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	<title>Personalien</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
		<link>http://www.pressrelations.de</link> 
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<item id="1">
		<title><![CDATA[Leichtathletin Verena Sailer wird Plan-Patin]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533632&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Leichtathletin Verena Sailer wird Plan-Patin      Im Rahmen der Charity-Partnerschaft zwischen Plan und dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) engagiert sich nun auch Verena Sailer, Deutschlands schnellste Sprinterin für Kinder in Entwicklungsländern. Die Athletin hat eine Patenschaft für die vierjährige Marie aus Kamerun übernommen.    Mit ihrer Patenschaft engagiert sich Verena Sailer für die Kampagne "Kinder brauchen Fans!",  in deren Rahmen Spitzensportverbände wie der DLV und der Deutsche Tennis Bund oder die Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen und MT Melsungen gemeinsam mit Plan benachteiligte Kinder in Entwicklungsländern unterstützen. Kinder brauchen jemanden, der an sie glaubt und sie anspornt. Dieser Gedanke findet sich auch im Sport wieder, wo Athleten oft gerade Dank der Unterstützung ihrer Fans Höchstleistungen erbringen. Im Zuge der Partnerschaften werden die Sportlerinnen und Sportler zu Fans - und zwar von ihrem persönlichen Patenkind. Neben Verena Sailer haben bereits der Olympia-Zweite Björn Otto, DTB-Vizepräsident Charly Steeb, die deutschen Tennis-Damen um Andrea Petkovic sowie die Handballer der Rhein-Neckar Löwen mit Oliver Roggisch und Uwe Gensheimer jeweils eine Patenschaft für ein Mädchen übernommen.     Verena Sailer ist von der Idee begeistert: "Ich weiß, wie wichtig die Unterstützung durch viele Fans ist, besonders in schwierigen Situationen. Mit meiner Patenschaft für die kleine Marie in Kamerun kann ich einen nachhaltigen Beitrag leisten und ihr und ihrer Gemeinde helfen, die Lebensumstände zu verbessern. Durch unseren Einsatz erhalten sie beispielsweise Zugang zu sauberem Wasser und so die Chance auf ein gesünderes Leben." DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop steht hinter dem Engagement der DLV-Topathleten: "Es ist toll, dass nach Björn Otto nun auch Verena Sailer eine Patenschaft im Rahmen der Kampagne "Kinder brauchen Fans!" übernommen hat. Ich bin mir sicher, dass wir zusammen mit Plan noch weitere namhafte deutsche Spitzenleichtathleten/innen für die Kampagne gewinnen werden." Wolfgang Porschen, in der Geschäftsführung von Plan verantwortlich für Kooperationen, ist beeindruckt von der wachsenden Unterstützung seitens des Sports und insbesondere vom persönlichen Engagement einzelner Sportler: "Ich freue mich sehr, dass sich so viele Sportlerinnen und Sportler für Plan einsetzen und mit Verena Sailer nun eine weitere erfolgreiche Athletin Teil unserer Kampagne ist. Gemeinsam können wir viel erreichen."    Neben den Patenschaften unterstützt der DLV ein weiteres Plan-Projekt, das ihm am Herzen liegt. Alle Spendenerlöse aus der Partnerschaft kommen dem Projekt Wasser für Äthiopien zugute.    Junge Fans, die Verena Sailer und Björn Otto live bei der Deutschen Meisterschaft in Ulm erleben möchten, können noch bis zum 31. Mai die DLV-Fan Card bestellen. Damit erhalten Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren freien Eintritt (Stehplatz) und dürfen die Top-Athleten nach den Wettkämpfen im Stadioninnenraum verabschieden und hautnah bei den Siegerehrungen erleben. Besonders schön: mit der "DLV-Fan-Card" die wird auch Plan Deutschland, der offizielle Charity-Partner des DLV, unterstützt. Eine Schutzgebühr von 1 Euro pro Fan-Card geht an Plan.      Plan International Deutschland e. V.  Bramfelder Str. 70  22305 Hamburg    Telefon: +49 (040) 61140 0  Telefax: +49 (040) 61 140 140    Mail: info@plan-deutschland.de  URL: http://www.plan-international.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533632" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 15:45:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Plan International Deutschland e. V.]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Plan International Deutschland e. V. Bramfelder Str. 70 22305 Hamburg  Telefon: +49 (040) 61140 0 Telefax: +49 (040) 61 140 140  Mail: info@plan-deutschland.de URL: http://www.plan-international.de/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[22305     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hamburg                                           ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="2">
		<title><![CDATA[„Seine Botschaft führt uns zusammen“ - Erzbischof Dr. Robert Zollitsch feiert im Juni sein zehnjähriges Bischofsjubiläum in Freiburg]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533576&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA["Seine Botschaft führt uns zusammen" - Erzbischof Zollitsch feiert zehnjähriges Bischofsjubiläum in Freiburg      Freiburg (pef). Zum zehnten Jahrestag der Erwählung von Dr. Robert Zollitsch zum Erzbischof von Freiburg lädt das Erzbistum am Sonntag (16. Juni) alle Interessierten ins Münster Unserer Lieben Frau (Freiburg) ein. Die Festpredigt im Dankgottesdienst (10 Uhr) wird Dompropst Weihbischof Dr. Bernd Uhl halten.     Im Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre als Erzbischof von Freiburg erklärt Zollitsch: "Ich habe meinen Dienst als Erzbischof ganz bewusst unter das Leitwort von der ‚Gemeinschaft des Glaubens‘ gestellt. Der Grund dieser Gemeinschaft ist Jesus Christus. Seine Botschaft, sein Evangelium führen uns zusammen. Durch den Glauben an ihn und die Taufe sind wir gemeinsam ein Leib, Leib Christi, in tragender Solidarität miteinander und mit ihm verbunden wie die Rebzweige mit dem Weinstock. Der Wahlspruch ‚In fidei communione‘ möchte das in Erinnerung rufen."    Katholische Bischöfe werden durch den Papst ernannt. Das Domkapitel hat in der Erzdiözese Freiburg das Recht, zuvor den neuen Bischof aus einer Dreierliste auszuwählen, die der Heilige Stuhl ihm zur Verfügung stellt. Nach dem Badischen Konkordat muss auf dieser Liste wenigstens ein Kandidat stehen, der aus der Erzdiözese stammt.    Fest für die Christen im Erzbistum Freiburg    Beim Diözesantag 2013 heißt Erzbischof Zollitsch die Menschen aus dem Erzbistum in Freiburg willkommen. Am Sonntag (30. Juni) wird es einen Festgottesdienst und ein vielfältiges Programm auf dem Münsterplatz geben. Bereits der Vorabend (Samstag, 29. Juni) wird musikalisch und tänzerisch gestaltet. Weitere Informationen: http://www.ebfr.de/dioezesantag    Zum Vormerken: Erzbischof Zollitsch feiert in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Am 9. August sind alle Interessierten zum Pontifikalamt um 15.30 Uhr ins Freiburger Münster eingeladen. Anschließend gibt es ein Geburtstagsfest im Garten des Priesterseminars Collegium Borromaeum (Schoferstraße 1).    Mit rund zwei Millionen Katholiken gehört das Erzbistum Freiburg zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland. Informationen zur Erzdiözese erhalten Sie unter http://www.erzbistum-freiburg.de. Auch der Kurznachrichtendienst "Twitter" bietet Informationen aus dem Erzbistum an - unter http://twitter.com/BistumFreiburg. Den Medien-Monitor des Erzbistums stellen wir unter http://twitter.com/MeMoEBFR bereit. Bei "Facebook" können interessierte Internetnutzer sich ebenfalls informieren - unter http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg.      Pressekontakt:  Erzdiözese Freiburg  Stabsstelle Kommunikation  Schoferstraße 2  D-79098 Freiburg  Tel.: +49 (0)761 2188-243  Fax:+49 (0)761 2188-427  mailto: pressestelle@ordinariat-freiburg.de  http://www.erzbistum-freiburg.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533576" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 14:30:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Erzbistum Freiburg]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Erzdiözese Freiburg Stabsstelle Kommunikation Schoferstraße 2 D-79098 Freiburg Tel.: +49 (0)761 2188-243 Fax:+49 (0)761 2188-427 mailto: pressestelle@ordinariat-freiburg.de http://www.erzbistum-freiburg.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[79098]]></plz>
		<ort><![CDATA[Freiburg]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Mit mehr als zwei Millionen Katholiken ist das Erzbistum Freiburg die zweitgrößte der insgesamt 27 Diözesen in Deutschland. Die Kirche von Freiburg lebt im Südwesten Deutschlands in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schweiz und zum Elsaß.

