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	<title>Innovationen und Produkte</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
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		<title><![CDATA[Stadtwerke Göppingen kaufen Stromnetz]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532977&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Stadtwerke Göppingen kaufen Stromnetz      EVF wird Betriebsführung übernehmen     Der Gemeinderat hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig dem Kauf des Stromnetzes der Stadt Göppingen durch die Stadtwerke zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 23,3 Mio. Euro. Einschließlich der notwendigen Entflechtungskosten ist dafür bei den Stadtwerken eine Kreditaufnahme von max. 27,6 Millionen Euro vorgesehen. Der 20 Jahre laufende Konzessionsvertrag zwischen den Stadtwerken und der Stadt wurde schon im Jahr 2011 abgeschlossen. Die Energieversorgung Filstal (EVF) wird ab 01. Januar 2014 das Stromnetz pachten und dessen Betrieb übernehmen. Bis dahin finden im Stadtgebiet noch zahlreiche Entflechtungsarbeiten statt.    Mit der Übernahme des Stromnetzes durch die Stadtwerke hat die Stadt Göppingen erstmalig in ihrer Geschichte alle Infrastrukturwege im kommunalen Besitz - Straßen, Wasser, Abwasser, Gas und Strom. Oberbürgermeister Guido Till sieht in dem Erwerb des Stromnetzes einen wichtigen Schritt zu mehr kommunaler Selbstverwaltung: "Wir sind künftig inder Lage die Klima- und Energiepolitik vor Ort stärker selbst zu steuern und mit den Bürgerngemeinsam umzusetzen. Wichtige Teile unserer Infrastruktur sind künftig frei von jeglicher Spekulation Dritter. Wir können damit Entscheidungen, welche die Lebensqualität unserer Bürger direkt und unmittelbar betreffen, künftig stärker selbst entscheiden!"    Insgesamt gehen rund 230 Ortsnetzstationen, das Umspannwerk Göppingen West, das Umspannwerk an der Klinik am Eichert, 644 Kilometer Niederspannungs- und 273 Kilometer Mittelspannungsleitungen sowie rund 12.000 Hausanschlüsse mit insgesamt über 38.000 Zählstationen in das Eigentum der Stadtwerke über. Betrieben wird das Netz künftig von der EVF, die damit ab 01. Januar 2014 Ansprechpartner der Bürger bei allen Fragen rund um die Stromanschlüsse sein wird.    Mit dem Betrieb des Stromnetzes erweitert die EVF ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio um ein weiteres Geschäftsfeld. "Dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung als Grundversorger und Netzbetreiber im Bereich Gas sind wir in der Lage, der Stadt und ihren Bürgern auch einen sicheren Betrieb des Stromnetzes zu gewährleisten und gleichzeitig kostengünstig zu wirtschaften", verspricht Dr. Martin Bernhart, Geschäftsführer der Energieversorgung Filstal. Bei Versorgungssicherheit und Servicebereitschaft kann die EVF auf ihre Infrastruktur und ihr Know-how aus dem Betrieb des Gasnetzes zurückgreifen. Zusätzlich wird die EVF mit der Übernahme des Stromnetzes rund ein Dutzend neue Mitarbeiter im Bereich Netztechnik einstellen bzw. von der EnBW übernehmen.     Für die EVF ist die Netzübernahme ein wichtiges Element in ihrer serviceorientierten und nachhaltigen Kundenbindungsstrategie, bei der lokale Herkunft und direkter Kontakt zum Kunden vor Ort im Vordergrund steht. "Unser Ziel ist es, das Energiesystem in Göppingen auf die Zukunft auszurichten und gleichzeitig unseren Beitrag für verlässliche und stabile Energiekosten für die Unternehmen und Haushalte in unserer Region zu leisten," so Bernhart weiter.    Weitere Informationen unter: www.evf.de      Kontakt:    Soja Paunowa  Unternehmenskommunikation  Energieversorgung Filstal GmbH   Co. KG  Großeislinger Straße 28 - 34  73033 Göppingen  Tel. 07161/6101-101  Fax 07161/6101-199  E-Mail: soja.paunowa@evf.de      Über EVF:    Die Energieversorgung Filstal GmbH   Co. KG (EVF) mit Standort in Göppingen gehört zu den zehn größten Gasversorgungsunternehmen Baden-Württembergs. Sie wurde 1981 als Gasversorgungsgesellschaft Filstal GmbH (GVF) gegründet. Seinerzeit bestand der Geschäftszweck in der Gasversorgung für die bestehenden Gasversorgungsgebiete der Stadtwerke Göppingen und Geislingen. Nach 21 Jahren wurde daraus die EVF GmbH Co. KG, die inzwischen über ein stark versifiziertes Geschäftsfeld verfügt. Zum Produktportfolio gehören unter anderem Erdgas, Strom, Erdgastankstellen, Trinkwasser, Fernwärme, die Förderung von EE-Anlagen sowie weitere kundenorientierte Dienstleistungen und Service Angebote. Gesellschafter der EVF sind die beiden Stadtwerke Göppingen (86,5%) und die Stadtwerke Geislingen (13,25%). Die Unternehmensphilosophie der EVF ist auf Versorgungssicherheit, technische Sicherheit, Umweltschutz und Kundenorientierung ausgerichtet. Auch in Zeiten der liberalisierten und regulierten Energiemärkte vereint die EVF dadurch bürgernahe, kommunale Verantwortung mit den Vorteilen effektiver, privatwirtschaftlicher Unternehmen. <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532977" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 14:55:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[EVF-Energieversorgung Filstal]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Soja Paunowa Unternehmenskommunikation Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG Großeislinger Straße 28 - 34 73033 Göppingen Tel. 07161/6101-101 Fax 07161/6101-199 E-Mail: soja.paunowa@evf.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[73033]]></plz>
		<ort><![CDATA[Göppingen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Über EVF:
Die Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG (EVF) mit Standort in Göppingen gehört zu den zehn größten Gasversorgungsunternehmen Baden-Württembergs. Sie wurde 1981 als Gasversorgungsgesellschaft Filstal GmbH (GVF) gegründet. Seinerzeit bestand der Geschäftszweck in der Gasversorgung für die bestehenden Gasversorgungsgebiete der Stadtwerke Göppingen und Geislingen. Nach 21 Jahren wurde daraus die EVF GmbH Co. KG, die inzwischen über ein stark versifiziertes Geschäftsfeld verfügt. Zum Produktportfolio gehören unter anderem Erdgas, Strom, Erdgastankstellen, Trinkwasser, Fernwärme, die Förderung von EE-Anlagen sowie weitere kundenorientierte Dienstleistungen und Service Angebote. Gesellschafter der EVF sind die beiden Stadtwerke Göppingen (86,5%) und die Stadtwerke Geislingen (13,25%). Die Unternehmensphilosophie der EVF ist auf Versorgungssicherheit, technische Sicherheit, Umweltschutz und Kundenorientierung ausgerichtet. Auch in Zeiten der liberalisierten und regulierten Energiemärkte vereint die EVF dadurch bürgernahe, kommunale Verantwortung mit den Vorteilen effektiver, privatwirtschaftlicher Unternehmen.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="2">
