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	<title>Energie und Umwelt</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
		<link>http://www.pressrelations.de</link> 
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		<title><![CDATA[Aktionsbündnis fordert nachhaltige Fischereipolitik]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533641&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Aktionsbündnis fordert nachhaltige Fischereipolitik      München, 24.05.2013 Eindringlicher Appell an Ministerin Ilse Aigner    Mit einem eindringlichen Appell wandten sich Fischer aus Deutschland und Afrika heute in München an Ilse Aigner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (CSU), eine Wende hin zu einer nachhaltigen Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) in Europa zu fordern. Das Gespräch mit der Ministerin und die Übergabe der Botschaft an Aigner als die Vertreterin Deutschlands im Europäischen Ministerrat erfolgte auf Initiative von Slow Food Deutschland, Brot für die Welt, Deutscher Umwelthilfe und OCEAN2012.     Die einladenden Organisationen und die Vertreter der Fischer aus Deutschland und Afrika beklagten, dass dreißig Jahre GFP zu einer massiven Übernutzung der Fischbestände sowie zur Schädigung der Meeresumwelt zahlreicher Meeresarten und ihrer Lebensräume geführt hätten. Als weltgrößter Importmarkt für Fisch seien die Europäische Union und Deutschland zudem für die Überfischung der Weltmeere mit verantwortlich. Sie vergrößerten so auch die Nahrungskrise an den Küsten einiger Entwicklungsländer.     Die Verhandlungen über die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der Europäischen Union befinden sich derzeit in der entscheidenden Schlussphase. Das war der unmittelbare Anlass für das Treffen der Verbände und Fischer aus Norddeutschland und aus Afrika mit Aigner in München. Für die Schlussverhandlungen appellierten die Fischer an die Ministerin: "Wir fordern Regeln, die die Überfischung stoppen und zu einer raschen Erholung der Fischbestände führen. Nur die Festlegung eines konkreten Zeitplanes wird dies sicherstellen", sagte der Küstenfischer Jan Meyer.     Eine größere Eigenversorgung Europas mit Fisch ist auch eine entwicklungspolitische Forderung: Immer mehr EU-Fangboote fischen in den Gewässern der Entwicklungsländer. Fisch ist aber in diesen Ländern eine der wichtigsten Eiweißquellen. "Wir begrüßen Bestimmungen, die die EU-Fernfangflotten darauf verpflichten, außerhalb von EU-Gewässern unter gleichen Nachhaltigkeitskriterien zu fischen, wie innerhalb der EU. Wir würden uns noch mehr freuen, wenn diese Bestimmungen in Zukunft auch eingehalten und Verstöße auch wirklich sanktioniert werden", mahnte Sidi Ahmed Abeid, Vorsitzender des Westafrikanischen Verbandes handwerklicher Fischerei aus Mauretanien. Bundesministerin Aigne zeigte sich beeindruckt von den Berichten aus der Praxis und betonte, dass die Botschaften der Fischer die Notwendigkeit der Reform unterstrichen. Sie versprach den anwesenden Fischern und Veranstaltern, sich bei den anstehenden Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament weiter dafür einzusetzen, das Problem der Überfischung zu lösen: "Dafür kämpfe ich und hier lasse ich auch nicht locker!"       Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst  Caroline-Michaelis-Str.1  10115 Berlin    Mail: kontakt@brot-fuer-die-welt.de  URL: www.brot-fuer-die-welt.d <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533641" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 16:16:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Brot für die Welt]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst Caroline-Michaelis-Str.1 10115 Berlin  Mail: kontakt@brot-fuer-die-welt.de URL: www.brot-fuer-die-welt.d]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10115]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
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		<title><![CDATA[Rewe Group mit neuer Initiative für nachhaltigeren Konsum]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533633&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Rewe Group mit neuer Initiative für nachhaltigeren Konsum      Nachhaltigkeitswochen 2013    Die REWE Group forciert ihr Engagement für einen nachhaltigeren Konsum: In diesem Jahr veranstaltet das Kölner Einzelhandels- und Touristikunternehmen drei Dialogforen mit Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Kunden und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Den Auftakt macht das Dialogforum "Ressourcenschonung" am 4. Juni 2013 in Berlin.     Die parallel stattfindenden Nachhaltigkeitswochen beginnen bei REWE, toom Verbrauchermarkt, nahkauf und PENNY bereits am 27. Mai 2013, mit dem Ziel die wöchentlich bis zu 40 Millionen Kunden für Nachhaltigkeit zu begeistern. Dabei stehen bis zum 8. Juni 2013 nachhaltigere Produkte - unter anderem mit dem PRO PLANET-Label der REWE Group und nachhaltigere Produkte namhafter Markenartikler - im Mittelpunkt.    "Wir setzen unseren Weg des nachhaltigen Engagements konsequent fort, erklärte Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group. "Wir wollen und werden das Thema Nachhaltigkeit raus aus der Nische holen, weil immer mehr Menschen auch beim täglichen Einkauf auf Umweltschutz und soziale Fairness achten. Wir wissen, dass wir längst nicht perfekt sind und als Unternehmen mit unserem Engagement immer noch am Anfang stehen. Aber wir engagieren uns jetzt und handeln, weil Umweltschutz und soziale Fairness dringende Aufgaben sind, die wir heute anpacken müssen, damit wir schnell wirkliche und wirksame Verbesserungen erreichen können.     Rund 200 Teilnehmer diskutieren Schwerpunktthemen auf drei Dialogforen mit Experten  Die REWE Group veranstaltet dieses Jahr drei Dialogforen zu den Themenschwerpunkten "Ressourcenschonung", "Schutz der Tier- und Pflanzenwelt" und "soziale Verantwortung". Auf dem ersten Dialogforum am 4. Juni 2013 in Berlin richtet das Unternehmen zusammen mit ausgewählten Industriepartnern und rund 200 Teilnehmern den Blick darauf, wie entlang der gesamten Wertschöpfungskette Umwelt und Ressourcen geschont werden können. Als Referenten werden Prof. Dr. Stefan Schaltegger von der Leuphana Universität Lüneburg und Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU) teilnehmen.     Rund 6.000 REWE-, toom-, nahkauf- und PENNY-Märkte stellen nachhaltigere Produkte in den Vordergrund  An der Schnittstelle zwischen Verbrauchern und Industrie sieht die REWE Group ihre Verantwortung, nachhaltigeren Konsum zu fördern. Im Mittelpunkt der zweiwöchigen Umweltschutzwochen vom 27. Mai bis 8. Juni 2013 stehen in den rund 6.000 REWE-, toom-, nahkauf und PENNY-Märkten die Produkte im Vordergrund, welche zur Umwelt- und Ressourcenschonung beitragen. Im Schulterschluss mit namhaften Industriepartnern ist es Ziel der REWE Group, das Bewusstsein für nachhaltigeren Konsum bei den Verbrauchern zu stärken, indem nachhaltigere Produkte besonders in den Vordergrund gestellt und beworben werden. Die REWE Group kooperiert hierfür mit dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) in Wuppertal, welches die Produkte der Industriepartner im Hinblick auf ihren nachhaltigen Beitrag bewertet.    