht nur über die Podiumsplatzierung. "Ich bin schon einige 24h-Rennen gefahren, aber noch nie ins Ziel gekommen. Das Rennen hat riesig Spaß gemacht und mit der Zielankunft ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Danke an die Mannschaft von Kissling-Motorsport, die das möglich gemacht hat."    Auf dem dritten Rang wurden Maximilian Hackländer, Christian Gebhardt, Pierre Humbert und Daniel Bohr gewertet. Die Fahrer-Besetzung des Opel Astra OPC mit der Startnummer 305 hatte die Klasse lange Zeit angeführt und wurde durch einen Unfall zurückgeworfen. Am Ende fehlten ihnen 8,484 Sekunden auf Platz zwei.    Die Zielflagge nach Ablauf der 24 Stunden sah auch der bei den Fans sehr beliebte Opel Manta. In der Klasse SP3 belegten Olaf Beckmann, Volker Strycek, Peter Hass und Jürgen Schulten Platz sechs. Dr. Thomas Sedran: "Es ist toll, dass beim 24h-Rennen sportliche Modelle aus unserer aktuellen Produktpalette am Start sind - allen voran die Fahrzeuge aus dem Opel Astra OPC Cup. Einen Gegensatz dazu bildet der Manta. Der Manta war schon immer ein sehr emotionales Auto mit jeder Menge Fahrspaß. Das ist auch heute unser Motto."    Den nächsten Auftritt haben die Opel Astra OPC beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 22. Juni 2013.      Adam Opel GmbH  Friedrich-Lutzmann-Ring  65423 Rüsselsheim  Deutschland    Telefon: (0 61 42) 7-70  Telefax: (0 61 42) 7-7 88 00    Mail: allgemeine.info@opel-mediainfo.de  URL: http://www.opel.de/<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533236" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:00:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Opel]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Deutschland  Telefon: (0 61 42) 7-70 Telefax: (0 61 42) 7-7 88 00  Mail: allgemeine.info@opel-mediainfo.de URL: http://www.opel.de/]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[65423]]></plz>
	<ort><![CDATA[Rüsselsheim]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Seitdem Adam Opel 1862 mit dem Bau von Nähmaschinen begann, stand das Rüsselsheimer Unternehmen stets für technische Innovation und die Zuverlässigkeit seiner Produkte. 1886 wurden erstmals Fahrräder in die Produktion aufgenommen. 1899 kam der Bau von Kraftfahrzeugen dazu. 
Die Wurzeln des Unternehmens Opel liegen in Rüsselsheim. An dem Traditionsstandort wurde 2002 nach der Rekordinvestition von 750 Millionen Euro das modernste Automobilwerk der Welt eröffnet. Hier erfahren Sie mehr über die Adam Opel GmbH in Rüsselsheim. Neben der Unternehmens-Zentrale sitzt dort auch das Internationale Entwicklungszentrum von Opel. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="33">
	<title><![CDATA[Hörspiel im Planetarium: 'Das Kindermädchen' nach dem gleichnamigen Roman von Elisabeth Herrmann]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533235&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Hamburg (pressrelations) - Hörspiel im Planetarium: Das Kindermädchen nach dem gleichnamigen Roman von Elisabeth Herrmann      Termin: Dienstag, 4. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium Hamburg    Der NDR und das Planetarium Hamburg präsentieren einmal im Monat Hörspiel-Erlebnisse unter dem Sternenzelt: Am Dienstag, 4. Juni, ist im Planetarium um 19.30 Uhr das NDR Hörspiel Das Kindermädchen nach dem gleichnamigen Roman von Elisabeth Herrmann zu erleben. Es sprechen Martin Engler, Nadja Schulz-Berlinghoff, Max von Pufendorf, Judica Albrecht, Margarita Breitkreuz, Jakob Adler, Werner Rehm, Cathlen Gawlich, Valery Tscheplanowa und Udo Baumgartner.    Inhalt   Der Anwalt Vernau hat alles erreicht, wovon er geträumt hat. Er wird Sigrun Zernikow heiraten und sein Büro in der Grunewald-Villa einrichten, in der Kanzlei des Schwiegervaters. Aber die Leiche einer Ukrainerin im Landwehrkanal wirft schreckliche Fragen auf. Wer war die alte Frau, die für ihre Freundin Natalia vom alten Zernikow Entschädigung wegen Zwangsarbeit forderte? Was hatte jene Natalia damals mit den Zernikows zu tun? Vernau wird konfrontiert mit einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte.     Autorin: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg/Lahn, war freiberuflich als Fernsehjournalistin für den RBB tätig. Sie hat sich vor allem mit ihren Kriminalromanen einen Namen gemacht, zuletzt: Zeugin der Toten (2011), für den sie mit dem Radio-Bremen-Krimipreis 2011 und dem deutschen Krimipreis 2012 ausgezeichnet wurde. Für den NDR schrieb sie die Radio Tatorte Schlick (2010), Versunkene Gräber (2011) und Chicken Highway (Dezember 2012).     Journalisten erhalten Pressekarten unter presse@planetarium-hamburg.de.      NDR - Norddeutscher Rundfunk  Rothenbaumchaussee 132 - 134  20149 Hamburg  Deutschland    Telefon: +49 (40) 4156-0    Mail: info@ndr.de  URL: http://www.ndr.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533235" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:59:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[NDR - Norddeutscher Rundfunk]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[NDR - Norddeutscher Rundfunk Rothenbaumchaussee 132 - 134 20149 Hamburg Deutschland  Telefon: +49 (40) 4156-0  Mail: info@ndr.de URL: http://www.ndr.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[20149]]></plz>
	<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="34">
	<title><![CDATA[DUK-Hauptversammlung in Bonn begonnen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533234&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bonn (pressrelations) - DUK-Hauptversammlung in Bonn begonnen      Hirche: Handlungsfähige UNESCO heute wichtiger denn je    In Bonn hat heute die 73. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) begonnen. Schwerpunktthema in diesem Jahr ist Europa in der globalen Staatengemeinschaft des 21. Jahrhunderts. Bis Donnerstagnachmittag beraten rund 100 Experten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Bildung, wie Deutschland und Europa die globalen Entwicklungen einer neuen Weltordnung im multilateralen Forum der UNESCO mitgestalten können.     Der Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission Walter Hirche sagte zur Eröffnung: Die UNESCO ist das wichtigste globale Forum der Staatengemeinschaft zu Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medienpolitik. In der UNESCO entwickeln 195 Mitgliedstaaten gemeinsame Rechtsnormen, erarbeiten Analysen und setzen Modellprojekte zur internationalen Kooperation um. Der Weltbildungsbericht, das UNESCO-Welterbe, das weltweite Netzwerk der Biosphärenreservate, der Einsatz für Pressefreiheit und kulturelle Vielfalt sind nur wenige Beispiele aus der Arbeit der Organisation. Angesichts einer zunehmend multipolaren Welt und wachsender globaler Herausforderungen ist eine handlungsfähige UNESCO heute wichtiger denn je. Deutschland und Europa sollten das Forum der UNESCO noch stärker nutzen, um globale Entwicklungen mitzugestalten.     Die Deutsche UNESCO-Kommission ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ihre 114 Mitglieder spiegeln die gesamte Spannbreite der Institutionen und Verbände wider, die in Deutschland in den Arbeitsfeldern der UNESCO aktiv sind. Die Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission findet einmal im Jahr statt.       Deutsche UNESCO-Kommission e.V.  Colmantstraße 15  53115 Bonn    Telefon: +49 (0)228-60497-0  Telefax: +49 (0)228-60497-30    Mail: info-bibliothek@unesco.de  URL: http://www.unesco.de/home.html<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533234" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:57:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Deutsche UNESCO-Kommission e.V.]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Deutsche UNESCO-Kommission e.V. Colmantstraße 15 53115 Bonn  Telefon: +49 (0)228-60497-0 Telefax: +49 (0)228-60497-30  Mail: info-bibliothek@unesco.de URL: http://www.unesco.de/home.html]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[53115]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bonn]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Deutsche UNESCO-Kommission 

 Die UNESCO - Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur - sieht als einziges UN-Organ die Einrichtung von National­kommissionen vor. Sie beraten ihre Mitgliedstaaten und leisten im Rahmen des UNESCO-Mandats einen aktiven Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit. Die National­kommissionen sind in den 195 Mitgliedstaaten die zentrale Schnittstelle zwischen Staat, Zivilgesellschaft und der UNESCO. 

 Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Als Teil der  Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik  trägt die DUK zur Verständigung zwischen den Kulturen und zur vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und seinen Partnern bei. Ihre Aufgabe ist es, die Bundesregierung, den Bundestag und die übrigen zuständigen Stellen in allen Fragen zu beraten, die sich aus der Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland in der UNESCO ergeben. 

 Dazu stützt die DUK sich auf ein Netzwerk von Expertinnen und Experten sowie Institutionen und Verbänden, die daran mitarbeiten, die Ziele der UNESCO zu erreichen. Die DUK bringt Expertise aus Deutschland in die Sonderorganisation der Vereinten Nationen ein und stärkt damit die deutsche Stimme in der UNESCO. Zugleich vermittelt sie die Ziele und Projekte der UNESCO in der deutschen Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit und trägt zu einer weltoffenen Wissensgesellschaft in Deutschland bei. 

 Die DUK setzt sich für die in der UNESCO-Verfassung niedergelegten Werte ein: Sie arbeitet in der Überzeugung, dass "Friede – wenn er nicht scheitern soll – in der geistigen und moralischen Solidarität der Menschheit verankert werden muss." Die internationale Zusammenarbeit in allen Bereichen des geistigen Lebens über kulturelle und politische Grenzen hinweg ist Grundlage für eine human gestaltete Globalisierung. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="35">
	<title><![CDATA[Continental berichtet auf ContiSoccerWorld.de über den FIFA Konföderationen-Pokal Brasilien 2013]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533233&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Hannover (pressrelations) - Continental berichtet auf ContiSoccerWorld.de über den FIFA Konföderationen-Pokal Brasilien 2013      Website begleitet die wichtigsten internationalen Sponsoring-Engagements der Continental AG mit Interviews, Analysen und Berichten    Zum FIFA Konföderationen-Pokal 2013 gibt es Team-/Star-Portraits, Spielanalysen, Exklusiv-Interviews sowie Beiträge zu Stadien, Land   Leuten    Die Continental AG baut als Offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ die Berichterstattung auf ihrer in Deutsch und Englisch angebotenen Fußball-Website  www.ContiSoccerWorld.de auf dem Weg zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien weiter aus. Der nächste Schwerpunkt ist dabei der FIFA Konföderationen-Pokal Brasilien 2013, der vom 15. bis zum 30. Juni ausgetragen wird und als Generalprobe für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ nächstes Jahr gilt. Qualifiziert sind dafür neben Gastgeber und Rekord-Weltmeister Brasilien auch der amtierende Weltmeister Spanien, die aktuellen Kontinental-Meister Japan (Asien), Nigeria (Afrika), Uruguay (Südamerika), Mexiko (Mittel- und Nordamerika) sowie Tahiti (Ozeanien) und Italien als Finalist der UEFA EURO 2012™, da der aktuelle Europameister Spanien bereits als Weltmeister qualifiziert ist. In Gruppe A treten Brasilien, Italien, Mexiko und Japan gegeneinander an, in Gruppe B Spanien, Uruguay, Nigeria und Tahiti. Zu allen Teams und Spielen wird es wieder Portraits und Analysen geben.    "Mit unserer Fußball-Website ContiSoccerWorld.de führen wir die Berichterstattung rund um unsere wichtigsten Sponsoring-Engagements fort. Neben dem DFB-Pokal und der 1. Bundesliga in Deutschland werden auch die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™, die UEFA EURO 2016™ in Frankreich sowie die Major League Soccer (MLS) in den USA im Mittelpunkt stehen. Für die MLS wurde Anfang Mai das Sponsoring verlängert und um das Sponsoring des amerikanischen Fußball-Verbandes US Soccer als offizieller Reifenpartner aller Nationalmannschaften erweitert. Darüber hinaus wollen wir aber auch zunehmend die Sponsorings der Nationalmannschaften von Spanien, Holland und Frankreich sowie die Unterstützung des englischen Fußball-Verbandes (FA) beim St. Georges Park und beleuchten und aufzeigen, wie wir diese attraktiven Rechte in Richtung Geschäftskunden und Endverbraucher aktivieren", sagte Continental-Pressesprecher Alexander Bahlmann.    Zu den Interview-Partnern zählt auch Fußball-Legende Günter Netzer, der Anfang Mai im Rahmen des 5. ProSport Dialog-Forums der Initiative Pro Sport Hannover zusammen mit Handball-Experte Stefan Kretzschmar über professionelle Vermarktung im Leistungssport mitdiskutiert hatte. Und auch die Leiterin des Projeto UERÈ in Rio de Janeiro, das Continental für drei Jahre unterstützt, wird  www.ContiSoccerWorld.de Einblicke in ihre tägliche Arbeit mit Kindern aus den Armenvierteln Brasiliens geben und den Ansatz ihres Bildungsprojektes erläutern. Darüber hinaus werden auch Interviews mit verantwortlichen Managern von Continental zur Sponsoring-Strategie, der Entwicklung von Winterreifen oder anderen Themen veröffentlicht.    Abgerundet wird das Informations-Angebot schließlich durch Hintergrundberichte zu Land und Leuten, Spezialitäten des jeweiligen Austragungslandes und Tipps für Fans, die selbst vor Ort sein werden. In Vorbereitung befindet sich auch eine neue Continental-App, die zum FIFA Könföderationen-Pokal 2013 an den Start gehen wird.      Continental AG  Vahrenwalder Straße 9  30165 Hannover  Deutschland    Telefon: +49 - (0)511 - 938 01  Telefax: +49 511 938-81770    Mail: mail_service@conti.de  URL: http://www.conti-online.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533233" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:53:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Continental AG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland  Telefon: +49 - (0)511 - 938 01 Telefax: +49 511 938-81770  Mail: mail_service@conti.de URL: http://www.conti-online.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[30165]]></plz>
	<ort><![CDATA[Hannover]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="36">
	<title><![CDATA[Typ-2-Diabetes: Schon ein Softdrink am Tag erhöht das Risiko]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533232&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bonn (pressrelations) - Typ-2-Diabetes: Schon ein Softdrink am Tag erhöht das Risiko      Der tägliche Konsum von mindestens einem süßen Softdrink erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes um ein Fünftel. So lautet das Fazit einer britischen Untersuchung, die der European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC)- Studie untergeordnet ist. Rund 27.000 Menschen, darunter 12.400 Typ-2-Diabetiker, aus acht europäischen Ländern waren beteiligt. In Fragebögen machten die Probanden Angaben zu ihrem Konsum von Süßgetränken wie Fruchtsaft und Fruchtnektar sowie Erfrischungsgetränken mit Zucker oder Süßstoff. Auch die tägliche Energieaufnahme und der Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße wurden berechnet.       Wer täglich 336 ml eines mit Zucker gesüßten Softdrinks konsumierte, hatte ein um knapp 20 Prozent höheres Risiko für Typ-2-Diabetes - unabhängig vom Körpermassenindex und der täglichen Energieaufnahme. Mit jedem zusätzlichen Glas stieg die Wahrscheinlichkeit an. Bei künstlich gesüßten Softdrinks waren die Ergebnisse weniger deutlich. Die Wissenschaftler vermuten aber, dass Probanden mit einem höheren Körpergewicht zu einem häufigen Konsum neigen und auch dadurch eher an Typ-2-Diabetes erkranken. Bei Fruchtsaft und Fruchtnektar war kein Zusammenhang nachweisbar. Weitere Studien sind jedoch notwendig, um die Resultate zu bestätigen.       Der regelmäßige Konsum von gezuckerten Softdrinks kann das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen, da er zum einen die Gewichtszunahme begünstigt. Zum anderen werden die enthaltenen Kohlenhydrate rasch verdaut und erhöhen auf diese Weise in kurzer Zeit den Blutzucker- und Insulinspiegel. Das kann bei einem regelmäßigen Verzehr dazu führen, dass der Körper nicht mehr ausreichend auf das körpereigene Hormon Insulin anspricht und sich ein Typ-2-Diabetes entwickelt. Die Studienleiter raten vor allem Menschen, die durch einen ungesunden Lebensstil bereits ein erhöhtes Diabetesrisiko haben, auf den regelmäßigen Konsum von Erfrischungsgetränken zu verzichten.      aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.  Heilsbachstr. 16  53123 Bonn  Deutschland    Telefon: 02 28/ 84 99-0  Telefax: 02 28/ 84 99-177    Mail: aid@aid.de  URL: http://www.aid.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533232" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:49:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V. Heilsbachstr. 16 53123 Bonn Deutschland  Telefon: 02 28/ 84 99-0 Telefax: 02 28/ 84 99-177  Mail: aid@aid.de URL: http://www.aid.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[53123]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bonn]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ aid – drei Buchstaben stehen für: 
 Wissenschaftlich abgesicherte Informationen  
 Fach- und Medienkompetenz  
 Und ein kreatives Informationsangebot in den Bereichen "Verbraucher und Ernährung" sowie "Landwirtschaft und Umwelt".  
