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	<title>Wirtschaft und Finanzen</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
		<link>http://www.pressrelations.de</link> 
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		<title><![CDATA[Europas Pkw-Markt legt erstmals seit September 2011 wieder zu]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533167&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Europas Pkw-Markt legt erstmals seit September 2011 wieder zu      Mit 1,081 Millionen neu zu gelassenen Pkw und Kombi legte der europäische Automarkt im April erstmals seit September 2011 gegenüber einem Vorjahresmonat zu Das Plus betrug 1,8 Prozent, ist aber noch lange kein Grund zum Aufatmen. Ist es doch das drittniedrigste April-Ergebnis seit über 20 Jahren und erklärt sich der Zuwachs vor allem durch zwei Verkaufstage mehr als im April 2012. Mit insgesamt 4,177 Millionen Einheiten beträgt das Gesamtminus nun 7,0 Prozent.    Von den fünf großen Märkten meldeten mit Deutschland (284.444/+3,8%), Großbritannien (163.357/+14,8%) und Spanien (62.317/+10,8 %) erstmals nach  langer Zeit wieder drei eine Absatzerhöhung, wobei nach vier Monaten allerdings nur Großbritannien mit 8,9 Prozent ein Gesamtplus verzeichnen kann. In Frankreich (157.749/-5,3%) und in Italien (116.209/-10,8%) gingen im April die Verkäufe etwas weniger stark zurück ging, doch liegt in beiden Ländern das Gesamtminus im zweistelligen Bereich.    Auch in den mittleren Märkten überwogen die Positiv-Ergebnisse mit besonders hohen Anstiegen in Dänemark (+30,7%), Norwegen (+28,6%), Rumänien (+21,7%) sowie Belgien (+9,7%) und selbst in Griechenland gab es eine Zunahme um 20,9 Prozent. Sorgenkind in diesem Mittelfeld bleiben die Niederlande (-26,0%), wo das Gesamtminus 29,6 Prozent beträgt.    Bei den großen Herstellern überwogen die Minuszahlen, denn nur vier von zehn konnten eine Zunahme melden. Aufhorchen ließ dabei Opel/Vauxhall, auch wenn das Gesamtminus noch bei 5,2 Prozent liegt. Branchenprimus VW legte mit 145.997 Einheiten um 6,2 Prozent zu, gefolgt von Ford (78.211/-0,6%), Renault (69.046/-1,3%), Opel/Vauxhall (69,040/+2,1%) und Audi (66.947/+8,9%), das Peugeot (65.456/-7,5%) auf Platz sechs verweisen konnte. Dahinter platzierten sich die beiden anderen deutschen Premium-Anbieter Mercedes (56.258/+13,1%) und BMW (54.172/-2,9%). Die beiden letzten Plätze innerhalb der Top Ten gingen an Citroen (53.459/-12,8%) und Fiat (52.473/-4,0%).    Unter den mittelgroßen Anbietern legte Seat (37.803) mit 35,4 Prozent am stärksten zu, gefolgt von Dacia (+27,6%) und Toyota (+6,8%), Nissan (+6,7%) und Kia (+6,4%).Sorgenfalten gibt es nach wie vor bei Volvo (-4,7%). (Auto-Reporter.NET/Hans H. Grassmann)      Auto-Reporter  Vahrenwalder Straße 263  30179 Hannover  Deutschland    Telefon: +49(0)511 96844130  Telefax: +49(0)511 632101    Mail: newsroom@auto-reporter.net <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533167" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 17:20:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Auto-Reporter]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Auto-Reporter Vahrenwalder Straße 263 30179 Hannover Deutschland  Telefon: +49(0)511 96844130 Telefax: +49(0)511 632101  Mail: newsroom@auto-reporter.net]]></pressekontakt>
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	</item>
<item id="2">
		<title><![CDATA[Werbungskosten: Reparaturaufwand wegen falscher Betankung mindert die Steuer]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533154&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Werbungskosten: Reparaturaufwand wegen falscher Betankung mindert die Steuer      Tankt ein Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit aus Versehen Diesel statt Benzin und muss sein Motor (nachdem er während der Fahrt das Missgeschick wegen des ruckelnden Motors bemerkt und sich noch bis zur Werkstatt schleppt), für rund 4.300 Euro repariert werden, so kann er diesen Aufwand als Werbungskosten vom steuerpflichtigen Einkommen abziehen. Das Niedersächsische Finanzgericht ist der Meinung, dass neben der Entfernungspauschale (die ja pauschal die Kosten für die Arbeitswege abdecken soll) derartige Reparaturkosten geltend gemacht werden dürften. Schließlich habe die Finanzverwaltung regelmäßig auch Unfallkosten - neben der Pauschale - anerkannt. (Niedersächsisches FG, 9 K 218/12)  Wolfgang Büser/Auto-Reporter.NET      Auto-Reporter  Vahrenwalder Straße 263  30179 Hannover  Deutschland    Telefon: +49(0)511 96844130  Telefax: +49(0)511 632101    Mail: newsroom@auto-reporter.net <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533154" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 17:07:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Auto-Reporter]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Auto-Reporter Vahrenwalder Straße 263 30179 Hannover Deutschland  Telefon: +49(0)511 96844130 Telefax: +49(0)511 632101  Mail: newsroom@auto-reporter.net]]></pressekontakt>
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	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[5,8 Millionen Euro für hessische Diesel]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533152&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[5,8 Millionen Euro für hessische Diesel      Hessisische Diesel-Fahrer haben 5,8  Millionen Euro oder 10,3 Prozent der gesamten Fördersumme von  bisher rund  56,5 Millionen  Euro für den nachträglichen Einbau eines Rußpartikel-Filters erhalten.  Nachdem das  Interesse an der  staatlichen Förderung seit März nachgelassen habe, reiche der mit insgesamt 60  Millionen  limitierte  Förder-Topf  voraussichtlich  noch  bis  Anfang  Juni,  sagte Jürgen  Karpinski, Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes mit Hinweis auf die aktuellen Bafa-Zahlen.    Karpinski forderte die Fahrer älterer Diesel-Fahrzeuge in Hessen auf, die Chance  auf 260  Euro Förderung wahrzunehmen.  Zum einen  erhöhe dies den Wiederverkaufswert des Autos, zum anderen bestehe die Chance,  in eine bessere Klassifizierung für die Einfahrt in die Umweltzonen zu kommen. Marktbeobachter, sagte der Präsident des Kfz-Verbandes, sähen in Deutschland kaum Chancen für den Verkauf von Diesel-Fahrzeugen ohne Partikelminderungssysteme.  (Auto-Reporter.NET)    Bildunterschrift:  In der Fachwerkstatt nachträglich eingebaute Rußpartikelfilter führen zu einer besseren Schadstoffeinstufung und zur grünen Plakette. Foto: Auto-Reporter.NET      Auto-Reporter  Vahrenwalder Straße 263  30179 Hannover  Deutschland    Telefon: +49(0)511 96844130  Telefax: +49(0)511 632101    Mail: newsroom@auto-reporter.net <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533152" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 17:04:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Auto-Reporter]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Auto-Reporter Vahrenwalder Straße 263 30179 Hannover Deutschland  Telefon: +49(0)511 96844130 Telefax: +49(0)511 632101  Mail: newsroom@auto-reporter.net]]></pressekontakt>
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	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[Gründungen 2012: Mehr Unternehmer aus Überzeugung]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533151&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Gründungen 2012: Mehr Unternehmer aus Überzeugung      Was die Statistik der Gewerbeanmeldungen schon ahnen ließ, hat nun auch der Gründungsmonitor der Förderbank KfW bestätigt: 2012 haben nur 775.000 Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, so wenig wie noch nie seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 2000. Wer allerdings seine eigene Firma aufmacht, tut dies häufiger als früher aus Überzeugung und nicht deshalb, weil er ansonsten auf dem Arbeitsmarkt keine Chance hat.    Dass die Zahl der ermittelten Gründer mehr als doppelt so hoch liegt wie die Zahl der im vergangenen Jahr gegründeten Unternehmen, liegt vor allem daran, dass auch Nebenerwerbsgründer mitgezählt wurden. Zudem gibt es aufgrund von Teamgründungen mehr neue Selbstständige als neue Betriebe angemeldet werden.    Ein Hauptgrund für den Negativrekord dürfte sein, dass die Arbeitsagentur ihre Förderung für arbeitslose Gründer zurückgeschraubt hat. Im Jahr 2012 gab es nur noch rund 20.000 Bewilligungen - und damit lediglich ein Sechstel der 2011 gewährten Gründungszuschüsse.    Dies hat allerdings auch einen positiven Aspekt: Nahezu die Hälfte der Gründer gab zuletzt an, aus Überzeugung zu handeln, sprich an die Chancen der eigenen Geschäftsidee zu glauben. In den Vorjahren überwogen dagegen die "Gründer aus Not", also Menschen, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machten.    Dass die Gründerzahlen zurückgehen, dürfte nicht zuletzt an der sinkenden Arbeitslosigkeit in Deutschland liegen. Denn die verbesserten Chancen auf dem Arbeitsmarkt halten gerade gut Ausgebildete von einer risikoreichen Gründung ab.     Da die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel in den kommenden Jahren die wirtschaftliche Lage in Deutschland bestimmen werden, spricht wenig für einen baldigen Anstieg des Gründungsgeschehens. Umso wichtiger ist es, dass die Politik Gründungshürden wie hohe bürokratische Auflagen und Finanzierungshemmnisse für junge Unternehmen abbaut.      Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)  Gustav-Heinemann-Ufer 84-88  50968 Köln    Telefon: (02 21) 49 81-510  Telefax: +49 221 4981 533    Mail: welcome@iwkoeln.de  URL: http://www.iwkoeln.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533151" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 17:00:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) Gustav-Heinemann-Ufer 84-88 50968 Köln  Telefon: (02 21) 49 81-510 Telefax: +49 221 4981 533  Mail: welcome@iwkoeln.de URL: http://www.iwkoeln.de/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[50968]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ist das führende private Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Wir vertreten eine klare marktwirtschaftliche Position. Es ist unser Auftrag, das Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse in Politik und Öffentlichkeit zu festigen und zu verbessern. Wir analysieren Fakten, zeigen Trends, ergründen Zusammenhänge – über die wir die Öffentlichkeit auf vielfältige Weise informieren.