In reizvoller geografischer Lage erstreckt sich das Gebiet vom Bodensee und dem Hochrhein im Süden über den Schwarzwald und die Oberrheinische Tiefebene bis hinauf in den Odenwald und an den Main im Norden.

Innerhalb des Bundeslandes Baden-Württemberg umfasst das 1827 gegründete Erzbistum das ehemalige Land Baden und Hohenzollern. 

Am 20. Juli 2003 wurde Dr. Robert Zollitsch als vierzehnter Erzbischof von Freiburg in sein Amt eingeführt. Er ist zugleich Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz mit den Nachbarbistümern Rottenburg-Stuttgart und Mainz.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[Alain Visser wird neuer Senior Vice President Marketing, Sales und Customer Service bei der Volvo Car Group]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533537&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Alain Visser wird neuer Senior Vice President Marketing, Sales und Customer Service bei der Volvo Car Group      Verantwortlichkeiten wechseln zum 1. Juli 2013  Doug Speck verlässt das Unternehmen  Neuorganisation im Bereich Einkauf und Produktion    Göteborg. Alain Visser wird zum 1. Juli 2013 neuer Senior Vice President von Volvo Cars und verantwortet dann den gesamten Vorstandsbereich Marketing, Sales und Customer Service des schwedischen Premium-Automobilherstellers. Visser arbeitet seit 2012 bei Volvo und hat derzeit die Position des Vice President Sales und Marketing inne. Sein Vorgänger Doug Speck hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen und in die USA zurückzukehren.    "Ich freue mich, dass Alain Visser zukünftig dem Executive Management Team von Volvo Cars angehört. Er hat bisher schon einen positiven Veränderungsprozess innerhalb der Vertriebsorganisation einleiten können, sagt Hakan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group.    Doug Speck hatte im Zuge seiner bisherigen Verantwortlichkeiten als Senior Vice President Marketing, Sales und Customer Service im dritten Quartal 2012 zusätzliche operative Aufgaben in China übernommen und dort effektive Maßnahmen etabliert, die einen positiven Trend der Performance von Volvo in China mit sich brachten. Doug Speck wird deshalb nach seinem Ausscheiden bei Volvo Cars in einer beratenden Tätigkeit bis zum Jahresende 2013 weiterhin Aufgaben auf dem chinesischen Markt für das Unternehmen wahrnehmen.    "Doug Speck kann auf eine langjährige, sehr erfolgreiche Karriere bei Volvo zurückblicken, so Samuelsson. "Er war hoch anerkannter Präsident von Volvo Cars Nordamerika, seit 2011 gehört er dem Executive Management Team in Göteborg an. Er spielte eine wichtige Rolle innerhalb der Entwicklung unserer Marketing, Sales und Customer Service Organisation, wobei sein Fokus auf der Umsetzung der Unternehmens- und Markenstrategie lag.    Einkauf und Produktion zukünftig unter einer Leitung  Neben dem Wechsel an der Spitze des Bereichs Marketing, Sales und After Sales tritt zum 1. Juli 2013 eine weitere Veränderung innerhalb des Vorstandes der Volvo Car Group in Kraft. Unter der Leitung von Lars Wrebo, derzeit Senior Vice President Manufacturing, werden dann die Verantwortlichkeiten für Einkauf und Produktion unter einem Dach zusammengefasst. Die neue globale Organisation soll die Komplexität und die Kosten reduzieren sowie über die gesamte Wertschöpfungskette eine ausgeprägte Führung, Qualitätssicherstellung und Kostenkontrolle gewährleisten.    "Diese Veränderung ist Teil unserer Anstrengungen, die Komplexität zu reduzieren. Wir müssen substanzielle Prozesse stärken und gleichzeitig alle Anstrengungen unternehmen, um bürokratischen Aufwand zu verringern. Lars Wrebo wird in seiner neuen Verantwortlichkeit eine zentrale und umfassende Aufgabe wahrnehmen und zusammen mit den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Produkt-Strategie ein starkes Drehkreuz bilden, erläutert Hakan Samuelsson.    Lars Wrebo hat über 25 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Die meiste Zeit seiner Laufbahn arbeitete er bei der Scania Group und MAN, bevor er im April 2012 zu Volvo Cars kam und dort den Vorstandsbereich Produktion übernahm. In seinen früheren Positionen war Wrebo verantwortlich für den gesamten Produktionsablauf, von der Materialbeschaffung bis zum fertigen Produkt, dabei hervorhebend, dass die Zulieferer einen wichtigen Teil zum Erfolg beitragen.    Mit der Zusammenlegung der Verantwortlichkeiten für Einkauf und Produktion wird Axel Maschka, bisher Senior Vice President Purchasing, die Volvo Car Group verlassen.    "Ich bedanke mich bei Axel Maschka, der sich in der aktuellen Phase der Veränderungen innerhalb unseres Unternehmens entschieden hat, Volvo zu verlassen. Er hat maßgeblich den Aufbau einer globalen Einkaufsorganisation vorangetrieben und strategische Optimierungen sowie Einsparungen umgesetzt. Gleichzeitig hat er wichtige gemeinsame Kooperationen zwischen Geely und Volvo initiiert, so Hakan Samuelsson.      Volvo Car Germany GmbH  Ringstraße 38-44  50996 Köln  Deutschland    Telefon: +49 (0)221 9393-0  Telefax: +49 (0)221 9393-155    Mail: olaf.meidt@volvocars.com  URL: http://www.volvocars.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533537" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 09:44:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Volvo]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Volvo Car Germany GmbH Ringstraße 38-44 50996 Köln Deutschland  Telefon: +49 (0)221 9393-0 Telefax: +49 (0)221 9393-155  Mail: olaf.meidt@volvocars.com URL: http://www.volvocars.com]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[50996]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[MDR FIGARO Lese-Café mit Christoph Hein]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533517&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[MDR FIGARO Lese-Café mit Christoph Hein      Mit seinem neuen Buch "Vor der Zeit - Korrekturen" ist Christoph Hein am 26. Mai zu Gast im MDR FIGARO Lese-Café. Die Sendung wird ab 16.05 Uhr live aus der Moritzbastei in Leipzig übertragen.    Christoph Hein, der zuletzt mit dem Roman "Weißkerns Nachlass" eine brillante Analyse der gegenwärtigen Gesellschaft gab, weiß sich auch in der griechischen Mythologie zuhause. In seinem neuen Buch "Vor der Zeit  - Korrekturen" nimmt er sich der Götter- und Menschenwelt an, wie sie von Homer beispielsweise über den Trojanischen Krieg überliefert ist.  