Eine große Rolle spielen während der Wochen bei REWE zudem die Themen Bio und Regionalität. Nachhaltigere Sortimente haben bei REWE bereits eine lange Tradition. So wurde schon 1988 die Bio-Eigenmarke Füllhorn eingeführt, die 2008 in die Marke REWE Bio überführt worden ist. Das umfangreiche REWE Bio Sortiment umfasst derzeit rund 350 Produkte mit 70 Obst- und Gemüsewaren. Ab sofort bietet die grüne Eigenmarke REWE Bio Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch auch in Naturland-Qualität an.    BMELV, LandFrauen und PENNY: mehr Wertschätzung von Lebensmitteln  Im Rahmen der Umweltschutzwochen starteten PENNY, das Bundesverbraucherministerium (BMELV) sowie der Deutsche LandFrauenverband e.V. (dlv) eine gemeinsame Kampagne zur Wertschätzung von Lebensmitteln: Ab dem 27. Mai informieren die LandFrauen an jeweils fünf Tagen in je zwei PENNY-Märkten in Berlin, Hamburg, Köln, Offenbach und München Kunden über Themen wie die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, richtige Lagerung im Kühlschrank, den Umgang mit Lebensmitteln, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, oder schmackhafte Resteküche. Die Aktion läuft bis zum 8. Juni. In allen anderen PENNY-Märkten können sich interessierte Kunden über den eigens aufgelegten Flyer "Weil man Geld nicht einfach wegwirft" und die anlässlich der Aktion gestartete Internet-Seite "Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung" zu diesem Themenkomplex informieren.    Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner informierte sich anlässlich des Auftakt-Pressegesprächs am 23. Mai im Beisein von PENNY-Vorstand Jan Kunath sowie von Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, in einem Kölner PENNY-Markt über die Bemühungen, den Anteil der in den PENNY-Märkten vernichteten Lebensmittel so gering wie möglich zu halten. "Die Kampagne ‚Zu gut für die Tonne‘ ist ein großer Erfolg", sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. "Es ist uns gelungen, in Deutschland ein breites Bündnis zu schaffen, an dem sich viele Akteure beteiligen: Hersteller, Handel und Großabnehmer wie Kliniken und Gaststätten, aber auch Verbraucher und Verbände. Es gibt viele nützliche Tipps, die helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Die Kooperation von LandFrauen und Handel zeigt, wie sich Lebensmittelabfälle im Alltag vermeiden lassen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen."     "Zu REWE radeln"-Kundenaktion mit dem Ziel, mindestens 200.000 Bäume zu pflanzen  Mindestens 200.000 Bäume aufzuforsten ist das ambitionierte Ziel der REWE-Mitmach-Aktion "Zu REWE radeln". Am Samstag, 8. Juni, sind die Kunden aufgerufen, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr mit dem Rad zu einem der teilnehmenden REWE-, toom- oder nahkauf-Märkte zu kommen. Jeder, der auf die Autofahrt verzichtet und mit dem Rad zum nächsten Markt fährt, leistet nicht nur etwas Gutes für seine Gesundheit - REWE pflanzt für jeden Radler, zusammen mit der Kinder- und Jugendinitiative "Plant-for-the-Planet", einen Baum. Die 2007 ins Leben gerufene Initiative hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 weltweit 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen, um auf diese Weise einen CO2-Ausgleich zu schaffen. Eine persönliche Baumurkunde ist für jeden Teilnehmer im Internet abrufbar. Die Urkundennummer zeigt an, wo der Baum gepflanzt wird. Am Weltumwelttag (5. Juni) sind alle Mitarbeiter der Zentralstandorte der REWE dazu aufgerufen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Für jeden Mitarbeiter, der an diesem Tag mit dem Rad fährt, pflanzt das Unternehmen ebenfalls einen Baum für die Initiative "Plant-for-the-Planet".    Die REWE Group begleitet die Nachhaltigkeitswochen mit einer übergeordneten Dachmarkenkampagne in ausgewählten Zeitungen und Zeitschriften. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Kinder mit ihren Fragen zum Thema Nachhaltigkeit.    Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 50 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 327.000 Beschäftigten und 15.500 Märkten in 13 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2012 rund 226.000 Mitarbeiter in rund 11.000 Märkten einen Umsatz von 36 Milliarden Euro.     Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY, toom und BILLA, der Discounter PENNY, die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt sowie die Elektronikfachmärkte von ProMarkt. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg sowie Dertour, Meier's Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.         Ansprechpartner    REWE GROUP-Unternehmenskommunikation   Tel.: 0221 - 149-1050  E-Mail: presse(at)rewe-group.com     REWE-Zentral-Aktiengesellschaft  Domstraße 20  50668 Köln    Telefon: 0221 / 149 0  Telefax: 0221 / 13 88 98 <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533633" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 15:49:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Rewe Group]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[REWE-Zentral-Aktiengesellschaft Domstraße 20 50668 Köln  Telefon: 0221 / 149 0 Telefax: 0221 / 13 88 98  Mail: impressum@rewe.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[50668     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln                                              ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Vorstand
Herr Hans Reischl (Vorsitzender)
Herr Dr. Dieter Berninghaus
Herr Gerd Bruse
Frau Gisela Schmitt
Herr Hans Schmitz 

 Aufsichtsratsvorsitzender
Herr Dr. Klaus Burghard 

 Handelsregister
Amtsgericht Köln HRB 5281 

 Umsatzsteueridentifikationsnummer 
DE 122 789 648 ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533625&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche      Bürger müssen bei der Lagerung von Atommüll mitreden     Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.     Umweltminister Peter Altmaier (CDU) lädt alle Interessierten ein, sich zum Gesetzentwurf zu äußern. Tatsächlich fanden die Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Parteien in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen statt. Eine breite gesellschaftliche Debatte ist nicht einmal begonnen worden.     Die Umweltverbände fordern Altmaier auf, das Gesetz grundlegend zu ändern. Vor allem das Ziel des Verfahrens soll darin beschrieben werden: nämlich die Suche nach dem besten Standort für hochradioaktiven Atommüll. Zudem plädieren die Umweltverbände, die für die Endlagersuche ins Leben gerufene Kommission breiter aufzustellen.     Weniger Politiker und mehr Bürger und Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft müssen nach Vorstellung der Verbände beteiligt werden. Der Kommission komme die Aufgabe zu, den Boden für eine gesellschaftliche Debatte zum Umgang mit hochradioaktivem Atommüll in Deutschland zu bereiten. Anwohner aller derzeitigen Zwischenlagerstandorte und zukünftig möglichen Endlagerstandorte müssen daran zwingend beteiligt werden.     