Wir forschen nicht im Elfenbeinturm: Unsere Erkenntnisse sollen Diskussionen anstoßen. Unsere Ergebnisse helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Als Anwalt marktwirtschaftlicher Prinzipien entwerfen wir für die deutsche Volkswirtschaft und die Wirtschaftspolitik die bestmöglichen Strategien und fordern und fördern deren Umsetzung. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[Mathias Kramer übernimmt die Leitung Niederlassung Essen Firmenkunden.]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533148&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Mathias Kramer übernimmt die Leitung Niederlassung Essen Firmenkunden.      Mathias Kramer (50), bisher Abteilungsleiter im Bereich Firmenkunden, hat am 13. Mai 2013 die Nachfolge von Carsten Müller als Leiter Niederlassung Essen Firmenkunden angetreten. Carsten Müller hat die Leitung des Bereichs Firmenkunden übernommen.     Kramer ist seit dem 1. August 2011 Mitarbeiter der NATIONAL-BANK. Seit dem hat er die Abteilung "Strukturierte Finanzierungen" aufgebaut. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Betreuung der Zielkunden der NATIONAL-BANK im Firmenkundengeschäft. Seine Expertise im Geschäftsfeld der strukturierten Finanzierungen hat er bereits sehr erfolgreich unter Beweis gestellt.     "Mit Mathias Kramer haben wir eine sehr erfahrene und versierte Führungskraft aus den eigenen Reihen für diese wichtige Funktion gewinnen können. Er bringt die besten Voraussetzungen zur Wahrnehmung der übertragenen Verantwortung mit und wird den Wachstumskurs der Bank engagiert fortführen", so Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender des Vorstandes der NATIONAL-BANK.       Ihr Ansprechpartner:     Dr. Gregor Stricker - Pressesprecher  NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft, Theaterplatz 8, 45127 Essen,   Telefon: 0201 8115-519; Telefax: 0201 8115-535;   E-Mail: gregor.stricker@national-bank.de    NATIONAL-BANK AG  Die NATIONAL-BANK ist eine der bundesweit führenden konzernfreien Regionalbanken für anspruchsvolle Privat- und Firmenkunden sowie mittelständische institutionelle Investoren. Die Aktien der Bank sind nicht börsennotiert. Das Institut finanziert sich nahezu ausschließlich durch Eigenkapital und Einlagen. Bei den rund 5.200 Anteilseignern entfallen 46% des Grundkapitals auf institutionelle und 54% auf private Investoren. 1921 in Berlin gegründet, ist die Bank seit 1922 in Essen beheimatet. Das Geschäftsgebiet ist Nordrhein-Westfalen, auch wenn der regionale Fokus auf den Regionen an Rhein und Ruhr sowie im Bergischen Land und Münsterland liegt. <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533148" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 16:48:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[National-Bank]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[National-Bank AG Theaterplatz 8 45127 Essen Deutschland  Mail: info@national-bank.de URL: http://www.national-bank.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[45127     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Essen                                             ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="6">
		<title><![CDATA[Fiat-Chrysler: Automobilmarkt Europa im April 2013]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533146&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Fiat-Chrysler: Automobilmarkt Europa im April 2013      Automobilmarkt in Europa verzeichnet im April Zuwachs von 1,8 Prozent  Fiat Konzern mit über 68.000 Fahrzeugen / Marktanteil von 6,3 Prozent  Zuwachs von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat  Steigerung der Marke Fiat in allen wichtigen europäischen Märkten  Spitzenmodelle behaupten sich in ihren Segmenten als Marktführer  Lancia Ypsilon erzielt Umsatzsteigerung von 17,7 Prozent  Jeep verzeichnet starkes Wachstum in Großbritannien    Im April 2013 verzeichnete der Automobilmarkt in Europa (EU 27 + EFTA-Länder) erstmals in diesem Jahr einen Aufschwung. Bei 1,81 Millionen Neuzulassungen stiegen die Verkaufszahlen im Vergleich zu 1,62 Millionen im April 2012 um 1,8 Prozent. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres lag die Zahl der Neuzulassungen bei 4,177 Millionen. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum betrug 7 Prozent.    Der Fiat-Konzern, der nach wie vor von der Marktschwäche in Italien betroffen ist, erzielte im April 2013 einen Marktanteil von 6,3 Prozent - dies sind 0,3 Prozentpunkte mehr als im März 2013. Im Jahresverlauf erzielte FGA in Europa mit mehr als 266.000 verkauften Fahrzeugen einen Marktanteil von 6,4 Prozent; dies ist ein leichter Rückgang um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.    Positive Ergebnisse erzielte FGA in Großbritannien, wo die Verkaufszahlen im April um 10,3 Prozent anstiegen, und in Spanien, wo die Verkaufszahlen um 11,5 Prozent und der Marktanteil um 0,1 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent verbesserten.    Im April 2013 verzeichnete die Marke Fiat in Europa mit mehr als 52.000 Neuzulassungen einen leichten Rückgang gegenüber April 2012, der sich aufgrund der Erholung der Neuzulassungen nach Beendigung des Streiks im Straßentransportgewerbe im März 2012 durch eine außergewöhnliche Performance hervorgehoben hatte. Hervorragende Ergebnisse erzielte die Marke in Spanien (+30,4 Prozent), Großbritannien (+20,3 Prozent) und Frankreich (+14,5 Prozent). In diesen Ländern verbesserte sich auch der Marktanteil.    In den ersten vier Monaten 2013 verkaufte Fiat rund 206.000 Neuwagen und erzielte einen Marktanteil von 4,9 Prozent. Dies ist ein Zuwachs von 0,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum.   Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerte die Marke ihren Marktanteil in Großbritannien (Anstieg der Verkaufszahlen um 15,1 Prozent, Marktanteil +0,2 Prozentpunkte), in Spanien (Verkaufszahlen +8,5 Prozent, Marktanteil +0,4 Prozentpunkte) und in Frankreich (Verkaufszahlen +4,6 Prozent, Marktanteil +0,4 Prozentpunkte).    Ein positives Ergebnis war auch in Belgien zu verzeichnen, wo die Zahl der Neuzulassungen von Fiat in einem leicht gestiegenen Marktumfeld (+1,9 Prozent) um 31,7 Prozent auf rund 7.000 Fahrzeuge anstieg und sich der Marktanteil um 0,7 Prozentpunkte verbesserte.    Beim neuen Panda setzte sich der Wachstumskurs im April fort: Steigerung der Verkaufszahlen im Vergleich zu April 2012 um 63,9 Prozent auf mehr als 13.000 Neuzulassungen und ein Segmentanteil von 12,5 Prozent. Auch der Fiat 500 verzeichnete mit rund 15.000 Neuzulassungen einen Anstieg der Verkaufszahlen, der bei 19,5 Prozent lag. Mit jeweils rund 55.000 verkauften Fahrzeugen in den ersten vier Monaten stehen der Fiat 500 und der Fiat Panda an der Spitze ihres Segments in Europa (an erster bzw. zweiter Stelle).    Der Fiat 500L setzt seine positive Performance fort: mit rund 2.500 Neuzulassungen im April und einem Marktanteil von 34,4 Prozent in Italien ist er in seiner Kategorie unangefochtener Spitzenreiter. Mit mehr als 23.000 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 15,9 Prozent in den ersten vier Monaten des Jahres steht er auf dem zweiten Platz der europäischen Rangliste der Minivans.    Auch der Fiat Freemont setzte seinen Wachstumskurs in Europa fort und zählte weiterhin zu den Top-Ten in seinem Segment. Im 22. Monat in Folge war er mit einem Segmentanteil von 27,6 Prozent in Italien der meistverkaufte SUV in seiner Kategorie.    Lancia/Chrysler schloss den Monat April 2013 mit 7.600 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 0,7 Prozent, der damit um 0,1 Prozentpunkte höher lag als im März 2013. In den ersten vier Monaten 2013 lag der Marktanteil mit 27.000 Neuzulassungen bei 0,6 Prozent.  Der neue Lancia Ypsilon verzeichnete bei den Neuzulassungen einen Zuwachs von 17,7 Prozent im Vergleich zum April 2012.    Mit rund 5.900 verkauften Fahrzeugen verzeichnete Alfa Romeo im April 2013 in Europa einen Marktanteil von 0,5 Prozent. In den ersten vier Monaten des Jahres belief sich der Marktanteil bei mehr als 23.400 Neuzulassungen auf 0,6 Prozent. In Italien behauptete der MiTo seine Führungsposition im Segment der kleinen Kompaktwagen dank des Erfolgs der Sonderserie "SBK, während die Giulietta in punkto Verkaufszahlen unter anderem aufgrund der hervorragenden Performance der Sonderserie "Veloce weiterhin an der Spitze in der Kategorie der mittelgroßen Kompaktwagen stand. Besonders hervorzuheben ist das Ergebnis der Marke in Spanien, wo sich die Verkaufszahlen der Giulietta im April in einem insgesamt rückläufigen Markt gegenüber den ersten vier Monaten 2012 um vier Prozent verbesserten.    Mit rund 1.700 Neuzulassungen erreichte die Marke Jeep im April 2013 in Europa einen stabilen Marktanteil von 0,2 Prozent. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres lag die Zahl der Neuzulassungen bei mehr als 7.800 und der Marktanteil belief sich weiterhin auf 0,2 Prozent. Im April steigerte die Marke Jeep ihre Verkaufszahlen in Großbritannien gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent.    Der Grand Cherokee, das Flaggschiff der Marke, schloss die ersten vier Monate 2013 mit einem Anstieg der Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der neue Jeep Grand Cherokee, der in diesen Tagen der internationalen Fachpresse vorgestellt wird, wird ebenfalls zum Erfolg dieses Modells beitragen.    Ferrari und Maserati, die Luxus- und Sportmarken des Konzerns, verkauften im April 2013 zusammen insgesamt 485 Fahrzeuge.      Fiat Automobil AG  Hahnstraße 41  60528 Frankfurt/Main  Deutschland    Telefon: 0180/5 50 40    Mail: info@fiat.de  URL: http://www.fiat.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533146" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 16:35:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Fiat]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Fiat Automobil AG Hahnstraße 41 60528 Frankfurt/Main Deutschland  Telefon: 0180/5 50 40  Mail: info@fiat.de URL: http://www.fiat.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[60528     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Frankfurt/Main                                    ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="7">
