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	<title>Lifescience und Gesundheit</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
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		<title><![CDATA[Schau mir in die Augen, Kleines! - Bei der Eroberung der Welt brauchen Babys den Blickkontakt]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533518&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Schau mir in die Augen, Kleines!  - Bei der Eroberung der Welt brauchen Babys den Blickkontakt       Gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Mit hochgerüsteten, modernen Buggys schieben immer mehr Eltern immer jüngere Babys "in die Welt hinaus". Sie wollen ihren Kindern etwas bieten, Erlebnis und Anregung, damit sie etwas lernen. Das aber ist bei den Kleinsten ein Missverständnis.    Darauf will die Aktion "Ich seh` Dich - und das macht mir Mut!" der Stiftungsinitiative "für Kinder" hinweisen (http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news/386-ich-seh-dich-buggy-aktion-fuer-kinder). Babys brauchen vor allem in den ersten beiden Lebensjahren die "Rückversicherung" bei einer Vertrauensperson, wenn sie sich aufmachen, die Welt zu erkunden. Erst dieses sichere Vertrauen, das Urvertrauen, befähigt sie, sich neugierig auf all die spannenden Eindrücke aus ihrer Umgebung einzulassen - alles ist ja noch neu und voller Überraschungen.    Dem Baby, das mit dem Gesicht nach vorn durch die Landschaft oder durch das Gewühl der Stadt geschoben wird, fehlt diese Rückversicherung, es zieht sich in sich zurück, blockt die gelegentlich beängstigenden neuen Eindrücke ab und lernt, der Welt da draußen zu misstrauen.    Die Lösung des Problems scheint einfach: Buggys mit variabel einstellbarem Sitz, nach vorn oder nach hinten mit Blickkontakt zur schiebenden Vertrauensperson, je nach individuellem Stand der kindlichen Entwicklung und der Bedürfnisse. Dennoch sind erste Versuche von Kinderwagen- und Buggy-Herstellern rar gesät. Der Markt, und das sind hier vor allem Mütter und Väter, verlangt zwar den technisch perfekten Buggy, aber möglichst mit dem Blick nach vorn. Wie das auf die Kinder wirkt, demonstriert drastisch ein Video einer britischen Forschergruppe, das hier zu besichtigen ist: http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news/380-mit-dem-buggy-in-die-fremde-welt    In einem "Offenen Brief" an die deutschen Hersteller der Kinderwagen und Buggys fordert die Stiftungsinitiative "für Kinder" ein Umdenken und bietet Mitwirkung an bei der Aufklärung der Eltern.     Mehr als 50 bekannte Mediziner, Pädagogen, Psychologen, Journalisten, Kinder- und Familientherapeuten, Buch-Autoren und Schauspieler unterstützen als Erstunterzeichner dieses Anliegen. (Brief und Liste der Erstunterzeichner http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news/386-ich-seh-dich-buggy-aktion-fuer-kinder).    Orientierung für intelligente Planung und Ausführung bei der Produktion variabler Buggys könnte der norwegische Kinderwagen- und Buggy-Hersteller Stokke mit seinen variablen Modellen sein.  Die wissenschaftliche Begründung liefert der Hersteller in einem Interview mit der Autorin der "Buggy-Studie", Prof. Suzanne Zeedyk, gleich mit.     Über die Stiftungsinitiative "für Kinder"  Gegründet von dem bekannten, kürzlich verstorbenen Pädagogen und Kindertherapeuten Wolfgang Bergmann will die Stiftunginitiative "für Kinder" die gesellschaftlichen Bedingungen für positive erste Bindungserfahrungen von Babys und Kleinkindern in ihren Familien befördern und so die Möglichkeit schaffen für die Ausbildung von Selbstbewusstsein und sozialer Kompetenz, von Kreativität und Konfliktfähigkeit, gesellschaftlicher Verantwortung und individueller Sinngebung. In wissenschaftlichem aber auch in politischem Handeln sollen Wege gefunden werden, die Notwendigkeit von Nähe und Bindung für ein gelungenes Leben der Kinder verlustfrei in Einklang zu bringen mit den Anforderungen moderner Leistungsgesellschaften.    An die Redaktionen  Detaillierte Darstellung der Aktion auf der Website der Stiftungsinitiative   (http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news/386-ich-seh-dich-buggy-aktion-fuer-kinder) Weitergehende Informationen und Fotos schicken wir Ihnen gern auf Anforderung zu. Interview-Wünsche mit Erstunterzeichnern richten Sie bitte ebenfalls telefonisch oder per Email an die unten angegebene Kontaktadresse.      