Endlager-Forum ist Beteiligungs-Simulation    Ein ehrlicher Neuanfang für eine Endlagersuche erlaubt keine Vorfestlegungen, sagt der Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace, Thomas Breuer. Insbesondere darf weder ein umfassendes Gesetz vor der gesellschaftlichen Debatte verabschiedet noch eine Behörde eingerichtet werden. Minister Altmaier will ein Bundesamt für kerntechnische Entsorgung mit insgesamt 245 Beamten und einer nie da gewesenen Machtfülle einrichten lassen. Dieses soll zusätzlich zur Endlagerkommission bestehen.     Bürgerbeteiligung bedeutet, dass die Bürgerinnnen und Bürger umfassend mitreden und mitentscheiden können, sagt Olaf Bandt, Bundesgeschäftsführer des BUND. Der Entwurf von Umweltminister Altmaier für ein Endlagersuchgesetz sieht lediglich Informationsrechte, jedoch keine Mitentscheidung für die Bürger vor. Die schwierige Suche nach einem Endlager in Deutschland wird nur mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung zu einem akzeptablen Ergebnis kommen, so Bandt.     Das Gesetz ist mit heißer Nadel gestrickt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Umweltverbände nur als Feigenblatt herhalten sollen, sagt Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt. Die Verhandlungen der Parteien zum Neuanfang in der Endlagersuche laufen seit Ende 2011. Für eine breite Beteiligung wäre genügend Zeit gewesen. Diese jetzt an einem Wochenende nachzuholen, ist Beteiligungs-Simulation. Da machen wir nicht mit.    Bildunterschrift:  Überall im Wendland stehen gelbe Radioaktivitätsfässer als Symbol für den Widerstand gegen den Ausbau des Salzstocks in Gorleben zum atomaren Endlager.      Greenpeace e.V.  Grosse Elbstrasse 39  22767 Hamburg  Deutschland    Telefon: 040/30618 -340  Telefax: 040/30618-160    Mail: presse@greenpeace.de  URL: http://www.greenpeace.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533625" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 15:17:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Greenpeace]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Greenpeace e.V. Grosse Elbstrasse 39 22767 Hamburg Deutschland  Telefon: 040/30618 -340 Telefax: 040/30618-160  Mail: presse@greenpeace.de URL: http://www.greenpeace.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[22767]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen ein. Gewaltfreiheit ist dabei das oberste Prinzip. Die Organisation ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace arbeitet international, denn Naturzerstörung kennt keine Grenzen. 

 Spektakuläre Aktionen haben Greenpeace weltweit bekannt gemacht. Die direkte Konfrontation mit Umweltsündern dient dazu, auf Missstände aufmerksam zu machen. Greenpeace-Aktivisten setzen sich persönlich für ihr Anliegen ein - dadurch erzeugen sie öffentlichen Druck auf Verantwortliche in Politik und Industrie. Doch Greenpeace agiert nicht nur im Schlauchboot, auch die Lobbyarbeit trägt entscheidend zum Erfolg von Kampagnen bei. In langwierigen und zähen Verhandlungen versucht Greenpeace, die politischen Entscheidungen von Regierungen oder Kommissionen zu beeinflussen. 

 Greenpeace arbeitet zu den Themen Klimaveränderung, Artenvielfalt (Ökosysteme der Wälder und Meere), Atomkraft/erneuerbare Energien, Erdöl, Gentechnik, Landwirtschaft und Chemie. Eine Konzentration auf die gewählten Kampagnen ist notwendig: Nur wenn die Organisation ihre Energien bündelt, ist effektives und erfolgreiches Arbeiten möglich. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[Anholter Bärenwald: 10 Jahre Bären im Glück]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533621&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Anholter Bärenwald: 10 Jahre Bären im Glück      An diesem Samstag feiert der Anholter Bärenwald sein 10-jähriges Jubiläum. Das Bärenschutz-Projekt wird vom Deutschen Tierschutzbund in Zusammenarbeit mit der International Bear Federation (IBF) betrieben und gibt Bären aus schlechter Haltung ein tiergerechtes Zuhause. Alles begann mit drei Braunbären und einer Kragenbärengruppe, die quasi in letzter Minute vor der Einschläferung bewahrt wurden. Mittlerweile leben zehn Bären auf dem 2,5 Hektar großen Waldgelände. Neuestes Mitglied der Bärengemeinde ist die Braunbärin Maya, die aus einem kleinen Käfig neben einem Restaurant in Litauen gerettet wurde. Solche katastrophalen Zustände bei der Haltung von Braunbären sind leider kein Einzelfall. Das Projekt Anholter Bärenwald macht auf diese Probleme aufmerksam und zeigt wie tiergerechte Bärenhaltung aussehen soll. Grund genug um das Jubiläum gemeinsam mit den Bärenpaten groß zu feiern.     Der Anholter Bärenwald liegt mitten im Biotopwildpark Anholter Schweiz und ist Europas einzige Auffangstation, in der neben Braunbären auch Kragenbären aufgenommen werden. "Hier können wir den Bären alles bieten, was sie für ein artgerechtes Leben brauchen und unsere Tierpfleger kümmern sich liebevoll um die zehn Petze. Endlich haben die Tiere richtige Erde unter ihren Tatzen und können klettern und in den Teichen nach Herzenslust baden", erzählt Günter Oltrogge, Vorsitzender der IBF.     Günter Oltrogge erklärt: "Mit dem Anholter Bärenwald haben wir eine Einrichtung mit Vorbildcharakter für ganz Deutschland geschaffen. Zehn Bären können wir im Moment ein artgerechtes Zuhause geben. Aber um das Engagement dauerhaft zu halten, brauchen wir Bärenpaten und Spender, denn staatliche Zuschüsse gibt es für ein solches Tierschutzprojekt leider nicht."     Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, fügt hinzu: "Wir sind stolz, ein solches Projekt begleiten zu können. Zahlreiche Bären fristen in Deutschland ein trauriges Dasein, da kein Zoo und erst recht kein fahrendes Zirkusunternehmen eine artgerechte Haltung leisten kann. Leider haben wir hier in Anholt nicht für alle diese Tiere Platz. Auch deshalb kämpfen wir weiter für ein Wildtierverbot in Zirkussen und setzen uns dafür ein, dass auch in Zoos höhere Mindeststandards eingehalten werden".      Deutscher Tierschutzbund e.V.  Baumschulallee 15  53115 Bonn    Telefon: +49-(0)228-60496-24  Telefax: +49-(0)228-60496-41    Mail: presse@tierschutzbund.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533621" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 15:02:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Deutscher Tierschutzbund]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Deutscher Tierschutzbund e.V. Baumschulallee 15 53115 Bonn  Telefon: +49-(0)228-60496-24 Telefax: +49-(0)228-60496-41  Mail: presse@tierschutzbund.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[53115]]></plz>
		<ort><![CDATA[Bonn]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Der Deutsche Tierschutzbund wurde im Jahre 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland gegründet, um dem Missbrauch von Tieren wirksamer entgegentreten zu können. 