		<title><![CDATA[Schaeffler mit erstem Quartal zufrieden]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533139&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Schaeffler mit erstem Quartal zufrieden      ampnet - 21. Mai 2013. Schaeffler ist mit dem Ergebnis des ersten Quartals 2013 zufrieden. Trotz eines gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht rückläufigen Umsatzes konnte die EBIT-Marge von 12,9 Prozent weiter auf hohem Niveau gehalten werden. "Wir haben unseren Kurs im ersten Quartal 2013 trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds erfolgreich fortgesetzt. Sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis konnten wir eine Verbesserung im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Quartalen erzielen. Vor allem die positive Entwicklung der Sparte Automotive trug dazu bei, dass wir unsere Profitabilität weiterhin auf einem hohen Niveau halten konnten", sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen M. Geißinger.    Der Umsatz der ersten drei Monate 2013 sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,6 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Die Umsätze der beiden Sparten Automotive und Industrie entwickelten sich unterschiedlich. Die Sparte Automotive steigerte den Umsatz um rund drei Prozent auf rund 2,0 Milliarden Euro. Die Umsätze im Bereich Industrie sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal, dem bisher umsatzstärksten Quartal der Sparte, um rund 15 Prozent auf 768 Millionen Euro.    Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei 355 Millionen Euro (Vorjahr: 401 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag im ersten Quartal bei 233 Millionen Euro (235 Millionen Euro).    Der operative Cash Flow konnte um rund 25 Prozent von 137 Millionen auf 172 Millionen Euro deutlich gesteigert werden. Die Netto-Finanzschulden verringerten sich zum Ende des ersten Quartals gegenüber dem Stichtag des Vorjahresquartals um rund 300 Millionen Euro auf 6,8 Milliarden Euro. Im März konnten aufgrund des günstigen Kapitalmarktumfelds sowie des nachhaltig guten operativen Geschäfts der Schaeffler-Gruppe die Zinskonditionen bei den institutionellen Kredittranchen signifikant reduziert werden.    Schaeffler geht davon aus, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in vielen Märkten weiterhin herausfordernd bleiben, die Konjunktur jedoch im Jahresverlauf wieder moderat an Fahrt aufnehmen könnte. Dr. Geißinger sagte: "Wenngleich wir von keiner schnellen Erholung der europäischen Märkte ausgehen, erwarten wir dennoch eine verhaltene Steigerung der globalen Automobilproduktion für das Jahr 2013. Für die verschiedenen Industriemärkte rechnen wir bei weiterhin bestehenden Unwägbarkeiten erst ab der zweiten Jahreshälfte mit positiven Impulsen." (ampnet/jri)      Auto-Medienportal.Net  Enzer Strasse 83  31655 Stadthagen  Deutschland    Telefon: +49(0)5721 9383988  Telefax: +49(0)5721 92175    Mail: newsroom@auto-medienportal.net  URL: http://www.auto-medienportal.net/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533139" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:56:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Auto-Medienportal.Net]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Auto-Medienportal.Net Enzer Strasse 83 31655 Stadthagen Deutschland  Telefon: +49(0)5721 9383988 Telefax: +49(0)5721 92175  Mail: newsroom@auto-medienportal.net URL: http://www.auto-medienportal.net/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[31655]]></plz>
		<ort><![CDATA[Stadthagen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Unsere Arbeit wird bestimmt von dem Ziel, Dienstleistung für Redakteure und Autoren zu bieten. Dafür bereiten Fachjournalisten Fotos und Texte für Auto-Medienportal.Net so auf, dass sie deren fachliche Ansprüche erfüllen. Das Material steht allen Medien für die redaktionelle Berichterstattung honorarfrei zur Verfügung(siehe unsere AGB), weil unsere Arbeit von Sponsoren getragen wird. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="8">
		<title><![CDATA[Verkauf von A123 Systems an Chinesen perfekt]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533135&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Verkauf von A123 Systems an Chinesen perfekt      ampnet - 21. Mai 2013. Gestern stimmte ein Insolvenz-Gericht im US-Bundesstatt Delaware dem Verkauf des Batterieunternehmens A123 Systems an den chinesischen Automobilzulieferer Wanxing zu. Das chinesische Unternehmen zahlt 257 Millionen US-Dollar für den Lithiumionen-Batterie-Spezialisten, der seit Oktober 2012 unter Gläubigerschutz (Chapter 11) gestellt worden war.    Wanxing hat zugesagt, in den Fabriken Livonia und Romulus insgesamt 5900 Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen. Dem Verkauf hatten bisher Einsprüche von Gläubigern entgegengestanden. (ampnet/Sm)      Auto-Medienportal.Net  Enzer Strasse 83  31655 Stadthagen  Deutschland    Telefon: +49(0)5721 9383988  Telefax: +49(0)5721 92175    Mail: newsroom@auto-medienportal.net  URL: http://www.auto-medienportal.net <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533135" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:50:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Auto-Medienportal.Net]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Auto-Medienportal.Net Enzer Strasse 83 31655 Stadthagen Deutschland  Telefon: +49(0)5721 9383988 Telefax: +49(0)5721 92175  Mail: newsroom@auto-medienportal.net URL: http://www.auto-medienportal.net/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[31655]]></plz>
		<ort><![CDATA[Stadthagen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Unsere Arbeit wird bestimmt von dem Ziel, Dienstleistung für Redakteure und Autoren zu bieten. Dafür bereiten Fachjournalisten Fotos und Texte für Auto-Medienportal.Net so auf, dass sie deren fachliche Ansprüche erfüllen. Das Material steht allen Medien für die redaktionelle Berichterstattung honorarfrei zur Verfügung(siehe unsere AGB), weil unsere Arbeit von Sponsoren getragen wird. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="9">
		<title><![CDATA[Tanzania Could Boost its Economy by Reforming the Port of Dar es Salaam - World Bank]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533130&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Tanzania Could Boost its Economy by Reforming the Port of Dar es Salaam - World Bank      DAR ES SALAAM, May 21, 2013 - Tanzania and its East African neighbors could boost their annual Gross Domestic Product (GDP) by up to US$1.8 billion and US$ 830 million respectively by taking measures to improve the efficiency of the Port of Dar es Salaam, according to the latest Tanzania Economic Update published by the World Bank.    So far, Tanzania and six neighboring countries have missed this opportunity, notes the new report titled, ‘Opening the Gates: How the Port of Dar es Salaam Can Transform Tanzania,’ authored by Jacques Morisset, the Bank’s lead economist for Tanzania, Uganda and Burundi.    With its strategic location, the Dar es Salaam Port is the gateway for 90 percent of Tanzania’s trade, clearing US$15 billion of merchandise annually (a sum equivalent to 60 per cent of Tanzania’s GDP in 2012). In addition, the port provides vital access to Tanzania’s six landlocked neighbors: Malawi, Zambia, Burundi, Rwanda, Uganda, and Eastern DRC.      In 2012, the total global welfare loss resulting from inefficiencies at the port was estimated to reach a value of US$ 1.8 billion for the Tanzanian economy and US$ 830 million for the neighboring countries. These losses were equivalent to approximately seven percent of Tanzania's annual GDP, and affected a wide range of local consumers, businesses and government agencies.  According to the report, inefficiencies at the Dar es Salaam port cost Tanzanians and other East Africans dearly, as they must pay more for imported goods, including basic products such as crude oil, cement, fertilizers and medicines.    These losses are attributed to several factors, not least the long delays affecting ships that arrive in Dar es Salaam. In mid-2012, ships were waiting up to 10 days on average just to berth and an additional 10 days to be able to unload and move their merchandise. The excessive delays in anchorage alone translated into an additional cost of 22 per cent on container imports and about 5 per cent of bulk imports.  The report identifies corruption as another key factor contributing to the poor performance of the port, as "both a source of inefficiency and a direct result of inefficiency.”    "The Port of Dar es Salaam has enormous potential to contribute to the transformation of the country as its impact cuts across all aspects of life in Tanzania,” said Philippe Dongier, the World Bank Country Director for Tanzania, Uganda and Burundi. "For example, medicines are imported through the port as well as some of the food consumed in Tanzania. This underscores why efficient operation of the port should be a concern for everybody.”     