<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> 
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../rss/style.xsl"?>
<rss version="2.0">
<channel>
	<title>Forschung und Studien</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
	<image>
		<url>http://www.pressrelations.de/pics/logo_de.png</url> 
		<title>pressrelations.de</title> 
		<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	</image>
<item id="1">
		<title><![CDATA[Gründungen 2012: Mehr Unternehmer aus Überzeugung]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533151&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Gründungen 2012: Mehr Unternehmer aus Überzeugung      Was die Statistik der Gewerbeanmeldungen schon ahnen ließ, hat nun auch der Gründungsmonitor der Förderbank KfW bestätigt: 2012 haben nur 775.000 Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, so wenig wie noch nie seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 2000. Wer allerdings seine eigene Firma aufmacht, tut dies häufiger als früher aus Überzeugung und nicht deshalb, weil er ansonsten auf dem Arbeitsmarkt keine Chance hat.    Dass die Zahl der ermittelten Gründer mehr als doppelt so hoch liegt wie die Zahl der im vergangenen Jahr gegründeten Unternehmen, liegt vor allem daran, dass auch Nebenerwerbsgründer mitgezählt wurden. Zudem gibt es aufgrund von Teamgründungen mehr neue Selbstständige als neue Betriebe angemeldet werden.    Ein Hauptgrund für den Negativrekord dürfte sein, dass die Arbeitsagentur ihre Förderung für arbeitslose Gründer zurückgeschraubt hat. Im Jahr 2012 gab es nur noch rund 20.000 Bewilligungen - und damit lediglich ein Sechstel der 2011 gewährten Gründungszuschüsse.    Dies hat allerdings auch einen positiven Aspekt: Nahezu die Hälfte der Gründer gab zuletzt an, aus Überzeugung zu handeln, sprich an die Chancen der eigenen Geschäftsidee zu glauben. In den Vorjahren überwogen dagegen die "Gründer aus Not", also Menschen, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machten.    Dass die Gründerzahlen zurückgehen, dürfte nicht zuletzt an der sinkenden Arbeitslosigkeit in Deutschland liegen. Denn die verbesserten Chancen auf dem Arbeitsmarkt halten gerade gut Ausgebildete von einer risikoreichen Gründung ab.     Da die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel in den kommenden Jahren die wirtschaftliche Lage in Deutschland bestimmen werden, spricht wenig für einen baldigen Anstieg des Gründungsgeschehens. Umso wichtiger ist es, dass die Politik Gründungshürden wie hohe bürokratische Auflagen und Finanzierungshemmnisse für junge Unternehmen abbaut.      Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)  Gustav-Heinemann-Ufer 84-88  50968 Köln    Telefon: (02 21) 49 81-510  Telefax: +49 221 4981 533    Mail: welcome@iwkoeln.de  URL: http://www.iwkoeln.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533151" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Forschung und Studien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 17:00:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) Gustav-Heinemann-Ufer 84-88 50968 Köln  Telefon: (02 21) 49 81-510 Telefax: +49 221 4981 533  Mail: welcome@iwkoeln.de URL: http://www.iwkoeln.de/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[50968]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ist das führende private Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Wir vertreten eine klare marktwirtschaftliche Position. Es ist unser Auftrag, das Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse in Politik und Öffentlichkeit zu festigen und zu verbessern. Wir analysieren Fakten, zeigen Trends, ergründen Zusammenhänge – über die wir die Öffentlichkeit auf vielfältige Weise informieren.