 Wer informieren will, muss besser informiert sein. Die Vielzahl von Informationen, die täglich auf jeden von uns einstürzt, ist kaum noch zu überblicken. Oft widersprechen sich die Aussagen und verwirren mehr als sie nützen. Gefragt sind Ratschläge, die wissenschaftlich abgesichert sind und sachlich informieren.
Der aid hat sich genau das zur Aufgabe gemacht und bietet wissenschaftlich abgesicherte Informationen in den Bereichen "Verbraucher und Ernährung" und "Landwirtschaft und Umwelt". Unsere Aussagen sind unabhängig und orientieren sich an den gesicherten Erkenntnissen der Wissenschaft. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Praktikern sammeln wir Fakten und Hintergrundinformationen, werten sie aus und bereiten sie zielgruppengerecht auf.  

 Unsere Publikationen wenden sich an Verbraucher, Landwirte und Multiplikatoren wie Lehrer, Berater und Journalisten. Der aid ist ein gemeinnütziger Verein und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft finanziert. Sein Auftrag, sachlich und interessenunabhängig zu informieren, ist in der Satzung festgelegt. Beim aid arbeiten namhafte Experten, Praktiker und Medienfachleute zusammen. Informationsmedien, die der aid herausgibt, entsprechen dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und vermitteln Wissen zielgruppengrecht und praxisorientiert. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="37">
	<title><![CDATA[Künftig Blumenkästen statt Rapsfelder?]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533231&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Künftig Blumenkästen statt Rapsfelder?      Viele deutsche Landwirte schauen heute mit gemischten Gefühlen nach Berlin, wo Bundesministerin Ilse Aigner anlässlich der Besichtigung von Bienenstöcken auf dem Dach des Berliner Doms eine so genannte Bienen-App vorstellt. Denn aktuelle Diskussionen um neue gesetzliche Regelungen gefährden die Zukunft des Rapsanbaus und des Ackerbaus in Deutschland. "Damit ist nicht nur das grandiose Schauspiel der Rapsblüte bedroht, sondern auch die wichtigste Nahrungsquelle der Bienen", so Wolfgang Vogel, Vorsitzender der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP), der Vertretung der Rapsbauern in Deutschland. Er ruft die politisch Verantwortlichen zu einem Umdenken in Bezug auf die Konsequenzen ihrer Entscheidungen auf.    Während in Berlin eine Bienen-App vorgestellt wird, mit deren Hilfe bienenattraktive Sommerblumen und Stauden für eine Garten- und Balkonbepflanzung im Sinne des Nahrungsangebotes für Bienen ausgewählt werden können, ist die EU-Kommission mit Unterstützung von Bundesministerin Aigner dabei, den Anbau von Raps als bedeutendste Nahrungsquelle für Bienen erheblich zu erschweren. Die Saatgutbehandlungsmittel zur Bekämpfung von Fraßschädlingen in den ersten Wochen des Wachstums der Rapspflanzen sollen verboten werden und zwar aus Gründen des Bienenschutzes. Offenbar sei bei der EU-Kommission kein einziger Gedanke an die Konsequenzen einer solchen Entscheidung verschwendet worden, so der UFOP-Vorsitzende. Diese Entscheidung schütze nicht die Bienen, sondern schränke deren Nahrungsangebot ein.     Deutsche Ackerbauern und Pflanzenzüchter haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass mit strengen Risikominderungsmaßnahmen eine sichere Anwendung der in der Diskussion befindlichen Pflanzenschutzmittel der Neonikotinoide möglich ist. Dies wird durch bisher nicht berücksichtigte Praxisstudien und durch zahlreiche Monitoringdaten belegt. Nur unter diesen strengen Bedingungen hätten die deutschen Behörden die Zulassungen für diese Pflanzenschutzmittel für Raps aufrechterhalten. All dies spiele in der aktuellen Debatte aber keine Rolle. Ebenso wenig, wie die Tatsache, dass alternative Saatgutbehandlungsmittel auf absehbare Zeit nicht zur Verfügung stehen. Mehrfache Flächenspritzungen wären daher die Folge des angekündigten Verbots.     Im Ergebnis könne diese Entscheidung auch bedeuten, dass der Rapsanbau künftig massiv eingeschränkt werde. Damit gehe nicht nur dem deutschen und europäischen Ackerbau eine wichtige Fruchtfolgekultur verloren. Nein, auch die Bienen würden ausgerechnet aus Gründen des Bienenschutzes ihre wichtigste Trachtpflanze verlieren. "Das alles verstehe wer will", so der UFOP-Vorsitzende. Blumenkästen könnten Rapsfelder als Futterquelle für Honig- und Wildbienen jedenfalls nicht ersetzen.     Kurzinfo UFOP e. V.:  Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen?der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten?Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert?Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer?Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der?UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.      Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP)  Claire-Waldoff-Str. 7  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 030/319042 02  Telefax: 030/ 319044 85    Mail: info@ufop.de  URL: http://www.ufop.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533231" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:43:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) Claire-Waldoff-Str. 7 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 030/319042 02 Telefax: 030/ 319044 85  Mail: info@ufop.de URL: http://www.ufop.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10117]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Der Deutsche Bauernverband e. V. (DBV) und der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) haben im Jahr 1990 mit der Gründung der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V., kurz UFOP, eine bis zu diesem Zeitpunkt einmalige Verbandsstruktur ins Leben gerufen. Alle an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen sind unter dem Dach der UFOP versammelt. 
Die UFOP konnte in dieser interprofessionellen Form gegründet werden, weil alle Beteiligten die Chance einer neuen Form der vertrauensvollen Zusammenarbeit erkannt haben. In den vergangenen Jahren hat die UFOP zahlreiche Ideen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion sowie zur Absatzförderung realisiert.
Wie kaum eine andere landwirtschaftliche Organisation hat es die UFOP geschafft, Züchtung, Anbau, Markt und auch Agrarpolitik zu einem gemeinsamen von der gesamten Agrarwirtschaft getragenen Konzept zusammenzuführen. 
Die Ergebnisse der UFOP-Aktivitäten sind beachtlich. So ist es gelungen Biodiesel zum Vorzeigeprodukt unter den nachwachsenden Rohstoffen zu entwickeln. Das Wissen um die hohe gesundheitliche Qualität von Rapsspeiseöl konnte gleichzeitig umfassend etabliert werden. Futtermittel auf Basis heimischer Öl- und Eiweißpflanzen haben in der UFOP einen anerkannten Protagonisten gefunden, Die landwirtschaftliche Praxis profitiert von zahlreichen praxisrelevanten Informationen und Sortenprüfungsergebnissen. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="38">
	<title><![CDATA[Nordrhein-Westfalen als Tagungsland ausgezeichnet: Tourismus NRW nimmt Business Diamond Award entgegen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533229&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Düsseldorf (pressrelations) - Nordrhein-Westfalen als Tagungsland ausgezeichnet: Tourismus NRW nimmt Business Diamond Award entgegen      Nordrhein-Westfalen gehört zu den bedeutendsten Geschäftsreiseländern in Deutschland. Gemeinsam mit den Partnern der regionalen Tourismusbüros wirbt der Tourismus NRW seit 2011 mit dem einheitlichen Markenauftritt "Dein Nordrhein-Westfalen Business" um Geschäftsreisende. Anlässlich der internationalen Leitmesse für die Incentive-, Meeting und Eventbranche (IMEX) wurde das Tagungsland NRW gestern Abend für seine Aktivitäten mit dem "Business Diamond Award" ausgezeichnet. Tourismus NRW nahm den Preis in Frankfurt stellvertretend für alle Partner entgegen.    Gegen 30 andere Bewerber hat sich NRW bei der Bewerbung um den "Business Diamond Award" in der Kategorie Destination durchgesetzt. Die Fachjury, bestehend aus Vertretern aus der Tourismuswirtschaft, aus dem Veranstaltungseinkauf und von Event-Agenturen, überzeugte der strategische Ansatz der Marke "Dein Nordrhein-Westfalen Business". Die Jury bewertete die für das Geschäftsreiseland NRW durchgeführten Marketingmaßnahmen, wie etwa die Präsenz auf Fachmessen, Broschüren und Flyer und den onlinebasierten, landesweiten Tagungsplaner unter www.dein-nrw.de/business. Darüber hinaus wurde die schlüssige Dachmarkenstrategie für NRW als sehr gut bewertet.    "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Der Award bestärkt uns in unserer Arbeit und er zeigt natürlich, dass NRW noch deutlicher als Tagungsland wahrgenommen wird als früher. Unsere Kampagne wirbt mit neuen Bildern und Botschaften um die Geschäftsreisenden, wir duzen diese sogar. Das kommt an, wie auch die Beteiligung an unseren Maßnahmen zeigt", erklärt die Geschäftsführerin des Tourismus NRW, Dr. Heike Döll-König.    Am landesweiten Markenauftritt "Dein Nordrhein-Westfalen Business" arbeitet der Tourismus NRW seit Einführung des "Masterplans Tourismus Nordrhein-Westfalen" im Jahr 2009 gemeinsam mit den Tourismusbüros der Städte Aachen, Bielefeld, Bonn, Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach und Münster sowie des Bergischen Städtedreiecks, des Rhein-Erft-Kreises, des Ruhrgebiets und des Sauerlands.    Der "Business Diamond Award" wird jedes Jahr durch das Verlagshaus Busche und den Tagungsvermittler Buchungsservice24 vergeben. Prämiert werden besondere Leistungen in den Hauptkategorien Hotellerie und Location sowie in den Special-Award-Kategorien Destination, Dienstleister, Airline, Automobil, Kommunikation oder Innovation.      Nordrhein-Westfalen Tourismus e.V.  Völklinger Str. 4  40219 Düsseldorf  Deutschland    Telefon: 0 2 11/9 13 20 - 500  Telefax: 0 2 11/9 13 20 - 555    Mail: redaktion@nrw-tournews.de  URL: www.nrw-tournews.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533229" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:41:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Tourismus NRW]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Nordrhein-Westfalen Tourismus e.V. Völklinger Str. 4 40219 Düsseldorf Deutschland  Telefon: 0 2 11/9 13 20 - 500 Telefax: 0 2 11/9 13 20 - 555  Mail: redaktion@nrw-tournews.de URL: www.nrw-tournews.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[40219]]></plz>
	<ort><![CDATA[Düsseldorf]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
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<item id="39">