The appetite for reforms of the Port of Dar es Salaam has increased in recent months as citizens and city officials have gained greater clarity about what needs to be done to improve processes and upgrade infrastructures at the port. Equally importantly, the Government has begun taking bold measures to implement reforms, including the firing of the Tanzania Port Authority Board on corruption charges in early 2013.    The Tanzania Economic Update which is published twice a year by the World Bank, provides an outlook of the local economy while highlighting a specific issue of strategic importance about which it aims to foster constructive policy debate among stakeholders and policymakers.     The latest update predicts that the Tanzanian economy will continue to grow at the remarkable growth rate of about 7 per cent per year, although it also points out that, "Prudent fiscal and debt management as well as a further opening of the country to international trade could help propel the economy on a faster and more equitable growth trajectory.” The reports also note that "The boom in natural gas production may eventually result in an even higher rate of growth, but this will not occur for another 7 - 10 years.”      The World Bank  1818 H Street, NW  DC 20433 Washington    Telefon: +1 (202) 473-1000  Telefax: +1 (202) 477-6391    URL: http://www.worldbank.org/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533130" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:34:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[The World Bank]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[The World Bank 1818 H Street, NW DC 20433 Washington  Telefon: +1 (202) 473-1000 Telefax: +1 (202) 477-6391  URL: http://www.worldbank.org/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[DC 20433]]></plz>
		<ort><![CDATA[Washington]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="10">
		<title><![CDATA[World Bank Group President Urges Countries to Deliver Universal Health Coverage to Help End Poverty]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533129&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[World Bank Group President Urges Countries to Deliver Universal Health Coverage to Help End Poverty      GENEVA, May 21, 2013 - World Bank Group President Jim Yong Kim called on countries gathered at the 66th World Health Assembly to ensure universal access to quality, affordable health services to help end extreme poverty by 2030 and boost shared prosperity. Worldwide estimates are that out-of-pocket health spending forces 100 million people into extreme poverty every year and inflicts severe financial hardship on another 150 million people.    "To free the world from absolute poverty by 2030, countries must ensure that all of their citizens have access to quality, affordable health services,” said Jim Yong Kim, President of the World Bank Group. "We have the opportunity to unite global health and the fight against poverty in action focused on clear goals.”     Kim said the Bank Group would help countries tackle two major challenges as they advance toward universal health coverage:  to ensure no family is forced into poverty because of health care expenses, and to close the gap in access to health services and public health protection for the poorest 40 percent of the population in every country.     "Every country in the world can improve the performance of its health system in the three dimensions of universal coverage: access, quality, and affordability,” said Kim.     He outlined five specific ways the Bank Group will support countries in their drive toward universal coverage: ramping up analytic work and support for strengthening health systems; leading an effort to help countries reach Millennium Development Goals 4 and 5 on maternal and child mortality; developing a monitoring framework for universal health coverage, together with the World Health Organization (WHO); deepening work on the science of delivery; and stepping up efforts to  improve health through action in other sectors that affect whether people lead healthy lives.      The World Bank  1818 H Street, NW  DC 20433 Washington    Telefon: +1 (202) 473-1000  Telefax: +1 (202) 477-6391    URL: http://www.worldbank.org/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533129" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:33:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[The World Bank]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[The World Bank 1818 H Street, NW DC 20433 Washington  Telefon: +1 (202) 473-1000 Telefax: +1 (202) 477-6391  URL: http://www.worldbank.org/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[DC 20433]]></plz>
		<ort><![CDATA[Washington]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="11">
		<title><![CDATA[Poverty Rate Came Down to 27.4 Percent in 2012]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533128&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Poverty Rate Came Down to 27.4 Percent in 2012      The National Statistical Office of Mongolia (NSO) has been conducting the Household Income and Expenditure Survey (HIES) since 1966. It merged the HIES and the Living Standards Measurement Survey (LSMS) in July, 2007 under the title of Household Socio-Economic Survey (HSES), and has been conducting this HSES survey since then. The HSES selects a total of 11,232 households in Mongolia on a sampling basis annually, collects and studies indicators with respect to age, race, education, employment of household members as well as indicators related to household income and consumption expenditure.      The NSO has been actively cooperating with the World Bank towards strengthening the capacity of the statistical staff, improving the methodology used to estimate living standards and poverty of the population, defining the methodology that can realistically demonstrate changes in the livelihood of the Mongolian population, and jointly estimating their outcomes.      Under this framework, we are jointly announcing poverty estimates that are benchmarked against one base year, which provides an opportunity to assess changes in people’s livelihood.  This estimation is not only an improvement in methodology but also provides a common understanding of poverty numbers in Mongolia.    Currently, the NSO is estimating poverty indicators at the national, regional, and location level and is working towards the goal of estimating aimag level poverty indicators starting from 2014 by increasing the sample size of the HSES in order to create useful and accessible information and data for the statistical users. Estimation of poverty indicators in aimag, capital city, regional and national levels will be important information and a contribution to evaluate the country’s development plan and the implications of the policy and programs implemented by the state.        The World Bank  1818 H Street, NW  DC 20433 Washington    Telefon: +1 (202) 473-1000  Telefax: +1 (202) 477-6391    URL: http://www.worldbank.org/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533128" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:31:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[The World Bank]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[The World Bank 1818 H Street, NW DC 20433 Washington  Telefon: +1 (202) 473-1000 Telefax: +1 (202) 477-6391  URL: http://www.worldbank.org/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[DC 20433]]></plz>
		<ort><![CDATA[Washington]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="12">
		<title><![CDATA[WDR 2 am 25. Mai im Zeichen des Champions-League Finales]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533125&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[WDR 2 am 25. Mai im Zeichen des Champions-League Finales      WDR 2 steht am kommenden Samstag, den 25. Mai, ganz im Zeichen des des Champions-League Finales Dortmund gegen Bayern im Londoner Wembley-Stadion. Kern der Berichterstattung ist die Sondersendung WDR2 Champions League Live - Das Finale von 19.00 Uhr bis Mitternacht. WDR 2-Sportchefin Sabine Töpperwien meldet sich in der Sendung mehrmals live aus London mit den Highlights des Spiels.    Die Vollreportage von Armin Lehmann (WDR) und Andre Siems (BR) ist auf im Digitalradio WDR Event, auf Mittelwelle und als Live-Stream im Internet bei wdr2.de ist zu hören. Über das Social Radio bei Sportschau.de können Internet-User sich während des Spiels austauschen und den beiden Live-Reportern Fragen stellen, die diese live in ihrer Reportage beantworten.    Schon vor dem Spiel gibt es auf WDR 2 den ganzen Tag über Schalten nach Dortmund, München und London sowie weitere sportliche und bunte Vorberichte. Außerdem präsentiert das WDR2-Team im Internet die eigene Vorbereitung auf das Spiel des Jahres und fordert Hörer auf, eigene Bilder oder Geschichten zu melden.      Westdeutscher Rundfunk - WDR  Appelhofplatz 1  50667 Köln  Deutschland    Telefon: +49 (221) 220-0    URL: Http://www.wdr.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533125" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:17:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Westdeutscher Rundfunk - WDR]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Westdeutscher Rundfunk - WDR Appelhofplatz 1 50667 Köln Deutschland  Telefon: +49 (221) 220-0  URL: Http://www.wdr.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[50667     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln                                              ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ 17 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen und – per Kabel oder via Satellit – viele weitere Millionen Hörer und Zuschauer können die fünf Radioprogramme und das umfassende Fernsehangebot des WDR in ganz Deutschland empfangen, über Satellit sogar in Europa. Der WDR ist für alle da, für Mehrheiten ebenso wie für Minderheiten. Das ist sein Programmauftrag als öffentlich-rechtliches Medienunternehmen ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="13">