Hein nutzt die Unklarheit des Inhalts und der Entstehung dieser frühen Texte und schreibt sie neu. Kleine Abweichungen, die Hein erfindet, ergeben einen ganz anderen Geschichtsverlauf.    Mit Spaß und wachem Blick für die Gegenwart schreibt er über die Wunder- und Untaten der Götter. Da ist zum Beispiel Eros, Sohn des Zeus, der von seinem Vater verlangt, sein Leben lang ein Dreijähriger zu bleiben. Mit kindlicher Freude schickt er mit Aphrodites Bogen die Liebespfeile und stürzt Götter und Menschen in Verwicklungen ihrer Gefühle. 25 kleine und größere Geschichten sind so entstanden, die zeigen, dass alles auch ganz anders hätte kommen können.    Im MDR FIGARO Lese-Café wird Christoph Hein einige seiner Miniaturen lesen. Gastgeber Michael Hametner wird den Autor fragen, wie sein Interesse an diesem mythologischen Material entstanden ist und welchen Anteil die Gegenwart in den "Korrekturen" der griechischen Göttergeschichten hat.      Die musikalische Umrahmung des MDR FIGARO Lese-Cafés übernimmt Jörg Leistner am Klavier.    Besucher sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.    Wiederholung der Sendung am Dienstag, 28. Mai, 22 Uhr bei MDR FIGARO.      Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)  Kantstr. 71-73  04360 Leipzig  Deutschland    Telefon: (0341) 300 6401  Telefax: (0341) 3006460    Mail: info@mdr.de  URL: http://www.mdr.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533517" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 17:29:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) Kantstr. 71-73 04360 Leipzig Deutschland  Telefon: (0341) 300 6401 Telefax: (0341) 3006460  Mail: info@mdr.de URL: http://www.mdr.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[04360]]></plz>
		<ort><![CDATA[Leipzig]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK ist die öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehanstalt für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Sitz in Leipzig und mit Landesfunkhäusern in Dresden, Magdeburg und Erfurt sowie mehreren Regionalstudios und Korrespondentenbüros. Die fünftgrößte ARD-Anstalt produziert acht Radioprogramme und ein Fernsehprogramm für 9,3 Millionen Menschen im Sendegebiet. Der MDR trägt 11,45 Prozent zum ARD-Gemeinschaftsprogramm bei und ist federführend für den werbefreien Kinderkanal von ARD und ZDF Ki.Ka mit Sitz in Erfurt.  
Seit 1997 ist das MDR FERNSEHEN erfolgreichstes Drittes Programm der ARD und erreichte 2003 durchschnittlich einen Marktanteil von 9,2 Prozent im Sendegebiet. 
Der MDR beschäftigt mehr als 2.000 festangestellte und viele freie Mitarbeiter in den Bereichen Programm, Produktion, Verwaltung und Technik. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[„Hexengewisper“ in Hofgeismar]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533503&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA["Hexengewisper" in Hofgeismar      hr2-kultur präsentiert den Autor Michael Maar    In seinem Buch "Hexengewisper - Warum Märchen unsterblich sind" hat der Schriftsteller und Kritiker Michael Maar die archaische Welt der Märchen und die wohlanständige Fassade, die ihnen die Brüder Grimm verpassten, unter die Lupe genommen. In der literarischen Matinee von hr2-kultur am Sonntag, 26. Mai, ab 11.15 Uhr in der Evangelischen Akademie Hofgeismar liest der Autor ausgewählte Passagen daraus. Im Gespräch mit hr2-Moderator Martin Maria Schwarz geht es unter anderem um Kunstmärchen von Clemens Brentano bis Georg Büchner, die grausame Wahrheit von Hänsel und Gretel oder um "Dornröschens dumme Eltern". Die Veranstaltung ist Teil der Tagung "Romantik in Nordhessen", zu der die Evangelische Akademie Hofgeismar in Kooperation mit hr2-kultur einlädt.    Michael Maar ist promovierter Germanist und lebt als Autor und Kritiker in Berlin. Zu seinen Publikationen gehören unter anderem "Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte" oder "Proust Pharao". Zuletzt erschien sein Romandebüt "Die Betrogenen". Der Sohn des bekannten Kinderbuchautors Paul Maar wurde unter anderem mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay ausgezeichnet.    Die literarische Epoche der Romantik ist für Nordhessen besonders bedeutsam: In Kassel trugen Jacob und Wilhelm Grimm ihre Märchen zusammen. Außerdem arbeiteten sie hier an der berühmten Liedersammlung "Des Knaben Wunderhorn" Clemens Brentanos und Achim von Arnims mit. Neben Kassel war auch Marburg zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Zentrum der deutschen Romantik.    Die hr2-Matinee ist eins von über 140 Angeboten am hessenweiten "Tag für die Literatur", den hr2-kultur im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts "Literaturland Hessen" koordiniert. Das komplette Programm ist im Internet unter www.literaturland.hr-online.de nachzulesen.    Termin: Sonntag, 26. Mai, 11.15 Uhr  Ort: Evangelische Akademie Hofgeismar, Synodal-Saal, Gesundbrunnen 8-11, 34369 Hofgeismar  Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro  Sendung: Sonntag, 1. September 2013, 12.05 Uhr, hr2-kultur  Internet: www.literaturland.hr-online.de  hr2-kultur: hr2-kultur: UKW 96,7, 95,5 oder 97,4, MHz oder als Livestream unter www.hr2-kultur.de       Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts  Bertramstr. 8  60320 Frankfurt  Deutschland    Telefon: 069/1551  Telefax: 069/1552900    URL: http://www.hr-online.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533503" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:41:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Hessischer Rundfunk (HR)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts Bertramstr. 8 60320 Frankfurt Deutschland  Telefon: 069/1551 Telefax: 069/1552900  URL: http://www.hr-online.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[60320]]></plz>
		<ort><![CDATA[Frankfurt]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der Hessische Rundfunk (hr) ist seit über 50 Jahren die öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalt in und für Hessen. Der hr ist Gründungsmitglied der ARD. Hauptsitz des hr ist das Frankfurter "Funkhaus am Dornbusch". Neben dem Funkhaus und dem hr-Studio Main Tower im Herzen Frankfurts gibt es das Landtagsstudio in Wiesbaden sowie fünf hr-Studios und zusätzliche Korrespondentenbüros in allen Regionen Hessens. 
Mit seinen rund 1.800 festangestellten und zahlreichen freien Mitarbeitern ist der hr als Arbeit- und Auftraggeber ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, vor allem für das Rhein Main-Gebiet. 