	<title><![CDATA[Ab sofort lieferbar: Ford Fiesta 'SYNC Edition' mit serienmäßigem elektronischem Notruf-Assistenten]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533228&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Köln (pressrelations) - Ab sofort lieferbar: Ford Fiesta SYNC Edition mit serienmäßigem elektronischem Notruf-Assistenten      Verkaufspreis: ab 13.870 Euro    Sprachgesteuertes Ford SYNC-System mit vielen Komfort-Features    Ford Fiesta jetzt in sechs Ausstattungsvarianten verfügbar - plus Ford Fiesta ST    Ford erweitert die Anzahl der Ausstattungsvarianten beim Ford Fiesta. Ab sofort steht der Kleinwagen zum Verkaufspreis von 13.870 Euro auch als SYNC Edition zur Verfügung. Zentraler Bausteine der SYNC Edition ist das namensgebende Audiosystem CD mit Ford SYNC inklusive Notruf-Assistentund Multifunktionsdisplay mit 8,8-Zentimeter-Bildschirmdiagonale. Dashochmoderne Konnektivitätssystem Ford SYNC ermöglicht die Steuerung von Mobiltelefonen und MP3-Speichermedien, die per Bluetooth oder viaUSB-Anschluss eingebunden sind, durch einfache Sprachbefehle. Auf Wunsch liest Ford SYNC auch eingehende SMS-Kurznachrichten vor und sendet aus einer Liste vorbereiteter Sätze eine Antwort, ohne dass der Fahrer die Hände vom Steuer nehmen muss - ein enormer Sicherheitsgewinn. Zudem aktualisiert das System automatisch sämtliche Kontaktdaten des gekoppelten Mobiltelefons. Über eingebundene Speichermedien wie MP3-Player oder USB-Stick spielt FordSYNC die persönliche Lieblingsmusik ab. Auch hier sorgt die Sprachsteuerung dafür, dass sich der Fahrer voll auf den Verkehr konzentrieren kann: Musiktitel lassen sich mit knappen Sprachbefehlennach Genre, Künstler, Album, Song oder persönlicher Playlist sortieren.     Ein möglicher Lebensretter: der serienmäßige elektronische Notruf-Assistent    Ford SYNC bietet außer diesen Komfort-Features mit dem elektronischenNotruf-Assistenten aber auch eine wichtige Sicherheitsfunktion, die   Leben retten kann. Der elektronische Notruf-Assistent ist serienmäßiger Bestandteil des Ford SYNC-Systems. Sobald die Airbags auslösen oder die Benzinpumpe infolge eines Unfalls automatisch abschaltet, wird der elektronische Notruf-Assistent aktiviert. Er setzt über eines der per Bluetooth eingebundenen Mobiltelefone der Fahrzeuginsassen einen vordefinierten Notruf in der jeweiligen Landessprache ab. Anhand der GPS-Koordinaten meldet der elektronischeNotruf-Assistent zudem die genaue Position des Fahrzeugs - ebenfalls in der jeweiligen Landessprache. Weil diese wichtigen Daten nicht an ein Call Center gesendet werden, sondern direkt an die Rettungskräfte, spart diese Notruf-Funktion wertvolle - möglicherweise lebensrettende - Minuten oder gar Sekunden.    Reichhaltige Ausstattung    Zum serienmäßigen Lieferumfang der Ford Fiesta SYNC Edition gehörenunter anderem: ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Berganfahr-Assistent, ESP, elektrische Fensterheber vorn, Ford Easy Fuel Komfort-Tankverschluss mit Fehlbetankungsschutz, IPS IntelligentProtection System mit sieben Airbags, elektro-mechanische Servolenkung, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Bordcomputer, MyKey-Schlüsselsystem (individuell programmierbarer Zweitschlüssel), Klimaanlage (manuell), 15-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2 Speichen-Design mit 195/55 R 15-Reifen.    Ford Fiesta nun in sechs unterschiedlichen Ausstattungsvarianten - plus LPG, plus ST    Der Ford Fiesta ist nun in insgesamt sechs unterschiedlichen Ausstattungsvarianten verfügbar: Ambiente (ab 10.950 Euro), Trend (ab12.300 Euro), SYNC Edition (ab 13.870 Euro), Sport (ab 18.295 Euro), Titanium (ab 15.300 Euro) sowie Individual (ab 18.545 Euro).    Auf der Motorenseite reicht das Leistungsspektrum für die Ford Fiesta-Baureihe     bei den Benzinern von 44 kW/60 PS bis 92 kW/125 PS - darunter auch der inzwischen mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit   Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung, der für den Ford Fiesta in zwei Varianten angeboten wird: mit 74 kW/100 PS und mit 92 kW/125 PS     und bei den Dieseln von 55 kW/75 PS bis 70 kW/95 PS.     Darüber hinaus steht der Ford Fiesta auch als bivalentes LPG-Fahrzeug (Autogas (LPG)/Benzin, 68 kW/92 PS) sowie als besonders sportlicher ST mit dem 1,6-Liter-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (134 kW/182 PS) zur Verfügung.    Gleich sieben Motorversionen verbrauchen weniger als 4,3 Liter Kraftstoff pro 100 km*    Für maximale Kraftstoffeffizienz sorgen je nach Motorvariante Start-Stopp-Systeme und die Ford-Spritspartechnologie ECOnetic.   Gleich sieben Motorversionen verbrauchen dank dieser Maßnahmen weniger als 4,3 Liter Kraftstoff pro 100 km* und unterschreiten dabei  die CO2-Emissionsgrenze von 100 g/km*. Dazu gehören alle drei Dieselversionen und der als International Engine of the Year 2012   ausgezeichnete 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung. Sparsamstes Ford Fiesta-Triebwerk ist die 70 kW/95 PS starke 1,6-Liter-TDCi-ECOnetic-Version mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von nur 3,3 Liter/100 km* bei einem CO2-Ausstoß von lediglich 87 g/km*.     * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 8,4 - 3,8 (innerorts), 4,5 - 3,1 (außerorts), 5,9 -3,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 - 87 g/km. CO2-Effizienzklassen: E-A    Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§2 Nm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung)   ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen,werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.      Hinweis nach Richtlinie 1999/94EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten   Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auchvom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html unentgeltlich erhältlich ist.      Ford-Werke GmbH  Henry-Ford-Str. 1  50725 Köln  Deutschland    Telefon: 0221 903-33 33  Telefax: 0221 903-28 69    Mail: presse@ford.com  URL: http://www.ford.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533228" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:34:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Ford]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Ford-Werke GmbH Henry-Ford-Str. 1 50725 Köln Deutschland  Telefon: 0221 903-33 33 Telefax: 0221 903-28 69  Mail: presse@ford.com URL: http://www.ford.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[50725]]></plz>
	<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Unternehmen mit Zukunft 
Der Name Ford steht für Mobilität, Innovation und richtungweisendes Design. Und unsere 30.000 Mitarbeiter/-innen aus 57 Nationen sorgen dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt. Sie entwickeln ebenso zeitgemäße wie zuverlässige Autos, die reines Fahrvergnügen bereiten. Kein Zufall also, dass unsere Erfolgsmodelle Fahrer/-innen und Fachpresse gleichermaßen begeistern. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="40">
	<title><![CDATA[Kenne Deine Blutgruppe: Neuer Schnelltest für Jedermann ermöglicht Feststellung der eigenen Blutgruppe]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533227&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Jever (pressrelations) - Kenne Deine Blutgruppe: Neuer Schnelltest für Jedermann ermöglicht Feststellung der eigenen Blutgruppe      Viele Deutsche kennen ihre Blutgruppe nicht. Wie eine repräsentative Umfrage ergab, kann nur etwa jeder zehnte Bundesbürger angeben, welche Blutgruppe er hat. Bei den jüngeren Menschen sind es tendenziell sogar noch weniger. Das sind erschreckende Zahlen, spielt die Blutgruppe doch gerade im Hinblick auf die eigene Gesundheit eine ganz entscheidende Rolle. 'Im Notfall zählt nicht selten jede Minute. Da kann das Wissen um die eigene Blutgruppe die Abläufe deutlich beschleunigen und die Behandlung mit den richtigen Blutkonserven schneller erfolgen', erklärt Sabine Schröter. Sie hat sich auf den Vertrieb eines neuen Schnelltests spezialisiert, mit dem Jedermann schnell, sicher und vor allem zuverlässig seine Blutgruppe sowie den Rhesusfaktor ermitteln kann.     Der innovative Blutgruppen-Test Eldon Heim Komplet 2511, der einfach zu Hause durchgeführt werden kann und sofort Ergebnisse liefert, legt zugleich den Grundstein für eine gesunde Ernährung. In der Ernährungsberatung wird die Blutgruppe beispielsweise als Basis für die Diätplanung herangezogen. US-amerikanische Forscher der Harvard School of Public Health in Boston haben im Rahmen einer Studie zudem herausgefunden, dass das Herzinfarkt-Risiko eines Menschen auch von seiner Blutgruppe abhängt. Träger der seltenen Blutgruppe AB sind demnach am stärksten gefährdet. Auch Menschen mit den Gruppen A oder B sind anfälliger für eine Verstopfung der Herzkranzgefäße.    'Vor diesem Hintergrund sollten sich Träger der entsprechenden Blutgruppen vor großen sportlichen Anstrengungen zunächst beim Arzt durchchecken lassen. Die Kenntnis der Blutgruppe kann somit entscheidend dazu beitragen, Gesundheitsrisiken vorzubeugen', betont Sabine Schröter. Das Wissen um die eigene Blutgruppe kann aber auch bürokratische Prozesse beschleunigen: Bei Auslandsreisen - insbesondere bei der Beantragung von Visa - wird die Blutgruppe obligatorisch abgefragt.      Der neue Blutgruppen-Schnelltest ist bundesweit in jeder Apotheke sowie im Online-Shop unter www.blutgruppe-schnelltest.de erhältlich. Hier finden sich auch weitere Informationen zum Test.    Über Blutgruppe-Schnelltest.de    Unter www.blutgruppe-schnelltest.de können Verbraucher ebenso wie bundesweit in jeder Apotheke den innovativen Blutgruppen-Schnelltest Eldon Heim Komplet 2511 beziehen. Mit diesem ist es ihnen binnen weniger Minuten möglich, einfach, sicher und zuverlässig die eigene Blutgruppe inklusive des Rhesusfaktors zu bestimmen. Der Test ist bereits ab einem Preis von nur 14,85 Euro (inkl. MwSt. / zzgl. Versandkosten) erhältlich. Das Test-Set besteht aus einer Eldoncard 2511, vier Eldon Sticks, einer Reinigungsserviette, einer automatischen Sicherheitslanzette, einem Eldon Foil 2511, einer Tropfenpipette, einer Watte sowie einer ausführlichen Gebrauchsanweisung in deutscher Sprache.      Sabine Schröter e.K.  Am Lükenshof 15  26441 Jever  Deutschland    Herr Achim Schröter  Tel.: 04461-918537  E-Mail: info@blutgruppe-schnelltest.de  Internet: www.blutgruppe-schnelltest.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533227" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:34:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Sabine Schröter e.K.]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Sabine Schröter e.K. Am Lükenshof 15 26441 Jever Deutschland  Herr Achim Schröter Tel.: 04461-918537 E-Mail: info@blutgruppe-schnelltest.de Internet: www.blutgruppe-schnelltest.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[26441]]></plz>
	<ort><![CDATA[Jever]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="41">
	<title><![CDATA[Außenminister Westerwelle: Ein Zeichen für Abrüstung und Rüstungskontrolle mit verbindlichen globalen Regeln beim Waffenexport setzen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533226&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Außenminister Westerwelle: Ein Zeichen für Abrüstung und Rüstungskontrolle mit verbindlichen globalen Regeln beim Waffenexport setzen      Das Bundeskabinett hat heute der Unterzeichnung des Vertrags über die Begrenzung von Waffenhandel zugestimmt.    Dazu erklärte Außenminister Westerwelle heute (22.05.):    Der Waffenhandelsvertrag begründet erstmals international verbindliche, globale Standards. Das ist für die Rüstungskontrolle, die Sicherheit und den Schutz der Zivilbevölkerung in aller Welt ein großer Fortschritt - auch wenn wir uns noch stärkere Regeln für die Kontrolle und Begrenzung des Waffenhandels gewünscht hätten.    Mit der frühestmöglichen Unterzeichnung des Übereinkommens, für die das Bundeskabinett heute grünes Licht gegeben hat, bezieht Deutschland klar Position für Abrüstung, Nichtverbereitung und Rüstungskontrolle.  Ich bin zuversichtlich, dass auch Bundestag und Bundesrat im Ratifikationsverfahren dem Vertrag zügig zustimmen werden.    Weitere Informationen:    Der Vertrag über den Waffenhandel wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 2. April 2013 mit großer Mehrheit angenommen. Damit werden erstmals international verbindliche Regeln für den Export von Rüstungsgütern festgelegt.  Die Unterzeichnung des Vertrags über den Waffenhandel ist ab dem 3. Juni 2013 im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York möglich. Von deutscher Seite wird der Vertrag am 3. Juni von Außenminister Guido Westerwelle unterzeichnet. Der Vertrag tritt in Kraft, sobald ihn fünfzig Staaten ratifiziert haben.      Auswärtiges Amt  Werderscher Markt 1  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 5000-2056  Telefax: 030-5000-3743    Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de  URL: http://www.auswaertiges-amt.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533226" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:31:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Auswärtiges Amt Werderscher Markt 1 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 030 5000-2056 Telefax: 030-5000-3743  Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de URL: http://www.auswaertiges-amt.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10117]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Das Auswärtige Amt ist zuständig für die Pflege der Beziehungen zu anderen Staaten sowie zu den zwischen- und überstaatlichen Organisationen. 