		<title><![CDATA[Cassidian CyberSecurity (EADS Group) holds approximately 83.9% of Arkoon Network Security shares]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533115&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Cassidian CyberSecurity (EADS Group) holds approximately 83.9% of Arkoon Network Security shares      Paris,  21 May 2013     • Fulfilment of conditions precedent leading to Cassidian CyberSecurity becoming the majority shareholder of Arkoon Network Security  • Next steps to be the submission of a simplified tender offer for the remaining shares of Arkoon Network Security initiated by Cassidian CyberSecurity    Further to the agreement signed on 26 April 2013 by Cassidian CyberSecurity to become the majority shareholder of Arkoon Network Security and after fullfilment of the conditions precedent, Cassidian CyberSecurity now holds approximately 83.9% of the share capital and voting rights of Arkoon Network Security, following the effective transfer on 17 May 2013 of the shares held by the major financial shareholders of Arkoon Network Security, the founders and the management, at a maximum price of 3.25 euros.    Consequently, Cassidian CyberSecurity will, in compliance with articles 234-2 and 235-2 of the General Regulations of the French markets authority (Autorité des Marchés Financiers - AMF), submit a simplified tender offer (OPAS) for all the outstanding Arkoon Network Security shares followed, if applicable, by a mandatory squeeze-out procedure should, subsequent to the OPAS, Cassidian CyberSecurity hold more than 95% of the share capital and voting rights of Arkoon Network Security,. This procedure is subject to obtaining a statement of compliance by the AMF and subject to the findings of an independent expert who will assess the financial conditions of the OPAS and, as applicable, the mandatory squeeze-out procedure.    In this respect, the Supervisory Board of Arkoon Network Security appointed on 24 April 2013 the firm Paper   Audit as the independent expert, in accordance with article 261-1 and following the AMF general regulations.    Arkoon Network Security asked that trading of its stocks be suspended as of close of business on 26 April 2013, a situation that is to be maintained until further notice.    About Cassidian CyberSecurity    Cassidian CyberSecurity is a 100% Cassidian company entirely devoted to addressing the cyber security market across Europe and the Middle-East, operating from France, the United Kingdom and Germany. Cassidian CyberSecurity’s high-grade expertise includes "Cyber Defence   Professional Services” focusing on high-grade professional services and establishing Security Operation Centres; "Trusted infrastructure” aiming at cryptography, digital identity management and high-security national solutions, and "Secure Mobility”, focused on services for mobile device security. To reinforce its solutions and establish a European cluster for cyber-security products and services, Cassidian CyberSecurity took over Netasq in November 2012. Cassidian CyberSecurity generated revenues of 80 million euros in 2012, with a workforce of 500 people, which it plans to double by 2017.    CASSIDIAN CYBERSECURITY - Trust the future    Contact:  Nelly Tartivel   Media Relations Manager  Cassidian  Tel.: +33 1 61 38 70 60   Fax: +33 1 61 38 57 31     About Arkoon Network Security    As a renowned pioneer in IT infrastructures protection, Arkoon Network Security set itself the goal of offering certified solutions, tailored to protecting sensitive information and infrastructures. Arkoon Network Security employs 80 staff and achieved sales of 13 million Euros in 2012.    Arkoon Network Security protects information, communications and infrastructures, as well as workstations, through a range of complementary solutions:  • The SecurityBox software suite meets the confidentiality, integrity and authentication needs of information stored by and exchanged within the company. It can be used to create secure workspaces. SecurityBox is EAL3+ Common Criteria certified.  • The FAST360 range of appliances comprises native integration of FAST (Fast Applicative Shield Technology), patented by Arkoon Network Security, to protect network infrastructures and communications against the most complex attacks. FAST360 is EAL3+ Common Criteria certified.  • The StormShield software solution, designed and marketed by SkyRecon, a subsidiary of Arkoon Network Security specialising in behavioural security, offers complete security of the system, the applications, the data and the peripherals for any desktop or laptop PC or server. StormShield stands out from the other solutions in its unique HIPS, capable of proactively blocking the most sophisticated targeted attacks. When used in the most demanding contexts, this protection offers an unparalleled level of security, while remaining totally transparent to the users.    Founded in 2000, Arkoon Network Security has its headquarters in Lyon and is listed on the NYSE Alternext. Its solutions are marketed in the rest of the world through its network of certified partners and subsidiaries. Arkoon Network Security’s customer base includes a large number of Euro Stoxx 100 companies, administrations and thousands of other companies of all sizes. Arkoon Network Security’s solutions are deployed in more than 60 countries.    Arkoon Network Security was awarded the OSEO "Innovative company” label from among the 2,000 member companies of the "OSEO Excellence” network.    ISIN Code: FR0010481101 - ALARK - Continuous listing   Liquidity contract with the ODDO Corporate Finance brokerage firm.    Contacts Arkoon Network Security    Thierry Rouquet  Chairman of the Board  Tel.: +33 4 72 53 01 01     Pierre-Yves Hentzen  Administrative and Financial Director  Tel.: +33 4 72 53 01 01    Amalia Naveira  Analyst/Investor relations  Tel.: +33 4 72 18 04 92  anaveira@actus.fr    Marie-Claude Triquet  Press relations  Tel.: +33 4 72 18 04 93  mctriquet@actus.fr      EADS Deutschland GmbH  Willy-Messerschmitt-Str.  85521 Ottobrunn  Deutschland    Telefon: +49 (89) 607 - 0    Mail: info@eads.net  URL: http://www.eads.net/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533115" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:03:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[EADS Deutschland GmbH]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[EADS Deutschland GmbH Willy-Messerschmitt-Str. 85521 Ottobrunn Deutschland  Telefon: +49 (89) 607 - 0  Mail: info@eads.net URL: http://www.eads.net/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[85521     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Ottobrunn                                         ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="14">
		<title><![CDATA[OLG Düsseldorf verurteilt Deutsche Bank zum Schadensersatz]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533111&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[OLG Düsseldorf verurteilt Deutsche Bank zum Schadensersatz      München/Düsseldorf, 15. Mai 2013: Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat die Deutsche Bank nach der mündlichen Verhandlung vom 14. Mai 2013 zum Schadensersatz verurteilt (Az. I-1 U 46/12). Geklagt hatte ein Ehepaar aus Düsseldorf, welches durch einen sog. "Balanced Currency Harvest Swap" der Deutschen Bank einen Verlust von rund € 100.000,00 erlitten hatte.     Der erste Zivilsenat des OLG Düsseldorf führte in der mündlichen Verhandlung aus, dass der "Balanced Currency Harvest Swap" eine Zinswette darstelle, auf die das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 22.03.2011 (Az. XI ZR 33/10) anzuwenden ist. Die Kläger hätten über den von der Deutschen Bank einstrukturierten sog. "anfänglich negativen Marktwert" von rund 4 % des Bezugsbetrages aufgeklärt werden müssen.     Das Gericht führte weiter aus, dass die Bank schuldhaft gehandelt habe. Sie kann sich  nicht auf einen Rechtsirrtum berufen. Für die Kläger spreche außerdem die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens. Das bedeutet, dass zugunsten des Kunden vermutet wird, dass er bei ordnungsgemäßer Aufklärung das Produkt nicht erworben hätte. Die Deutsche Bank erkannte aufgrund der richterlichen Argumentation die Klageforderung noch in der mündlichen Verhandlung an.    Der Anwalt des Klägers Franz-Josef Lederer (Rössner Rechtsanwälte, München) hierzu: "Das Anerkenntnis der Deutschen Bank kam leider erst sehr spät. Unsere Mandanten mussten über zwei Instanzen gehen, um an ihr Recht zu kommen. Viele Verfahren sind noch immer rechtshängig. Das Urteil aus Düsseldorf sollte der Deutschen Bank zu denken geben."      Weitere Informationen unter:  Rössner Rechtsanwälte  Redwitzstr.4  81925 München  Tel. 089/9989220 <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533111" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:53:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Rössner Rechtsanwälte]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Rössner Rechtsanwälte Redwitzstr.4 81925 München Tel. 089/9989220]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[81925]]></plz>