Acht Radioprogramme und das hessen fernsehen bieten rund um die Uhr ein vielfältiges Programm. Der Hessische Rundfunk ist außerdem am Gemeinschaftsprogramm der ARD, Das Erste, beteiligt und beliefert die Kulturprogramme ARTE und 3sat sowie das Spartenprogramm PHOENIX und den Kinderkanal mit Beiträgen. 
Mit rund 600 Veranstaltungen im Jahr bereichert der hr das Kulturleben in den hessischen Regionen. Das Angebot ist so vielfältig wie die Programme: vom klassischen Konzert mit dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt bis zur hr3 Disco-Party, vom politischen Diskussionsforum bis zum Comedy-Wettbewerb. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="6">
		<title><![CDATA[Minister Remmel: „Nutzung von Wasserkraft ist Teil der erfolgreichen Energiewende“]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533501&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Minister Remmel: "Nutzung von Wasserkraft ist Teil der erfolgreichen Energiewende"      11. Station der Tour "ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft" - Umweltminister Johannes Remmel nimmt Wasserkraftschnecke der Warburger Brauerei in Betrieb.    Die Landesregierung will den schnellstmöglichen Umstieg auf Erneuerbare Energien - sie sind der Garant für die erfolgreiche Energiewende. Neben Wind- und Solarenergie ist auch die Wasserkraft ein wichtiger Teil des regenerativen Energiemixes. Auf der elften Station seiner ZukunftsEnergien-Tour nahm Umweltminister Johannes Remmel die Wasserkraftanlage der Warburger Brauerei in Warburg in Betrieb. Mit dem Wasser der Diemel werden hier zwei Turbinen und nach gewässerökologisch orientiertem Umbau eine neue Wasserkraftschnecke angetrieben. Der erzeugte Strom wird für den Brauereibetrieb genutzt.    "Hier in Warburg findet die Energiewende von unten statt und zeigt auf vorbildliche Weise, wie Unternehmen die Erneuerbaren Energien für sich nutzen können", sagte Remmel. Nordrhein-Westfalen sei zwar nicht das klassische Wasserkraftland, doch die Mittelgebirgslagen im Sauer- und Siegerland sowie in der Eifel zeichneten sich durch natürliche Gefälle für die Wasserkraftnutzung aus.    Die Brauerei verwendet unter anderem heimische Bio-Gerste, die Landwirte aus Westfalen und Nordhessen erzeugen. "Die Potenziale der Wasserkraft stecken vor allem in der Modernisierung bestehender Anlagen. Die meisten Wasserkraftanlagen wie diese hier in Warburg stammen noch aus den 1920er und 1930er Jahren, die sich technisch und gewässerökologisch optimieren lassen", so Umweltminister Johannes Remmel.    An der Wasserkraftanlage Kuhlemühle waren ursprünglich zwei so genannte Francis-Schacht-Turbinen mit stehender Welle in Betrieb. Hier liegt die jeweilige installierte Leistung bei maximal 40 Kilowatt (kW) und 85 kW, der Jahresertrag bei rund 850.000 Kilowattstunden pro Jahr (kWh), wovon rund 395.000 kWh jährlich von der Brauerei verbraucht werden. Hier war jedoch die aufwärtsgerichtete, gewässerökologische Durchgängigkeit nicht gegeben. Vor dem Hintergrund der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) wurde eine Kombination aus Wasserkraftschnecke und Fischaufstiegsanlage errichtet, die parallel zur Wasserkraftschnecke vom Obergraben bis ins Mutterbett führt.    "Die Wasserkraftschnecke ist ein Ergebnis erfolgreicher Zusammenarbeit von mutigen Unternehmen und Behörden. Sehr positiv ist, dass der Bau der Fischtreppe mit einer Leistungssteigerung der Wasserkraftanlage einhergeht", so Michael Kohlschein, Geschäftsführer der Brauerei. Die maximale Leistung der Schnecke beträgt 100 kW. Die Gesamtinvestition betrug rund 760.000 Euro, das Projekt wurde auch mit Mitteln aus progres.nrw gefördert. Die Erträge der Anlage sollen der Refinanzierung der Fischaufstiegsanlage dienen.    "Das ist ein rundherum positives Beispiel für die Energiewende ‚made in NRW‘. Unterm Strich wird die neue Anlage rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr liefern. Das entspricht ungefähr dem Jahresbedarf von 300 Durchschnittshaushalten. Zudem wird die Umwelt auf diese Weise um rund 700 Tonnen CO2 pro Jahr entlastet", rechnet Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW vor, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums ein Büro für Wasserkraft betreibt, dass bei Wasserkraftprojekten berät.    In NRW produzierten Ende 2011 über 400 Wasserkraftanlagen mit einer Leistung von etwa 207 Megawatt (ohne Pumpspeicherkraftwerke) Strom aus Wasserkraft und speisen diesen in das Netz ein. Zusammen erbringen sie einen jährlichen Stromertrag von mehr als 500 GWh. Damit können mehr als 65.000 Menschen in NRW mit Strom versorgt werden. Etwa 0,4 Prozent des gesamten Strombedarfs von NRW konnte Mitte 2011 aus der Wasserkraft gedeckt werden. Der Anteil des Stroms aus Wasserkraft am Strom aus erneuerbaren Quellen beträgt vier Prozent.    Warburg ist die elfte Station der Zukunftsenergientour von Minister Remmel. Im Rahmen seiner Initiative "ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft" besucht der Minister innerhalb der laufenden Legislaturperiode 60 ausgewählte Orte und Projekte im Bereich Zukunftsenergien, Energieeffizienz und -einsparung, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Geothermie.    Zum Auftakt der ZukunftsEnergien-Tour besuchte Minister Remmel Anfang Juli 2012 die Energie-Vorzeige-Gemeinde Anröchte im Kreis Soest.       Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW)  Schwannstr. 3  40476 Düsseldorf  Deutschland    Telefon: 0211/4566-0  Telefax: 0211/4566-388    Mail: poststelle@mkulnv.nrw.de  URL: http://www.umwelt.nrw.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533501" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:36:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW) Schwannstr. 3 40476 Düsseldorf Deutschland  Telefon: 0211/4566-0 Telefax: 0211/4566-388  Mail: poststelle@mkulnv.nrw.de URL: http://www.umwelt.nrw.de/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[40476]]></plz>
		<ort><![CDATA[Düsseldorf]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="7">
		<title><![CDATA[Westerwelle: SPD hat deutsche Außenpolitik mitgeprägt]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533495&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Westerwelle: SPD hat deutsche Außenpolitik mitgeprägt      Zu den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum der SPD erklärte Außenminister Westerwelle heute (23.05.):  Die SPD kann auf 150 Jahre einer großen und stolzen Tradition zurückblicken.    Im Bereich der Außenpolitik hat sie wichtige Weichenstellungen unseres Landes entscheidend mitgeprägt.  Die sozial-liberale Ostpolitik war ein historischer Schritt auf dem Weg zur Überwindung der Teilung unseres Landes und der Spaltung Europas. Mit ihrer mutigen Politik waren ein sozialdemokratischer Bundeskanzler Willy Brandt und sein liberaler Außenminister Walter Scheel in ihrer Epoche Wegbereiter der deutschen Einheit.      Auswärtiges Amt  Werderscher Markt 1  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 5000-2056  Telefax: 030-5000-3743    Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de  URL: http://www.auswaertiges-amt.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533495" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:27:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Auswärtiges Amt Werderscher Markt 1 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 030 5000-2056 Telefax: 030-5000-3743  Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de URL: http://www.auswaertiges-amt.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Das Auswärtige Amt ist zuständig für die Pflege der Beziehungen zu anderen Staaten sowie zu den zwischen- und überstaatlichen Organisationen. 