Pressekontakt  Redaktion "für Kinder"  Leopold Bergmann  Maximilianstr. 81   75172 Pforzheim  Fon 07231-4192320  Fax 07231-4192322  redaktion@fuerkinder  www.fuerkinder.org  www.facebook.com/fuerKinder <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533518" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Lifescience und Gesundheit]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 09:12:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Für Kinder]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Pressekontakt Redaktion „für Kinder“ Leopold Bergmann Maximilianstr. 81  75172 Pforzheim Fon 07231-4192320 Fax 07231-4192322 redaktion@fuerkinder www.fuerkinder.org www.facebook.com/fuerKinder]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[21723]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hollern]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
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		<title><![CDATA[Malteser Migranten Medizin ist Botschafter für Demokratie und Toleranz]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533472&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Malteser Migranten Medizin ist Botschafter für Demokratie und Toleranz       Das von der Bundesregierung gegründete "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" hat heute die Malteser Migranten Medizin (MMM) Darmstadt ausgezeichnet. Den Preis "Botschafter für Demokratie und Toleranz" nahm in Berlin der Leiter und Initiator der MMM Darmstadt, Dr. Wolfgang Kauder, in Empfang. Die Auszeichnung wurde zum zwölften Mal an insgesamt fünf Initiativen aus ganz Deutschland vergeben.     "Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Sie bestätigt uns, dass unser Engagement  gut und richtig ist. Vor allem aber schenkt sie den Menschen Aufmerksamkeit, die von der medizinischen Versorgung ausgegrenzt sind und am Rand der Gesellschaft stehen", sagte Dr. Wolfgang Kauder. In der Malteser Migranten Medizin werden Menschen ohne Krankenversicherung kostenfrei behandelt. Es sind Menschen, die ohne gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland leben und anonym bleiben wollen oder die sich eine Krankenversicherung nicht leisten können. Seit der Gründung der MMM im Jahre 2001 wurden an den mittlerweile 12 Standorten im Bundesgebiet mehr als 70.000 Menschen behandelt.      Die MMM Darmstadt wurde 2006 gegründet und setzt mit der Sprechstunde an jedem Mittwoch ein Zeichen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Ein Team aus 15 Ärzten und Helfern untersucht und berät ehrenamtlich durchschnittlich 15 Patienten pro Woche.       Malteser Hilfsdienst e.V.  Kalker Hauptstrasse 22 - 24  51103 Köln  Deutschland    Telefon: +49 (0221) 98 22-111  Telefax: +49 (0221) 98 22-119    Mail: malteser@maltanet.de  URL: http://www.malteser.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533472" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Lifescience und Gesundheit]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 14:51:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Malteser Hilfsdienst]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Malteser Hilfsdienst e.V. Kalker Hauptstrasse 22 - 24 51103 Köln Deutschland  Telefon: +49 (0221) 98 22-111 Telefax: +49 (0221) 98 22-119  Mail: malteser@maltanet.de URL: http://www.malteser.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[51103     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln                                              ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Seit 900 Jahren sind die Malteser dort zur Stelle, wo Menschen in Not Hilfe brauchen. Damals kümmerten sie sich in Jerusalem um Pilger, die auf dem Weg ins Heilige Land erkrankt waren. So entstand eine Spitalsbruderschaft, aus der sich der Malteserorden entwickelte, der die Einrichtungen der Malteser heute weltweit trägt. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[Ärzte für das Leben e.V.: Demographiegipfel blendet wichtigste Ursachen für Überalterungsproblem aus]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533453&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Ärzte für das Leben e.V.: Demographiegipfel blendet wichtigste Ursachen für Überalterungsproblem aus      Vor dem Hintergrund der am 14.5.2013 vom Zweiten Demographiegipfel politisch angedachten Lösungen für die fortschreitenden Überalterungsprobleme in Deutschland kritisieren die Ärzte für das Leben e.V., es werde auffällig vermieden, auf eine wesentliche Ursache des bedrückenden Phänomens einzugehen: das Rekordtief der Geburten in unserem Land. "Da aber ist sozialpolitisch zuerst anzusetzen", erklärte Prof. Dr. Paul Cullen, erster Vorsitzender des Vereins Ärzte für das Leben e.V. mit Blick auf die hohen Abtreibungszahlen von jährlich über 100.000 Schwangerschaftsabbrüchen.    