  
Heute sind ihm 16 Landesverbände und über 700 örtliche Tierschutzvereine mit mehr als 500 vereinseigenen Tierheimen und mehr als 800.000 Mitgliedern aus allen Teilen der Bundesrepublik angeschlossen. Damit ist der Deutsche Tierschutzbund Europas größte Tier- und Naturschutzdachorganisation.

Als Dachorganisation erhält der Deutsche Tierschutzbund von den ihm angeschlossenen Vereinen einen Mitgliedsbeitrag. Dieser beträgt für Tierschutzvereine und korporative Mitglieder für je angefangene 100 Mitglieder bzw. je angefangene 1.000 Mitglieder € 55,00. Der Betrag ist so gering, weil die meisten Tierschutzvereine für ihre eigene Tierschutzarbeit und vor allem für vorübergehende Unterbringung und Versorgung in Not geratener Tiere, im vereinseigenen Tierheim oder privat, selbst dringend Geld brauchen. Der Deutsche Tierschutzbund ist daher keineswegs so finanzstark, wie mancher aufgrund der großen Mitgliederzahl vermutet. 
  
Für unseren Jahreshaushalt für Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit, die Mitarbeit in Gremien und für den Informations- und Beratungsservice benötigen wir daher dringend die Unterstützung von fördernden Mitgliedern und von tierliebenden Menschen, die den Deutschen Tierschutzbund in ihrem Testament bedenken. Jede Spende hilft uns bei unserem Einsatz für die Tiere. 
  
Angesichts der Milliarden, die die Industriezweige für Kampagnen und Werbung ausgeben, die Tiere für ihre Interessen - also für das Geschäft - ge- und missbrauchen, wünschen wir uns in Zukunft mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. 
  
Unsere fördernden Mitglieder helfen uns den Tieren zu helfen. Um gegen die Übermacht der Tiernutzer ein Gegengewicht zu schaffen, ist nicht nur Geld erforderlich. Jede Stimme, die sich für die Tiere erhebt, trägt dazu bei zu erreichen, dass Tieren in unserer Obhut endlich ein tiergerechtes Leben ohne Leiden gewährt wird.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[Wurfstärke beim Klimafest messen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533604&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Wurfstärke beim Klimafest messen      enercity-Infostand mit Wurfgeschwindigkeitsmessanlage vom Handballteam Die Recken beim Autofreien Sonntag    Beim Klimafest und Autofreien Sonntag am Sonntag, 26. Mai 2013, zwischen 11.00 und 18.00 Uhr, bietet enercity Interessantes für Groß und Klein. Während sich die Eltern von enercity-Fachleuten Wissenwertes zu Energie und Klimaschutz vermitteln lassen, können (nicht nur) die Kleinen ihre positive Energie am Handballtor der TSV Hannover-Burgdorf messen. Die Recken stellen ganztägig ihre Wurfgeschwindigkeitsmessanlage zur Verfügung und mit etwas Glück gewinnen Sie zwei Freikarten für das Spiel TSV Hannover-Burgdorf gegen FRISCH AUF! Göppingen, ebenfalls am Sonntag um 17:30 Uhr (in der Swiss Life Hall, ehem. AWD Hall).    Der enercity-Stand befindet sich dieses Jahr am Aegidientorplatz, direkt am Endpunkt der Straßenbahn Linie 10. Dort stehen die Kolleginnen und Kollegen des enercity-KundenCenters für Informationen zur Verfügung. Weitere Fachleute vom enercity-HolzenergieCenter stehen für Fragen zum Heizen mit Holz bereit und ein Team vom enercity-Fonds proKlima informiert rund um das Klimaschutz-Engagement. Direkt nebenan werden Probefahrten mit den gefragten elektrisch betriebenen Segways angeboten.    Weitreichende Informationen zur Elektromobilität und alternativen Antrieben wie Erdgas bieten die Kollegen der enercity Contracting GmbH an ihrem Stand auf der Karmarschstraße gegenüber vom Alten Rathaus. Passend zum Thema "autofrei" stehen hier E-Roller und E-Fahrräder von enercity für eine Testfahrt bereit. Wer an einer  Testfahrt mit E-Roller und Pedelec interessiert ist oder künftig einmal einen kostenlosen Twizy-Schnuppertest buchen will, findet alle praktischen Hinweise in unserer Pressemeldung vom 17. Mai 2013: http://www.enercity.de/sp/presse/meldungen/aktuell/2013-05-17-E-Mobile-persoenlich-testen.html      Stadtwerke Hannover AG  Ihmeplatz 2  30449 Hannover  Deutschland    Telefon: +49 (511) 430-0  Telefax: +49 (511) 430-26 50    Mail: kommunikation@enercity.de  URL: http://www.enercity.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533604" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 14:06:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stadtwerke Hannover AG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stadtwerke Hannover AG Ihmeplatz 2 30449 Hannover Deutschland  Telefon: +49 (511) 430-0 Telefax: +49 (511) 430-26 50  Mail: kommunikation@enercity.de URL: http://www.enercity.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[30449     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hannover                                          ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="6">
		<title><![CDATA[Illegale Luchstötung: Trächtiges Tier erschossen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533602&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Illegale Luchstötung: Trächtiges Tier erschossen      Umweltverbände setzen 15.000 Euro Belohnung aus. / Bayern hat Nachholbedarf bei Bekämpfung von Naturschutzkriminalität.     Berlin/Bayerischer Wald, 24.05.2013   Nur ein Jahr nach dem bis heute ungelösten Gift-Mord an Tessa, ist im Bayerischen Wald erneut ein Luchs illegal erlegt worden. Diesmal erwischte es ein rund  zweijähriges, trächtiges Weibchen. Wie das zuständige Polizeipräsidium Niederbayern bestätigte, wurde die erschossene Luchsin von einem Spaziergänger am Silberberg in Bodenmais (Landkreis Regen) gefunden. Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, haben Umweltverbände eine Belohnung von insgesamt 15.000 Euro ausgesetzt.   Illegale Tötung von bedrohten Tierarten ist kein Kavaliersdelikt sondern ein Verbrechen, sagt Dr. Janosch Arnold vom WWF Deutschland. Immer wieder verschwinden vor allem Luchse und Wölfe in Deutschland spurlos. Wir können dann nur spekulieren und mutmaßen, denn nur seltenen wird, wie etwa aktuell oder im Fall Tessa vor zwei Jahren, tatsächlich ein Kadaver gefunden.     Bayern habe, so die Verbände, bei der Verfolgung von Naturschutzkriminalität großen Nachholbedarf. Während in Ländern wie Österreich (Bundeskriminalamt), Italien (Sondereinheit der Forstpolizei) und den USA (fish and wildlife service), aber etwa auch in Nordrhein-Westfalen (Stabsstelle Umweltkriminalität), derartige Delikte von speziell ausgebildeten und ausgerüsteten Sondereinheiten verfolgt wird, ist in Bayern meistens die örtliche Polizeiinspektion alleine zuständig. Ohne fachliche Ausbildung, ohne spezielle Ausrüstung und mit oft starker Verwurzelung in der örtlichen Jagdszene ist nicht mit hohem Verfolgungsdruck zu rechnen.    