		<ort><![CDATA[München]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="15">
		<title><![CDATA[Vermögensanlagen: Neue Kurzinformationen sind wenig nützlich für Anleger]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533108&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Vermögensanlagen: Neue Kurzinformationen sind wenig nützlich für Anleger      Erhebliche Mängel hat die Zeitschrift Finanztest bei den neuen Kurzinformationsblättern für geschlossene Fonds, Genussrechte und andere Vermögensanlagen festgestellt. Der Gesetzgeber verpflichtet alle Anbieter von Beteiligungsmodellen seit 1. Juni 2012, die in Windräder, Bürotürme und ähnliches investieren, auf wenigen Seiten alles Wesentliche für Anleger darzustellen. Sie sollen Interessenten dabei helfen, Angebote zu vergleichen und für sie passende auszuwählen. Eine Auswertung in der aktuellen Ausgabe von Finanztest zeigt aber, dass die neuen Vermögensanlagen-Informationsblätter (VIB) dieses Ziel verfehlen.    Finanztest hat im März 2013 geprüft, wie nützlich die Blätter sind. Im Einsatz waren in dieser Zeit 67 Kurzinformationen für Vermögensanlagen. Davon wurden 17, also gut ein Viertel, nicht in aktueller Fassung auf der Internetseite des Anbieters bereitgehalten, wie es laut Gesetz vorgeschrieben ist. Erst nach Anfragen von Finanztest stellten Anbieter die meisten der fehlenden Blätter auf ihre Internetseite.    Inhaltlich wurden 24 Kurzinformationen unter die Lupe genommen. Einige Kurzinformationen gingen sehr genau auf ihre Anlageobjekte ein, wie etwa Hannover Leasing beim Flugzeugfonds Flight Invest 50. Die meisten wiesen aber deutliche Mängel auf. Zum Teil waren sie unverständlich oder zentrale Punkte der Investments fehlten. Die Texte ähnelten sich oft, vor allem bei geschlossenen Immobilienfonds. Fazit der Zeitschrift: Aus der Qualität des Informationsblatts allein lässt sich zwar nicht schließen, ob eine Anlage etwas taugt. Für eine Negativauslese ist es aber brauchbar: Wenn Anleger es nicht verstehen, können sie sicher sein, dass die Vermögensanlage nichts für sie ist.    Die Untersuchung Kurzinformationen zu Vermögensanlagen erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk erhältlich) und ist bereits unter www.test.de/vib abrufbar.      Stiftung Warentest  Lützowplatz 11-13  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 2631-2345  Telefax: (030) 2631-2429    Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de  URL: http://www.test.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533108" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:42:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stiftung Warentest]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 2631-2345 Telefax: (030) 2631-2429  Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10785]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="16">
		<title><![CDATA[Bernd Fuhlert: Datenschutz und IT Security bei Big Data-Projekten wichtiger denn je]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533106&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Bernd Fuhlert: Datenschutz und IT Security bei Big Data-Projekten wichtiger denn je      Bernd Fuhlert, Experte für Datenschutz und IT-Sicherheit zu den Herausforderungen von Unternehmen im Bereich Cyber-Compliance    (Düsseldorf) Unternehmen sehen sich heutzutage einer nie dagewesen Menge an Daten gegenüber. Allein 2011 wuchs das weltweite Datenvolumen um 1,8 Zettabyte - eine Zahl mit 21 Nullen. Zum Vergleich: In einem Exabyte, einer Einheit unter Zettabyte, findet ein ca. 36.000 Jahre langes Video in HD-Qualität Platz. Und dieses Volumen wächst täglich weiter. Für Unternehmen ergeben sich aus diesen Daten große Chancen, "aber auch erhebliche Risiken", wie Compliance-Experte Bernd Fuhlert (http://www.marketing-boerse.de/Experten/details/DATATREE-AG) anmerkt. Unter dem Begriff "Big Data" werden diese Daten mit Spezialprogrammen analysiert und weiterverwertet.    Big Data soll die Datenflut nutzbringend verknüpfen, um durch die Bearbeitung aussagefähige Analysen erstellen und valide Prognosen für die Zukunft treffen zu können. So nutzen bspw. Supermarktketten Big Data in Form von Wetter- und Bon-Daten, um der Nachfrage nach bestimmten Produkten in bestimmten Gebieten gezielt nachzukommen. Zu den breiten Anwendungsfeldern von  Big Data im Internet gehören u.a. Online-Shops. Mit Big Data können diese dann erkennen an welchen Stellen Kunden den eigenen Shop verlassen, welche Produkte am häufigsten angeklickt werden und wie die eigene Kundschaft finanziell gestellt ist. "Hinter Big Data-Datenverarbeitungsprozessen steht das Ziel, die Produktivität zu verbessern und Umsätze zu erhöhen", sagt Datenschutzexperte Bernd Fuhlert. Angesichts der riesigen Datenmengen und der erforderlichen Geschwindigkeit müssen die Datensammlungs- und Verarbeitungsprozesse automatisiert erfolgen. Viele Unternehmen verarbeiten Big Data daher auch mit Hilfe von Cloud-Systemen. "Diese automatische Bearbeitung von Big Data stellt viele Unternehmen jedoch vor technische und vor allem datenschutzrechtliche Probleme", betont Bernd Fuhlert und fügt an: "Cyber-Compliance, gerade im Bereich Big-Data und Cloud-Computing, wird von vielen Unternehmen und Dienstleistern noch immer sträflich vernachlässigt". Bernd Fuhlert merkt an, dass die Gefahr von Hacker-Angriffen, Wirtschaftsspionage und dem Ausspähen von sensiblen Persönlichkeitsdaten steigt. Durch Big Data stehen völlig andere und wie viel tiefgreifendere Persönlichkeitsprofile von Betroffenen zur Verfügung, als dies von Jahren möglich war "Die Folgen eines solchen Angriffes sind aus rechtlicher Sicht und mit Blick auf die Reputation fatal. Unternehmen, die durch Big Data Erkenntnisse gewinnen wollen, müssen die Themen Datenschutz, Cyber-Compliance und IT-Sicherheit im Allgemeinen äußerst ernst nehmen", so Bernd Fuhlert weiter.    Bernd Fuhlert ist Vorstand der Datatree AG und berät Unternehmen in den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und Cyber-Compliance. In seiner täglichen Arbeit mit Big Data beschäftigt sich Bernd Fuhlert immer wieder mit Fragen wie "Wem gehören Daten?" und "Wer darf Daten wie verwerten?". Neben seiner Tätigkeit bei der Datatree AG ist Bernd Fuhlert auch regelmäßig als Autor des privacyblog (http://www.privacyblog.de/author/bernd) aktiv und bloggt über verschiedene Facetten der Cyber-Compliance.      Pressekontakt:  Bernd Fuhlert  Datatree AG  Heubesstraße 10  40597 Düsseldorf  Tel: +49 (0) 211-5989471  Fax: +49 (0) 211-59894780  office@datatree.eu  http://www.datatree.eu <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533106" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:38:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Datatree AG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bernd Fuhlert Datatree AG Heubesstraße 10 40597 Düsseldorf Tel: +49 (0) 211-5989471 Fax: +49 (0) 211-59894780 office@datatree.eu http://www.datatree.eu]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[40597]]></plz>
		<ort><![CDATA[Düsseldorf]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Bernd Fuhlert ist Vorstand des Datenschutzunternehmens Datatree AG und steht für Expertise in den Bereichen Datenschutz und Haftungsmanagement (Compliance). Bernd Fuhlert ist als Marketingexperte mit profunden Kenntnissen der juristischen Landschaft stets auf dem neuesten Stand. Als Freier Dozent ist Bernd Fuhlert unter anderem an der Universität Duisburg/Essen, an der FOM Hochschule sowie an weiteren renommierten Institutionen tätig. Herr Fuhlert verfügt über TÜV-Zertifizierungen als Datenschutzbeauftragter sowie als Datenschutzauditor und ist somit ein ausgewiesener und verlässlicher Fachmann in allen Fragen rund um § 11 BDSG-Audits. Bernd Fuhlert ist als externer Datenschutzbeauftragter renommierter Unternehmen bestellt und verfügt über ein breites Netzwerk an Partnern und Kontakten.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="17">
		<title><![CDATA[Depotkosten: Anleger können oft mehrere hundert Euro sparen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533105&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Depotkosten: Anleger können oft mehrere hundert Euro sparen      Wer seine Aktien bei einer Filialbank lagert und sie dort auch handelt, kann durch den Wechsel zu einem billigeren Anbieter wie einem Onlinedepot oft hunderte Euro pro Jahr sparen. Das rechnet die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest vor. Das größte Sparpotenzial ist für aktive Anleger drin. Sie sind bei ihrer Bankfiliale an der Ecke selten gut aufgehoben. Bei einem Musterdepot von 30.200 Euro war der Preis der teuersten Filialbank über 800 € teurer als das billigste Onlinedepot. Das macht einen Renditeunterschied von knapp drei Prozent.    Die meisten Anleger in Deutschland zahlen unnötig viel für Lagerung und Handel von Wertpapieren. Nur etwa 10 Prozent des Wertpapiervermögens ist bei Direktbanken deponiert, der Rest bei Filialbanken, und damit bei der teuersten Adresse.    Um die Depotgebühren und Provisionen für den Handel von Wertpapieren zu vergleichen, bildeten die Tester von Finanztest zwei Modelldepots. Das große Depot hatte ein Volumen von 101.500 Euro, das kleinere von 30.200 Euro. Für diese beiden Depots wurde bei den 44 verschiedenen Filial-, Direktbanken und Onlinebrokern jeweils eine bestimmte Anzahl von Transaktionen berechnet. Geordert wird dabei per Telefon und Internet bzw. in der Filiale. Filialkunden, die ihrer Bank treu bleiben wollen, können nach den Testergebnissen ihre Orderkosten senken, indem sie nicht den Service, sondern die Selbstbedienung wählen. Internetmuffel sind bei der Postbank gut aufgehoben. Für viele ist jedoch ein Depotwechsel eine gewinnbringende Alternative.    Der ausführliche Artikel "Depotkosten" erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/depot abrufbar.      Stiftung Warentest  Lützowplatz 11-13  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 2631-2345  Telefax: (030) 2631-2429    Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de  URL: http://www.test.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533105" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:37:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stiftung Warentest]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 2631-2345 Telefax: (030) 2631-2429  Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10785]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="18">