In einem aktuellen Interview bricht die Thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht mit dieser Tradition der Anpassung an den Zeitgeist; die vielen Abtreibungen und die offensichtliche Akzeptanz dieser Tötungshandlungen seien ein Skandal.    "Heute können Eltern im Ultraschallbild erfahren, dass im Mutterleib ein Mensch in seiner Individualität von Anfang an heranwächst. Der Mensch ist grundgesetzlich in seinem Lebensrecht von seiner Zeugung an geschützt. Seine Tötung aus sozialer Indikation ist als Gesetzwidrigkeit festgeschrieben", erklärt Prof. Cullen. Trotzdem wurden seit den 1980-er Jahren etwa acht Millionen solcher Tötungshandlungen mit über 40 Millionen Euro zu etwa 90% vom Staat finanziert und politisch hingenommen. "Wer zeichnet verantwortlich dafür, dass der Einsatz dieser Mittel für die notwendige Förderung sozialschwacher Mütter und Familien einschließlich einer allgemeinen Kinderfreundlichkeit in unserer Gesellschaft ausblieb", fragt Prof. Cullen.    Ärzte für das Leben e. V. begrüßen die von Frau Lieberknecht als notwendig erkannte und grundgesetzlich verankerte Stärkung der Familien- und Schwangerenfürsorge mit lebensfreundlichen Beratungsdiensten. Nur durch eine grundsätzlich lebensbejahende Einstellung zur Schwangerschaft und Geburt kann das Demographieproblem in unserer Gesellschaft nachhaltig gelöst werden.    Der Verein "Ärzte für das Leben" fordert eine uneingeschränkte Kultur des Lebens in der medizinischen Praxis und Forschung. Er finanziert sich ausschließlich über die Beiträge seiner Mitglieder sowie durch Spenden.    Über Ärzte für das Leben e.V.:    Ärzte für das Leben e.V. ist eine seit 1991 bestehende nicht-konfessionelle und unabhängige Gemeinschaft von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich für das Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod einsetzt und für die bedrohte Freiheit des Arztberufs, damit Ärzte sich unbeeinflusst von den Interessen Dritter für das Heil ihrer Patienten in hippokratischer Tradition einsetzen können.    Der Themenkreis umfasst dabei die Embryologie, Schwangerschaft ("Spätschwangerschaft"), die sogenannte Präimplantationsdiagnostik, Pränataldiagnostik, eugenische Selektion, gefällige Genmanipulation i. S. von "enhancement", adulte Stammzelltherapie gegen Embryonenverbrauch, Hilfen bei Behinderung sowie Hirntod und Organspende. Ärzte für das Leben e.V. sind für Sterbebegleitung, Palliativmedizin und Hospizarbeit, jedoch gegen assistierten Suizid und Sterbehilfe im Sinne von Euthanasie. Zu allen Themen ist ein Austausch mit anderen Fachdisziplinen (Philosophie, Psychologie, Soziologie, Jura, Theologie) erwünscht.    Ärzte für das Leben e.V. wird ausschließlich durch Spenden und die Beiträge seiner Mitglieder unterstützt.      Ärzte für das Leben e. V.  Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden  Markusberg 24e  54293 Trier    Tel.: 0651 / 8200724  E-Mail: m.overdick-gulden@aerzte-fuer-das-leben.de  Internet: http://www.aerzte-fuer-das-leben.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533453" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Lifescience und Gesundheit]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 13:40:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Ärzte für das Leben]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Ärzte für das Leben e. V. Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden Markusberg 24e 54293 Trier  Tel.: 0651 / 8200724 E-Mail: m.overdick-gulden@aerzte-fuer-das-leben.de Internet: http://www.aerzte-fuer-das-leben.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[87616]]></plz>
		<ort><![CDATA[Marktoberdorf]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Ärzte für das Leben e.V. ist eine seit 1991 bestehende Gemeinschaft von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich für die bedrohte Freiheit des Arztberufs einsetzt, damit Ärzte sich unbeeinflusst von den Interessen Dritter für das Heil ihrer Patienten in hippokratischer Tradition einsetzen können.