Wir forschen nicht im Elfenbeinturm: Unsere Erkenntnisse sollen Diskussionen anstoßen. Unsere Ergebnisse helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Als Anwalt marktwirtschaftlicher Prinzipien entwerfen wir für die deutsche Volkswirtschaft und die Wirtschaftspolitik die bestmöglichen Strategien und fordern und fördern deren Umsetzung. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="2">
		<title><![CDATA[Bundesweit jetzt zwölf Onkologische Spitzenzentren]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533149&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Bundesweit jetzt zwölf Onkologische Spitzenzentren      Deutsche Krebshilfe investiert hohe Fördergelder zur besseren Versorgung von Krebspatienten    Bonn (jft) - Die Deutsche Krebshilfe hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtung von Onkologischen Spitzenzentren bekannt gegeben. An jetzt zwölf universitären Standorten sorgt die Organisation mit ihrem Förderschwerpunkt-Programm zur Zentrums- und Netzwerkbildung dafür, dass Patienten eine Krebsmedizin auf höchstem Niveau erhalten. Das Universitätstumorzentrum Düsseldorf (UTZ) erhielt erstmals eine Förderzusage für drei Jahre. Dabei sind auch die Standorte Berlin, Erlangen, Essen, Frankfurt, Freiburg und Hamburg. Die Onkologischen Spitzenzentren in Dresden, Heidelberg, Köln/Bonn, Tübingen und Würzburg werden zurzeit gefördert. Die nächste Ausschreibung für eine Fortführung der Förderung erfolgt in Kürze. Jedes Zentrum wird von der Deutschen Krebshilfe mit jeweils einer Million Euro pro Jahr für drei Jahre gefördert.    Um die Krebsmedizin bundesweit zu verbessern und auf ein Spitzen-Niveau zu bringen, fördert die Deutsche Krebshilfe bereits seit 2007 im Rahmen eines Schwerpunkt-Programms so genannte "Onkologische Spitzenzentren". In diesen Zentren/ Netzwerken werden Tumorpatienten nach aktuellen medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen interdisziplinär versorgt und psychosozial begleitet, unter Einbeziehung des ambulanten Bereiches in der jeweiligen Region. Auch die Krebsforschung ist ein wesentliches Aufgabenfeld von Onkologischen Spitzenzentren.    "Diese Zentren sind regional vernetzt mit den Kliniken und niedergelassenen Ärzten der Umgebung und haben in den letzten Jahren bereits zur Verbesserung der Versorgung von krebskranken Menschen in Deutschland beigetragen", sagte Prof. Dr. Walter Jonat, Direktor der Universitätsfrauenklinik Kiel und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Krebshilfe. Die in den Spitzenzentren erarbeiteten Standards für die Versorgung sowie die Erkenntnisse aus der Krebsforschung sollen auch anderen Versorgungsstrukturen zur Verfügung gestellt werden und letztlich allen Krebspatienten zugute kommen. "Die Spitzenzentren sowie die von der Deutschen Krebsgesellschaft initiierten Onkologischen Zentren und Organkrebszentren sind daher auch als Gesamtkonzept zu sehen. Durch diese Strukturen sollen künftig alle Krebspatienten flächendeckend in Deutschland auf höchstem qualitätsgesicherten Niveau behandelt und versorgt werden", so Jonat.    Die Deutsche Krebshilfe e.V. setzt sich seit mehr als 38 Jahren für die Belange krebskranker Menschen ein. Jedes Jahr erkranken in Deutschland 490.000 Menschen, davon 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren, neu an Krebs. Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der Deutschen Krebshilfe. Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe e.V. finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Weitere Informationen im Internet unter www.krebshilfe.de.  Spendenkonto: 82 82 82 bei der Kreissparkasse Köln (BLZ 370 502 99).    Hintergrund-Informationen: Onkologische Spitzenzentren  Alle Spitzenzentren, die von der Deutschen Krebshilfe gefördert werden, müssen folgende Kriterien erfüllen:    - Fachübergreifende interdisziplinäre Onkologie für alle Tumorerkrankungen mit zentraler Anlaufstelle für Krebspatienten.  - Einrichtung von interdisziplinären Konferenzen ("Tumor Boards") und Tumorsprechstunden.  - Entwicklung und/oder Umsetzung von Behandlungspfaden im Sinne von Leitlinien.  - Einbringung von Patienten in klinische Studien und Entwicklung von Forschungsprogrammen zur engen Verzahnung von Forschung und Klinik.  - Nachweis eines Qualitätssicherungssystems.  - Dokumentation durch klinische Krebsregister.  - Psychoonkologische und palliative Betreuung.  - Einbindung von Krebs-Selbsthilfeorganisationen.  - Interaktion mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern der Umgebung.  - Regelmäßige Überprüfung der Qualitätsstandards.    