 Der Auswärtige Dienst versteht sich neben seiner Funktion als Gestalter der Außenpolitik als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, die deutsche Wirtschaft, das deutsche Kulturleben und für Parlamentarier und Regierungsvertreter aller Ebenen. Sein Dienstleistungsangebot ist für den Auswärtigen Dienst neben der klassischen Diplomatie zu seiner zweiten, tragenden Säule geworden: Es macht heute gut die Hälfte seiner Aktivitäten aus. So steht das Auswärtige Amt als modernes und aufgeschlossenes Dienstleistungsunternehmen weltweit seiner "Kundschaft", mit seinem Know-how und seinen Kontakten mit Rat und Tat zur Seite. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="42">
	<title><![CDATA[Ein Meilenstein an der Kuvertierstraße: Pitney Bowes verkauft 1.000. MPS System]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533225&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[München (pressrelations) - Ein Meilenstein an der Kuvertierstraße: Pitney Bowes verkauft 1.000. MPS System      400 Unternehmen weltweit setzen auf die Kuvertiersysteme der Mailstream Productivity Series    Pitney Bowes hat heute die Installation des 1.000. Kuvertiersystems der Mailstream Productivity™ Series (MPS) bekannt gegeben. Das System steht für höchste Zuverlässigkeit und Effizienz - gerade in besonders anspruchsvollen Produktionsumgebungen. Bereits 400 Druck- und Weiterverarbeitungsunternehmen in 24 Ländern setzen auf CCM-Lösungen von Pitney Bowes und verarbeiten so jeden Monat Millionen mehrseitiger Geschäftsdokumente - hochwertig, akkurat und revisionssicher.     Das Kuvertiersystem der Mailstream Productivity Series kam 2001 auf den Markt und nutzt über 150 patentierte Technologien, um komplexe Anwendungen mit bis zu 26.000 Poststücken pro Stunde bei höchster Präzision zu verarbeiten. Zusätzlich zu der bewährten Hardware bietet Pitney Bowes alle notwendigen Softwarelösungen, um den kompletten Workflow von der Dokumentenerstellung bis zum Output zu begleiten.   Die docsellent GmbH, ein führender Anbieter für Dokumenten- und Informationslogistik, verarbeitet heute ihr gesamtes Kuvertiervolumen mit drei MPS-Systemen von Pitney Bowes. Das Düsseldorfer Unternehmen war 2012 der erste Pitney Bowes Kunde, der das Leistungspotenzial der Systeme voll ausschöpfte: in Kombination kuvertieren die drei MPS ganze 80.000 Poststücke pro Stunde.     Auch in der Schweiz gewinnt die Mailstream Productivity Series an Beliebtheit: Seit kurzem setzt die Schweizer B-Source Outline AG, Spezialist für Business Process-Outsourcing im Bereich Output Management, bei seiner kompletten Transaktionsverarbeitung auf Pitney Bowes. René Felder, CEO bei B-Source Outline, beschreibt die Umstellung: "Bereits jetzt können wir sagen, dass wir alle mit diesem umfassenden Wechsel verbundenen Ziele erreichen werden: Wir reduzieren die Kosten drastisch und steigern gleichzeitig unsere Effizienz - und damit insgesamt die Qualität. Wir haben hier einen Mehrwert geschaffen, der die Basis für künftiges Wachstum legt."  "Der Erfolg der Mailstream Productivity Series basiert auf der Verknüpfung von fortschrittlicher Technologie und Innovation, hervorragendem Design und detaillierter Berücksichtigung der Kundenanforderungen", so Christoph Stehmann, President of Document Messaging Technologies, Pitney Bowes. "Unternehmen, in denen große Mengen verarbeitet werden, schätzen die Systeme der Mailstream Productivity Series aufgrund ihrer beständigen Performance, Produktivität und Flexibilität."    Das Kuvertiersystem der Mailstream Productivity Series lässt sich problemlos an wechselnde Kundenanforderungen anpassen, fügt sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein - und schafft so folgende Mehrwerte:     Durch das Aufbringen vollfarbiger personalisierter Nachrichten, Angebote oder sonstigen Marketingbotschaften auf Umschläge steigert die MPS mit dem Inkjet-Farbdrucksystem Print+ Messenger™ von Pitney Bowes die Antwortquote bei Marketing-Mailings    Die kosteneffiziente Alternative zu herkömmlichen Umschlägen für die Geschäftskommunikation mit der Wrapper-Technologie von Pitney Bowes, die einfache Papierrollen in qualitativ hochwertige Poststücke verwandelt    Eine Optimierung des Workflows, Vermeidung von Überkapazitäten und zusätzlichen Kosten für deren Lagerung und Entsorgung und niedrigere Poststückkosten durch die Verknüpfung von Druck und Weiterverarbeitung    Über Pitney Bowes  Pitney Bowes bietet innovative Technologien für Klein-, Mittelstands- und Großunternehmen. Die Software, Postbearbeitungssysteme sowie die Service- und Dienstleistungskonzepte unterstützen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, mit deren Kunden in Verbindung zu treten, die Kundenbindung zu stärken und den Umsatz zu steigern. Pitney Bowes ist das einzige Unternehmen, das physische und digitale Kommunikationskanäle in einer Lösungsplattform verbindet. Pitney Bowes erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 5 Milliarden US-Dollar und beschäftigt weltweit 27.000 Mitarbeiter.   Pitney Bowes: Every connection is a new opportunity™.    Weitere Informationen finden Sie unter www.pitneybowes.de       Pitney Bowes Deutschland GmbH  Annette Friedl  Tiergartenstraße 7  64646 Heppenheim  Tel.: +49 (0) 6252 708 -325  Fax: +49 (0) 6252 708 -498  E-Mail: annette.friedl@pb.com  Web: www.pitneybowes.de     Maisberger GmbH  Holger Neumann / Ulrike Waltsgott  Claudius-Keller-Straße 3c  81669 München  Tel.: +49 (0) 89 41 95 99 -26 / -60  Fax: +49 (0) 89 41 95 99 12  E-Mail: holger.neumann@maisberger.com  ulrike.waltsgott@maisberger.com  Web: www.maisberger.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533225" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:17:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Maisberger GmbH]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Pitney Bowes Deutschland GmbH Annette Friedl Tiergartenstraße 7 64646 Heppenheim Tel.: +49 (0) 6252 708 -325 Fax: +49 (0) 6252 708 -498 E-Mail: annette.friedl@pb.com Web: www.pitneybowes.de  Maisberger GmbH Holger Neumann / Ulrike Waltsgott Claudius-Keller-Straße 3c 81669 München Tel.: +49 (0) 89 41 95 99 -26 / -60 Fax: +49 (0) 89 41 95 99 12 E-Mail: holger.neumann@maisberger.com ulrike.waltsgott@maisberger.com Web: www.maisberger.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[81669]]></plz>
	<ort><![CDATA[München]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="43">
	<title><![CDATA[Am Boden zerstört]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533206&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Frankfurt (pressrelations) - Am Boden zerstört      Studie warnt vor falschem Düngereinsatz    Noch nie wurde weltweit so viel Dünger verwendet wie heute. Eine gemeinsame Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF warnt: Die falsche Nutzung von Mineraldüngern in den Tropen und Subtropen hat fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden und gefährdet damit mittel- und langfristig die Ernährungssicherheit ganzer Regionen.    "Die Industrienationen dürfen ihre eigene Dünger-Orgie nicht nach Afrika exportieren. Die immensen Investitionen in mineralische Düngemittel, wie sie derzeit forciert werden, sind kontraproduktiv und führen allenfalls zu sehr kurzfristigen Ertragssteigerungen", sagt Birgit Wilhelm, Referentin für nachhaltige Landwirtschaft beim WWF. Der Boom der Düngemittel nütze vor allem den großen Agrarkonzernen, die in Afrika umfassende Lobbyarbeit leisten.    So führe der vermehrte Einsatz gerade von Stickstoffdüngern zu Bodenversauerung, die das Pflanzenwachstum hemme. Gleichzeitig wird verstärkt Humus abgebaut, der für die Verfügbarkeit von Nährstoffen und Wasser besonders wichtig ist. Fehlt der Humus, werden die Nährstoffe mit jedem Regen ausgewaschen. "Der synthetische Stickstoff zerstört die Bodenfruchtbarkeit, eine zentrale Grundlage der Landwirtschaft und gefährdet ganze Ökosysteme", warnt Wilhelm.    "Es ist daher eine grundlegend falsche Entscheidung, wenn einzelne afrikanische Regierungen bis zu 70 Prozent ihres Agrarbudgets für die Subventionierung von Dünger ausgeben, statt in ein nachhaltiges Bodenmanagement zu investieren", so Christine Chemnitz, Referentin für internationale Agrarpolitik in der Heinrich-Böll-Stiftung. Nur wenn der Humus in den Böden erhalten bleibt, sind sie langfristig ertragreich und können einen Beitrag im Kampf gegen Hunger und Armut leisten.    Dagegen bedeute der vermehrte Einsatz von synthetischen Düngermitteln für Kleinbauern ein ernstes Risiko, so das Ergebnis der Studie. "Kleinbauern zahlen heute für eine Einheit Dünger doppelt so viele Einheiten Nahrung als vor zehn Jahren, obwohl die einseitige Düngung kaum zu Ertragssteigerungen führt. Die Konsequenz: Kleinbäuerliche Produzenten landen häufig in der Schuldenfalle", so Chemnitz.    "Die Herausforderung besteht darin, Dünger so zu nutzen, dass sie langfristig zu einem Aufbau der Bodenfruchtbarkeit führen. Auf synthetischen Stickstoff kann weitestgehend verzichtet und durch Alternativen ersetzt werden", so Wilhelm. Andere Nährstoffe müssten in den Kontext einer umfassenden Bodenfruchtbarkeitsstrategie integriert werden. Zentral dafür seien Techniken, die die Erhaltung und den Aufbau von Bodenhumus gewährleisten wie etwa Kompostierungsverfahren, tierische Dünger, Agroforstwirtschaft, Gründüngung und Intensivbrache.       WWF - World Wide Fund For Nature  Rebstöcker Straße 55  60326 Frankfurt  Deutschland    Telefon: 069/791 44-0  Telefax: 069/61 72 21    Mail: info@wwf.de  URL: http://www.WWF.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533206" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:13:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[WWF - World Wide Fund For Nature]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[WWF - World Wide Fund For Nature Rebstöcker Straße 55 60326 Frankfurt Deutschland  Telefon: 069/791 44-0 Telefax: 069/61 72 21  Mail: info@wwf.de URL: http://www.WWF.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[60326]]></plz>
	<ort><![CDATA[Frankfurt]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Der World Wide Fund for Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt und konzentriert seine Arbeit auf drei Großlebensräume: Meere & Küsten, Binnenland-Feuchtgebiete und Wälder. Er wurde 1961 (damals als World Wildlife Fund) in der Schweiz gegründet und verfügt über ein globales Netzwerk von 26 nationalen und fünf assoziierten Organisationen sowie 22 Programmbüros. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Der WWF handelt im Auftrag der Natur nach dem Prinzip »Naturschutz für und mit Menschen«. 
Die Umweltstiftung WWF Deutschland wurde 1963 als gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Stiftung gegründet. 
Naturschutz war damals für viele noch ein Fremdwort. Heute ist die Umweltstiftung mit 284.000 Förderern (Stand 2004) eine der größten privaten Non-Profit-Organisationen des Landes.
Die meisten Projekte des WWF Deutschland –seit 1963 waren es über 2.100 – sind erfolgreich verlaufen. 
Im Jahr 2004 war der WWF Deutschland in 48 internationalen und 30 nationalen Naturschutzprojekten aktiv – von der Bewahrung der Tropenwälder in Indonesien und Zentralafrika über den Schutz der mittleren Elbe bis zur politischen Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel. 19,3 Millionen Euro flossen 2004 in die Naturschutzarbeit. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="44">
	<title><![CDATA[Silicon-Valley-Reise: Rösler gibt Aufstockung des German Silicon Valley Accelerators bekannt]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533205&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Silicon-Valley-Reise: Rösler gibt Aufstockung des German Silicon Valley Accelerators bekannt      Anlässlich seiner zweiten Reise ins Silicon Valley hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, eine Aufstockung des German Silicon Valley Accelerators (GSVA) angekündigt. Ab Herbst werden doppelt so viele IT-Start-ups für drei Monate ins Silicon Valley entsandt wie bisher.    Bundesminister Rösler verkündete seine Entscheidung vor einer Gruppe von 200 Gästen, darunter etliche IT-Start-ups, im Mission Rock Resort in San Francisco: Mit dem German Silicon Valley Accelerator erhalten Start-ups aus Deutschland Zugang zum weltweit größten Venture-Capital-Markt. Sie können mit Kunden und Know-how-Trägern im Valley Kontakt aufnehmen und ihre Businessplanungen überprüfen und verbessern. Der GSVA hat so in den letzten zwölf Monaten frischen Wind und neue Impulse in die deutsche IT-Start-up-Szene gebracht. Die bisher entsandten Unternehmen sind 'Aushängeschilder' für die deutsche IT-Start-up-Szene. Mit der Aufstockung kommen wir dem hohen Interesse deutscher Start-ups am GSVA nach.    Der GSVA wurde Anfang 2012 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gestartet. Mittlerweile ist das Interesse junger deutscher IT-Firmen so groß, dass die Anzahl erfolgversprechender Anträge die freien Kapazitäten übersteigt. Daher sollen statt bislang drei Unternehmen sechs bis sieben Unternehmen pro Quartal auf ihrem Weg ins Silicon Valley begleitet werden. Die Aufstockung soll ab dem 4. Quartal 2013 gelten.    Die Auswahl der Unternehmen durch den GSVA wird jeweils einmal pro Halbjahr von einer expertenbesetzten Jury durchgeführt. Die IT-Start-ups erhalten jeweils für drei Monate einen Workspace in einem führenden Inkubator des Silicon Valleys. Im Rahmen von Workshops und Seminaren werden sie mit IT-Konzernen sowie Venture-Capital-Gebern zusammengebracht. Sie werden während des Aufenthalts von Mentoren begleitet und gecoacht.    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.germanaccelerator.com.       Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)  Scharnhorststr. 34-37  11019 Berlin  Deutschland    Telefon: +49 (0) 30-2014-9  Telefax: +49 (0) 30-2014-7010    Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de  URL: http://www.bmwi.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533205" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:48:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) Scharnhorststr. 34-37 11019 Berlin Deutschland  Telefon: +49 (0) 30-2014-9 Telefax: +49 (0) 30-2014-7010  Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de URL: http://www.bmwi.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[11019]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Nach der Bundestagswahl im September 2005 wurden die Arbeitsbereiche des bisherigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in zwei neue Ministerien eingegliedert. Das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird von Michael Glos geleitet.
Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.
Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 7 Behörden:
Bundeskartellamt
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Bundesagentur für Außenwirtschaft 
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung 
Physikalisch-Technische Bundesanstalt 
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="45">
	<title><![CDATA[ADAC Kindersitztest: Teuer muss nicht gut sein]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533204&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[München (pressrelations) - ADAC Kindersitztest: Teuer muss nicht gut sein      Club-Forderung umgesetzt: neue EU-Richtlinie mit Seiten-Crash      Im aktuellen ADAC Kindersitztest konnte nur etwas mehr als die Hälfte der 27 geprüften Produkte die Tester komplett überzeugen: Zwei der gemeinsam mit der Stiftung Warentest untersuchten Sitze erreichten die Spitzen-Wertung "sehr gut", zwölf Modelle wurden mit der Note "gut" ausgezeichnet. Kritik gab es vor allem für die Babyschale Jané Strata   Strata Platform, die nur knapp am Urteil "mangelhaft" vorbeischrammte. Hauptmangel: Ein deutlich zu langer Gurt, der ein neugeborenes Kind nicht sichern kann - und das zu einem Preis von über 400 Euro. Generell lässt sich aus dem aktuellen ADAC Kindersitztest ableiten, dass ein hoher Preis kein Garant für Qualität ist. Auch günstigere Produkte landeten im Ranking weit oben. Die bei Kindersitzen nur selten vergebene Note "sehr gut" erhielten der Peg Perego Primo Viaggio SL   Isofix Base 0+1 und der Kiddy Phoenixfix Pro 2.    Getestet wurden auch vier Sitze, mit denen Kinder über 13 Kilogramm entgegen der Fahrtrichtung gesichert werden können. Diese sind empfehlenswert für großgewachsene Kinder, die nicht mehr in eine Babyschale passen, aber dennoch besser rückwärtsgerichtet gesichert werden sollten. So können Verletzungen des empfindlichen Nackenbereiches beim Frontalaufprall vermieden werden. "Gut" sind zwei dieser vier getesteten Sitze: Cybex Sirona und Takata Midi   Isofix Base. Beide können wahlweise auch in Fahrtrichtung eingebaut werden.     Hinsichtlich der Schadstoffbelastung setzte sich der positive Trend der letzten ADAC Tests fort: Kein Sitz fiel bei diesem Kriterium durch. Erfreulich ist, dass sich der Bébécar Easymaxi ELS vom "mangelhaft" seines Vorgängermodells in dieser Disziplin auf "sehr gut" verbessern konnte.     Im Juli 2013 wird voraussichtlich eine neue UN ECE Regelung in Kraft treten, die nach einer mehrjährigen Übergangszeit die ECE-R 44 ablösen soll. Bei dieser Neuregelung werden die gesetzlichen Mindestanforderungen an Kindersitze verschärft. Die nach der neuen Regelung zugelassenen Produkte müssen auch den vom ADAC seit Jahren geforderten Seitenaufpralltest bestehen.      In der aktuellen Untersuchung wurden Kindersitze aus allen Gewichtsklassen in den Kriterien Sicherheit, Bedienung   Ergonomie, Schadstoffgehalt, Reinigung und Verarbeitung getestet. Wichtig für die Käufer der Produkte: Die Kleinsten müssen bei jeder Fahrt im Sitz richtig gesichert sein. Neben dem in der Bedienungsanleitung definierten korrekten Einbau ist besonders auf den richtigen Gurtverlauf zu achten. Jährlich verunglücken in Deutschland rund 10 400 Kinder als Mitfahrer im Auto. Auch 20 Jahre nach der Einführung der gesetzlichen Kindersicherungspflicht im Auto sind viele Kinder nicht korrekt angeschnallt, das hat sich bei ADAC Stichproben vor Kindergärten und Schulen bestätigt.    Über den ADAC:  Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der "Allgemeine Deutsche Automobil-Club" der zweitgrößte Automobilclub der Welt.  Als führender Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen. Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz "Das Mitglied steht im Mittelpunkt!" und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.      Allgemeiner Deutscher Automobil Club (ADAC) e.V  Am Westpark 8  81373 München  Deutschland    Telefon: 089/ 76 76-0  Telefax: 089/76 76-87 01    Mail: presse@adac.de  URL: http://www.adac.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533204" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:45:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[ADAC]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Allgemeiner Deutscher Automobil Club (ADAC) e.V Am Westpark 8 81373 München Deutschland  Telefon: 089/ 76 76-0 Telefax: 089/76 76-87 01  Mail: presse@adac.de URL: http://www.adac.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[81373]]></plz>
	<ort><![CDATA[München]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ 1903 in Stuttgart gegründet, ist der ADAC kontinuierlich zum größten europäischen Automobil-Club herangewachsen. Über 14 Millionen Mitglieder sprechen für sich. Wir helfen, wir informieren und wir vertreten engagiert die Interessen der Autofahrer. Gleichzeitig mit den wachsenden Aufgaben und der damit verbundenen Verantwortung, hat der ADAC immer darauf geachtet, die innere Struktur effizient zu gestalten und weiter zu entwicklen. Mit 14 Millionen Mitgliedern ist der ADAC der größte Automobilclub in Europa und der zweitgrößte Automobilclub der Welt, nach AAA, America Automobile Association, 30 Millionen Mitglieder ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="46">
	<title><![CDATA[sysob hat erste virtuelle USM-Appliance im Portfolio]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533203&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Schorndorf (pressrelations) - sysob hat erste virtuelle USM-Appliance im Portfolio       AlienVault Unified Security Management-Lösung vereint die besten Open Source-Tools für ein sicheres Netzwerk    Die sysob IT-Distribution hat ihr Portfolio an Security-Management-Lösungen um die auf dem Markt erste virtuelle Appliance ihres Vertriebspartners AlienVault erweitert. Die USM-Plattform vereint die besten Open Source-Tools für Bestandsaufnahmen (Asset Discovery), Schwachstellenprüfung, Bedrohungserkennung, Verhaltensüberwachung und Sicherheitsinformationen (SIEM). sysob bietet dem Fachhandel in der DACH-Region diese Lösung ab sofort zu attraktiven Margen an.    Die Unified Security Management™ (USM)-Lösung des amerikanischen Sicherheitsexperten AlienVault ist ab sofort über sysob als virtuelle Appliance erhältlich. Die erwähnten Security-Features sind allesamt in der virtuellen USM-Konsole integriert. sysob und AlienVault machen es möglich, dass die USM-Technologie nun für Unternehmen jeder Größe erschwinglich wird.     30 + 5 = Rundum-Sicherheit  Das Security Information   Event Management System (SIEM) von sysob-Partner AlienVault verhindert effizient Missbrauch und stellt die Compliance im Unternehmen sicher. Die USM-Plattform basiert auf dem Open-Source-Projekt OSSIM und vereint 30 Sicherheits-Tools und fünf wesentliche Sicherheitsfunktionen in einer Management-Konsole. Die virtuelle USM-Appliance prüft alle Assets innerhalb eines Unternehmensnetzwerks und deckt Schwachstellen auf, die zu Datenverlusten oder Störungen führen können. Zudem gehören Bedrohungs- und Verhaltensüberwachung zu den Hauptaufgaben der Lösung. Als zusätzliche Kontrollinstanz für verteilte Unternehmensnetzwerke können Host-basierende Intrusion Detection-Systeme (HIDS) eingesetzt und über ein Web-Interface zentral verwaltet werden.     "AlienVaults neue virtuelle Appliance ermöglicht es jedem Unternehmen, die Netzwerksicherheit auf schnellem Wege transparent zu machen und ein Compliance- und Threat-Management durchzuführen", erklärt Russell Spitler, Vize-Präsident Produktmanagement bei AlienVault. "Da AlienVault nun physische und virtuelle Appliances anbietet, können Unternehmen flexibel wählen, welche Unified Security Management-Lösung am besten für sie geeignet ist."    Interessierte können eine Testversion der virtuellen Appliance unter www.alienvault.com/tryandbuy/ kostenlos downloaden.    Über die sysob IT-Distribution GmbH   Co. KG  Die sysob IT-Distribution GmbH   Co. KG versteht sich als Value-Added-Distributor, der sich mit bereits mehr als 950 Partnern und 180 Top-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Vertrieb von IT-Security-, Trafficmanagement-, Wireless LAN- und Serverbased-Computing-Produkten spezialisiert hat. Als einer der führenden "Mehrwert"-Distributoren (VAD) stellt sysob ein breites Spektrum an zukunftssicheren Lösungen bereit. Zusätzliche Professional Services für den Channel bietet das Service-Konzept "super value add". Der speziell gegründete Unternehmensbereich "sysob IT-Service u. Support" ist dabei für die technische Beratung, Unterstützung und Schulung der Reseller zuständig. Ein aktiver Vertriebsaußendienst sowie technische Unterstützung bei Installationen und Projekten vor Ort runden das Serviceportfolio ab. sysob verfügt über ein breites Sortiment an praxiserprobten Produkten von kompetenten Herstellern wie Aerohive Networks, AlienVault, Alloy Software, Barracuda Networks, Clavister, EgoSecure, FatPipe Networks, ForeScout Technologies, gateProtect, Kentix, Meraki, Meru Networks, MetaGeek, NComputing, NETASQ, Nomadix, PowerDsine, Proxim Wireless, Rangee, REDDOXX, Ruckus Wireless, Silver Peak Systems, STARFACE, Stratodesk, Tenable Network Security, TELLnet, Thinstuff, Trustwave und UCOPIA Communications. Weitere Informationen unter: www.sysob.com.      sysob IT-Distribution GmbH   Co. KG  Kirchplatz 1, D-93489 Schorndorf    Thomas Hruby  Tel.: +49 (94 67) 74 06 - 0  Fax: +49 (94 67) 74 06 290  E-Mail: thruby@sysob.com   www.sysob.com    Sprengel   Partner GmbH  Nisterstraße 3, D-56472 Nisterau    Fabian Sprengel  Tel.: +49 (26 61) 91 26 00  Fax: +49 (26 61) 91 26 029  E-Mail: sysob@sprengel-pr.com  www.sprengel-pr.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533203" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:39:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[sysob]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[sysob IT-Distribution GmbH & Co. KG Kirchplatz 1, D-93489 Schorndorf  Thomas Hruby Tel.: +49 (94 67) 74 06 – 0 Fax: +49 (94 67) 74 06 290 E-Mail: thruby@sysob.com  www.sysob.com  Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3, D-56472 Nisterau  Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 91 26 00 Fax: +49 (26 61) 91 26 029 E-Mail: sysob@sprengel-pr.com www.sprengel-pr.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[93489]]></plz>
	<ort><![CDATA[Schorndorf]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[Über die sysob IT-Distribution GmbH & Co. KG
Die sysob IT-Distribution GmbH & Co. KG versteht sich als Value-Added-Distributor, der sich mit bereits mehr als 950 Partnern und 180 Top-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Vertrieb von IT-Security-, Trafficmanagement-, Wireless LAN- und Serverbased-Computing-Produkten spezialisiert hat. Als einer der führenden „Mehrwert“-Distributoren (VAD) stellt sysob ein breites Spektrum an zukunftssicheren Lösungen bereit. Zusätzliche Professional Services für den Channel bietet das Service-Konzept „super value add“. Der speziell gegründete Unternehmensbereich „sysob IT-Service u. Support“ ist dabei für die technische Beratung, Unterstützung und Schulung der Reseller zuständig. Ein aktiver Vertriebsaußendienst sowie technische Unterstützung bei Installationen und Projekten vor Ort runden das Serviceportfolio ab. sysob verfügt über ein breites Sortiment an praxiserprobten Produkten von kompetenten Herstellern wie Aerohive Networks, AlienVault, Alloy Software, Barracuda Networks, Clavister, EgoSecure, FatPipe Networks, ForeScout Technologies, gateProtect, Kentix, Meraki, Meru Networks, MetaGeek, NComputing, NETASQ, Nomadix, PowerDsine, Proxim Wireless, Rangee, REDDOXX, Ruckus Wireless, Silver Peak Systems, STARFACE, Stratodesk, Tenable Network Security, TELLnet, Thinstuff, Trustwave und UCOPIA Communications. Weitere Informationen unter: www.sysob.com.]]></firmenportrait>
</item>

<item id="47">
	<title><![CDATA[Premiere der 1. Koblenzer Bierbörse]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533202&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Leverkusen (pressrelations) - Premiere der 1. Koblenzer Bierbörse      1. Koblenzer Bierbörse®, 14.-16.06.2013    Koblenz, Rheinpromenade am Deutschen Eck    Erstmals wird es im kommenden Juni eine Bierbörse in Koblenz geben. Am dritten Juniwochenende, vom 14. bis zum 16. Juni, wird die Koblenzer Bierbörse auf der Rheinpromenade zwischen dem Deutschen Eck und der Rheinseilbahn durchgeführt.    Rund 40 Bier- und Imbissgeschäfte bieten auf der schönen Rheinpromenade die verschiedensten Spezialitäten aus aller Welt an. In den zahlreichen Biergärten werden unsere einheimischen und bekannten Biere sowie viele ausgefallene Biersorten vertreten sein. Von "A" wie Augustiner bis "Z" wie Zywiec: auf der Koblenzer Bierbörse wird jeder fündig, denn verschiedene Klosterbrauereien gesellen sich zu belgischen Fruchtbieren, ost- und südeuropäischen oder auch bayrischen Bieren.    Viele einzigartige Highlights werden zur Begeisterung der Gäste beitragen. Mit dabei sind das Eibauer Schwarzbier, das kroatische Karlovacko, Portugals Sagres und der beliebte Grimbergen-Stand aus Belgien. Das Mühlenkölsch wird traditionell aus einer großen Malzmühle ausgeschenkt und an der mittelalterlichen Taverne kann man sein Bier ganz altertümlich aus Tonkrügen genießen. Zudem sind das spanische San Miguel, das Wolters Pilsener aus Braunschweig und auch die türkische Efes Brauerei auf der Koblenzer Bierbörse vertreten. Weitere Highlights sind die Klosterbrauerei Andechs, die Vulkan Brauerei und die tschechischen Spezialitäten am Radegast-Stand.    Diverse Walking Acts sorgen für zusätzliche musikalische Unterhaltung der Gäste und die liebevoll gestalteten Biergärten laden zum Verweilen ein.    Die Öffnungszeiten der Veranstaltung lauten Freitag 15 bis 24 Uhr, Samstag 11 bis 24 Uhr und Sonntag 11 bis 21 Uhr. Der Eintritt zur gesamten Fläche ist kostenfrei!    Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 02171/3801, im Internet unter http://www.bierboerse.com oder unter der E-Mail Adresse bierboerse@veranstaltungsbuero.de.      Veranstaltungsbüro Werner Nolden  An der Schusterinsel 11 a  51379 Leverkusen  Fon: +49 (0)2171/ 3801  E-Mail: bierboerse@veranstaltungsbuero.de  www.bierboerse.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533202" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 10:13:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Veranstaltungsbüro Nolden]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Veranstaltungsbüro Werner Nolden An der Schusterinsel 11 a 51379 Leverkusen Fon: +49 (0)2171/ 3801 E-Mail: bierboerse@veranstaltungsbuero.de www.bierboerse.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[51381]]></plz>