 Der Auswärtige Dienst versteht sich neben seiner Funktion als Gestalter der Außenpolitik als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, die deutsche Wirtschaft, das deutsche Kulturleben und für Parlamentarier und Regierungsvertreter aller Ebenen. Sein Dienstleistungsangebot ist für den Auswärtigen Dienst neben der klassischen Diplomatie zu seiner zweiten, tragenden Säule geworden: Es macht heute gut die Hälfte seiner Aktivitäten aus. So steht das Auswärtige Amt als modernes und aufgeschlossenes Dienstleistungsunternehmen weltweit seiner "Kundschaft", mit seinem Know-how und seinen Kontakten mit Rat und Tat zur Seite. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="8">
		<title><![CDATA[Lupaka ernennt drei neue Direktoren mit Fokus auf Peru]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533475&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Lupaka ernennt drei neue Direktoren mit Fokus auf Peru    Lupaka Gold Corp. ("Lupaka Gold" oder "das Unternehmen")(TSX:LPK, BVL:LPK, FRA:LQP) gibt bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens anlässlich der Jahreshauptversammlung (die "Versammlung") am 16. Mai 2013 in Vancouver Hernan Barreto, Jaime Pinto und Luquman Shaheen als neue Direktoren in das Board of Directors berufen haben.     Eric Edwards, President und CEO von Lupaka, dazu: "Wir sind in einer glücklichen Lage, so honorige Direktoren in unserem Board begrüßen zu dürfen, und dankbar für ihre Bereitschaft, uns zu unterstützen. Dadurch wird Lupaka Gold in seinen branchenrelevanten und finanztechnischen Kenntnissen und Kontakten in Peru gestärkt und wir freuen uns darauf, gemeinsam an der weiteren Wachstums- und Wertsteigerung von Lupaka Gold zu arbeiten."     Hernan Barreto war seit Oktober 2007 Executive Chairman von Consorcio Peruano de Minerales, S.A., einer privaten Bergbau- und Handelsgesellschaft mit Sitz in Lima (Peru), die Bergbauunternehmen bei der Erschließung von Gold- und Basismetallprojekten und bei der Bewertung von Bergbaubetrieben berät. Herr Barreto hat über 35 Jahre Geschäftserfahrung in der Bergbau- und Energiebranche. Er war in verschiedenen Unternehmen in leitender Funktion tätig und hat als Führungskraft für millionenschwere börsennotierte und private Gesellschaften in ganz Peru und Lateinamerika gearbeitet. Herr Barreto ist seit März 2012 Direktor und Sekretär des peruanischen Instituts für Bergbautechnik (IIMP). Zwischen März 2005 und März 2011 war Herr Barreto im Exekutivausschuss und Board of Directors von FERREYROS vertreten. FERREYROS ist die peruanische Vertretung der Firma Caterpillar und erzielt Umsätze in Milliardendollarhöhe. Herr Barreto schloss sein Studium an der Universidad Nacional Agraria in Lima (Peru) 1962 mit einem Bachelor of Science-Titel ab und absolvierte anschließend ein Master of Science-Studium in technischer Chemie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts, USA) mit Abschluss im Jahr 1965. Er ist ein Fulbright und Rockefeller Foundation Scholar, Mitglied von Sigma Xi und war zuvor auch Mitglied des American Institute of Chemical Engineering und der National Society for Advancement of Science (USA).    Jaime Pinto ist seit 1982 im Rechtswesen tätig und seit Oktober 2010 Hauptpartner bei der Rechtskanzlei Pinto   Abogados in Lima (Peru). Von August 2008 bis September 2010 war Herr Pinto Partner bei Lema, Solari   Santivanez, einer Rechtsanwaltskanzlei in Lima, wo er Unternehmensfinanzierungen und Unternehmensumstrukturierungen, Energiebetriebe, Telekommunikationsunternehmen, Privatisierungen und Lizenzverfahren betreute. Herr Pinto war früher Board-Mitglied in Firmen mit Bezug zur Bergbau- und Energiebranche und ist derzeit Board-Chairman von Mantaro Peru SA. Dieses Unternehmen besitzt ein großes Phosphat-Konzessionsgebiet im Zentrum Perus und ist die Tochterfirma einer an der Börse in Toronto notierenden Gesellschaft. Herr Pinto hat weiters auch Perus Finanzministerium als Mitglied des Board of Executive Directors der Inter-American Development Bank (IDB) mit Hauptsitz in Washington, DC, zwischen 2001 und 2007 vertreten. Herr Pinto schloss sein Bachelorstudium in Rechtswissenschaften an der Pontificia Universidad Catolica in Peru im Dezember 1980 ab und erwarb im Juni 1982 an der Harvard Law School seinen Mastertitel (LLM) in Rechtswissenschaften.    Luquman Shaheen ist seit April 2008 President, CEO und Direktor von Panoro Minerals Ltd., einem Mineralexplorationsunternehmen, das an der TSXV notiert. Im Juni 1990 schloss Shaheen sein Studium der Ziviltechnik an der University of British Columbia in Vancouver (Kanada) mit einem Bachelor of Science-Titel ab und im September 2004 erhielt er dann seinen Master-Titel in Wirtschaftswissenschaften von der Simon Fraser University in Burnaby (Kanada). Herr Shaheen ist als Fachingenieur in der kanadischen Provinz British Columbia und im US-Bundesstaat Alaska registriert, seine Lizenz als Fachingenieur im US-Bundesstaat Washington ist derzeit ruhend gemeldet. Er hat 22 Jahre lang im Bergbauwesen gearbeitet, 17 Jahre lang war er in Peru und Lateinamerika tätig, 6 Jahre lang hatte er seinen Wohnsitz in Peru.    Der Beitritt dieser drei bedeutenden Persönlichkeiten ist im Einklang mit Lupakas Strategie, seine Business-Präsenz und den Fokus auf Peru zu verstärken. Die neugewonnene Expertise sowie der mögliche Zugang zu neuen Projekten und Kapitalquellen stattet Lupaka mit einem deutlichen Vorteil gegenüber anderen peruanischen Goldexplorations- und Erschließungsunternehmen aus. Da Lupaka den nächsten Schritt in Richtung Unternehmenswachstum gehen möchte, waren die Veränderungen im Board unumgänglich, um sich mehr auf das Zentrum Perus zu verlagern.    Herr Edwards dazu: "Wir möchten uns für die Dienste, Einsichten und Beratungen unserer ausscheidenden Direktoren - Patrick Soares, David Rae und Paulo Bilezikjian - bedanken. Mit ihrer Unterstützung hat es Lupaka geschafft, sich zu etablieren und bestens auf die nächste Wachstumsphase des Unternehmens vorzubereiten."    Über das Unternehmen    Lupaka Gold ist ein gut finanziertes Goldexplorationsunternehmen mit Arbeitsschwerpunkt in Peru. Aufgrund seiner Beteiligungen an durch Vermögenswerte gesicherten Ressourcenprojekten in den Regionen Nord-, Süd und Zentral-Peru verfügt das Unternehmen über ein geographisch diversifiziertes und ausgewogenes Projektportfolio.      Lupaka Golds Vorzeigeprojekt ist das 5.500 Hektar große Goldprojekt Crucero in Südperu. Das im kanadischen Vancouver ansässige Unternehmen ist Projektbetreiber und zu 100 % indirekt durch Minera Pacacorral S.A.C.am Goldprojekt Crucero beteiligt.  Seit Beginn der aktiven Exploration im April 2010 konnte das Unternehmen seine NI 43-101-konformen Goldressourcenschätzungen für das Goldprojekt Crucero im 1. Quartal 2011, 2012 und 2013 kontinuierlich steigern (den aktuellen technischen Bericht des Unternehmens finden Sie auf www.sedar.com).       Nachdem das Unternehmen vor kurzem Andean American übernommen hat, besitzt Lupaka Gold nun auch sämtliche Rechte am Goldprojekt Invicta (im Zentrum Perus), wo schon bald eine Erschließung von unterirdischen Gold-, Silber und Kupfervorkommen stattfinden soll, sowie eine strategische Beteiligung von 17 % an Southern Legacy Minerals Inc., dem Inhaber der Kupfer-Gold-Lagerstätte AntaKori in der Region Cajamarca im Norden Perus.      NÄHERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE ÜBER:    Lupaka Gold Corp.  Investor Relations  +1 (604) 681-5900  und auf der Website des Unternehmens unter www.lupakagold.com.    Zukunftsgerichtete Informationen    Diese Pressemeldung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen" und "zukunftsgerichtete Informationen" im Sinne der geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetze (zusammen als zukunftsgerichtete Informationen bezeichnet). Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemeldung.  