Der Themenkreis umfasst dabei die Embryologie, Schwangerschaft ("Spätschwangerschaft"), die sogenannte Präimplantationsdiagnostik, Pränataldiagnostik, eugenische Selektion, gefällige Genmanipulation i. S. von "enhancement", adulte Stammzelltherapie gegen Embryonenverbrauch, Hilfen bei Behinderung sowie Hirntod und Organspende. Ärzte für das Leben e.V. sind für Sterbebegleitung, Palliativmedizin und Hospizarbeit, jedoch gegen assistierten Suizid und Sterbehilfe im Sinne von Euthanasie. Zu allen Themen ist ein Austausch mit anderen Fachdisziplinen (Philosophie, Psychologie, Soziologie, Jura, Theologie) erwünscht.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[Enge gesundheitspolitische Zusammenarbeit mit Brasilien vereinbart]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533428&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Enge gesundheitspolitische Zusammenarbeit mit Brasilien vereinbart      Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat bei seinem Besuch in Brasilien eine engere Kooperation beider Länder in der Gesundheitspolitik vereinbart. Dabei wurde anlässlich der gesundheitswirtschaftlichen Leitmesse Hospitalar in São Paulo eine Vertraulichkeitsabsprache für die Kooperation im Arzneimittel- und Medizinprodukteangelegenheiten unterzeichnet. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besucht Brasilien vom 21. bis zum 25. Mai 2013.    Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: Brasilien und Deutschland sind entscheidende Akteure in der internationalen Gesundheitspolitik. Brasilien bietet dabei einen interessanten Markt für die deutsche Gesundheitswirtschaft, aber auch Brasilien entwickelt sich zu einer exportorientierten Volkswirtschaft. Eine enge, durch Kooperationsabsprachen unterlegte bilaterale Partnerschaft in der Arzneimittel- und Medizinproduktepolitik ist für beide Seiten von Vorteil."    Am 22. Mai sprach Bundesgesundheitsminister Bahr auf der Fachmesse für Krankenhausausrüstung und -bedarf "Hospitalar" mit vor Ort tätigen Spitzenvertretern der deutschen Gesundheits- und Versicherungswirtschaft. Im weiteren Verlauf des Besuches stehen Unternehmensbesuche bei in Brasilien erfolgreichen Gesundheitswirtschaftsunternehmen und ein Besuch beim berühmten Forschungsinstitut Fiocruz für Impfstoffe und Tropenkrankheiten in Rio de Janeiro an. Die bestehenden Partnerschaften dieses weltweit renommierten Instituts mit deutschen Forschungsinstituten sollen erheblich ausgeweitet werden.      Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)  Stresemannstraße 128-130  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 0 1888 305-0  Telefax: 0 1888305-2016    Mail: presse@bmu.bund.de  URL: http://www.bmu.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533428" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Lifescience und Gesundheit]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 11:50:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Stresemannstraße 128-130 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 0 1888 305-0 Telefax: 0 1888305-2016  Mail: presse@bmu.bund.de URL: http://www.bmu.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

 Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[Fehltage - Alarmsignale der Krankenkassen!]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533424&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Fehltage - Alarmsignale der Krankenkassen!      Die Arbeitnehmer im Gesundheits- und Sozialbereich sind stark psychisch belastet. Mit 40,7 Fehltagen pro Jahr wegen psychischer Erkrankungen belegen sie den zweiten Platz in der Statistik. Das besagt laut einer Meldung der BILD eine Information des wissenschaftlichen Instituts der AOK, der Kaufmännischen Krankenkasse Halle und des DAK Gesundheitsreports.    Nach Informationen der BILD begründet das Institut der AOK dies mit folgenden Faktoren:    1.      Ständige Aufmerksamkeit und Konzentration  2.      Termin- und Leistungsdruck  3.      Störung und Unterbrechungen  4.      Hohes Arbeitstempo  5.      