	<ort><![CDATA[Leverkusen]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[Als inhabergeführtes Unternehmen bieten wir seit über 30 Jahren Kompetenz und umfassende Erfahrung auf dem Gebiet der Durchführung kleinerer und großer Events.]]></firmenportrait>
</item>

<item id="48">
	<title><![CDATA[Sustainable Cities – Energielösungen für ein nachhaltiges Berlin]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533201&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Berlin (pressrelations) - Sustainable Cities - Energielösungen für ein nachhaltiges Berlin      Vortrag von Anna-Helene Jasper-Martens, Head of Local City Partnership Berlin    Mittwoch, 22. Mai 2013, 17:30 Uhr   Urania Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin    Weltweit wachsen Städte und Metropolregionen rasant und auch ihr Energiehunger wird immer größer. In weniger als 20 Jahren werden voraussichtlich drei Viertel der weltweit erzeugten Energie durch Metropolregionen verbraucht. Auch Berlin zählt zu den wachsenden Städten und steht vor der Herausforderung, Energieerzeugung und Energieverbrauch nachhaltig umzugestalten. Gleichzeitig soll eine sichere und bezahlbare Energieversorgung gewährleistet werden.    Das Sustainable Cities-Programm von Vattenfall gibt Antworten auf dringende Fragen: Wie lässt sich erneuerbar erzeugte Energie aus dem Berliner Umland in Berlin intelligent nutzen und speichern? Welche Rolle spielen Elektroautos und Batterien dabei? Wie kann durch Energieeffizienz-Maßnahmen der CO2-Ausstoß Berlins reduziert werden?    Anna Jasper-Martens begleitet das Sustainable Cities-Programm von Vattenfall seit 3 Jahren. Sie ist seit Beginn der Liberalisierung des Energiemarktes in den unterschiedlichsten Positionen in Energieunternehmen tätig. In den letzten Jahren hat sie sich insbesondere um Energieeffizienz und intelligentes Energiemanagement bei Vattenfall gekümmert.    Nächster Vortrag in dieser Reihe:    Mittwoch, 5.6., 19:30 Uhr Podiumsdiskussion  Stromnetz Berlin:  Welchen Netzbetreiber braucht die regionale Wirtschaft?    Podiumsdiskussion mit Dr. Helmar Rendez, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin GmbH, und weiteren Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik      Vattenfall Europe AG  Chausseestraße 23  10115 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 81 82 -22  Telefax: (030) 81 82 - 3950    Mail: info@vattenfall.de  URL: http://www.vattenfall.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533201" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:36:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Vattenfall Europe]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Vattenfall Europe AG Chausseestraße 23 10115 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 81 82 -22 Telefax: (030) 81 82 - 3950  Mail: info@vattenfall.de URL: http://www.vattenfall.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[10115]]></plz>
	<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Vorstand
Dr. Klaus Rauscher
(Vorsitzender des Vorstandes) 

 Vorsitzender des Aufsichtsrates
Lars G. Josefsson
(Präsident und CEO von Vattenfall AB) 

 Handelsregisternummer
HRB 86 854 des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg 

 Umsatzsteueridentifikation-Nummer
DE 118510050 ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="49">
	<title><![CDATA[BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet über 120 Milliarden Euro Umsatz für 2014]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533200&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Düsseldorf (pressrelations) - BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet über 120 Milliarden Euro Umsatz für 2014      Digitalbranche gilt als zentraler Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft    Der Umsatz der digitalen Wirtschaft in Deutschland wächst seit dem Jahr 2008 um durchschnittlich 10,13 Prozent und steigt bis 2014 auf über 120 Milliarden Euro an. Insgesamt 460.701 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen in zwei Jahren in der Digitalbranche tätig sein. Mit dem Beschäftigungswachstum von 8,13 Prozent gilt die digitale Wirtschaft als moderner Arbeitgeber und gilt als zentraler Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in der Studie "Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 2008 bis 2014".    Die Wachstumsbereiche der digitalen Wirtschaft  Für das Jahr 2014 wird das Umsatzvolumen der Digitalbranche auf 120 Milliarden Euro mit 460.701 Beschäftigten prognostiziert. Dies entspricht einem jährlichen Wachstumswert von durchschnittlich 10,13 Prozent bzw. 8,13 Prozent. Als Querschnittsbranche umfasst die digitale Wirtschaft alle Wirtschaftszweige, in denen zur Umsetzung von Geschäftsprozessen eine IP-Adresse genutzt wird. In der Detailanalyse der BVDW-Studie fällt für den Bereich Service Access ein Umsatz von rund 34,97 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate 6,13 Prozent), der Bereich Applikationen und Services erwirtschaftet 43,24 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate 10,65 Prozent) und der Bereich End-User-Interaktion liefert einen Umsatzanteil in Höhe von 42,54 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate rund 13,77 Prozent) im Jahr 2014.    Digitale Wirtschaft schafft neue Arbeitsplätze für 2014  Die äußerst positive Entwicklung der Umsätze in der digitalen Wirtschaft spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. Seit dem Jahr 2008 verzeichnete die Branche ein kontinuierliches Wachstum von durchschnittlich 8,13 Prozent pro Jahr. Während im Jahr 2012 in der Online-Branche 396.980 Beschäftigte tätig waren, sind es in diesem Jahr bereits 426.180 Beschäftigte. Für 2014 werden sogar 460.701 Arbeitsplätze in der digitalen Wirtschaft prognostiziert.    Methodische Hinweise  Die Umsatz- und Beschäftigungszahlen zur digitalen Wirtschaft wurden auf Basis verschiedener Sekundärdatenquellen von Verbänden, Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes, der Bundesnetzagentur und anderer Dienste sowie über Primärerhebungen in der Verlagswirtschaft ermittelt. Zur besseren Vergleichbarkeit mit anderen Marktstudien entfällt der Bereich Online-Banking. Diese Änderung schließt direkte Vergleiche der Zahlenwerte mit den Angaben der Erstausgabe aus dem Erscheinungsjahr 2011 aus. Der Studienband ist kostenfrei auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org erhältlich.    Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter:   http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_digitale_wirtschaft_zahlen_2013_2014     Über den BVDW  Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.      Tim Woodroffe,   Referent der Geschäftsführung, Marketing und HR  Tel: +49 211 600456-11,   E-Mail: woodroffe@bvdw.org     Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.  Berliner Allee 57,  40212 Düsseldorf  www.bvdw.org<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533200" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:34:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Tim Woodroffe,  Referent der Geschäftsführung, Marketing und HR Tel: +49 211 600456-11,  E-Mail: woodroffe@bvdw.org   Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Berliner Allee 57,  40212 Düsseldorf www.bvdw.org]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[40212]]></plz>
	<ort><![CDATA[Düsseldorf]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz. ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="50">
	<title><![CDATA[Programm-Tipp BBC World News: Horizons - Intelligent bauen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533199&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[ (pressrelations) - Programm-Tipp BBC World News: Horizons - Intelligent bauen      BBC World News Horizons über Städtebau und den zukünftigen Umgang mit der wachsenden Weltbevölkerung    Samstag, den 25. Mai und Sonntag, den 26. Mai 2013    In Folge acht der Zukunftsserie Horizons trifft Adam Shaw den international renommierten Architekten Daniel Libeskind, nach dessen Entwürfen einige der größten baulichen Wahrzeichen der Welt entstanden sind, u. a. das Jüdische Museum in Berlin und das One World Trade Center am Ground Zero in New York. Adam Shaw spricht mit ihm über die immer größeren Herausforderungen, vor die Architekten und Städteplaner im Zuge unserer rasant wachsenden Städte gestellt werden.    Angesichts des stetigen Anstiegs der Weltbevölkerung diskutiert Adam Shaw mit Daniel Libeskind über den neuen Trend der Megastadt und wie das Konzept urbaner Nachhaltigkeit - Städte, in denen ein besseres, gesünderes und erfüllteres Leben möglich ist - immer stärker in die Architektur und bauliche Planung mit einfließt.     Daniel Libeskind: "Die große Herausforderung für zukünftige Bauprojekte wird die Schaffung von Megastädten sein. Nachhaltigkeit hat mit Dichte zu tun, doch wie macht man Städte menschlich, wie schafft man ein enges Verhältnis? Für mich ist das einer der wichtigsten Aspekte der Zukunft: die Vernetzung von Menschen und wirklich Sinnvollem.”    In Shanghai geht Reporter James Chau der Frage nach, wie man hier mit der wachsenden Bevölkerung umgeht. Statt ausuferender Stadtgebiete wird in die Höhe gebaut. Er besichtigt den Shanghai Tower, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 das zweithöchste Gebäude der Welt sein wird, mit Wohnungen, Büro- und Geschäftsräumen für über 30.000 Menschen. Er trifft außerdem den verantwortlichen Architekten und spricht mit ihm über die Idee der vertikalen Stadt.    Horizons besucht auch die schwedische Stadt Malmö, genauer gesagt das Västra Hamnen Viertel, wo ein 20 Jahre altes Bauprojekt zur Revitalisierung brachliegender Industrieflächen zum Vorbild für urbane Erneuerung geworden ist. Västra Hamnen gilt als das erste kohlenstoffneutrale Wohnviertel Europas.      Horizons - immer samstags um 3.30 Uhr und 10.30 Uhr und sonntags um 16.30 Uhr und 22.30 Uhr  MEZ. Mit Unterstützung von DuPont.     Im Auftrag von BBC World News und bbc.com wurde das Sponsoring mit Hilfe von Werbung und Sponsoring-Lösungen von BBC Advertising ermöglicht.     Weitere Informationen, Online-Videos und Backstage-Material finden Sie auf www.bbc.com/horizonsbusiness (nur außerhalb des Vereinigten Königreichs), oder verfolgen Sie Horizons auf Facebook: facebook.com/horizonsTVseries und/oder auf Twitter über @horizonsbiz.     BBC World News und bbc.com/news, die internationalen kommerziellen Nachrichtenplattformen der BBC gehören zu BBC Global News Ltd, einem Teil der BBC News Group. Zu BBC Global News gehören BBC World Service, BBC World News Fernsehen, bbc.com/news (die internationale Nachrichten-Website der BBC), BBC-Monitoring und BBC-Media-Action, die internationale wohltätige Organisation der BBC.  BBC World News, der internationale Nachrichten- und Informationskanal, sendet täglich 24 Stunden und ist in mehr als 200 Ländern und Regionen in aller Welt zu empfangen. Der Sender erreicht über 350 Millionen Haushalte und 1.8 Millionen Hotelzimmer. Die Inhalte des Senders sind außerdem auf 164 Kreuzfahrtschiffen, 53 Fluglinien und 23 Mobilfunknetzen zu empfangen. Weitere Informationen finden Sie unter bbc.com/tvschedule     bbc.com ist eine der angesehensten Marken im Web. Das globale Nachrichtenangebot der Site bietet internationale Nachrichten und fundierte Analysen für über 58 Millionen Unique Users jeden Monat.      Huss-PR-Consult,   Judith Huss,   Tel: +49 (0) 89 64945570  E-Mail: Judith.huss@hussprconsult.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533199" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:15:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[BBC World News]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Huss-PR-Consult,  Judith Huss,  Tel: +49 (0) 89 64945570 E-Mail: Judith.huss@hussprconsult.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[]]></plz>
	<ort><![CDATA[]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="51">
	<title><![CDATA[Fairness wird ausgezeichnet - Vorschläge gesucht]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533198&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bad Nenndorf (pressrelations) - Fairness wird ausgezeichnet - Vorschläge gesucht       Ehre, wem Ehre gebührt: Personen, Vereine und Initiativen, die sich im Bereich des Fair Play besonders stark engagieren, können auch 2013 wieder für den Fair Play Preis des Deutschen Sports vorgeschlagen werden. Erstmals wird der Preis vom Bundesministerium des Inneren (BMI) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) vergeben. Die Nominierten sollen Vorbilder für die Gesellschaft sein und den toleranten Umgang untereinander symbolisieren. Vorschläge können von jedermann das ganze Jahr über unter www.fairplaypreis.de eingereicht werden.    Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hofft auf zahlreiche Nominierungen: "Unterstützen Sie uns! Berichten Sie uns von Fair-Play-Aktionen aus dem Leistungs- und Breitensport, damit wir auch in diesem Jahr wieder Vorbilder aus allen Bereichen des Sports auszeichnen können. Der Fair Play Preis soll Anerkennung und Anreiz zugleich sein: Anerkennung für konkret bewiesene Fairness, und Anreiz für noch mehr faires Miteinander selbst in Wettbewerbssituationen. Denn gerade dafür steht der Sport in unserer werte-gebundenen Gesellschaft."  DOSB-Präsident Thomas Bach erklärt für die Dachorganisation des deutschen Sports, die 98 Mitgliedsorganisationen mit 91.000 Vereinen und 27,8 Millionen Mitgliedschaften vereint: "Fair Play ist einer der wesentlichen Werte des Sports. Dieser strahlt auf andere gesellschaftliche Bereiche aus. Deswegen ehren wir besonders faire Gesten mit einer besonderen Auszeichnung."    Zum ersten Mal macht auch der Verband Deutscher Sportjournalisten beim Fair Play Preis mit. Bislang hatten Deutschlands Sportjournalisten einen eigenen Fair Play Preis vergeben. "Durch die Bündelung der bisher zwei Preise wird die öffentliche Wahrnehmung des Themas Fair Play hoffentlich weiter gestärkt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit BMI und DOSB den Fair Play Preis des Deutschen Sports zu vergeben”, sagt VDS-Präsident Erich Laaser.    Der Preis soll im vierten Quartal 2013 im Rahmen einer Festveranstaltung vergeben werden. Als nationale Botschafter für Fair Play und Toleranz konnten BMI und DOSB bislang Doppel-Olympiasiegerin Rosi Mittermaier-Neureuther, die Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius sowie Paralympics-Sieger Rainer Schmidt gewinnen.    Videos zum Thema Fair Play gibt es zum Einbetten auf Ihren Webseiten im Youtube-Kanal des DOSB unter: www.youtube.com/mydosb.  Weitere Informationen zum Fair Play Preis des Deutschen Sports finden Sie unter www.fairplaypreis.de.      Deutsche Lebensrettungsgesellschaft  Im Niedernfeld 1-3  31542 Bad Nenndorf    Telefon: Tel.: 05723/955441  Telefax: Fax: 05723-955509    Mail: bgf@bgst.dlrg.de  URL: http://www.dlrg.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533198" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:32:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[DLRG]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Im Niedernfeld 1-3 31542 Bad Nenndorf  Telefon: Tel.: 05723/955441 Telefax: Fax: 05723-955509  Mail: bgf@bgst.dlrg.de URL: http://www.dlrg.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[31542]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bad Nenndorf]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="52">