		<title><![CDATA[Huawei Ascend G615 mit 4,5-Zoll-Display im Test]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532976&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Huawei Ascend G615 mit 4,5-Zoll-Display im Test      Hamburg, 17.05.2013 - Mit dem Huawei Ascend G615 bietet Huawei ein günstiges Smartphone mit 4,5-Zoll-Display und 1,4-Gigahertz-Prozessor an. Tariftipp.de hat das Smartphone getestet.    In der Gesamtwertung konnte das Huawei Ascend G615 immerhin 82,3 von 100 möglichen Punkten erreichen. Mit 89,9 von 100 möglichen Punkten schneidet das Android-Smartphone in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis ab.    "Das Huawei Ascend G615 ist mit einer UVP von 299 Euro und aktuellen Straßenpreisen von 280 Euro ein gutes Angebot, was in der Kategorie Preis/Leistung mit 89,9 von 100 möglichen Punkten bewertet wird", so das Fazit von Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer.    "Trotz seines niedrigen Preises bietet das Smartphone das aktuelle Betriebssystem Android 4.0 und bekommt demnächst ein Update auf Android 4.1. Die Ausstattung mit HSPA+, WLAN, DLNA, GPS, Bluetooth 3.0 und 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse ist gut, es bleibt aber unverständlich, warum die Chinesen dem Huawei Ascend G615 keine Kopfhörer spendiert haben."    Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/rubrik2/21823/Huawei-Ascend-G615-Test.html    Eine Übersicht über sämtliche Handy-Tests auf Tariftipp.de finden Sie hier: http://www.tariftip.de/handytests.html      Über die PortalHaus GmbH:    Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de, Gastipp.de, und Geldtipp.de.    Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung.      PortalHaus Internetservices GmbH  Thomas Meyer  Borselstr. 26a  22765 Hamburg  Tel. 040/ 2263992-21  E-Mail: presse@portalhaus.de  www.tariftip.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532976" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 14:39:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[PortalHaus]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[PortalHaus Internetservices GmbH Thomas Meyer Borselstr. 26a 22765 Hamburg Tel. 040/ 2263992-21 E-Mail: presse@portalhaus.de www.tariftip.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[22765]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die PortalHaus GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt neben Stromtipp.de die unabhängigen und etablierten  Verbraucherportale Tariftipp.de und Gastipp.de. Hinter den Portalen stehen Profis für Technik und Tarife. Alle Services sind für Privat- und Geschäftskunden kostenlos. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[Neue DVD: Branchenwissen Ressourceneffizienz]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532963&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Neue DVD: Branchenwissen Ressourceneffizienz       Ressourceneffizienz sieht in jeder Branche anders aus. Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz hat nun für die Branchen Metallverarbeitung, Oberflächenbeschichtung und Kunststoffverarbeitung das verfügbare Fachwissen auf einer DVD gebündelt, die sie Unternehmen kostenlos zur Verfügung stellt.     Die Informationen wurden für jeden dieser drei Bereiche entlang der jeweiligen Prozesskette systematisiert. Mit Ressourcenchecks können Unternehmen Einsparpotenziale bei den Materialkosten aufdecken und sich Impulse für mögliche Effizienzprojekte holen. Neben einem Basischeck werden weitere Vertiefungsmodule angeboten, die speziell auf die Anforderungen der drei Branchen zugeschnitten sind.     Wie Ressourceneffizienz konkret in der Praxis aussehen kann, zeigen Erfolgsgeschichten von Unternehmen des gewählten Wirtschaftszweiges. Anschauliche Kurzfilme über Best-Practice-Beispiele runden das Informationsangebot ab. Die DVD kann kostenlos über das VDI Zentrum Ressourceneffizienz bestellt werden: info@vdi-zre.de     Über das VDI Zentrum Ressourceneffizienz    Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) mit Sitz in Berlin ist eine Tochter der VDI GmbH und wurde im Juni 2009 mit Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gegründet. Kernaufgabe des VDI ZRE ist es, Informationen zu Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien allgemein verständlich und umfassend aufzubereiten und deren Einsatz zu fördern. Zielgruppe sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Die Instrumente des VDI ZRE zur Bewertung und Darstellung von Ressourceneffizienzpotenzialen sind auf der Webseite www.vdi-zre.de frei zugänglich und kostenlos.      Nadine Bernhardt  Pressereferentin   VDI Zentrum Ressourceneffizienz  Tel.: 030/27 59 506-22  E-Mail: bernhardt@vdi.de  www.vdi-zre.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532963" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 13:29:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[ZRE]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Nadine Bernhardt Pressereferentin  VDI Zentrum Ressourceneffizienz Tel.: 030/27 59 506-22 E-Mail: bernhardt@vdi.de www.vdi-zre.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[Die Kampagne zum neuen BMW 3er Gran Turismo]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532960&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Die Kampagne zum neuen BMW 3er Gran Turismo      München. Mit ersten Printanzeigen ist in dieser Woche die Kampagne zum neuen BMW 3er Gran Turismo gestartet. Die integrierte Kampagne stellt das Zusammenspiel von Form und Ästhetik, sowie Raum und Funktionalität des BMW 3er Gran Turismo in den Mittelpunkt. Ab dem kommenden Wochenende folgen ein TV-Spot und weitere Maßnahmen im Print und Online-Bereich. Die deutschlandweite Markteinführung des BMW 3er Gran Turismo ist am 15. Juni bei allen BMW Partnern.    "Mit dem neuen BMW 3er Gran Turismo präsentiert BMW ein innovatives und eigenständiges Konzept innerhalb der erfolgreichen BMW 3er Reihe. Das Konzept vereint die sportlich dynamischen Gene der Limousine mit der Funktionalität und Vielseitigkeit des Touring, ergänzt um ein erlebbares Plus an Raum und Reisekomfort. Das perfekte Zusammenspiel von Form und Raum ist auch Thema der aktuellen Kampagne und wird über alle Kanäle aktiviert", sagt Johannes Seibert, Leiter Marketing, BMW Deutschland. Eine wesentliche crossmediale Zielsetzung der Kampagne ist daher, die Größe des Fahrzeuges in den Medien über die normale Inszenierung hinaus erlebbar zu machen. Die Kampagne fokussiert sich durchgängig auf den Claim: "Erleben Sie eine neue Größe. Der neue BMW 3er Gran Turismo".    