		<title><![CDATA[Anlageberatung: Tüv Süd half Finanzhaien]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533104&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Anlageberatung: Tüv Süd half Finanzhaien      Ob Note, Siegel oder Bescheinigung - wenn sie vom Tüv kommen, wecken sie Vertrauen. Das wussten auch Stephan Schäfer (S) und Jonas Köller (K), Chefs der Frankfurter Skandalfirma S K. Sie beauftragten den Tüv Süd, ihnen den Wert ihrer Immobilien zu bescheinigen. Anschließend schickten sie ihre Vermittler mit dem Prüfergebnis des Tüv auf Kundenfang. Zahllose Anleger vertrauten dem Tüv-Prüfbericht, der S K noch Ende August 2011 einen Immobilienbestand mit einem Verkehrswert von mehr als 101 Millionen Euro bestätigte und schlossen Fondsverträge ab.    Wie falsch die Bescheinigungen des Tüv sind, schwante Anlegern im Februar 2013. Im Rahmen einer bundesweiten Großrazzia wurden die S K-Gründer Schäfer und Köller, ein S K Immobiliengutachter sowie die Geschäftsführer der mit S K verbandelten United Investors verhaftet. Die Staatsanwaltschaft wirft den S K-Gründern banden- und gewerbsmäßigen Betrug vor. Sie sollen einen Großteil des Anlegergeldes für private Zwecke verwendet haben.    Viele Anleger hätten keine Verträge abgeschlossen, wenn es die Tüv-Bescheinigung nicht gegeben hätte. Weit über 100 Millionen Euro sollen sie in die Fonds eingezahlt haben, bei denen nun vorläufige Insolvenzverwalter prüfen, ob noch Vermögen vorhanden ist.    Für ihr Gutachten listete der Tüv Süd genau die Zahlen auf, die S   K vorgelegt hatten. Was genau geprüft wurde, wollte der Tüv nicht mitteilen. Schon in der Vergangenheit hatte die Tüv-Gruppe Finanzprodukte mit den Noten "sehr gut", "gut" oder der Bezeichnung "ausgezeichnet" bewertet, vor denen Finanztest warnt oder deren Anbieter inzwischen insolvent sind.    Der ausführliche Artikel "Anlageberatung" sowie eine Liste mit fehlerhaften Tüv-Beurteilungen in der Vergangenheit erscheinen in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/tuev       Stiftung Warentest  Lützowplatz 11-13  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 2631-2345  Telefax: (030) 2631-2429    Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de  URL: http://www.test.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533104" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:33:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stiftung Warentest]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 2631-2345 Telefax: (030) 2631-2429  Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10785]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="19">
		<title><![CDATA[SAP und Specialisterne fördern Menschen mit Autismus]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533102&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[SAP und Specialisterne fördern Menschen mit Autismus      SAP wird zukünftig weltweit mit dem Unternehmen Specialisterne zusammenarbeiten, um Menschen mit Autismus als Softwaretester, Programmierer und Spezialisten für Datenqualitätssicherung einzustellen. Mit der gezielten Förderung der einzigartigen Talente von Menschen mit Autismus möchte SAP diese dabei unterstützen, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen. Schätzungen zufolge ist rund ein Prozent der Weltbevölkerung von Autismus betroffen.    Specialisterne ist ein international anerkannter Marktführer für die Besetzung von technologie-orientierten Arbeitsplätzen, beispielsweise im Bereich Software-Testing, Programmieren und Datenmanagement, mit Menschen mit Autismus. Das Unternehmen wurde in Dänemark gegründet. Mittlerweile ist Specialisterne weltweit tätig und hat Geschäftsstellen in den USA, Großbritannien, Irland, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Norwegen, Island und Polen. Im Rahmen der Partnerschaft mit SAP wird Specialisterne seine Geschäftstätigkeit ausweiten, um SAP bei der weltweiten Umsetzung des Programms zu unterstützen.    "Jeder Mensch hat andere und einzigartige Fähigkeiten. Wir bei SAP möchten die Talente jedes einzelnen Mitarbeiters fördern", so Luisa Delgado, Vorstandsmitglied der SAP AG, Human Resources. "Specialisterne und uns verbindet der Glaube daran, dass Innovation ‚an den Rändern‘ entsteht. Nur wenn wir Mitarbeiter einstellen, die anders denken und so Innovationen fördern, kann SAP den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen."    "Wir freuen uns, SAP den weltweiten Zugriff auf einen großen Pool von Talenten zu ermöglichen, und das Unternehmen so dabei zu unterstützen, seine führende Position im Bereich Innovation weiter zu stärken. SAP ist der erste Partner, der weltweit mit uns zusammenarbeitet. Diese Partnerschaft macht SAP zu einem Thought Leader und wird andere Unternehmen aus der Branche motivieren, dem Beispiel zu folgen", sagt Thorkil Sonne, Gründer von Specialisterne und Vorstandsvorsitzender der Specialist People Foundation.    Der weltweiten Zusammenarbeit gingen erfolgreiche Pilotprojekte in Indien und Irland voraus. Diese bewiesen den positiven Einfluss der gezielten Förderung von Menschen mit Autismus. In lokaler Zusammenarbeit mit Specialisterne stellte SAP Labs India sechs Mitarbeiter mit Autismus als Softwaretester für Anwendungen der SAP Business Suite ein. Seitdem hat das Team seine Produktivität und seinen Zusammenhalt verbessert. Im Rahmen des Pilotprojekts in Irland wird gerade die Auswahlphase für fünf Positionen abgeschlossen, die noch in diesem Jahr besetzt werden sollen. Nun führt SAP das Programm weltweit ein. Begonnen wird dieses Jahr in den USA, Kanada und Deutschland.    Mit ihrem inklusiven und vielfältigen Umfeld fördert SAP eine Kultur, die Mitarbeiter dabei unterstützt, für Kunden und die Gesellschaft gleichermaßen innovative Lösungen zu entwickeln. Um das lokale Engagement für Menschen mit Autismus und deren Familien zu verstärken, hat SAP Labs India die iPad-App "Bol" entwickelt. Ziel der App ist es, die Ausbildung von Kindern mit Autismus zu unterstützen. Mithilfe von "Bol" können Kinder mit Autismus einfache und alltägliche Gegenstände und Prozesse erlernen und verstehen. Dafür nutzt die App akustische und visuelle Funktionen zur Rückmeldung.    Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.    Informationen zu Specialisterne  Specialisterne kommt von der dänischen Bedeutung "Die Spezialisten" und wurde 2004 von Thorkil Sonne in Dänemark gegründet. Specialisterne ist ein sozial innovatives Unternehmen, das die Fähigkeiten von Menschen im Autismus-Spektrum oder mit ähnlichen Beeinträchtigungen als Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt nutzt. Ein Großteil der weltweit bei Specialisterne Beschäftigten sind Menschen aus dem Autismus-Spektrum. Sie arbeiten als IT-Consultants in der freien Wirtschaft und sind mit Aufgaben wie IT-Management, Revision, Logistik und Datenerfassung betraut. Derzeit ist Specialisterne in Dänemark, Polen, Island, Norwegen, Irland, Österreich, der Schweiz, Deutschland, den USA und Großbritannien vertreten. Das Konzept von Specialisterne wird von der Specialist People Foundation mitgetragen, einer Non-Profit-Organisation, die für die weltweite Ausweitung des Konzepts und Gemeinschaftsbildung verantwortlich zeichnet.    Informationen zu SAP    Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät - SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 238.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.    Hinweis an die Redaktionen    Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.      Ansprechpartner für die Presse:  Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-75 76 79, hilmar.schepp@sap.com  Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com  SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533102" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:25:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[SAP]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[SAP Deutschland AG & Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland  Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575  Mail: info.germany@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[69190     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Walldorf                                          ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Seit mehr als 30 Jahren bürgt der Name SAP (Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung) für Innovation, Erfolg und Kreativität. Als drittgrößter unabhängiger Softwarelieferant der Welt entwickeln wir maßgeschneiderte Unternehmenslösungen für unsere Kunden rund um den Globus. Unseren Erfolg verdanken wir der hohen Qualität unserer Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Know-how unserer Mitarbeiter. Einzelheiten über die Entwicklung des Unternehmens finden Sie in unserer Unternehmensgeschichte.