	<title><![CDATA[Benefizkonzert für die Johanniskirche]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533197&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Bonn (pressrelations) - Benefizkonzert für die Johanniskirche      Florian Sonnleitner spielt in dem Schwäbisch Gmünder Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz    Das Ortskuratorium Stuttgart der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt in Verbindung mit dem Münsterbauverein am Samstag, den 25. Mai 2013 um 19.00 Uhr in die Johanniskirche in Schwäbisch Gmünd zu einem Benefizkonzert mit Florian Sonnleitner ein. Der Erste Konzertmeister im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der bereits seit Jahren erfolgreich Benefizkonzerte mit Ortskuratorien der Stiftung veranstaltet, spielt Werke für Violine von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um eine Spende für den Konzertort wird gebeten.     Der Legende nach verlor Agnes von Hohenstaufen, die Tochter Kaiser Heinrichs IV. und Gemahlin Herzogs Friedrichs von Staufen, bei der Jagd im Remstal ihren Ehering. In ihrer Verzweiflung gelobte sie, an der Fundstelle des Rings eine Kirche bauen zu lassen. So kam es zur Gründung der Johanniskirche.     Die spätromanische Pfeilerbasilika wurde von 1220 bis 1250 auf den Fundamenten einer früheren, aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kirche erbaut. Im 15. Jahrhundert wurde sie gotisch umgestaltet. Ein Chor wurde angebaut, die Seitenschiffe erhöht und gotische Maßwerkfenster an der Nord-, Süd- und Westseite eingebaut. Die feierliche Einweihung des neuen gotischen Hochaltars fand 1429 statt. Besonders beeindruckend ist der reiche Fassadenschmuck aus Tier-, Fabel und Pflanzenmotiven. Eines der kostbarsten Ausstattungsstücke ist eine schlichte, staufische Pfeilermadonna aus dem 12. Jahrhundert. Der romanische Glockenturm an der nördlichen Chorseite gliedert sich in drei Abschnitte. Von dem quadratischen Erdgeschoss leiten lange Schrägflächen vom rechteckigen in einen quadratischen Grundriss über. Den Abschluss bildet eine zweistöckige, achteckige Glockenstube, die ein Spitzhelm krönt. Die Bögen der Schallöffnungen lassen bereits frühe gotische Elemente erkennen. Der von 1959 bis 1970 statisch gesicherte und sanierte Turm steht seit langem knapp einen Meter schräg. 1706 wurde die Johanniskirche mit aufwendigen Stuckarbeiten im Inneren barockisiert. Die Wand-, Decken- und Glasmalerei, Hoch- und Seitenaltar, Kirchenbänke, Westempore und Orgel wurden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erneut neu geschaffen. In dieser Zeit re-romanisierte man die Johanniskirche unter Leitung des Architekten Hermann Steindorff. Der Chor wurde größtenteils abgetragen und durch einen neoromanischen Chor ersetzt, die Seitenschiffe wurden wieder niedriger gestaltet und die Fenster in die romanische Form zurückgebaut.     Die Johanniskirche wies erhebliche Feuchtigkeitsschäden im Dach und im Mauerwerk auf, die sich auch in Salzbelastungen zeigten. Zudem waren die Fenster und die Malereien im Innern geschädigt. Die Gesamtsanierung wird bis 2020 andauern. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beteiligte sich an der Konservierung der Malereien und der Steinrestaurierung. Allein in Baden-Württemberg konnte die private Denkmalstiftung dank privater Spenden und Mitteln der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, bisher über 230 Projekte fördern. In Schwäbisch Gmünd gehören dazu auch die Wallfahrtskapelle St. Salvator, die Urbanskirche und das dreigeschossige Mansarddach-Giebelhaus in der Kornhausstraße 8.        Deutsche Stiftung Denkmalschutz  Schlegelstraße 1  53113 Bonn    Telefon: 0228 / 90 91-0  Telefax: 0228 / 90 91-109    Mail: info@denkmalschutz.de  URL: http://www.denkmalschutz.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533197" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:30:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Deutsche Stiftung Denkmalschutz Schlegelstraße 1 53113 Bonn  Telefon: 0228 / 90 91-0 Telefax: 0228 / 90 91-109  Mail: info@denkmalschutz.de URL: http://www.denkmalschutz.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[53113]]></plz>
	<ort><![CDATA[Bonn]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="53">
	<title><![CDATA[RTL bringt neue Show-Formate mit Thomas Gottschalk]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533196&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Köln (pressrelations) - RTL bringt neue Show-Formate mit Thomas Gottschalk      RTL Television und Thomas Gottschalk setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Mit Blick auf die großen deutschen privaten und öffentlich-rechtlichen Sender wurde Exklusivität für RTL vereinbart. Vorgesehen sind die Moderationen verschiedener Show-Events des Senders in der Primetime.    Frank Hoffmann, Programmgeschäftsführer RTL Television: Nach sehr inspirierenden Gesprächen mit Thomas Gottschalk haben wir gemeinsam maßgeschneiderte Sendungen für ihn entwickelt. Wir freuen uns, die nächste TV-Saison gleich mit mehreren Gottschalk-Highlights bereichern zu können.    Thomas Gottschalk: RTL versteht was von Unterhaltung und auch ich habe verstanden: Die Zuschauer wollen mich nicht auf der kleine Bühne und auch nicht davor, sondern sie wollen die große Show. Und davon kriegen sie jetzt gleich mehrere.    Alle Details zu den neuen Shows gibt RTL rechtzeitig vor Ausstrahlung bekannt.      RTL Television  Picassoplatz 1  50679 Köln    RTL-Kommunikation,   Anke Eickmeyer,   0221-45674244,   anke.eickmeyer@rtl.de<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533196" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:14:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[RTL Television]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[RTL Television Picassoplatz 1 50679 Köln  RTL-Kommunikation,  Anke Eickmeyer,  0221-45674244,  anke.eickmeyer@rtl.de]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[50679]]></plz>
	<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="54">
	<title><![CDATA[Abfall­auf­kommen in Deutsch­land bei 387 Millio­nen Ton­nen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533195&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Wiesbaden (pressrelations) - Abfallaufkommen in Deutschland bei 387 Millionen Tonnen       Das Abfallaufkommen in Deutschland betrug im Jahr 2011 nach vorläufigen Ergebnissen 386,7 Millionen Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Abfallmenge damit gegenüber dem Vorjahr um 3,7 % angestiegen.     Über die Hälfte des Abfalls waren nach wie vor Bau- und Abbruchabfälle mit 51,6 %, gefolgt von den übrigen Abfällen (insbesondere aus Produktion und Gewerbe) mit 15,1 % und den Siedlungsabfällen mit 13,0 %. Auf Sekundärabfälle, die schon einmal in einer Anlage behandelt wurden, entfielen 11,4 % des Abfallstroms und 9,0 % waren Abfälle aus der Gewinnung und Behandlung von Bodenschätzen.     300,3 Millionen Tonnen aller Abfälle wurden verwertet, das entspricht einer Verwertungsquote von 77,6 %. Die meisten Abfälle davon wurden recycelt, also stofflich verwertet. Die Recyclingquote bezogen auf das gesamte Abfallaufkommen lag bei 69,1 %. Nur ein geringer Anteil kommt auf Deponien - die Ablagerungsquote beträgt nur noch 17,5 %.       Statistisches Bundesamt Destatis  Gustav-Stresemann Ring 11  65189 Wiesbaden  Deutschland    Telefon: +49 (0) 611/75-2405  Telefax: +49 (0) 611/75-3330    Mail: presse@destatis.de  URL: http://www.destatis.de/<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533195" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:13:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Statistisches Bundesamt Destatis Gustav-Stresemann Ring 11 65189 Wiesbaden Deutschland  Telefon: +49 (0) 611/75-2405 Telefax: +49 (0) 611/75-3330  Mail: presse@destatis.de URL: http://www.destatis.de/]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[65189]]></plz>
	<ort><![CDATA[Wiesbaden]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Wir sind rund 2.780 Beschäftigte , die in Wiesbaden, Bonn und Berlin statistische Informationen erheben, sammeln, aufbereiten, darstellen und analysieren. Unser Hauptsitz mit sieben Abteilungen sowie die Amtsleitung befinden sich in Wiesbaden,  zwei weitere Abteilungen in der Zweigstelle Bonn. Der i-Punkt, unsere Servicestelle in der Bundeshauptstadt Berlin, informiert und berät Mitglieder des deutschen Bundestages, der Bundesregierung, der Botschaften und Bundesbehörden, Wirtschaftsverbände sowie Interessenten aus dem Großraum Berlin-Brandenburg zur Datenlage der amtlichen Statistik – unmittelbar und effektiv. Moderne Informations- und Kommunikationsmittel ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen an den verschiedenen Dienstorten.
Neben den beschriebenen Aufgaben betreiben wir am Dienstort Wiesbaden die größte Spezialbibliothek für Statistik in Deutschland ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="55">
	<title><![CDATA[Hoch­schu­len ga­ben im Jahr 2011 knapp 44 Milli­ar­den Euro aus]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533194&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Wiesbaden (pressrelations) - Hochschulen gaben im Jahr 2011 knapp 44 Milliarden Euro aus      Im Jahr 2011 gaben die deutschen öffentlichen, kirchlichen und privaten Hochschulen 43,8 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 6,1 % mehr als im Jahr 2010 (41,2 Milliarden Euro). Der Ausgabenzuwachs ist auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, beispielsweise auf die Erweiterung der Studienkapazitäten im Rahmen des Hochschulpakts, auf die Neugründung von Hochschulen, auf Zusatzmittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm, auf die Ausweitung der Drittmittelforschung sowie auf Umstrukturierungen im Rahmen der Hochschulmedizin.     Mit 24,2 Milliarden Euro waren die Personalaufwendungen - wie in den Jahren zuvor - der größte Ausgabeposten der deutschen Hochschulen (2010: 23,0 Milliarden Euro). Sie machten 55,3 % der gesamten Hochschulausgaben aus. Der laufende Sachaufwand betrug 14,6 Milliarden Euro (2010: 13,9 Milliarden Euro). 5,0 Milliarden Euro wurden für Investitionen ausgegeben, rund 0,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.     Auf die Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) entfiel 2011 ein Ausgabevolumen von 18,1 Milliarden Euro, das waren 6,4 % mehr als 2010. Die medizinischen Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten wendeten für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung 19,9 Milliarden Euro (+ 5,4 %) auf. Die Fachhochschulen (einschließlich Verwaltungsfachhochschulen) steigerten 2011 ihre Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 8,4 % auf 5,0 Milliarden Euro.     Die Ausgabensteigerungen konnten die Hochschulen zu einem beträchtlichen Teil über höhere eigene Einnahmen finanzieren. Die Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen, die zu über 90 % von medizinischen Einrichtungen als Entgelte für die Krankenbehandlung erwirtschaftet wurden, erhöhten sich um 5,1 % auf 14,2 Milliarden Euro. Außerdem warben die Hochschulen im Jahr 2011 Drittmittel in Höhe von 6,4 Milliarden Euro (+ 7,9 %) ein. Die Drittmitteleinnahmen sind in erster Linie für Forschung und Entwicklung bestimmt. Wichtigste Drittmittelgeber der Hochschulen waren die Deutsche Forschungsgemeinschaft (2,1 Milliarden Euro), der Bund (1,5 Milliarden Euro) sowie die gewerbliche Wirtschaft (1,3 Milliarden Euro).    Die Einnahmen der Hochschulen aus Beiträgen der Studierenden stiegen 2011 geringfügig und lagen bei 1,3 Milliarden Euro (+ 0,3 %).     Ausführliche Ergebnisse zu den Finanzen der Hochschulen bietet die Fachserie 11, Reihe 4.5. Weitere Daten und Informationen zum Thema stehen im Bereich Bildung, Forschung; Kultur zur Verfügung.      Statistisches Bundesamt Destatis  Gustav-Stresemann Ring 11  65189 Wiesbaden  Deutschland    Telefon: +49 (0) 611/75-2405  Telefax: +49 (0) 611/75-3330    Mail: presse@destatis.de  URL: http://www.destatis.de/<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533194" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:12:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[Statistisches Bundesamt Destatis Gustav-Stresemann Ring 11 65189 Wiesbaden Deutschland  Telefon: +49 (0) 611/75-2405 Telefax: +49 (0) 611/75-3330  Mail: presse@destatis.de URL: http://www.destatis.de/]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[65189]]></plz>
	<ort><![CDATA[Wiesbaden]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[ Wir sind rund 2.780 Beschäftigte , die in Wiesbaden, Bonn und Berlin statistische Informationen erheben, sammeln, aufbereiten, darstellen und analysieren. Unser Hauptsitz mit sieben Abteilungen sowie die Amtsleitung befinden sich in Wiesbaden,  zwei weitere Abteilungen in der Zweigstelle Bonn. Der i-Punkt, unsere Servicestelle in der Bundeshauptstadt Berlin, informiert und berät Mitglieder des deutschen Bundestages, der Bundesregierung, der Botschaften und Bundesbehörden, Wirtschaftsverbände sowie Interessenten aus dem Großraum Berlin-Brandenburg zur Datenlage der amtlichen Statistik – unmittelbar und effektiv. Moderne Informations- und Kommunikationsmittel ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen an den verschiedenen Dienstorten.