In der Printkampagne gelingt die Inszenierung der Geräumigkeit durch die Beleuchtung des Fahrzeuges im Innenraum. Die Qualitäten des Außendesign werden durch die kraftvollen Beautyshots verdeutlicht. Auch die Headlines greifen die Stärke von Raum und Design auf: "Einzigartig Außen. Eindrucksvoll Innen".    Alle Anzeigen sind mit einem QR Code versehen, mit dem man von mobilen Endgeräten direkt auf das Web-Special des BMW 3er Gran Turismo Special auf der www.bmw.de gelangt. Im Printbereich werden zusätzlich Magazin-Banderolen eingesetzt. Neugierde auf das neue Modell wird über eine Designskizze geschaffen. Beim Aufklappen der Banderole erlebt der Leser das moderne, elegante Design des Autos und das großzügige Raumgefühl des Interieurs auf den ersten Blick.    Der TV-Spot zeigt den BMW 3er Gran Turismo mit innovativem Design und großzügiger Raumfreiheit. Für ausgewählte reichweitenstarke Sender wird die Größe des Fahrzeugs im Innenraum durch eine aus dem Logo der TV-Station heraus originalgetreue 3D-Animation des BMW 3er Gran Turismo verdeutlicht: Das Auto fährt ins Bild, die Kamera steuert am Fahrzeug entlang und durch das Seitenfenster hinein in den geräumigen Innenraum des Fahrzeugs. Aus dem Bildschirm heraus startet dann der eigentliche TV-Spot und zeigt das neue Modell aus unterschiedlichen Perspektiven. Zu sehen ist der Spot ab Samstag 18. Mai 2013 im deutschen TV und online unter: www.bmw.de/3erGranTurismo/highlights.    Die Kampagne wird auch Online und in den Social-Media-Kanälen präsentiert. www.bmw.de/3erGranTurismo Online-Werbebanner und -Animationen greifen die Idee und den Claim der Printmotive und des TV-Spots auf: "Erleben Sie eine neue Größe". In einer 15-sekündigen 3D-Animation können User interaktive "Hotspots" des Fahrzeugs anklicken. Dort werden die Besonderheiten des Fahrzeugs näher erklärt. Beispielsweise die "Air Breather", dabei handelt es sich um Luftschächte hinter den vorderen Radläufen, die bis zur Auslassöffnung an der Seitenwand reichen und dort als neue sichtbare Designelemente ausgeprägt sind. Oder der aktive Heckspoiler, der bei einer Geschwindigkeit von 110 km/h automatisch ausfährt. Neben dem visuellen Aspekt, sorgen diese zwei Technologien für noch mehr effiziente Dynamik.    In den Social-Media-Kanälen von BMW und dem BMW eigenen Kanal www.bmw-TV.de wird die Kampagne ebenfalls aufgegriffen. Über Facebook www.facebook.com/bmwdeutschland werden Produktdetails des neuen BMW 3er Gran Turismo und das Fahrzeug präsentiert. Abonnenten und Interessierte werden auf Youtube www.youtube.com/bmwdeutschlandmit Videomaterial zum neuen BMW 3er Gran Turismo versorgt. Zudem werden BMW TV-Beiträge auf Twitter über Tweets angekündigt.      Umgesetzt hat die integrierte Kampagne Serviceplan, Hamburg.    Anzeigenmotive sind im BMW PressClub zu finden unter: https://www.press.bmwgroup.com    Fahrzeugbilder BMW 3er Gran Turismo: https://www.press.bmwgroup.com/pressclub/p/de/photoCompilationDetail.html?title=der-neue-bmw-3er-gran-turismo docNo=T0136657DE      Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:    Unternehmenskommunikation    Martina Napoleone, Wirtschafts- und Finanzkommunikation BMW Group,  Sprecherin Marketing und BMW Welt  Martina.Napoleone@bmw.de,Telefon: +49 89 382-14908, Fax: +49 89 382-24418    Alexander Bilgeri, Leiter Wirtschafts-, Finanz- und Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group  Alexander.Bilgeri@bmw.de, Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418    Internet: www.press.bmw.de  E-Mail: presse@bmw.de      Die BMW Group    Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 28 Produktions- und Montagestätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.    Im Jahr 2012 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,85 Millionen Automobilen und über 117.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2012 belief sich auf rund 7,82 Mrd. Euro, der Umsatz auf rund 76,85 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte das Unternehmen weltweit 105.876 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.    Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit acht Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.    www.bmwgroup.com  Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup  Twitter: http://twitter.com/BMWGroup  YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview  Google+: http://googleplus.bmwgroup.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532960" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 13:06:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[BMW Group]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Martina Napoleone, Wirtschafts- und Finanzkommunikation BMW Group, Sprecherin Marketing und BMW Welt Martina.Napoleone@bmw.de,Telefon: +49 89 382-14908, Fax: +49 89 382-24418  Alexander Bilgeri, Leiter Wirtschafts-, Finanz- und Nachhaltigkeitskommunikation BMW Group Alexander.Bilgeri@bmw.de, Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418  Internet: www.press.bmw.de E-Mail: presse@bmw.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80788     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[München                                           ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die Aktivitäten der BMW Group umfassen neben dem Automobilgeschäft die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Motorrädern sowie umfassende Finanzdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden: 
Automobile.
Mit den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars ist die BMW Group der einzige Automobilhersteller weltweit, der mit allen Marken und über alle relevanten Segmente hinweg eine reine Premiummarken-Strategie verfolgt, vom exklusiven Kleinwagen bis zur absoluten Top-Limousine. 
Motorräder.
Auch bei den Motorrädern verfolgt die BMW Group eine Premiummarken-Strategie. Unser Anspruch: In den Bereichen Technologie, Umweltschutz und Sicherheit führende Produkte im oberen Segment der motorisierten Zweiräder zu entwickeln, zu produzieren und mit einem umfassenden Service im Markt zu betreuen. 
Finanzdienstleistungen.
Wir verstehen Finanzdienstleistungen als Schlüsselfaktor in einer mobilen Welt. Hierbei setzen wie auf ein konzentriertes Produktportfolio, in dem wir jede Detailfrage mit Expertenwissen beantworten können. Unsere Tätigkeitsfelder im Einzelnen: Finanzierung und Leasing, Vermögensmanagement, Händlerfinanzierung, Flottengeschäft. 