Die zentralen Anlaufstellen und Tumorkonferenzen berücksichtigen den zwingend notwendigen interdisziplinären Charakter der Krebsbehandlung. Die psychoonkologische Betreuung sowie die Zusammenarbeit mit der Krebs-Selbsthilfe ist ebenfalls Teil der Versorgung in einem Onkologischen Spitzenzentrum. Sowohl die Patienten als auch ihre Angehörigen können mit einem Psychologen ihre Ängste und Sorgen besprechen. Wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist, kümmert sich das palliativmedizinische Team um den Patienten. Zudem ist die enge Verzahnung von Grundlagenforschung und Klinik, die so genannte "Translationale Forschung", ein wesentliches Aufgabenfeld von Onkologischen Spitzenzentren. Denn nicht nur die Versorgung von Krebspatienten soll verbessert, auch die Krebsforschung in Deutschland muss weiter vorangebracht werden - ohne Forschung ist kein Fortschritt in der Medizin möglich. Trotz der unbestritten großen Erfolge der letzten Jahre ist der Bedarf an neuen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung weiterhin groß - Krebsmediziner und -forscher verstehen bisher nur zu einem Teil die Ursachen der Entstehung von Tumoren. Durch kurze Wege zwischen Labor und Krankenbett können Krebspatienten rasch von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren.      Deutsche Krebshilfe e. V.  Buschstr. 32  53113 Bonn  Deutschland    Telefon: 0228/72990-0  Telefax: 0228/72990-11    Mail: deutsche@krebshilfe.de  URL: http://www.krebshilfe.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533149" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Forschung und Studien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 16:54:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Deutsche Krebshilfe e. V.]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Deutsche Krebshilfe e. V. Buschstr. 32 53113 Bonn Deutschland  Telefon: 0228/72990-0 Telefax: 0228/72990-11  Mail: deutsche@krebshilfe.de URL: http://www.krebshilfe.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[53113     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Bonn                                              ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 gegründet. Ziel des gemeinnützigen Vereins "Deutsche Krebshilfe e.V." ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen.
Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Diagnose, Therapie, Nachsorge und Selbsthilfe. Sie hilft, die personelle und sachliche Ausstattung beispielsweise in Kliniken zu verbessern und Notstände in Therapie-, Forschungs- und Rehabilitationseinrichtungen zu beheben. Durch eine Krebskrankheit in Not geratene Menschen erhalten bei der Deutschen Krebshilfe Beratung, Hilfe und im begründeten Einzelfall auch finanzielle Unterstützung. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[Poverty Rate Came Down to 27.4 Percent in 2012]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533128&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Poverty Rate Came Down to 27.4 Percent in 2012      The National Statistical Office of Mongolia (NSO) has been conducting the Household Income and Expenditure Survey (HIES) since 1966. It merged the HIES and the Living Standards Measurement Survey (LSMS) in July, 2007 under the title of Household Socio-Economic Survey (HSES), and has been conducting this HSES survey since then. The HSES selects a total of 11,232 households in Mongolia on a sampling basis annually, collects and studies indicators with respect to age, race, education, employment of household members as well as indicators related to household income and consumption expenditure.      The NSO has been actively cooperating with the World Bank towards strengthening the capacity of the statistical staff, improving the methodology used to estimate living standards and poverty of the population, defining the methodology that can realistically demonstrate changes in the livelihood of the Mongolian population, and jointly estimating their outcomes.      Under this framework, we are jointly announcing poverty estimates that are benchmarked against one base year, which provides an opportunity to assess changes in people’s livelihood.  This estimation is not only an improvement in methodology but also provides a common understanding of poverty numbers in Mongolia.    Currently, the NSO is estimating poverty indicators at the national, regional, and location level and is working towards the goal of estimating aimag level poverty indicators starting from 2014 by increasing the sample size of the HSES in order to create useful and accessible information and data for the statistical users. Estimation of poverty indicators in aimag, capital city, regional and national levels will be important information and a contribution to evaluate the country’s development plan and the implications of the policy and programs implemented by the state.        The World Bank  1818 H Street, NW  DC 20433 Washington    Telefon: +1 (202) 473-1000  Telefax: +1 (202) 477-6391    URL: http://www.worldbank.org/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533128" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Forschung und Studien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 15:31:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[The World Bank]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[The World Bank 1818 H Street, NW DC 20433 Washington  Telefon: +1 (202) 473-1000 Telefax: +1 (202) 477-6391  URL: http://www.worldbank.org/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[DC 20433]]></plz>