Das Unternehmen hat nicht die Absicht und ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Informationen zu berichtigen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben. Zukunftsgerichtete Informationen enthalten unter anderem Aussagen zu Mineralressourcenschätzungen, zukünftigen Neubewertungen der Mineralressourcen, zur Fähigkeit bestehender und neuer Direktoren, eine Wachstums- und Wertsteigerung des Unternehmens zu erzielen, sowie zu den damit in Zusammenhang stehenden Ergebnissen. Nicht immer aber häufig sind zukunftsgerichtete Informationen anhand der Verwendung von in die Zukunft gerichteten Begriffen zu erkennen, wie z.B. "plant", "erwartet", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "schätzt", "prognostiziert", "beabsichtigt", "geht davon aus" oder "glaubt" bzw. Abwandlungen oder Verneinungen solcher Begriffe und Phrasen oder an Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen "können", "könnten", "würden" oder "werden".    Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung basieren auf bestimmten Annahmen, die das Unternehmen für angemessen hält. Dazu zählen, im Hinblick auf Mineralressourcenschätzungen, auch die Annahmen und Parameter, auf denen solche Schätzungen basieren; dass der aktuelle Goldpreis und die Nachfrage nach Gold auf dem derzeitigen Niveau bleiben oder steigen wird; dass sich die allgemeine Geschäfts- und Wirtschaftslage nicht wesentlich verschlechtert; dass die entsprechenden Finanzmittel zum erforderlichen Zeitpunkt zu angemessenen Bedingungen verfügbar sind; dass die für die geplanten Explorations- und Erschließungsaktivitäten nötigen Betriebsmittel, Anlagen und Geräte, Arbeitskräfte, Genehmigungen und kommunalen Zulassungen zu angemessenen Bedingungen verfügbar sind; dass die Ergebnisse der Explorationsaktivitäten den Erwartungen der Firmenführung entsprechen; und dass das Unternehmen mit keinen schweren Unfällen, Arbeitsstreitigkeiten oder Anlagenausfällen rechnen muss.    Allerdings unterliegen zukunftsgerichtete Informationen typischerweise bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu diesen Faktoren zählen u.a. das Risiko, dass die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationsaktivitäten anders als erwartet ausfallen; dass die Kosten für Arbeitskräfte, Geräte und Anlagen oder Materialien höher steigen als erwartet; dass der Goldpreis in Zukunft sinkt; dass der kanadische Dollar gegenüber dem US-Dollar stärker wird; dass die Mineralressourcen nicht der Schätzung entsprechen; unerwartete Abweichungen bei den Mineralressourcen, Erzgehalten oder Gewinnungsraten; das Risiko von Unfällen, Arbeitsstreitigkeiten und anderen Risiken, die allgemein mit der Mineralexploration verbunden sind; und dass Finanzierungen bzw. Genehmigungen der Kommune, Regierung oder Regulierungsbehörde verspätet oder gar nicht erteilt werden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, zukunftsgerichtete Informationen nicht überzubewerten, da sie mit Unsicherheiten behaftet sind.    Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten! <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533475" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 15:15:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Lupaka Gold Corp.]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Lupaka Gold Corp. Investor Relations +1 (604) 681-5900 www.lupakagold.com]]></pressekontakt>
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		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="9">
		<title><![CDATA[Breitner vom Sieg des FC Bayern überzeugt]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533451&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Breitner vom Sieg des FC Bayern überzeugt       Ich war noch nie so überzeugt, dass unsere Mannschaft gewinnt. Mich hat, mit Ausnahme der großen Mannschaft des FC Bayern in den Siebzigern, bei der ich auch mitmachen durfte, keine Mannschaft so überzeugt wie diese. Paul Breitner, der Weltmeister von 1974, hat keinen Zweifel, wer das Champions-League-Finale übermorgen in Wembley gewinnen wird: Der FC Bayern München! Und er spürt diese Stimmung auch bei den Spielern: Diese Mannschaft ist so sicher wie ich, sagte er im Exklusiv-Interview mit Radio BAYERN 3.     Das Borussen-Team von Jürgen Klopp wackelt nach Breitners Ansicht: Dortmund ist eine Super-Truppe. Wenn ich mir aber anschaue, wie die Dortmunder schon mit Bauchweh und schlotternden Knien zuhause gegen Hoffenheim verlieren, blicke ich ganz ruhig auf den Samstag! Breitner weiter: Ich würde das mal mit dem zittrigen Arm eines Tennisspielers vergleichen, der zum Matchball aufschlägt. Dem dann aber plötzlich innerhalb von Zehntelsekunden Gedanken durch den Kopf schießen: Um Gottes Willen, was könnte jetzt passieren?    Auf einen genauen Ergebnistipp will sich der 61-Jährige im Interveiw mit Stefan Kreutzer erst gar nicht einlassen: Das Ergebnis ist mir völlig wurscht, Hauptsache wir gewinnen! Meinetwegen 27:26.      Bayerischer Rundfunk - BR  Rundfunkplatz 1  80335 München  Deutschland    Telefon: 089 / 5900-01  Telefax: 089/5900 -2375    Mail: presse@br.de  URL: http://br.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533451" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 13:36:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bayerischer Rundfunk - BR]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bayerischer Rundfunk - BR Rundfunkplatz 1 80335 München Deutschland  Telefon: 089 / 5900-01 Telefax: 089/5900 -2375  Mail: presse@br.de URL: http://br.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80335]]></plz>
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		<firmenportrait><![CDATA[ Radiosender und Fehrsehesender in Bayern. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="10">
		<title><![CDATA[RÖSLER gratuliert SPD zum 150. Geburtstag]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533447&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[RÖSLER gratuliert SPD zum 150. Geburtstag       Der stellvertretende FDP-Sprecher NILS DROSTE teilt mit:    Der FDP-Bundesvorsitzende und Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER erklärt zum 150. Geburtstag der SPD:     Im Namen der Freien Demokratischen Partei und auch ganz persönlich gratuliere ich der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu ihrem 150. Geburtstag. Die SPD hat mit den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt und gemeinsam mit der FDP die neue Ostpolitik realisiert und das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft erneuert. Und die SPD hat mit Bundeskanzler Gerhard Schröder den Sozialstaat umfangreich reformiert. Sie hat die Bundesrepublik geprägt und sich seit 1863 unermüdlich für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Demokratie eingesetzt. In den dunkelsten Stunden der Geschichte unseres Landes tat sie dies nicht zuletzt unter Gefährdung von Leib und Leben. Dafür gebührt der SPD Dank und Anerkennung. Die Geschichte der SPD war über Jahrzehnte verbunden mit der Geschichte der Emanzipation, Industrialisierung und des sozialen Aufstiegs durch Bildung für jeden in Deutschland. Ich hoffe, dass die SPD diesen progressiven Teil ihrer Vergangenheit und ihres Selbstverständnisses wiederentdeckt und erneut zu einer Partei des Fortschritts und des Wachstums wird.       FDP  Thomas-Dehler-Haus, Reinhardtstrasse 14  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 - 28 49 58 43  Telefax: 030 - 28 49 58 42    Mail: presse@fdp.de  URL: http://www.fdp.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533447" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 13:28:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[FDP]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[FDP Thomas-Dehler-Haus, Reinhardtstrasse 14 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 030 - 28 49 58 43 Telefax: 030 - 28 49 58 42  Mail: presse@fdp.de URL: http://www.fdp.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Eine Geschichte als Herausforderung.