WWF, Bund Naturschutz in Bayern (BN) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) bilden zusammen mit der Wildlandstiftung des bayerischen Jagdverbandes eine Trägergemeinschaft für einen Ausgleichsfonds zur Erstattung von durch Beutegreifern verursachte Schäden an Haustieren und Gatterwild. Sie sind zudem seit vielen Jahren an der landesweiten Arbeitsgruppe zur Erarbeitung von tragfähigen Managementplänen für große Beutegreifer beteiligt. Dies alles dient auch der Akzeptanzbildung für diese Tiere. Leider gebe es in Bayern, so die Verbände, immer noch einige Unverbesserliche, die die konstruktiven Ansätze durch illegale Handlungen torpedierten.    Der WWF Deutschland lobte allein 3.000 Euro aus, der ÖJV ebenfalls 3000 Euro, die Gregor Louisoder Umweltstiftung 7.000 Euro, Bund Naturschutz in Bayern (BN) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) noch einmal jeweils 1.000 Euro.      Weitere Informationen:   Roland Gramling, Pressestelle, WWF Deutschland, 030/311 777 425, roland.gramling@wwf.de, www.wwf.de/luchs     WWF - World Wide Fund For Nature  Rebstöcker Straße 55  60326 Frankfurt  Deutschland    Telefon: 069/791 44-0  Telefax: 069/61 72 21    Mail: info@wwf.de  URL: http://www.WWF.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533602" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 14:03:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[WWF - World Wide Fund For Nature]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[WWF - World Wide Fund For Nature Rebstöcker Straße 55 60326 Frankfurt Deutschland  Telefon: 069/791 44-0 Telefax: 069/61 72 21  Mail: info@wwf.de URL: http://www.WWF.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[60326]]></plz>
		<ort><![CDATA[Frankfurt]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der World Wide Fund for Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt und konzentriert seine Arbeit auf drei Großlebensräume: Meere & Küsten, Binnenland-Feuchtgebiete und Wälder. Er wurde 1961 (damals als World Wildlife Fund) in der Schweiz gegründet und verfügt über ein globales Netzwerk von 26 nationalen und fünf assoziierten Organisationen sowie 22 Programmbüros. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Der WWF handelt im Auftrag der Natur nach dem Prinzip »Naturschutz für und mit Menschen«. 
Die Umweltstiftung WWF Deutschland wurde 1963 als gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Stiftung gegründet. 
Naturschutz war damals für viele noch ein Fremdwort. Heute ist die Umweltstiftung mit 284.000 Förderern (Stand 2004) eine der größten privaten Non-Profit-Organisationen des Landes.
Die meisten Projekte des WWF Deutschland –seit 1963 waren es über 2.100 – sind erfolgreich verlaufen. 
Im Jahr 2004 war der WWF Deutschland in 48 internationalen und 30 nationalen Naturschutzprojekten aktiv – von der Bewahrung der Tropenwälder in Indonesien und Zentralafrika über den Schutz der mittleren Elbe bis zur politischen Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel. 19,3 Millionen Euro flossen 2004 in die Naturschutzarbeit. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="7">
		<title><![CDATA[Staatssekretär Kapferer: Länderbericht der Internationalen Energieagentur bestätigt unsere energiepolitische Ausrichtung]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533581&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Staatssekretär Kapferer: Länderbericht der Internationalen Energieagentur bestätigt unsere energiepolitische Ausrichtung      Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, empfing heute in Berlin die Exekutivdirektorin der Internationalen Energieagentur (IEA), Maria van der Hoeven, zum Gespräch. Gemeinsam stellten beide den neuen vertieften Energie-Länderbericht Deutschland 2013 der IEA im Rahmen einer Konferenz vor.    Staatssekretär Kapferer: Wir freuen uns, dass der neue vertiefte IEA-Länderbericht 'Deutschland 2013' unsere energiepolitische Ausrichtung bestätigt. Wir wollen den Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze und die dazugehörigen Investitionen zügig umsetzen und setzen uns dafür ein, dass der Rechtsrahmen ausreichende finanzielle Anreize und Investitionssicherheit bereithält. Mit der dringend erforderlichen Reform des EEG wollen wir mehr Markt und Wettbewerb erreichen. Der weitere Zubau erneuerbarer Energien muss zudem stärker mit dem Netzausbau und der Versorgungssicherheit verzahnt werden. Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten, bleiben auch aus unserer Sicht hocheffiziente Kohle- und Gaskraftwerke eine verlässliche und bezahlbare Energiequelle, auf die Deutschland nicht verzichten kann. Insgesamt ist es unser Ziel, die Kosten der Energiewende so niedrig wie möglich zu halten.    Im Fokus des Berichts Deutschland 2013 stehen die Erfahrungen mit der Energiewende in Deutschland und die Fortschritte bei deren Umsetzung. Kern des Berichts sind dessen Handlungsempfehlungen zu den einzelnen energiepolitischen Feldern. Im Auftrag der IEA überprüft ein international besetztes Expertenteam turnusmäßig alle fünf Jahre die Energiepolitiken der Mitgliedstaaten. Die Ergebnisse der Überprüfung werden jeweils in einem Länderbericht zusammengefasst.       Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)  Scharnhorststr. 34-37  11019 Berlin  Deutschland    Telefon: +49 (0) 30-2014-9  Telefax: +49 (0) 30-2014-7010    Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de  URL: http://www.bmwi.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533581" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 11:46:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) Scharnhorststr. 34-37 11019 Berlin Deutschland  Telefon: +49 (0) 30-2014-9 Telefax: +49 (0) 30-2014-7010  Mail: buero-lp1@bmwi.bund.de URL: http://www.bmwi.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[11019]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Nach der Bundestagswahl im September 2005 wurden die Arbeitsbereiche des bisherigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in zwei neue Ministerien eingegliedert. Das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird von Michael Glos geleitet.
Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.
Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 7 Behörden:
Bundeskartellamt
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Bundesagentur für Außenwirtschaft 
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung 
Physikalisch-Technische Bundesanstalt 
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="8">
		<title><![CDATA['Wir sind verantwortlich.' - MAN legt Erfolgsbilanz in Sachen Nachhaltigkeit vor]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533575&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Wir sind verantwortlich. - MAN legt Erfolgsbilanz in Sachen Nachhaltigkeit vor      Die MAN Gruppe hat ihre Erfolge im Klimaschutz im neuen Corporate Responsibility-Bericht 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser trägt den Titel Wir sind verantwortlich. und ist der dritte CR-Bericht von MAN, der in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt wurde.     Darin zieht MAN eine positive Bilanz nach drei Jahren CR-Strategie. So kann das Unternehmen beispielsweise bei der Reduktion der CO2-Emissionen an den 31 Produktionsstandorten Erfolge vermelden. Seit 2008 wurden diese um 5 % gesenkt. Die Klimastrategie der MAN Gruppe sieht vor, die Emission des Treibhausgases bis 2020 sogar um 25% zu reduzieren. Der CR-Bericht gibt erstmals Auskunft über die Fortschritte auf diesem Weg.    Das zentrale Thema des Berichts ist jedoch der Einsatz von MAN für die Zukunft seiner Kunden. So werden beispielsweise innovative Lösungen für den nachhaltigen Transport in den Ballungszentren der Zukunft vorgestellt. Die Euro VI-Technologie der neuen TG-Fahrzeuge gewährleistet bereits einen annähernd schadstofffreien Betrieb von Nutzfahrzeugen. Nun stehen die CO2-Emissionen der Fahrzeuge im Vordergrund. Im Geschäftsfeld Power Engineering präsentiert der Bericht etwa die Produkte zur Nutzung erneuerbarer Energien als Treiber für mehr Klimaschutz oder stellt MAN-Technologien zur Abgasnachbehandlung bei großen Schiffen vor.    Effizienz und Emissionsreduktion gehören zu den zentralen Entwicklungszielen von MAN. Doch neben aller Hochtechnologie steht der Mensch im Mittelpunkt aller CR-Bemühungen. Dies machte Jochen Schumm, Personalvorstand der MAN SE und MAN Truck   Bus AG, auf der Präsentationsveranstaltung im Münchner Truck Forum deutlich: All unsere Erfolge sind nur möglich mit einem Spitzenteam aus exzellenten Mitarbeitern. Denn unsere Mitarbeiter sind der größte Hebel, um unternehmerische Verantwortung bei MAN zu leben. Um CR fest in unserem Unternehmen zu verankern, müssen wir die Spitzenmannschaft sensibilisieren und sie befähigen, im täglichen Handeln Verantwortung zu übernehmen. 60 geladene Gäste aus der Automobil- und Zulieferindustrie, der regionalen Wirtschaft, der Politik und Kunden trafen sich bei MAN, um zum Thema Corporate Responsibility in Dialog zu treten.    Der CR-Bericht ist auf www.man.eu erhältlich. MAN hat ihn freiwillig einer umfassenden und unabhängigen Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers nach dem International Standard on Assurance Engagements (ISAE) 3000 unterzogen.       MAN SE  Ungererstr. 69  80805 München  Deutschland    Telefon: +49.89.36098-0  Telefax: +49.89.36098-250    Mail: presse@man.eu  URL: http://www.man.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533575" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 11:16:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[MAN SE]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[MAN SE Ungererstr. 69 80805 München Deutschland  Telefon: +49.89.36098-0 Telefax: +49.89.36098-250  Mail: presse@man.eu URL: http://www.man.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80805]]></plz>
		<ort><![CDATA[München]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die MAN Gruppe ist eine weltweit tätige Engineering-Gruppe mit führenden Positionen in ihren Märkten. Bei einem Geschäftsvolumen von 15-16 Mrd € (75 % Auslandsanteil) beschäftigt MAN rund 60.000 Menschen. 
Die MAN Gruppe konzentriert sich auf fünf Kernbereiche: 
Nutzfahrzeuge, Industriedienstleistungen, Drucksysteme, Dieselmotoren, Turbomaschinen.
MAN blickt auf eine fast 250-jährige Geschichte zurück (Gründung 1758), in deren Verlauf das Unternehmen immer wieder die Fähigkeit bewiesen hat, die wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Herausforderungen zu meistern und das Vertrauen der Kunden, Aktionäre und der Gesellschaft zu vertiefen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="9">
		<title><![CDATA[NABU-Umweltpreis: Die grünsten Einzelhändler Deutschlands gesucht]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533554&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[NABU-Umweltpreis: Die grünsten Einzelhändler Deutschlands gesucht       Tschimpke: Ökologischen Handelskonzepten gehört die Zukunft    Berlin - Ab dem heutigen Freitag können sich bundesweit Lebensmitteleinzelhändler um den NABU-Umweltpreis "Grüner Einkaufskorb 2013" bewerben. Mit ihm zeichnet der NABU engagierte Lebensmittelmärkte aus, die ein zukunftsweisendes und ökologisches Handelsmodell verfolgen. Ziel des Wettbewerbs ist es, jene Märkte herauszuheben, die mit einem saisonalen, regionalen und umweltfreundlichen Warensortiment Verbrauchern einen ökologischen Einkauf erleichtern.     "Lebensmittelhändler, die sich um ein grünes Geschäftsmodell bemühen, stehen vor besonderen Herausforderungen. Mit der Auszeichnung wollen wir daher umso mehr ihre Anstrengungen ehren und weitere Handelsunternehmen dazu anregen, sich ebenfalls für nachhaltigen Konsum einzusetzen", erklärte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.    Preise werden in den drei Kategorien "Filialen der großen Lebensmittelketten", "Selbstständige Lebensmittelmärkte" und "Biolebensmittelmärkte" vergeben. Zusätzlich wird in diesem Jahr ein Jury-Sonderpreis für umweltfreundliche Entwicklung ausgeschrieben. Mit ihm wird das Engagement von Wettbewerbsteilnehmern aus den Vorjahren gewürdigt, die sich besonders stark für einen Wandel hin zu einem grünen Geschäftsmodell eingesetzt haben.      "Um Verbraucherinnen und Verbraucher auf umweltfreundliche Produkte aufmerksam zu machen, sind vor allem die Auswahl und Präsentation der Produkte und die Kommunikation mit dem Kunden entscheidend. Dank Informationen über Umweltsiegel, umweltfreundliche Getränkeverpackungen oder saisonale Produkte fallen den Konsumenten grüne Kaufentscheidungen leichter. Die Händler haben damit einen großen Einfluss darauf, ob Kunden ökologisch einkaufen", so NABU-Umweltexperte Sascha Roth.   Der ausgefüllte Teilnahmebogen kann bis zum 9. September 2013 beim NABU eingereicht werden. Über die Sieger entscheidet eine Jury aus Einzelhandels- und Umweltexperten sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Den Gewinnern des Wettbewerbs wird am 25. November 2013 in festlichem Rahmen mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der "Grüne Einkaufskorb 2013" verliehen. Den ausgezeichneten Märkten winkt als Hauptpreis nicht nur der ansehnliche Award, sondern auch ein unvergessliches Kochevent im eigenen Markt.     