Das Unternehmen wurde 1972 von fünf IBM-Mitarbeitern gegründet und zählt mittlerweile rund 35.000 Beschäftigte. Allein in der Software-Entwicklung sind weltweit insgesamt 10.600 Mitarbeiter beschäftigt. Neben ihrem Haupt-Entwicklungszentrum am Stammsitz in Walldorf unterhält die SAP Entwicklungslabors unter anderem in Palo Alto (USA), Tokio, Bangalore (Indien) und Sophia Antipolis (Frankreich) sowie in Berlin, Karlsruhe und Saarbrücken.
Mit Niederlassungen in mehr als 50 Ländern erzielte die SAP im Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz von 7,5 Milliarden Euro. Die SAP AG ist an verschiedenen Börsen einschließlich der Frankfurter Wertpapierbörse und der New Yorker Wertpapierbörse (NYSE) unter dem Tickersymbol "SAP" gelistet. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="20">
		<title><![CDATA[Cyber Network geht mit IBM PureSystems in der Cloud auf Wachstumskurs]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533100&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Cyber Network geht mit IBM PureSystems in der Cloud auf Wachstumskurs      Bereits mehr als 4000 Systeme der IBM PureSystems Familie an Kunden in über 90 Ländern ausgeliefert     Zürich - 21 Mai 2013: IBM (NYSE: IBM) hat heute angekündigt, dass sich Cyber Network, ein Managed Services Provider mit Sitz in Genf, für IBM Flex Systeme und Storage entschieden hat, um seine IT-Infrastruktur aufzurüsten und sein Cloud-Geschäft auszubauen. Die integrierten Design- und Managementfunktionalitäten des IBM Flex Systems helfen Cyber Network, den Zeitaufwand für die IT-Wartung und den Support zu reduzieren. So kann Cyber Network frei gewordene Ressourcen für die Schaffung von kostengünstigeren Services für die wachsende Zahl seiner Cloud-Kunden einsetzen.     Die neue Lösung ermöglicht es dem Unternehmen, seine Services zu verbessern, um neue Kundenanforderungen zu erfüllen und sich so auf sein Geschäftswachstum zu fokussieren. "IBM Flex System bietet uns eine exzellente Performance sowie reichlich Spielraum für zukünftiges Wachstum", erklärt Marco Tricarico, Chief Technology Officer, Cyber Network. "Die Technologie ermöglicht es Cyber Network, eine ausfallsichere, hochperformante Cloud-Plattform für die geschäftskritischen Anwendungen unserer Kunden bereitzustellen.”    Cyber Network bietet eine komplette Palette von IT-Hosting- und Konnektivitäts-Services für Geschäftskunden und ist auf die Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche spezialisiert. Angesichts der wachsenden Anzahl von Kunden auf der Cloud-Plattform war es nötig für Cyber Network, in eine neue Infrastruktur zu investieren, um bessere Skalierbarkeit zu erreichen und die Geschäftskontinuität auch in Zukunft gewährleisten zu können.    Cyber Network hat in jedem seiner beiden Rechenzentren in Genf ein Flex System und eine Storwize V7000 Storage-System-Lösung eingeführt, um eine hohe Ausfallsicherheit für die gehosteten Kundenumgebungen sicherstellen zu können. Neben der deutlichen Performance-Steigerung der Server und Speicher bietet Flex System zudem höhere Skalierbarkeit - und zwar sowohl in Hinblick auf die Systemkapazität als auch auf das einfache Management.    "Der zentrale Unterschied zwischen Flex System und anderen Angeboten ist die leichte Handhabung", meint Marco Tricarico. "Sämtliche Infrastrukturkomponenten lassen sich über den Flex System Manager steuern. Dieser Single Point of Control ermöglicht es uns, den Zeit- und Arbeitsaufwand drastisch zu senken. Dadurch zahlt sich unsere Investition in Flex System aus - wir haben geringere Kosten pro Kunde."    Das IBM Flex System geht über die Blade-Konfigurationen von Mitbewerbern hinaus und beruht auf den modularen IBM PureSystems Bausteinen. IBM Flex System bietet den Kunden die Möglichkeit, Konfigurationen zu personalisieren und die Lösungen auf ihre spezifischen Anforderungen abzustimmen. Sie können gezielt die jeweiligen Computing-, Systemnetzwerk- und optionalen Speicher- und Managementkomponenten auswählen, die sie für ihre Workloads benötigen.    Die IBM PureSystems Familie bietet Kunden eine Alternative zu bestehenden Enterprise-Computing-Modellen, die auf zahlreichen, verteilten Systemen beruhen und deren Set-Up und Wartung arbeitsintensiv und zeitaufwendig ist.    Der Mehrwert von PureSystems liegt in einem Portfolio von komplett integrierten und aufeinander abgestimmten Plattformen. Das PureFlex System ermöglicht es Organisationen, ihre Infrastruktur effizienter auszubauen und zu verwalten. Das PureApplication System unterstützt Unternehmen dabei, den schnellen Einsatz und des Management von Anwendungen kostengünstiger und einfacher zu machen. Das PureData System ist auf Cloud Computing ausgelegt und in der Lage, über 100 Datenbanken auf einem einzigen System zu konsolidieren. Das PureApplication System stellt eine Reihe von Patterns für Web-Applikationen bereit. In Kombination mit dem PureData System kann es zudem für End-to-End Transaction-Workloads genutzt werden.    Seit der Ankündigung von PureSystems im April 2012 sind mehr als 4000 Systeme an Kunden in über 90 Ländern weltweit geliefert worden.    Weitere Informationen zu IBM PureSystems unter:   http://www.ibm.com/press/us/en/presskit/37378.wss    Weitere Informationen zu Cyber Network unter:   http://www.cybernetwork.ch/en/    Lesen Sie die vollständige Case Study hier:  http://public.dhe.ibm.com/common/ssi/ecm/de/wac12363chde/WAC12363CHDE.PDF      Wibke Kress   Media Relations   IBM Switzerland Ltd.   +41 (0)58 333 71 83   +41 (0) 79 827 40 95   wibke.kress@ch.ibm.com    Christine Paulus   Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   IBM Deutschland  Mittelstand, Geschäftspartner, Information Management, Corporate Social Responsibility, Cloud Computing, Global Financing   +49 89 4504 1396   +49 151 14 27 04 46   christine.paulus@de.ibm.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533100" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:21:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[IBM Deutschland]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland  Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777  Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[71137]]></plz>
		<ort><![CDATA[Ehningen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ IBM gehört mit einem Umsatz von 95,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und B2B-Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 399.400 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv.
Die IBM in Deutschland mit Hauptsitz bei Stuttgart ist die größte Ländergesellschaft in Europa. 

 Mehr Informationen über IBM unter:  ibm.com/de/ibm/unternehmen/index.html
IBM ist heute das einzige Unternehmen in der IT-Branche, das seinen Kunden die komplette Produktpalette an fortschrittlicher Informationstechnologie anbietet: Von der Hardware, Software über Dienstleistungen und komplexen Anwendungslösungen bis hin zu Outsourcingprojekten und Weiterbildungsangeboten. ]]></firmenportrait>
	</item>

	</channel>
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