		<ort><![CDATA[Washington]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[Buch Baupfusch: Erkennen, Reklamieren, Sanieren]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533110&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Buch Baupfusch: Erkennen, Reklamieren, Sanieren      Jeder Neubau in Deutschland hat laut Studien durchschnittlich 21 Baumängel. Die Beseitigung von Bauschäden kostet jährlich insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro. Ob mangelhafte Abdichtung oder instabiles Mauerwerk, der Begriff Baupfusch umfasst alle Ursachen, die - früher oder später - zu Bauschäden führen, seien es Architektenfehler, eine schlampig arbeitende Baufirma oder minderwertiges Baumaterial. Worauf man beim Bau des Eigenheims achten sollte und wie man Baumängel frühzeitig erkennt, zeigt das Buch "Baupfusch", der neue Ratgeber der Stiftung Warentest.    Wer bauen will, braucht neben Geld und guten Nerven vor allem kompetente Partner. Denn ob das Haus zum Traumhaus wird, entscheidet sich lange vor dem ersten Spatenstich - nämlich dann, wenn die eigenen vier Wände geplant, die für den Bau benötigten Genehmigungen eingeholt und die Gewerke vergeben werden. Damit die Bauherren wirklich alle Schäden finden, hat die Stiftung Warentest den Baustellen-Check entwickelt. Er zeigt auf 100 Seiten die schlimmsten Bausünden und klassifiziert sie nach dem HEV-Prinzip. H wie Häufigkeit: Wie oft trifft dieser Baumangel auf? E wie Erkennbarkeit: Welchen Aufwand müssen Bauherren treiben, um den Pfusch zu erkennen? Und V wie Verdeckungsgefahr: Wie wahrscheinlich ist es, dass man an der Nase herumgeführt wird?    Mit diesem Buch gibt die Stiftung Warentest privaten Bauherren einen praktischen Leitfaden an die Hand. "Baupfusch" erklärt die Möglichkeiten der Qualitätskontrolle und bewahrt Bauherrn vor Fehlern. Er zeigt die häufigsten Bausünden und erklärt, wie ein Mangel sachgerecht behoben wird. Wie Konflikte gütlich oder vor Gericht zu lösen sind, ist ein weiteres Thema. Adressen und Musterdokumente geben weitere Hilfestellungen.    Das Buch "Baupfusch - Erkennen, Reklamieren, Sanieren" hat 240 Seiten und ist ab dem 21.Mai 2013 für 24,90 € im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/baupfusch bestellt werden.      Stiftung Warentest  Lützowplatz 11-13  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 2631-2345  Telefax: (030) 2631-2429    Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de  URL: http://www.test.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533110" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Forschung und Studien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:52:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stiftung Warentest]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 2631-2345 Telefax: (030) 2631-2429  Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10785]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[Handbuch Medikamente: Medikamente können auch krank machen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533109&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Handbuch Medikamente: Medikamente können auch krank machen      Pro Jahr werden in Deutschland 1,5 Milliarden Packungen Arzneimittel verbraucht. 4 von 10 Patienten über 65 Jahre bekommen 8 verschiedene Wirkstoffe und mehr verschrieben. Dabei ist seit langem bekannt, dass zu viele Medikamente, gleichzeitig eingenommen, mehr schaden können als nützen. Die Stiftung Warentest liefert mit der 9. Auflage des Handbuchs Medikamente unabhängige Informationen zu Risiken und Nebenwirkungen von über 7000 häufig verschriebenen Präparaten.    Es geht um Mittel bei Depression, Demenz, Bluthochdruck, Herzschwäche oder Schmerzen, die häufig gleichzeitig eingenommen werden. Jedes Jahr müssen vor allem ältere Menschen ins Krankenhaus, weil Wechselwirkungen verschiedener Arzneimittel sie krank gemacht haben.    In diesem Ratgeber geht es aber auch um Medikamente, die, richtig eingesetzt, besonders wertvoll sind, aber viel zu häufig verordnet werden. So bekommen gerade Kinder und Jugendliche noch immer Antibiotika bei Erkältungskrankheiten oder Mittelohrentzündung verschrieben. Dabei werden die meisten Erkältungskrankheiten durch Viren hervorgerufen. Antibiotika wirken dann nicht. Es kann aber zu Bauchschmerzen, Durchfall, Allergien und im schlimmsten Fall zu Antibiotika-Resistenzen kommen.    Damit liefert das "Handbuch Medikamente" wichtige Informationen für den richtigen Gebrauch der richtigen Arzneimittel. So können sich Patienten fundiert und von der Pharmaindustrie unabhängig über Medikamente informieren.    "Handbuch Medikamente" hat 1472 Seiten und ist ab dem 21. Mai 2013 für 49,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/handbuch-medikamente bestellt werden.      Stiftung Warentest  Lützowplatz 11-13  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 2631-2345  Telefax: (030) 2631-2429    Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de  URL: http://www.test.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533109" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Forschung und Studien]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:50:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stiftung Warentest]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 2631-2345 Telefax: (030) 2631-2429  Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10785]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>

	</channel>
</rss>