Unsere weiteren Geschäftsbereiche: IT-Beratung und Systemintegration (Softlab GmbH) und Versicherungen (Bavaria Wirtschaftsagentur GmbH). 
Die Unternehmenszentrale in München steuert die Aktivitäten der BMW Group weltweit. Im „Vierzylinder“ am Olympiapark laufen die Fäden aus mehr als 150 Ländern zusammen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[Mugello wird zum Hotspot für die Fans des classic Mini.]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532949&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Mugello wird zum Hotspot für die Fans des classic Mini.      München/Scarperia. Der classic Mini ist eine Legende auf vier Rädern, seine Fans sind treu und reiselustig. In diesem Jahr treffen sie sich in der norditalienischen Provinz Mugello zum International Mini Meeting (IMM) 2013. Die Traditionsveranstaltung, die 1978 ins Leben gerufen wurde und an jährlich wechselnden Orten stattfindet, ist das weltweit größte Treffen der Mini Club Szene. Vom 16. bis zum 19. Mai 2013 wird das Veranstaltungsgelände in Scarperia, nördlich von Florenz und unweit des Autodromo Internazionale del Mugello gelegen, zum Treffpunkt für die Fans des classic Mini.    Live-Konzerte, Fahrzeug-Ausstellungen, Wettbewerbe, gemeinsame Ausfahrten und jede Menge Party-Action stehen auf dem Programm, das von den Gastgebern für Gleichgesinnte aus aller Welt zusammengestellt wurde. Zugleich ist das IMM 2013 ein Spiegelbild der faszinierenden Geschichte des britischen Kleinwagen-Originals, deren Vielfalt im Fuhrpark der Teilnehmer eindrucksvoll dokumentiert wird. Nirgendwo sonst versammeln sich so viele Vertreter aus unterschiedlichen Abschnitten der Markenhistorie: von liebevoll gepflegten Klassikern aus den Anfangsjahren bis zum individuell gestylten MINI aus aktueller Produktion.    Sein revolutionäres Raumkonzept, sein klassenloser Stil und sein begeisternd agiles Handling verhalfen dem classic Mini von Beginn an zu einer Ausnahmeposition auf den internationalen Automobilmärkten. Die elementaren Qualitäten prägen auch die zahlreichen Modellvarianten, die schon in den 1960er-Jahren entstanden, sie begründen den hohen Sympathiewert, den der classic Mini bis heute genießt und sie wurden vom MINI in moderner Form in das 21. Jahrhundert transferiert. Nicht zuletzt deshalb sind auch Fans und Fahrer des MINI bereits seit Jahren Teil der IMM Community.    Auch in Mugello parken daher frühe Exemplare des Morris Mini-Minor und des Austin Seven neben frisch eingefahrenen MINI des Jahrgangs 2013. Der MINI Clubman trifft auf seinen Urahn, den Morris Mini-Traveller. Der Mini Cooper S aus den 1960er-Jahren, einst Basis für die bei der Rallye Monte Carlo erfolgreichen Rennfahrzeuge, stellt sich dem Vergleich mit einem Topsportler von heute, dem MINI John Cooper Works. Und weil das IMM ein echtes Familientreffen ist, lassen sich auch die weniger bekannten Verwandten dort sehen: so etwa der Wolseley Hornet und der Riley Elf, nobel ausgestattete Kleinwagen, die - ebenfalls schon in den 1960ern - die Gene des classic Mini auf zwei weitere Marken der British Motor Corporation übertrugen.    Als besondere Reminiszenz an das Gastgeberland findet außerdem auf der Rennstrecke von Mugello eine Innocenti Mini Parade statt. Die italienische Ausführung des Kleinwagens, die technisch und zunächst auch äußerlich auf dem britischen Original basierte, wurde ab 1965 in Mailand produziert. Vor 20 Jahren lief dort das letzte Exemplar dieses, zwischenzeitlich mehrfach überarbeiteten, Modells vom Band.    Ein Teilemarkt, Präsentationen von Mini Clubs aus verschiedenen Ländern, Slalom- und Drift-Wettbewerbe sowie Testfahrten in aktuellen MINI Modellen gehören ebenfalls zu den Aktivitäten des IMM-Wochenendes. Darüber hinaus sind Abstecher nach Pisa, Siena und Florenz vorgesehen, die entweder per Bus oder in einem Mini Konvoi mit jeweils limitierter Teilnehmerzahl absolviert werden. Die schönsten und besonders liebevoll gepflegte Fahrzeuge aus allen Episoden der Markengeschichte werden beim Mini Contest auf dem eigens dafür reservierten Ausstellungsgelände präsentiert. Auszeichnungen werden aber nicht nur für perfekt erhaltene Klassiker, sondern - mit dem für die Marke typischen Augenzwinkern - auch für das sauberste Fahrzeug, den stärksten Rostbefall, die längste Anreise zum IMM und die lauteste HiFi-Anlage in einem Mini verliehen.      Bei Fragen zu dieser Presseinformation wenden Sie sich bitte an:    BMW Group  Andreas Lampka    Tel.: +49-89-382-23662  Fax: +49-89-382-20626  E-Mail Adresse: andreas.lampka@mini.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532949" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 12:27:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[BMW Group]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[BMW Group Andreas Lampka  Tel.: +49-89-382-23662 Fax: +49-89-382-20626 E-Mail Adresse: andreas.lampka@mini.com]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80788     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[München                                           ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die Aktivitäten der BMW Group umfassen neben dem Automobilgeschäft die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Motorrädern sowie umfassende Finanzdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden: 
Automobile.
Mit den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars ist die BMW Group der einzige Automobilhersteller weltweit, der mit allen Marken und über alle relevanten Segmente hinweg eine reine Premiummarken-Strategie verfolgt, vom exklusiven Kleinwagen bis zur absoluten Top-Limousine. 
Motorräder.
Auch bei den Motorrädern verfolgt die BMW Group eine Premiummarken-Strategie. Unser Anspruch: In den Bereichen Technologie, Umweltschutz und Sicherheit führende Produkte im oberen Segment der motorisierten Zweiräder zu entwickeln, zu produzieren und mit einem umfassenden Service im Markt zu betreuen. 
Finanzdienstleistungen.
Wir verstehen Finanzdienstleistungen als Schlüsselfaktor in einer mobilen Welt. Hierbei setzen wie auf ein konzentriertes Produktportfolio, in dem wir jede Detailfrage mit Expertenwissen beantworten können. Unsere Tätigkeitsfelder im Einzelnen: Finanzierung und Leasing, Vermögensmanagement, Händlerfinanzierung, Flottengeschäft. 