Hohe Verantwortung    DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus zeigt sich von den Faktoren nicht überrascht, kritisiert aber: Leider wird nicht auf die Ursache dieses Missstands eingegangen. Dieser liegt an dem ausufernden Kosten- und Leistungsdruck auf die Berufsgruppen in der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung. Dieser Druck entsteht durch die gesetzlichen Krankenkassen im Einvernehmen mit den politischen Mandatsträgern.    Das Ganze ist außerdem gekoppelt mit dem Abbau von Vergütungen für die erbrachte Leistung, einem Wust von Bürokratie und ausufernder Kontrolle durch Schreibtischtäter in den Krankenkassen, die schon lange keinen oder noch nie einen Bezug zur Versorgung von Menschen mit Krankheit hatten.    Unberücksichtigt bleibt dabei, dass die Anzahl der zu behandelnden Patienten stetig ansteigt und die Aufgabenstellungen immer komplexer werden und somit die fünf genannten Faktoren ausufern.    Die prekäre Situation ist verursacht durch den falschen Einsatz ökonomischer Regeln von den Krankenkassen und führt dazu, dass immer weniger Arbeitnehmer in den Berufsgruppen Medizin, Pflege und Therapie tätig sind oder sein wollen. Somit verschärft sich erneut die Arbeitsbelastung. Das wiederum führt zu längeren Wartezeiten für die zeitnahe Behandlung der Patienten und somit zu Folgekosten.  Candidus kritisiert: Das ist ein insgesamt schizophrener Zustand, der nun mit einer argumentativen Nebelkerze von den Kassen beschönigt werden soll.      Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP)  Lehrstr. 6  64646 Heppenheim  Deutschland    Telefon: 06252 / 910744  Telefax: 06252 / 910745    Mail: presse@dgvp.de  URL: http://www.dgvp.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533424" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Lifescience und Gesundheit]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 11:28:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) Lehrstr. 6 64646 Heppenheim Deutschland  Telefon: 06252 / 910744 Telefax: 06252 / 910745  Mail: presse@dgvp.de URL: http://www.dgvp.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[64646]]></plz>
		<ort><![CDATA[Heppenheim]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die  D G V P  ist eine unabhängige Interessenvertretung von Versicherten und Patienten. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="6">
		<title><![CDATA[Masern kosten]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533305&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Masern kosten      Zu Beginn der Europäischen Impfwoche 2013 appelliert die WHO dringend an alle 53 beteiligten Mitgliedstaaten in der Europäischen Region, sich die ökonomischen Auswirkungen von Masernausbrüchen vor Augen zu halten und trotz der durch den Konjunktureinbruch bedingten Schwierigkeiten effektive nationale Impfprogramme aufzubauen bzw. aufrechtzuerhalten.    "Wenn wir die menschlichen Kosten von Masern betrachten, einer vermeidbaren Krankheit, die zu langfristigen gesundheitlichen Komplikationen und sogar zum Tod führen kann, dann können wir uns keine Untätigkeit erlauben", sagte Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa. "Die Erreichung hoher Impfraten kostet wesentlich weniger als ein Masernausbruch, und es ist weder ökonomisch noch medizinisch sinnvoll, einen solchen Ausbruch abzuwarten, wenn wir die Möglichkeiten zur Eliminierung der Krankheit haben."    Nach einer 2009 in Deutschland durchgeführten Studie belaufen sich die Kosten eines Masernfalls (einschließlich der Kosten für ambulante Behandlungen und Bluttests) auf durchschnittlich 520 € (1).    Bei einem Masernausbruch in Duisburg im Jahr 2006 versäumten die 311 betroffenen Schulkinder insgesamt 2854 Schultage, und die 30 betroffenen berufstätigen Erwachsenen verloren insgesamt 301 Arbeitstage (1).    Eine in zehn Ländern Westeuropas durchgeführte Studie ergab, dass eine Mutter schon bei einem Masernfall ohne Komplikationen aufgrund der erforderlichen Betreuung ihres Kindes zwischen 8 und 24 Stunden Arbeitszeit versäumt (2).    