Für Rückfragen:  Sascha Roth, NABU-Referent für Umweltpolitik, Tel.: 030-284984-1660, E-Mail: sascha.roth@nabu.de     Hinweis für Teilnehmer und Redaktionen: Fragebogen zur Teilnahme am Wettbewerb, Informationsfaltblatt und aktuelle Informationen unter www.NABU.de/gruener-einkaufskorb      Hintergrund:  Seit 2010 vergibt der NABU den Umweltpreis "Grüner Einkaufskorb" an herausragende Pioniere des Umweltschutzes im Einzelhandel. Als drittgrößter Wirtschaftszweig in Deutschland kommt dem Einzelhandel eine besondere Verantwortung für ökologisches Handeln zu, denn er versorgt tagtäglich 80 Millionen Menschen. Mit der Auszeichnung will der mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands Unternehmen dafür gewinnen, ein umweltfreundliches Warensortiment zu fördern, um ökologisches und nachhaltiges Einkaufen für Konsumenten leichter und attraktiver zu machen. Vergangenes Jahr wurde in der Kategorie "Biolebensmittelmärkte" der SuperBioMarkt Mönkedieckstraße in Osnabrück mit dem NABU-Umweltpreis ausgezeichnet. In der Kategorie "Filialen der großen Lebensmittelketten" überzeugte die Tegut-Filiale Am Kaufpark in Göttingen. Den Preis für die Kategorie "Selbstständige" gewann 2012 Edeka Bergmann in Lüneburg.       NABU-Pressestelle, Telefon: 0 30.28 49 84-1510, -1722, -1952  Telefax: 0 30.28 49 84-2500, E-Mail: Presse@NABU.de  Redaktion: Kathrin Klinkusch, Annika Natus, Iris Barthel, Nicole Flöper <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533554" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 10:20:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[NABU - Naturschutzbund Deutschland]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[NABU - Naturschutzbund Deutschland Charitéstraße 3 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 030/284 984-1510 Telefax: 030-284 984-2000  Mail: Presse@NABU.de URL: http://www.nabu.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
Mehr als 390.000 NABU-Mitglieder setzen sich für die Natur ein - als aktive Umweltschützer oder engagierte Förderer. Sie sind in rund 1.500 lokalen Kreisverbänden und Ortsgruppen in ganz Deutschland organisiert und vornehmlich ehrenamtlich tätig. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="10">
		<title><![CDATA[Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche. Bürger müssen bei der Lagerung von Atommüll mitreden]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533539&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche. Bürger müssen bei der Lagerung von Atommüll mitreden       Berlin: Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, ContrAtom, IPPNW, Mütter gegen Atomkraft, Robin Wood, urgewald, die NaturFreunde Deutschlands und zahlreiche örtliche Bürgerinitiativen werden sich deshalb nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden. Umweltminister Peter Altmaier lädt dabei alle Interessierten ein, sich zum Gesetzentwurf zu äußern. Tatsächlich fanden die Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Parteien dazu in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen statt. Eine breite gesellschaftliche Debatte ist nicht einmal begonnen worden.     Die Verbände fordern Altmaier auf, das Gesetz grundlegend zu ändern. Vor allem das Ziel des Verfahrens soll darin beschrieben werden: nämlich die Suche nach dem besten Standort für hochradioaktiven Atommüll. Zudem plädieren die Verbände dafür, die für die Endlagersuche ins Leben gerufene Kommission breiter aufzustellen. Weniger Politiker und mehr Bürger und Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft müssen nach Vorstellung der Verbände beteiligt werden. Der Kommission komme die Aufgabe zu, den Boden für eine gesellschaftliche Debatte zum Umgang mit hochradioaktivem Atommüll in Deutschland zu bereiten. Anwohner aller derzeitigen Zwischenlagerstandorte und zukünftig möglichen Endlagerstandorte müssen zwingend daran beteiligt werden.    "Ein ehrlicher Neuanfang für eine Endlagersuche erlaubt keine Vorfestlegungen", sagt der Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace, Thomas Breuer. "Insbesondere darf weder ein umfassendes Gesetz vor der gesellschaftlichen Debatte verabschiedet noch eine Behörde eingerichtet werden." Minister Altmaier will ein Bundesamt für kerntechnische Entsorgung mit insgesamt 245 Beamten und einer nie da gewesenen Machtfülle einrichten lassen. Dieses soll zusätzlich zur Endlagerkommission bestehen.     "Bürgerbeteiligung bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger umfassend mitreden und mitentscheiden können", sagt Olaf Bandt, Bundesgeschäftsführer des BUND. "Der Entwurf von Umweltminister Altmaier für ein Endlagersuchgesetz sieht für die Bürger lediglich Informationsrechte, jedoch keine Mitentscheidung vor. Die schwierige Suche nach einem Endlager in Deutschland wird nur mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung zu einem akzeptablen Ergebnis kommen", so Bandt.     "Das Gesetz ist mit heißer Nadel gestrickt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Umweltverbände nur als Feigenblatt herhalten sollen", sagt Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt. Die Verhandlungen der Parteien zum Neuanfang in der Endlagersuche laufen seit Ende 2011. Für eine breite Beteiligung wäre genügend Zeit gewesen. Diese jetzt an einem Wochenende nachzuholen, ist Beteiligungs-Simulation. Da machen wir nicht mit."     Achtung Redaktionen:   Rückfragen bitte an Thorben Becker, BUND-Atomexperte, Tel. 030-27586-421 bzw. BUND-Pressesprecher Rüdiger Rosenthal, Tel. 030-27586-425 oder den Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace, Thomas Breuer, Tel. 0171-8780820 bzw. an Jochen Stay, .ausgestrahlt-Sprecher, Tel. 0170-9358759, E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net      Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)  Am Köllnischen Park 1  10179 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 / 27 58 64 - 0  Telefax: 030 / 27 58 64 - 40    Mail: bund@bund.net  URL: http://www.bund.net <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533539" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 10:01:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Am Köllnischen Park 1 10179 Berlin Deutschland  Telefon: 030 / 27 58 64 - 0 Telefax: 030 / 27 58 64 - 40  Mail: bund@bund.net URL: http://www.bund.net]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10179]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ P>1975 gründeten Horst Stern, Bernhard Grzimek und 19 weitere Umweltschützer den Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland. 1984 kam die BUNDjugend hinzu und 1989 schloss sich der BUND dem internationalen Netzwerk Friends of the Earth an.