Unsere weiteren Geschäftsbereiche: IT-Beratung und Systemintegration (Softlab GmbH) und Versicherungen (Bavaria Wirtschaftsagentur GmbH). 
Die Unternehmenszentrale in München steuert die Aktivitäten der BMW Group weltweit. Im „Vierzylinder“ am Olympiapark laufen die Fäden aus mehr als 150 Ländern zusammen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="6">
		<title><![CDATA[Vorstellung des Referenten Dr. Majumdar / Pressekonferenz PCIM 2013]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532945&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Vorstellung des Referenten Dr. Majumdar / Pressekonferenz PCIM 2013      Gourab Majumdar, Ph.D.  Fellow, Mitsubishi Electric Corporation, Semiconductor   Device Group, Japan    Dr. Gourab Majumdar machte 1977 seinen Bachelor in Elektrotechnik an dem Indian Institute of Technology (IIT) in Delhi, Indien. Im Jahr 2005 machte er seinen Doktor in Informatik an der japanischen Hochschule Kyshuu Institute of Technology (KIT) in Fukuoka, Japan.     Im April 2012 wurde er zum Mitsubishi Electric Corporate Fellow der Semiconductor   Device Group ernannt und führt dort derzeit seine Aufgaben aus.    Dr. Majumdar veröffentlichte bereits viele Fachbeiträge über moderne Leistungshalbleiter-Module, wie z.B. IGBTs (Insulated Gate Bipolar Transistors) und IPMs (Intelligente Power Module) und hat mehrere Patente in den entsprechenden Gebieten. Im Jahr 2005 wurde ihm in Japan der Preis "National Invention Award” für die Erfindung des IPM-Grundkonzepts verliehen.     Er erhielt auch weitere Auszeichnungen der Industrie für Beiträge in Bezug auf Design und Entwicklung verschiedener IPM-Produktgenerationen.      Weitere Informationen erhalten Sie bei:    MITSUBISHI ELECTRIC EUROPE B.V.   Semiconductor European Business Group  Corinna Meyer  Gothaer Straße 8   D-40880 Ratingen     Tel. +49 (21 02) 486-0    semis.info@meg.mee.com  www.mitsubishichips.eu    Pressekontakt:     pth-mediaberatung GmbH  Paul-Thomas Hinkel  Friedrich-Bergius-Ring 20  97076 Würzburg    Telefon: 0931 / 32 93 0-20  Telefax: 0931 / 32 93 0-16    E-Mail: el@mediaberatung.de  Internet: www.mediaberatung.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532945" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 12:04:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Mitsubishi Electric b. v.]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[pth-mediaberatung GmbH Paul-Thomas Hinkel Friedrich-Bergius-Ring 20 97076 Würzburg  Telefon: 0931 / 32 93 0-20 Telefax: 0931 / 32 93 0-16  E-Mail: el@mediaberatung.de Internet: www.mediaberatung.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[]]></plz>
		<ort><![CDATA[]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="7">
		<title><![CDATA[Siemens erhält Endabnahmebescheinigung für Edelstahlwerk von Outukompu in den USA]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532936&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Siemens erhält Endabnahmebescheinigung für Edelstahlwerk von Outukompu in den USA           Kapazität eine Million Tonnen rostfreie Stähle pro Jahr      Werk produziert Edelstahlgüten bis AISI 400    Anfang April hat Siemens Metals Technologies die Endabnahmebescheinigung für das Edelstahlwerk von Outokumpu Stainless in den USA erhalten. Das Werk wurde in Calvert im US-amerikanischen Bundesstaat Alabama errichtet und ist im November 2012 in Betrieb gegangen. Zum Lieferumfang von Siemens gehörten ein Elektrolichtbogenofen, ein AOD-Konverter, sekundärmetallurgische Einrichtungen sowie eine Brammenstranggießanlage. Das Werk ist für die jährliche Produktion von einer Million Tonnen rostfreier Stähle der AISI-Güten 200, 300 und 400 ausgelegt.    Das neue Edelstahlwerk wurde auf der grünen Wiese in der Nähe der Hafenstadt Mobile für ThyssenKrupp Stainless LLC errichtet und Ende 2012 an Outokumpu verkauft. Siemens hatte den Auftrag zur Ausrüstung der Anlage im Jahr 2008 erhalten. Der Flüssigstahl wird in einem Elektrolichtbogenofen mit einem Abstichgewicht von 160 Tonnen erschmolzen und anschließend in einem 180-Tonnen-AOD-Konverter und einer Pfannenbehandlungsstation weiterverarbeitet. Eine integrierte Basisautomatisierung und ein Level-2-Prozessoptimierungssystem sorgen für ein optimales Zusammenspiel aller Anlagenkomponenten. Um die Umweltbelastung auf ein Minimum zu reduzieren, installierte Siemens eine mit Pulse-Jet-Filtern ausgestattete Entstaubungsanlage für den Lichtbogenofen und den AOD-Konverter.    Für den Gießbereich lieferte Siemens die komplette einsträngige Brammenstranggießanlage. Diese ist als Bogenanlage mit gerader Kokille ausgeführt und hat einen Gießbogenradius von neun Metern. Sie ist für die Erzeugung von Brammen mit Breiten zwischen 800 und 1.900 Millimetern und Dicken von 180 bis 240 Millimetern ausgelegt. Die Gießgeschwindigkeit beträgt 1,3 Meter pro Minute. Produziert werden rostfreie Stähle der Güteklassen AISI 200, 300 und 400 für eine breite Palette von Anwendungen. Zur Sicherung von Brammeninnen- und -außenqualität verfügt die Gießanlage über eine Reihe von Technologiepaketen, darunter eine Gießspiegelregelung, eine Durchbruchfrüherkennung, einen hydraulischen Kokillenoszillierer und ein System zur Anpassung der Kokillenbreite. Die Strangführung ist mit Smart-Segmenten ausgestattet. Die Kombination des Kühlmodells Dynacs mit innengekühlten I-Star-Rollen bietet ein Maximum an Flexibilität bei der Sekundärkühlung. Zum Lieferumfang gehörten auch die komplette Basis- und Prozessautomatisierung sowie Maschinen zum Wiegen der Brammen.    Siemens war für die Projektierung und Lieferung der Ausrüstungen sowie die Montage- und Inbetriebnahmeüberwachung verantwortlich und übernahm die Kundenschulung.    Weitere Informationen über Lösungen für Thema Stahlwerke, Walzwerke und Behandlungslinien unter www.siemens.com/metals    Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/siemens_press    Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry    Die Business Unit Metals Technologies (Linz, Österreich) im Siemens-Sektor Industry ist ein weltweit führender Lifecycle-Partner für die metallurgische Industrie. Die Business Unit bietet ein umfassendes Technologie-, Modernisierung-, Produkt- und Serviceportfolio und integrierte Automatisierungs- und Umweltlösungen für den gesamten Lebenszyklus von Anlagen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/metals      Herr Dr. Rainer Schulze  Metals Technologies  Siemens AG    Turmstr. 44  4031  Linz  Österreich    Tel: +49 (9131) 7-44544  rainer.schulze?@siemens.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532936" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 12:01:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Siemens AG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Herr Dr. Rainer Schulze Metals Technologies Siemens AG  Turmstr. 44 4031 Linz Österreich  Tel: +49 (9131) 7-44544 rainer.schulze​@siemens.com]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80333]]></plz>
		<ort><![CDATA[München]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. 