In Italien beliefen sich im Zeitraum 2002-2003 die unmittelbar durch Masern bedingten Kosten für das staatliche Gesundheitswesen auf 17,6 bis 22 Mio. €. Dies entspricht den Ausgaben für die Impfung von bis zu 1,9 Mio. Kindern, wodurch auch zahlreiche Fälle von Mumps und Röteln verhindert hätten werden können. Die in diesem Zeitraum erfolgten 5154 Krankenhauseinweisungen hatten Kosten in Höhe von 8,8 Mio. € zur Folge (3).    Masern sind in hohem Maße ansteckend, und zur Verhinderung von Krankheitsausbrüchen ist eine hohe Durchimpfungsrate (über 95%) in allen Bevölkerungsgruppen erforderlich. Leider sind inzwischen in vielen Ländern der Europäischen Region die zuvor hohen Impfraten rückläufig, und in den letzten drei Jahren wurden  über 90 000 Masernfälle verzeichnet. In einer Reihe von Ländern dauern die Ausbrüche an.    "Untätigkeit und Panikmache in Bezug auf Impfstoffsicherheit haben dazu geführt, dass viele Länder akut von Masernausbrüchen bedroht sind", sagte Guenael Rodier, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten, Gesundheitssicherheit und Umwelt beim WHO-Regionalbüro für Europa. "Diese Länder würden wohl ökonomisch einen hohen Preis zahlen. Bei Impfmaßnahmen sparen kann kostspielige Folgen haben."    Prof. David Salisbury, Leiter der Abteilung Impfwesen im Gesundheitsministerium des Vereinigten Königreichs, der in großem Umfang für die globalen Impfstoffprogramme der WHO tätig ist, sagte: "Wir müssen uns auch über die indirekten Kosten in Verbindung mit Masern im Klaren sein, die sich in Form von verpassten Schultagen, einer Beeinträchtigung der schulischen Dynamik und Fehlzeiten am Arbeitsplatz wegen Betreuungsbedarf für kranke Kinder äußern."    Die WHO empfiehlt für jedes Kind zwei Dosen Masernimpfstoff, der in der Regel mit Wirkstoffen gegen Mumps und Röteln kombiniert und MMR-Impfstoff genannt wird. Dieser Impfstoff gehört zu den ältesten und wirksamsten überhaupt.      Weltgesundheitsorganisation (WHO)  Marmorvej 51  DK-2100 Kopenhagen  Dänemark    Telefon: +45 45 33 70 00  Telefax: +45 45 33 70 01    Mail: postmaster@euro.who.int  URL: http://www.euro.who.int/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533305" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Lifescience und Gesundheit]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 14:15:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO) Marmorvej 51 DK-2100 Kopenhagen Dänemark  Telefon: +45 45 33 70 00 Telefax: +45 45 33 70 01  Mail: postmaster@euro.who.int URL: http://www.euro.who.int/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[DK-2100]]></plz>
		<ort><![CDATA[Kopenhagen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die WHO wurde 1948 mit dem Ziel gegründet, für alle Völker das höchstmögliche Gesundheitsniveau zu erreichen. Mit ihren 194 Mitgliedstaaten ist die WHO federführend in globalen Gesundheitsfragen und in der Gestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit, im Aufstellen von Normen und Standards und in der Formulierung evidenzbasierter Grundsatzoptionen. Die WHO bietet ihren Mitgliedstaaten fachliche Unterstützung, sie überwacht und bewertet gesundheitliche Entwicklungen, sie unterstützt medizinische Forschung und leistet Soforthilfe bei Katastrophen. Die WHO setzt sich weltweit für bessere Ernährung und für eine Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen sowie der sanitären Verhältnisse ein. Ihr Hauptbüro ist in der Schweiz in Genf angesiedelt. Sechs Regionalbüros sind über die ganze Welt verteilt. 

 Die WHO arbeitet in einem zunehmend komplexen und sich rapide verändernden Umfeld. Gesundheitspolitik ist heute weniger deutlich von anderen Bereichen zu trennen und sie erreicht inzwischen auch die Sektoren, die Auswirkungen auf gesundheitliche Chancen und Ergebnisse haben können. Die Agenda der WHO angesichts solcher Herausforderungen enthält sechs Punkte: 

 zwei gesundheitliche Ziele: Förderung der Entwicklung und Förderung der Gesundheitssicherheit; 

 zwei strategische Bedürfnisse: Stärkung der Gesundheitssysteme und Nutzbarmachung von Forschungsergebnissen, -daten und -erkenntnissen); 

 zwei operative Ansätze: Ausweitung der Partnerschaften und Verbesserung der Leistung. ]]></firmenportrait>
	</item>

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