Neben den beschriebenen Aufgaben betreiben wir am Dienstort Wiesbaden die größte Spezialbibliothek für Statistik in Deutschland ]]></firmenportrait>
</item>

<item id="56">
	<title><![CDATA[AlienVault Labs meldet: Gehackte Website des U.S. Department of Labor streut Schadcode]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533190&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[Ismaning (pressrelations) - AlienVault Labs meldet: Gehackte Website des U.S. Department of Labor streut Schadcode      Schädling späht Rechner aus und lädt Daten auf verseuchten Server hoch    Wie die Experten der AlienVault Labs herausfanden, wurde die Website des U.S. Department of Labor gehackt. Beim Besuch der Seite führt sich automatisch eine Malware aus, die wichtige Informationen über den Rechner des Users ausspäht und diese an einen verseuchten Server weiterleitet. Zum Beispiel stellt sie die vorhandene Microsoft Office-Lösung sowie die verwendete Java-Version fest. Außerdem ermittelt der Schädling, welche Anti-Viren-Software installiert ist, und versucht diese zu deaktivieren. Anschließend lädt die Malware einen Schadcode auf das System.    Bei der angegriffenen Webseite handelt es sich um die Präsenz des US-amerikanischen "Department of Labor” (DOL; Arbeitsministerium) und deren Unterseite "Site Exposure Matrices (SEM)". Dies ist eine Sammlung von verschiedenen Quellen zu toxischen Substanzen, ermittelt durch das Department of Energy (DOE) sowie die "Radiation Exposure Compensation Act (RECA)”-Einrichtungen. Wie die Experten der AlienVault Labs ermittelten, reicht der Besuch der Site aus, um den Rechner mit der Malware zu infizieren. Sie spioniert den Rechner aus und analysiert neben Details zum Betriebssystem u.a. die Flash Player-Version sowie Erweiterungen des Browsers Google Chrome, die auf die verwendete Antivirensoftware hinweist. Generell späht der Schädling aus, welche Security Suite auf dem Rechner vorhanden ist, und versucht sie zu deaktivieren, um unerkannt zu bleiben. Sobald der Schädling alle gewünschten Daten gesammelt hat, sendet er diese mittels POST-Request an die URL dol[.]ns01[.]us:8081/web/js[.]php.     Threat kopiert sich selbst  Zum Zeitpunkt der Analyse gingen die AlienVault-Spezialisten davon aus, dass der bösartige Server die Schwachstelle CVE-2012-4792 nutzt. Darüber wird schließlich Schadcode auf das System geladen. Sobald dieser den Rechner infiltriert hat, erstellt die Malware eine Kopie von sich selbst im Ordner "Documents and Settings\[CURRENT_USER]\Application Data\conime.exe". Zudem legt sie einen Registry-Schlüssel an, der auf conime.exe auf "KEY_USERS\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run conime" hinweist. Nicht zuletzt verbindet sich der Threat mit einem C   C auf microsoftUpdate.ns1.name, der zum Untersuchungszeitpunkt auf einen Google DNS server 8.8.8.8. hinweist.     Weitere Informationen stehen auf der Seite der AlienVault Labs bereit.     Über AlienVault:  Die Unified Security ManagementTM-Plattform AV-USM™ von AlienVault ebnet Unternehmen mit eingeschränktem Security-Personal und Budget einen schnellen und kostengünstigen Weg, Anforderungen an Compliance und Threat Management zu erfüllen. Da alle essenziellen Kontrollfunktionen bereits integriert sind, verschafft die AV-USM gerade kleinen Security-Teams eine Enterprise-Class-mäßige Security-Umgebung. AlienVault’s Open Threat ExchangeTM, ein System für den Austausch zum Thema Threat Intelligence zwischen OSSIM-Nutzern und AlienVault-Kunden, stellt dabei sicher, dass AV-USM den Bedrohungen stets einen Schritt voraus ist. AlienVault ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in Silicon Valley (Kalifornien/USA) und wird von Kleiner Perkins Caufield   Byers, Sigma, Trident Capital und Adara Venture Partners unterstützt. Die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden von der AlienVault Deutschland GmbH mit Sitz in Ismaning betreut. Für weitere Informationen besuchen Sie www.alienvault.com oder folgen Sie uns auf Twitter.      AlienVault Deutschland GmbH  Gutenbergstraße 6  D-85737 Ismaning  www.alienvault.com    Oliver Bareiss  Regional Director DACH and Central Europe  Tel.: +49 (0) 89-32 60 70 91  Fax: +49 (0) 89-97 89 93 42  E-Mail: obareiss@alienvault.com    Sprengel   Partner GmbH  Nisterstraße 3  D-56472 Nisterau  www.sprengel-pr.com    Fabian Sprengel  Tel.: +49 (0) 26 61-91 26 0-0  Fax: +49 (0 )26 61-91 26 0-29  E-Mail: alienvault@sprengel-pr.com<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533190" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 08:31:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[AlienVault Deutschland GmbH]]></author>
	<pressekontakt><![CDATA[AlienVault Deutschland GmbH Gutenbergstraße 6 D-85737 Ismaning www.alienvault.com  Oliver Bareiss Regional Director DACH and Central Europe Tel.: +49 (0) 89-32 60 70 91 Fax: +49 (0) 89-97 89 93 42 E-Mail: obareiss@alienvault.com  Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com  Fabian Sprengel Tel.: +49 (0) 26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0 )26 61-91 26 0-29 E-Mail: alienvault@sprengel-pr.com]]></pressekontakt>
	<plz><![CDATA[85737]]></plz>
	<ort><![CDATA[Ismaning]]></ort>
	<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
</item>

<item id="57">
	<title><![CDATA[Tasman erhält Bergbaulizenz für das Seltenerdmetallprojekt Norra Karr]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533187&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
	<description><![CDATA[ (pressrelations) - Tasman erhält Bergbaulizenz für das Seltenerdmetallprojekt Norra Karr    Tasman Metals Ltd. ("Tasman" oder das "Unternehmen") (TSXV:TSM; Frankfurt:T61; NYSE-MKT:TAS). Herr Mark Saxon, President und CEO des Unternehmens, ist erfreut, bekanntzugeben, dass Tasman die Bergbaulizenz für das Seltenerdmetall-(REE)-Projekt Norra Karr in Schweden erhalten hat. Die Bergbaulizenz verleiht dem Unternehmen die umfassenden Abbau- und Schürfrechte für das Projekt Norra Karr für einen anfänglichen Zeitraum von 25 Jahren, die jedoch automatisch alle 10 Jahre verlängert werden, sollte die Mine in Betrieb sein. Nach ausführlicher Konsultation mit den beteiligten Interessengruppen erteilte das schwedische Bergbauinspektorat (Bergsstaten) die Lizenz. Wie es bei der Erteilung neuer Bergbaulizenzen üblich ist, verfügen die Interessengruppen über ein fünfwöchiges Zeitfenster, um hiergegen Einspruch zu erheben.     Die umfangreichen Daten zu den ökologischen und sozialen Auswirkungen des Projekts wurden von unabhängigen Beratern gesammelt und zur Gewährung der Bergbaulizenz vom schwedischen Bergbauinspektorat geprüft. Die grundlegenden Umweltdaten wurden über mehrere Jahre erhoben, wobei die Flora und Fauna, die Wasserqualität der Flüsse und Seen, die Eigenschaften der Fluss-, See- und Bodensedimente sowie die Biogeochemie der heimischen Pflanzen erfasst wurden. Neben der Zusammensetzung des tauben Gesteins und des Abraums, den Laugungseigenschaften sowie möglichen Standorten für die künftige Abraumlagerung wurde auch die Archäologie der Region untersucht. Es wurden regelmäßig Gemeindeversammlungen abgehalten und verschiedene lokale und regionale Regierungsbehörden wurden informiert und konsultiert. Im Rahmen dieser umfassenden Untersuchungen konnten keine Hindernisse für die Machbarkeit des Projekts Norra Karr festgestellt werden.     "Der Erhalt der Bergbaulizenz für Norra Karr ist ein bedeutender Meilenstein für das Unternehmen und wir gratulieren unseren Angestellten und Beratern, deren Bemühungen uns so schnell zu diesem Punkt gebracht haben", sagte Mark Saxon, President und CEO von Tasman. "Die von uns angestellten Untersuchungen zu den sozialen Auswirkungen hoben den überaus positiven Einfluss auf die Region hervor, den Tasmans nachhaltige Investitionen in Norra Karr haben können. Da Norra Karr einen Großteil des europäischen REE-Bedarfs für mindestens 40 Jahre decken kann, sind wir der Ansicht, dass die Versorgungssicherheit, die das Projekt bietet, weitreichende Auswirkungen haben wird."    Das Projekt Norra Karr ist eine von zwei NI 43-101-konformen REE-Ressourcen in der Europäischen Union, die beide im Besitz von Tasman Metals Ltd sind. Norra Karr liegt 15 Kilometer nordnordöstlich der Gemeinde Gränna und 300 Kilometer südwestlich der schwedischen Hauptstadt Stockholm inmitten von forst- und landwirtschaftlich genutztem Land. Die kurze Zeit zwischen der Entdeckung und dem Antrag auf die Erteilung der Bergbaulizenz unterstreicht die Effizienz und den Vorteil eines Betriebs in einem Rechtsgebiet mit einem starken und transparenten Bergbaugesetz sowie langfristigen Kontakten zum Rohstoffsektor. Das Projekt befindet sich in der Nähe eines Straßen-, Eisenbahn- und Stromnetzes sowie von aktiven Häfen und verfügt über qualifiziertes Personal, wodurch die Notwendigkeit einer Infrastruktur abseits des Standortes auf ein Minimum reduziert wird.      Norra Karr zählt aufgrund des hohen Gehalts an hochwertigen kritischen REEs (Dysprosium (Dy), Yttrium (Y), Neodym (Nd) und Terbium (Tb)) zu den größten und wirtschaftlich solidesten Projekten seiner Art. Die bestehende Infrastruktur und die einfache Mineralogie bieten beträchtliche Vorteile in Zusammenhang mit dem Kapital und den Betriebskosten, die eine Verarbeitung unter Raumtemperatur- und Luftdruckbedingungen ermöglichen. Die Nähe zu den europäischen Märkten und die gute Verkehrsanbindung des Projekts Norra Karr sind aus betrieblicher Sicht als einzigartige Vorteile des Projekts zu werten.     Über Tasman Metals Ltd.      Tasman Metals Ltd ist ein kanadisches Mineralexplorations- und -erschließungsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf Seltenerdelementen (REE) in der europäischen Region liegt. Das Unternehmen notiert an der TSX Venture Exchange unter dem Kürzel "TSM” und im NYSE-MKT unter dem Symbol "TAS".   Der Bedarf an REE ist aufgrund der einzigartigen Eigenschaften dieser Metalle, die sie für umweltverträgliche Anwendungen und den Hochtechnologiebereich unverzichtbar machen, kontinuierlich im Steigen begriffen. Da über 95 % des REE-Angebots aus China stammt, unterstützt die Europäische Union die Förderung von binnenländischen REE-Quellen, um die Versorgungssicherheit für die Hochtechnologiebranche zu gewährleisten. Tasman hat seine Explorationsprojekte in einzigartiger Weise in politisch stabilen, bergbaufreundlichen Rechtssystemen mit einer gut entwickelten Infrastruktur positioniert und kann dadurch die Versorgung mit Metallen für den Hightech-Bereich sicherstellen.      Das unternehmenseigene Projekt Norra Karr in Schweden zählt weltweit zu den bedeutsamsten Ressourcen von schweren REEs.  Die Ressource weist im Vergleich zu ähnlichen Projekten ungewöhnlich wenige radioaktive Metalle auf - weniger als 15 ppm Uran und Thorium.     Weitere Informationen zu den Seltenderdmetallen finden Sie im Rare Metal Blog auf http://proedgewire.com/rare-earth/.    Für das Board:    "Mark Saxon"		  Mark Saxon, President   CEO    Informationen für Investoren     www.tasmanmetals.com  1305 - 1090 West Georgia St., Vancouver, BC, V6E 3V7    Kontaktperson des Unternehmens:     Jim Powell, V.P. - Corporate Development    + 1 (647) 478 8952   Email: jpowell@tasmanmetals.com  oder Mariana Bermudez +1 (604) 685 9316  E-Mail: info@tasmanmetals.com      Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet), die American Stock Exchange oder die Börse Frankfurt übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.    Vorsorglicher Hinweis für US- Anleger in Bezug auf Mineralressourcen und -reserven In dieser Pressemeldung gilt für den Begriff "Mineralressourcen" die Definition der kanadischen Wertpapierbehörden, die von CIM in den am 20. August 2000 eingeführten und am 11. Dezember 2005 aktualisierten CIM-Richtlinien für Mineralressourcen- und -reserven ("CIM Standards on Mineral Resources and Reserves - Definitions and Guidelines") verwendet werden.    Die Normen, die zur Schätzung der Mineralressourcen in dieser Pressemeldung verwendet werden, unterscheiden sich erheblich von den Vorschriften der United States Securities and Exchange Commission ("SEC"). Die Angaben zu den Ressourcen können daher nicht unbedingt mit ähnlichen Informationen, die von US-Unternehmen gemeldet werden, verglichen werden. Der Begriff "Ressourcen" ist nicht mit dem Begriff "Reserven" gleichzusetzen und darf üblicherweise nicht in den bei der SEC eingereichten Unterlagen verwendet werden. "Ressourcen" werden bisweilen als "Mineralisierung" oder "Minerallagerstätten" bezeichnet. Die Begriffe "Mineralressourcen", "gemessene Mineralressourcen", "angezeigte Mineralressourcen" und "abgeleitete Mineralressourcen" werden in den kanadischen Vorschriften anerkannt und gefordert, gelten in den US-Vorschriften aber nicht als definierte Begriffe und dürfen für gewöhnlich in Berichten und Registrierungsunterlagen, die bei der SEC eingereicht werden, nicht verwendet werden. Die Begriffe "Mineralreserven", "nachgewiesene Mineralreserven" und "wahrscheinliche Mineralreserven" sind kanadische Bergbaubegriffe und werden in den einschlägigen kanadischen Vorschriften (National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects/"NI 43-101" und CIM - CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves, die vom CIM Council genehmigt und von Zeit zu Zeit vom CIM aktualisiert werden) definiert. Diese Definitionen unterscheiden sich von den Definitionen des laut Securities Act von 1933 geltenden Industry Guide 7 der United States Securities and Exchange Commission ("SEC Industry Guide 7"). Gemäß den kanadischen Bestimmungen dürfen Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen nur in sehr seltenen Fällen als Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien dienen.  Bei einer Veröffentlichung der "enthaltenen Unzen" handelt es sich um eine Veröffentlichung, die aufgrund der kanadischen Bestimmungen zulässig ist. Die SEC hingegen erlaubt Emittenten für gewöhnlich nur, über Mineralisierungen zu berichten, bei denen es sich nicht um "Reserven" im Sinne der SEC-Vorschriften handelt, und zwar in Form von Pro-Forma-Mengen und Erzgehalten und ohne Bezugnahme auf Maßeinheiten.    Die Schätzung von gemessenen, angezeigten und abgeleiteten Mineralressourcen ist hinsichtlich deren Existenz und wirtschaftlicher Förderbarkeit mit größeren Unsicherheiten behaftet als die Schätzung von nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven. Anlegern in den USA wird empfohlen, nicht darauf zu vertrauen, dass (i) gemessene oder angezeigte Ressourcen in Reserven umgewandelt werden können bzw. (ii) Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen existieren, wirtschaftlich oder nach den geltenden Gesetzen labbaubar sind oder zu gemessenen oder angezeigten Mineralressourcen umgewandelt werden können. Man kann nicht davon ausgehen, dass das Unternehmen sämtliche förderbaren Mineralressourcen in seinen Konzessionsgebieten auch tatsächlich identifizieren kann bzw. sämtliche Mineralreserven, sollte es welche geben, tatsächlich in wirtschaftlich rentabler Weise gewinnen kann. Somit sind die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen und die hier zu Referenzzwecken angeführten Unterlagen, die sich auf die Beschreibung von Mineralisierungen und Ressourcen nach den kanadischen Normen beziehen, nicht unbedingt mit den von US-Firmen bei der SEC eingereichten Informationen vergleichbar.    Vorsorgliche Hinweise Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemeldung könnte es sich um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 handeln. Zukunftsgerichtete Aussagen spiegeln die aktuelle Meinung des Sprechers zu den zukünftigen Ereignissen und zur Finanzlage wider und enthalten auch Aussagen, die sich nicht direkt auf eine aktuelle oder historische Tatsache beziehen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln aktuelle Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen in Zusammenhang mit bestimmten Faktoren wider, zu denen ohne Einschränkung auch Wettbewerbsfaktoren, die allgemeine Wirtschaftslage, Kundenbeziehungen, Unsicherheiten in Bezug auf die Verfügbarkeit von Finanzmitteln und den damit verbundenen Kosten, unerwartete geologische Gegebenheiten, der Erfolg zukünftiger Erschließungsprogramme, Ungenauigkeiten bei den Ressourcenschätzungen, der Erhalt der erforderlichen Genehmigungen,  Beziehungen zu Verkäufern und strategischen Partnern, Zinsschwankungen, die Einflussnahme und Aufsicht der Regierungsbehörden, saisonale Gegebenheiten, technische Änderungen, Änderungen bei den branchenüblichen Verfahren, Änderungen der globale Marktsituation in Bezug auf Metalle, Änderungen in den Aktienmärkten, Umwelt- und Sicherheitsrisiken und einmalige Vorkommnisse zählen. Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintreten oder sollten sich diesen zugrunde liegende Annahmen als unrichtig erweisen, dann könnten sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die hier beschrieben wurden. Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie abgegeben werden. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund von bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten, die mit solchen Aussagen verbunden sind, unter Umständen erheblich abweichen. Aktionäre und andere Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht bedingungslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da diese lediglich unter Bezugnahme auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemeldung getätigt wurden.    Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!<img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533187" width="1" height="1">]]></description>
	<category><![CDATA[Pressemitteilungen allgemein]]></category>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 07:51:00 +0100]]></pubDate>
	<author><![CDATA[Tasman Metals Ltd.]]></author>
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