 461.000 Mitarbeiter entwickeln und fertigen Produkte, projektieren und erstellen Systeme und Anlagen und erbringen maßgeschneiderte Dienstleistungen. 

 In über 190 Ländern unterstützt das vor mehr als 155 Jahren gegründete Unternehmen seine Kunden mit innovativen Techniken und umfassendem Know-how bei der Lösung ihrer geschäftlichen und technischen Aufgaben. 

 Der Konzern ist auf den Gebieten Information and Communications, Automation and Control, Power, Transportation, Medical und Lighting tätig. Im Geschäftsjahr 2005 (zum 30. September) betrug der Umsatz 75,445 Mrd. EUR und der Gewinn nach Steuern 2,248 Mrd. EUR. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="8">
		<title><![CDATA[Gericht der Europäischen Union: Deutschland darf seine strengeren Grenzwerte für Kinderspielzeug vorerst weiter anwenden]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532930&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Gericht der Europäischen Union: Deutschland darf seine strengeren Grenzwerte für Kinderspielzeug vorerst weiter anwenden      Verbraucherministerin Aigner: Wichtiger Etappensieg bei Klage gegen EU-Kommission - Sicherheit von Kindern hat höchste Priorität    Deutschland muss die umstrittenen Vorgaben der EU-Spielzeugrichtlinie vorerst nicht umsetzen und darf zum Schutz von Kindern die strengeren deutschen Grenzwerte vorerst auch weiterhin anwenden.     Dies hat das Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg im Wege des einstweiligen Rechtschutzes entschieden.     Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner begrüßte die Entscheidung: Das ist ein wichtiger Etappensieg für den Verbraucherschutz. Die Sicherheit von Kindern hat höchste Priorität. Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere hohen Schutzstandards für Kinder zu erhalten, erklärte Aigner am Rande der Verbraucherministerkonferenz am Freitag im hessischen Bad Nauheim. Die Ministerin bekräftigte: Es wäre absurd, wenn die neue EU-Richtlinie dazu führen würde, dass Kinder mehr Schadstoffen ausgesetzt sind als bisher. Aigner: Wenn es um die Sicherheit der Kinder geht, darf es keine Kompromisse geben. Wir lassen nicht zu, dass unsere strengeren deutschen Vorschriften aufgeweicht werden.    Die Bundesregierung hatte vor fast genau einem Jahr Klage gegen die Europäische Kommission eingereicht, um die Beibehaltung der höheren deutschen Schutzstandards bei der Sicherheit von Kinderspielzeug durchzusetzen. Hintergrund ist die neue europäische Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG. Danach dürften Spielzeuge ab Juli 2013 teilweise mehr Schadstoffe enthalten als derzeit in Deutschland zulässig. Dies wollte die Bundesregierung verhindern. Einen Antrag der Bundesregierung, die strengeren deutschen Grenzwerte für bestimmte gefährliche Substanzen beibehalten zu können, hatte die EU-Kommission zuvor in Teilen abgelehnt. Die Bundesregierung reichte deshalb Klage vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) ein. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht die Belastung von Spielzeug unter anderem mit Blei, Arsen und Quecksilber. In bestimmten Konzentrationen können diese Stoffe die Entstehung von Tumoren auslösen und das Zentralnervensystem schädigen.    Das Gericht der Europäischen Union hat nun im vorläufigen Rechtsschutzverfahren festgestellt, dass Deutschland seine über dem neuen EU-Standard liegenden nationalen Grenzwerte für Antimon, Arsen, Quecksilber, Barium und Blei in Spielzeug auch über den von der EU-Kommission festgesetzten Stichtag 21. Juli 2013 weiterhin anwenden dürfe. Entgegen der Ansicht der Kommission hält der Präsident des Gerichts den Eilantrag Deutschlands für zulässig und begründet. Damit kann Deutschland bis zur endgültigen Entscheidung des Gerichts über die Klage sein hohes Verbraucherschutzniveau beibehalten und braucht die Spielzeugrichtlinie der EU in den strittigen Punkten nicht umsetzen. Der Präsident des Gerichts stellte fest, dass Deutschland sowohl die tatsächliche und rechtliche Notwendigkeit der einstweiligen Anordnung zum Schutz der Gesundheit von Kindern belegt als auch die Dringlichkeit der Anordnung nachgewiesen habe. Die Kontroverse zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission um die Grenzwerte werfe hochtechnische und komplexe Fragen auf, die einer vertieften Prüfung bedürfen, welche im Verfahren zur Hauptsache vorzunehmen sei, erklärte das Gericht. Sein endgültiges Urteil in der Streitsache wird das Gericht zu einem späteren Zeitpunkt verkünden.     Der Beschluss des Gerichts im Internet: http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2013-05/cp130059de.pdf    Hintergrundinformation:    Die Bundesregierung setzt sich bereits seit Jahren intensiv für sicheres Spielzeug ein und hatte in der Diskussion um die Spielzeugrichtlinie wiederholt auf Verbesserungen gedrängt. Einerseits bringt die neue Spielzeugrichtlinie zwar Verbesserungen zum Schutz der Kinder. So gelten mit Anwendungsbeginn im Juli 2011 strengere Anforderungen an die Produktion von Spielzeug sowie schärfere Kontrollpflichten für Hersteller und Importeure. So darf zum Beispiel ein Spielzeug nicht mehr fest mit Lebensmitteln verbunden sein, um für Kinder die Gefahr des versehentlichen Verschluckens zu verringern.     