Der Liberalismus begann seinen historischen Weg als Philosophie der Freiheit und als politische Bewegung für die Rechte des Einzelnen. Die Willkürherrschaft des Absolutismus stand im Widerspruch zur Idee einer freiheitlichen Gesellschaft. Mit dem Verfassungsstaat hat der Liberalismus den Absolutismus überwunden. 
Als erste politische Bewegung hat der Liberalismus dem einzelnen Bürger, seiner menschlichen Würde und seinen Menschenrechten der Freiheit und Gleichheit Vorrang vor der Macht des Staates eingeräumt. Schritt für Schritt verwirklichten Liberale den modernen Verfassungsstaat mit individuellen Grundrechten, der freien Entfaltung der Persönlichkeit, dem Schutz von Minderheiten, der Gewaltenteilung und der Rechtsbindung staatlicher Gewalt. 

 Der Liberalismus hat als Freiheitsbewegung nicht nur für die Gleichheit vor dem Gesetz gekämpft, sondern auch für Chancengleichheit in der Gesellschaft. Mit der Marktwirtschaft und ihrer sozialen Verpflichtung hat der Liberalismus neue Chancen gegen Existenznot und konservative Erstarrung der gesellschaftlichen Strukturen eröffnet. 

 Die liberale Verfassung unserer Bundesrepublik Deutschland hat mehr demokratische Stabilität, mehr allgemeinen Wohlstand, mehr soziale Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit hervorgebracht, als dies je zuvor in der Geschichte der Fall gewesen ist. Und dennoch ist die Idee der Freiheit den schleichenden Gefahren der Gewöhnung und Geringschätzung ausgesetzt. Weniger Teilhabe am demokratischen Staat, weniger Chancen für ein selbstbestimmtes Leben durch weniger Chancen auf einen sicheren Arbeitsplatz, Entmündigungen durch kollektive Zwangssysteme und bevormundende Bürokratie sind neue Bedrohungen der Freiheit. 

 Liberale haben nach 1945 der Idee der Freiheit zum erneuten Durchbruch verholfen. Die FDP war stets der Motor für Reformen, wenn es um Richtungsentscheidungen zugunsten der Freiheit ging. Nur durch die FDP konnte in den fünfziger Jahren die Soziale Marktwirtschaft gegen die Sozialdemokraten und Teile der Christdemokraten durchgesetzt werden. Nur durch die FDP konnte sich in den siebziger Jahren mehr Bürgerfreiheit gegen konservative Rechts- und Gesellschaftspolitik durchsetzen. Die Liberalen waren Vorreiter für die Demokratisierung und Liberalisierung der Gesellschaft, gegen obrigkeits- staatliche Bevormundung und Engstirnigkeit. Unsere Politik der marktwirtschaftlichen Erneuerung in den achtziger Jahren brachte neue Arbeitsplätze und mehr Wohlstand für mehr Bürger. 

 Ein großer Teil des Widerstands gegen das sozialistische Staatswesen erwuchs aus der Attraktivität des freiheitlich-liberalen Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Das in den europäischen Integrationsprozeß eingebettete, vereinte Deutschland ist das freiheitlichste unserer Geschichte. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="11">
		<title><![CDATA['Das Gespräch' mit der Kunsthistorikerin und Verlegerin Annette Kulenkampff]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533399&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Das Gespräch mit der Kunsthistorikerin und Verlegerin Annette Kulenkampff      Kehrt die documenta zurück zu den klassischen Medien? Nach dem ehemaligen Theatermann Bernd Leifeld übernimmt Annette Kulenkampff zum Sommer 2014 das Amt der Geschäftsführerin bei der alle fünf Jahre stattfindenden Weltausstellung für Gegenwartskunst in Kassel: ausgerechnet eine Buch-Managerin.     In den vergangenen 18 Jahren war es der studierten Kunsthistorikerin gelungen, den Verlag Hatje Cantz in Stuttgart zum wichtigsten Kompetenzzentrum für Bücher zur jungen Kunst auszubauen. Auch der offizielle Katalog, das Begleitbuch und die so genannten Notebooks - 100 handliche Bändchen mit Essays, Skizzen und Notizen zur erfolgreichen documenta 13 im vergangenen Jahr - kamen aus dem Hause Hatje Cantz.    Wird also das klassische Bildungsmedium Buch auf der documenta 14 im Jahr 2017 eine Renaissance erleben? Wird nach den Besucherrekorden der vergangenen Auftritte in Kassel vielleicht gar die Kunst selbst sich vom breiten Publikum ab - und einem elitären Bildungsbürgertum zuwenden? Warten wir ab, bis wir einen künstlerischen Leiter oder eine Leiterin nominiert haben, wehrt die 55-Jährige im Gespräch auf NDR Kultur ab. Die Geschäftsführerin habe das Unternehmen documenta zu führen, zu organisieren und nach außen zu vertreten. Für die Kunst und die Konzeption seien andere zuständig.     Die gebürtige Hannoveranerin gibt Martin Tschechne dennoch freimütig Auskunft über erste Gehversuche im Kunstverein, ihr persönliches Verhältnis zur Kunst, ihren ganz entschieden untheatralischen Führungsstil - zu hören am Sonnabend, 25. Mai, ab 18.00 Uhr in Das Gespräch auf NDR Kultur.      NDR - Norddeutscher Rundfunk  Rothenbaumchaussee 132 - 134  20149 Hamburg  Deutschland    Telefon: +49 (40) 4156-0    Mail: info@ndr.de  URL: http://www.ndr.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533399" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 10:51:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[NDR - Norddeutscher Rundfunk]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[NDR - Norddeutscher Rundfunk Rothenbaumchaussee 132 - 134 20149 Hamburg Deutschland  Telefon: +49 (40) 4156-0  Mail: info@ndr.de URL: http://www.ndr.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[20149]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="12">