Andererseits aber geht die neue Richtlinie der Bundesregierung in wesentlichen Punkten nicht weit genug. Dies betrifft vor allem die chemischen Anforderungen an Spielzeug, die ab Juli 2013 anzuwenden gewesen wären. Daher hatte sie die EU-Spielzeugrichtlinie bei der Abstimmung in Brüssel abgelehnt und sich mit Nachdruck für weitergehende Verbesserungen eingesetzt. Erforderlich ist es aus Sicht der Bundesregierung, die Grenzwerte bestimmter Schwermetalle wie Blei, Arsen und Quecksilber weiter abzusenken. Das Bundesverbraucherministerium hatte deshalb beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin verschiedene Risikobewertungen für Spielzeug in Auftrag gegeben, um in Brüssel die Notwendigkeit von Verbesserungen der Sicherheit von Spielzeug wissenschaftlich zu untermauern.      Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)  Wilhelmstraße 54  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0  Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62    Mail: poststelle@bmelv.bund.de  URL: http://www.bml.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532930" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 11:31:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Wilhelmstraße 54 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0 Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62  Mail: poststelle@bmelv.bund.de URL: http://www.bml.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="9">
		<title><![CDATA[Der Scirocco Million am Nürburgring]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532922&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Der Scirocco Million am Nürburgring      Wolfsburg, 17. Mai 2013 - Das auf dem GTI-Treffen am Wörthersee vorgestellte Scirocco Sondermodell "Million" präsentiert sich nun den Rennfans beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Im Rahmenrennen "24h-Classic" gehen für Volkswagen Classic gleich zwei historische Scirocco an den Start, um den Klassensieg aus dem letzten Jahr zu wiederholen. Mit einem Scirocco GT24 im "Million"-Design nimmt Privat-Team "mathilda racing" das 24h-Rennen in Angriff.    Zum Produktionsjubiläum von einer Million gebauten Exemplaren beweist der Scirocco seine herausragende Performance beim anspruchsvollsten Rennen der Welt - dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Dabei begründen die motorsportlichen Erfolge des Sportcoupés auch den großen Verkaufserfolg des Scirocco in China. Die erfolgreichen Teilnahmen beim 24h-Rennen und die spannungsreichen Scirocco R-Cup Serien in Deutschland und China führten zu einem wahren "Kult" um das Volkswagen Coupé im Reich der Mitte.    Bereits in den 70er und 80er Jahren stellte der Scirocco seine Motorsport-Qualitäten unter Beweis. Scirocco Cup, Deutsche Rennsport Meisterschaft und Tourenwagen Europameisterschaft waren nur einige der Rennserien, in denen das Sportcoupé Aufsehen erregte. Volkswagen Classic führt diese Tradition weiter und geht mit zwei Scirocco Gruppe 2 Rennwagen auch 2013 am "Ring" an den Start. Die von Partner KWL-Motorsport vorbereiteten Autos treten an, um den Klassensieg in der 1600er-Klasse zu verteidigen. Am Steuer sind die Fahrerpaarungen Patrick Simon/Heinz Stüber und Klaus Niedzwiedz/Olaf Rost.    Doch nicht nur beim Drei-Stunden-Rennen "24h-Classic" geht der Scirocco im offiziellen "Million"-Design an den Start, auch beim 24h-Rennen wird ein "Million-Scirocco" um den Sieg in der Klasse SP3T fahren. Das Privatteam "mathilda racing" setzt dabei auf einen ehemaligen Werks-Scirocco GT24 - dreimaliger Klassensieger beim 24h-Rennen und Gesamtsieger-Fahrzeug der VLN-Langstreckenmeisterschaft 2012.    Am Steuer des Scirocco GT24 sitzen keine Unbekannten: Klaus Niedzwiedz - der Routinier fährt schon seit 1979 erfolgreich Rennen und konnte bereits zwei Mal den Klassiker in der Eifel gewinnen. Er will nicht nur seinen Vorjahreserfolg im Classic-Rennen wiederholen, sondern auch mit dem GT24 um den Klassensieg mitfahren. Jean-Pierre Krämer, PS-Profi von sport1 und ebenfalls am Steuer des GT24, ergänzt: "Jetzt mit dem Werksauto können wir den Traum vom Podium vielleicht wahr werden lassen." Die Riege der schnellen Männer wird komplettiert durch Teamchef Michael Paatz und den Österreicher Constantin Kletzer.       Volkswagen (VW)  Berliner Ring 2  38440 Wolfsburg  Deutschland    Telefon: +49 - (0)5361 - 9 - 0  Telefax: +49 - (0)5361 - 9 - 28282    Mail: vw@volkswagen.de  URL: http://www.volkswagen.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532922" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 10:55:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Volkswagen (VW)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Volkswagen (VW) Berliner Ring 2 38440 Wolfsburg Deutschland  Telefon: +49 - (0)5361 - 9 - 0 Telefax: +49 - (0)5361 - 9 - 28282  Mail: vw@volkswagen.de URL: http://www.volkswagen.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[38440     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Wolfsburg                                         ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der Volkswagen-Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2004 gelang es dem Konzern in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 5,079 Millionen zu steigern, das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 11,5 Prozent. In Westeuropa, dem größten Pkw-Markt der Welt, stammt nahezu jeder fünfte neue Pkw (18,1 Prozent) aus dem Volkswagen-Konzern. Der Umsatz des Konzerns erhöhte sich im Jahr 2004 auf 88,9 Milliarden €. 
In elf Ländern Europas und in sieben Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas betreibt der Konzern 47 Fertigungsstätten. Über 343.000 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus mehr als 21.500 Fahrzeuge oder sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen-Konzern in mehr als 150 Ländern an. 
Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Fahrzeuge anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="10">
		<title><![CDATA[Volkswagen Konzern startet stabil ins zweite Quartal: Auslieferungen steigen per April auf über drei Millionen Fahrzeuge*]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532921&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Volkswagen Konzern startet stabil ins zweite Quartal: Auslieferungen steigen per April auf über drei Millionen Fahrzeuge*          Nach vier Monaten 3,05 Millionen Fahrzeuge übergeben / +5,6 Prozent*      Einzelmonat April mit 784.600 Auslieferungen / +7,2 Prozent*      Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler: "Sind zufriedenstellend ins zweite Quartal gestartet. Weltweites Marktumfeld gestaltet sich aber weiterhin teilweise schwierig."    Wolfsburg , 17. Mai 2013 - Der Volkswagen Konzern hat von Januar bis April dieses Jahres 3,05 (Januar-April 2012: 2,89; +5,6 Prozent)* Millionen Fahrzeuge ausgeliefert und damit erstmals in diesem Zeitraum mehr als drei Millionen Einheiten verkauft. Für den Einzelmonat April verzeichnete das Unternehmen 784.600 (April 2012: 731.900; +7,2 Prozent)* an Kunden übergebene Fahrzeuge. "Der Volkswagen Konzern ist mit seinen Marken zufriedenstellend ins zweite Quartal gestartet", erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg. Klingler weiter: "Gleichwohl gestaltet sich das weltweite Marktumfeld weiterhin teilweise sehr schwierig. Vor allem die Wirtschaftskrise in Europa nimmt verstärkt Einfluss auf die Automobilbranche. Die Märkte in den Regionen Nordamerika und vor allem Asien wachsen aber weiter, so dass wir zuversichtlich sind, hier den Trend aus den ersten drei Monaten ins zweite Quartal mitnehmen zu können."    In Gesamteuropa bleibt die Marktsituation weiter angespannt. Die Marken des Konzerns verkauften hier in den ersten vier Monaten 1,21 (1,25; -3,9 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Davon entfielen 635.900 (661.400; -3,9 Prozent) Einheiten auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland). Im Heimatmarkt Deutschland entschieden sich 370.200 (387.500; -4,4 Prozent) Kunden für ein neues Auto aus dem Volkswagen Konzern, während das Unternehmen in der Region Zentral- und Osteuropa 199.100 (205.100; -2,9 Prozent) Fahrzeuge verkaufte. Stabil entwickelten sich die Auslieferungen in Russland, wo 94.900 (94.500; +0,4 Prozent) Einheiten an Kunden übergeben wurden.    Positiver gestalteten sich die Auslieferungen in Nordamerika. Die Verkäufe in dieser Region legten von Januar bis April um 12,9 Prozent auf 279.900 (247.900) Fahrzeuge zu. Davon entfielen 193.900 (173.700; +11,6 Prozent) Auslieferungen auf die USA. In der Region Südamerika übergab der Volkswagen Konzern im gleichen Zeitraum 292.000 (296.900; -1,6 Prozent) Einheiten. Auf Brasilien entfielen davon 213.500 (214.300; -0,4 Prozent) Verkäufe.    In der Vertriebsregion Asien-Pazifik verzeichnete der Konzern weiterhin erfreuliche Verkaufszahlen. Hier wurden per April 1,14 (0,98; +16,5 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Auf China als größten Einzelmarkt des Konzerns entfielen davon 1,02 (0,86; +18,4 Prozent) Millionen Einheiten. In Indien gingen die Auslieferungen dagegen auf 33.400 (43.500; -23,1 Prozent) Fahrzeuge zurück.    Die Konzern-Marken im Überblick    Die Marke Volkswagen Pkw verkaufte von Januar bis April weltweit 1,91 (1,81; +5,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Weiterhin positiv entwickelte sich die Marke mit 855.100 (725.100; +17,9 Prozent) Auslieferungen in der Region Asien-Pazifik. In der Region Nordamerika übergab Volkswagen Pkw 196.200 (187.900; +4,4 Prozent) Fahrzeuge an Kunden, im anhaltend schwierigen Gesamteuropa 545.300 (589.800; -7,5 Prozent) Einheiten.    Audi lieferte per April weltweit 503.000 (471.300; +6,7 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. Positiv entwickelten sich die Auslieferungen der Premiummarke aus Ingolstadt dabei im Raum Asien-Pazifik, wo 169.500 (147.300; +15,1 Prozent) Modelle an Kunden übergeben wurden. In der Region Nordamerika lieferte Audi im gleichen Zeitraum 57.400 (50.100) Fahrzeuge aus und erreichte damit ein Plus von 14,5 Prozent.    Der Sportwagenhersteller Porsche, seit 1. August 2012 eine Marke im Volkswagen Konzern, lieferte von Januar bis April insgesamt 52.200 Fahrzeuge aus. Mit 15.700 Auslieferungen ging der größte Teil der Fahrzeuge in die Region Asien-Pazifik, 15.000 Einheiten wurden an Kunden in der Region Nordamerika übergeben.    ŠKODA lieferte in den ersten vier Monaten des Jahres 298.000 (324.100; -8,0 Prozent) Fahrzeuge aus. Der tschechische Automobilhersteller verkaufte in Zentral- und Osteuropa 75.200 (84.700; -11,2 Prozent) Einheiten und im Raum Asien-Pazifik 88.300 (96.500; -8,5 Prozent) Fahrzeuge.    SEAT verkaufte per April weltweit 117.100 (105.000; +11,5 Prozent) Fahrzeuge und legte damit weiter zu. Vor allem in Deutschland stiegen die Auslieferungen deutlich auf 23.700 (18.200; +30,6 Prozent) Fahrzeuge. Ebenfalls zulegen konnte SEAT in Großbritannien, wo das Unternehmen 14.800 (13.600; +9,0 Prozent) Einheiten verkaufte, und in Mexiko mit 7.400 (6.800; +8,5 Prozent) Auslieferungen.    Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte in den ersten vier Monaten des Jahres 170.700 (174.200; -2,0 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. Davon entfielen 97.800 (107.300; -8,9 Prozent) Einheiten auf die Region Gesamteuropa. Zulegen konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge hingegen in der Region Asien-Pazifik, wo das Unternehmen 6.200 (5.500; +13,6 Prozent) Fahrzeuge an Kunden übergab. Auch in der Region Südamerika erzielte die Marke mit 48.600 (43.400; +12,0 Prozent) Auslieferungen zweistellige Zuwächse.    *) inkl. Auslieferungen der Marke Porsche ab 01.08.2012; ohne MAN und Scania      Volkswagen (VW)  Berliner Ring 2  38440 Wolfsburg  Deutschland    Telefon: +49 - (0)5361 - 9 - 0  Telefax: +49 - (0)5361 - 9 - 28282    Mail: vw@volkswagen.de  URL: http://www.volkswagen.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532921" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Innovationen und Produkte]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 10:53:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Volkswagen (VW)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Volkswagen (VW) Berliner Ring 2 38440 Wolfsburg Deutschland  Telefon: +49 - (0)5361 - 9 - 0 Telefax: +49 - (0)5361 - 9 - 28282  Mail: vw@volkswagen.de URL: http://www.volkswagen.de]]></pressekontakt>
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		<ort><![CDATA[Wolfsburg                                         ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der Volkswagen-Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2004 gelang es dem Konzern in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 5,079 Millionen zu steigern, das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 11,5 Prozent. In Westeuropa, dem größten Pkw-Markt der Welt, stammt nahezu jeder fünfte neue Pkw (18,1 Prozent) aus dem Volkswagen-Konzern. Der Umsatz des Konzerns erhöhte sich im Jahr 2004 auf 88,9 Milliarden €. 
In elf Ländern Europas und in sieben Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas betreibt der Konzern 47 Fertigungsstätten. Über 343.000 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus mehr als 21.500 Fahrzeuge oder sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen-Konzern in mehr als 150 Ländern an. 
Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Fahrzeuge anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. ]]></firmenportrait>
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