		<title><![CDATA[Hintergründe zum Deutschland-Besuch von Chinas Premier Li Keqiang]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533394&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Hintergründe zum Deutschland-Besuch von Chinas Premier Li Keqiang      Bertelsmann Stiftung bietet Analysen zum Regierungswechsel in China und den Beziehungen zwischen China und Europa an    Vom 25. bis 27. Mai wird Li Keqiang Deutschland zum ersten Mal in seiner neuen Funktion als chinesischer Premierminister einen Besuch abstatten. Li wird anlässlich seines Besuchs mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentreffen.    Die chinesische Seite hat angekündigt, den Besuch von Li Keqiang für die Erkundung neuer Kooperationsbereiche und die Eruierung neuer Kooperationsmechanismen nutzen zu wollen. Vor diesem Hintergrund bietet Lis Besuch mögliche Anhaltspunkte für die künftige Schwerpunktsetzung innerhalb der deutsch-chinesischen Beziehungen unter der neuen Regierung der Volksrepublik China.     Zur Einordnung und Kommentierung des Besuchs bietet die Bertelsmann Stiftung ihre Fachkenntnisse an. In der rechten Spalte finden Sie drei Kurzanalysen zum Regierungswechsel in China sowie zur China-Wahrnehmung der Deutschen und den Handelsbeziehungen zwischen China und der EU, die gegenwärtig aufgrund der geplanten Strafzölle auf chinesische Solarprodukte einem Stresstest unterzogen werden.    Die neue chinesische Führung um Staatspräsident Xi Jinping und Premierminister Li Keqiang wurde im März durch den Nationalen Volkskongress, das chinesische Parlament, ins Amt gewählt und wird das Land voraussichtlich zehn Jahre regieren.    Insbesondere innenpolitisch steht die neue Staatsspitze vor großen Herausforderungen: Xi und Li müssen die riesige Kluft zwischen Arm und Reich verringern, ein flächendeckendes Sozialsystem aufbauen und das durch Machtmissbrauch erschütterte Vertrauen ihres Volkes in die staatlichen Institutionen wiederherstellen. Zudem müssen sie das schwächelnde Wirtschaftswachstum Chinas wiederbeleben.    Außenpolitisch stehen die USA, Russland und die übrigen BRICS-Staaten (Brasilien, Indien und Südafrika) im Fokus der neuen Führung in Peking. Xi Jinping reiste als erstes nach Moskau und zum BRICS-Gipfel nach Südafrika. Im Juni wird Xi die USA besuchen. Li Keqiangs knapp zehntägige Auslandsreise (19.-27. Mai 2013) führte ihn als erstes ins benachbarte Indien. Deutschland ist die letzte Station von Li und das einzige EU-Land, das der Premier besuchen wird.    Das zeigt, dass die neue chinesische Regierung unter Xi Jinping und Li Keqiang das unter ihren Vorgängern von hoher Wertschätzung geprägte Verhältnis zu Deutschland kontinuierlich fortführen wird. Für China werden in der Zukunft Partnerschaften nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch für die Lösung seiner sozialen und ökologischen Probleme zunehmend an Bedeutung gewinnen. Und hier hat Deutschland langfristig mehr zu bieten als die USA oder Russland, betonten Minxin Pei, Professor für Regierungswesen am Claremont McKenna College in Kalifornien und Helmut Hauschild, Director des Programms Deutschland und Asien der Bertelsmann Stiftung, in einem Kommentar kurz nach der Wahl der neuen chinesischen Führung im März 2013. Auch diesen Kommentar können Sie über den Link in der rechten Spalte nachlesen.      Bertelsmann Stiftung  Carl-Bertelsmann-Str. 256  33311 Gütersloh    Telefon: +49 5241 81-0    URL: http://www.bertelsmann-stiftung.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533394" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 10:42:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bertelsmann Stiftung Carl-Bertelsmann-Str. 256 33311 Gütersloh  Telefon: +49 5241 81-0  URL: http://www.bertelsmann-stiftung.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[33311     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Gütersloh                                         ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="13">
		<title><![CDATA[Sachverständigenrats-Chef Schmidt kritisiert reformmüde Politik: 'Wir dürfen nicht stehen bleiben']]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533392&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Sachverständigenrats-Chef Schmidt kritisiert reformmüde Politik: Wir dürfen nicht stehen bleiben      Deutliche Kritik am bisherigen Verlauf des Wahlkampfs hat der Chef des Sachverständigenrats, Christoph M. Schmidt, geäußert. Der Essener Wirtschaftsprofessor sagte der Online-Ausgabe der Zeitschrift manager magazin, es herrsche offensichtlich bei vielen die Meinung vor, die gute Wirtschaftsentwicklung sei ein Selbstläufer. Deutschland sei zwar im europäischen Vergleich ganz vorn. Aber dass diese Position hart erkämpft wurde, droht im Wahlkampf völlig aus dem Bewusstsein zu geraten.     Insbesondere kritisiert Schmidt die Bestrebungen zur flächendeckenden Einführung von Mindestlöhnen. Hohe gesetzliche Lohnuntergrenzen gefährdeten die Beschäftigungserfolge der vergangenen Jahre. Statt neue Regulierungen des Arbeitsmarktes einzuführen, solle die Politik den Reformansatz der Agenda 2010 fortsetzen: Auf keinen Fall dürfen wir diese Reformen zurückdrehen. Wir dürfen nicht stehen bleiben. Im Gegenteil: Wir müssen das Erreichte weiter ausbauen.    Im Interview formulierte der Chef der Fünf Weisen Prioritäten für die nächste Bundesregierung. Zentral sind Schmidt zufolge drei Punkte: Die Euro-Krise solle durch einen Schuldentilgungspakt zwischen den Mitgliedstaaten entschärft werden. Die Verbesserung der demographischen Strukturen solle durch eine beschäftigungsfreundliche Arbeitsmarktpolitik und eine aktive Zuwanderungspolitik erreicht werden.    Bei der Energiewende mahnte der Vorsitzende des Sachverständigenrats ein entschlossenes Umsteuern an: Wir leisten uns derzeit einen extrem teuren Weg, weil die deutschen Regelungen wenig effiziente Technologien wie die Photovoltaik massiv subventionieren. Es sei viel billiger, wenn man die Wahl der Technologie den Investoren überlasse. Dann sei die Energiewende für ein Sechstel der heutigen Kosten zu haben.      manager magazin Verlagsgesellschaft mbH  Dovenfleet 5  20457 Hamburg  Deutschland    Telefon: (0 40) 30 07-25 51  Telefax: (0 40) 30 07-22 47    URL: http://www.manager-magazin.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533392" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 10:29:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[manager magazin Verlagsgesellschaft]]></author>
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