Dieses Jahr wird der BUND 30 Jahre alt und ist mit fast 400.000 Mitgliedern und Spendern der größte föderale Umweltverband Deutschlands.
Mit unzähligen Aktionen und Kampagnen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene konnten wir Moore retten, gegen die Atomkraft mobil machen und uns für umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte einsetzen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="11">
		<title><![CDATA[Haischutz geht voran — aber langsam]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533538&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Haischutz geht voran — aber langsam      Ich bin gerade bei der Tagung der Indian Ocean Tuna Commission (IOTC) auf Mauritius, einem Fischereiabkommen für den Indischen Ozean.  Hier wird heftig über das Schicksal und letztendlich über das Fortbestehen einiger Haiarten diskutiert.      Es wird eng für die Haie auf der ganzen Welt, insbesondere für Hammerhaie und Weißspitzenhochseehaie. Die Bestände dieser Arten sind teilweise schon um bis zu 90 % zurückgegangen. Deshalb wurde bereits bei der Artenschutzkonferenz im März diesen Jahres in Bangkok der internationale Handel mit den Tieren eingeschränkt. Trotzdem haben insbesondere Japan und China das von der EU vorgeschlagene Fischereiverbot für Weißspitzenhochseehaie erst nach langen Diskussionen und Änderungen akzeptiert. Zudem gilt das Fangverbot zunächst nur für drei Jahre. Buchstäblich in der letzten Minute der Konferenz kam es zu dieser Einigung — nachdem die Übersetzer schon Feierabend gemacht hatten.    Enttäuschend ist, dass zusätzliche dringend nötige Schutzmaßnahmen für Hammer- und auch Seidenhaie durch Japan und China mit der Begründung blockiert wurden, dass man mehr wissenschaftliche Daten brauche und nichts überstürzen wolle. Eine verhängnisvolle Taktik, da sie dazu führt, dass diese Arten dort bald nicht mehr zu finden sein könnten. Aber glücklicherweise waren auch engagierte Leute hier wie der Fischereiminister der Malediven, der nicht müde wurde, klarzustellen, wie notwendig es sei, rechtzeitig Schutzmaßnahmen einzuleiten.    Ein weiterer Erfolg der Tagung ist das Verbot, im Indischen Ozean Ringwadennetze zum Thunfischfang um Walhaie oder Wale zu legen. Da Thunfische häufig zusammen mit Walen und Walhaien unterwegs sind, und diese leichter entdeckt werden, ist es gängige Praxis Ringwadennetze um die Tiere zu legen — in der Hoffnung auch Thunfische zu fangen. Dabei wird der Tod der Wale und Walhaie in Kauf genommen. Dies war bisher auch im Indischen Ozean eine gängige Praxis und soll durch diese Entscheidung beendet werden.    Obwohl wir am Ende aufatmen konnten, denn wir hatten zumindest einen Teilerfolg erreicht, waren die drei Tage zuvor äußerst frustrierend. Es wurde hin und her verhandelt, um möglichst wenig Schutzmaßnahmen zuzulassen, egal wie dringend sie gebraucht werden. Am Schluss freut man sich auch über die kleinen Fortschritte, auch wenn diese auf internationaler Ebene viel langsamer vorangehen als das Verschwinden vieler Arten auf diesem Planeten. Haischutz geht voran, aber langsam.      IFAW Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH  Max-Brauer-Allee 62 - 64  22765 Hamburg  Deutschland    Telefon: +49-40-866500-0  Telefax: +49-40-866500-22    Mail: info-de@ifaw.org  URL: www.ifaw.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533538" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 09:48:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[IFAW]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[IFAW Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH Max-Brauer-Allee 62 - 64 22765 Hamburg Deutschland  Telefon: +49-40-866500-0 Telefax: +49-40-866500-22  Mail: info-de@ifaw.org URL: www.ifaw.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[22765]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hamburg]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) wurde 1969 gegründet und arbeitet für die Rettung einzelner Tiere, ganzer Populationen und von Lebensräumen auf der ganzen Welt. Mit Projekten und Initiativen in über 40 Ländern sind wir für Tiere da, die Hilfe brauchen: Hunde und Katzen, Wildtiere und Vieh. Wir organisieren Rettungseinsätze nach Umwelt- und Naturkatastrophen und kämpfen für die Erhaltung bedrohter Arten, wie beispielsweise mit unseren Kampagnen gegen die kommerzielle Jagd auf Wale und Robben. 

 Unsere Mission: Der IFAW hat das Ziel, die gerechte Behandlung von Tieren zu fördern und zu sichern. Unsere Aufgaben umfassen die Verbesserung der Lebensbedingungen aller Tiere durch Kampagnen gegen kommerzielle Ausbeutung, für den Schutz von Lebensräumen und die Rettung von Tieren vor Umwelt- und Naturkatastrophen. Der IFAW ist bestrebt, eine breite Öffentlichkeit gegen Grausamkeit an Tieren zu mobilisieren, und unterstützt Konzepte für den Tier- und Umweltschutz, die Mensch und Tier gleichermaßen dienen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="12">
		<title><![CDATA[Minister Remmel: „Nutzung von Wasserkraft ist Teil der erfolgreichen Energiewende“]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533501&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Minister Remmel: "Nutzung von Wasserkraft ist Teil der erfolgreichen Energiewende"      11. Station der Tour "ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft" - Umweltminister Johannes Remmel nimmt Wasserkraftschnecke der Warburger Brauerei in Betrieb.    Die Landesregierung will den schnellstmöglichen Umstieg auf Erneuerbare Energien - sie sind der Garant für die erfolgreiche Energiewende. Neben Wind- und Solarenergie ist auch die Wasserkraft ein wichtiger Teil des regenerativen Energiemixes. Auf der elften Station seiner ZukunftsEnergien-Tour nahm Umweltminister Johannes Remmel die Wasserkraftanlage der Warburger Brauerei in Warburg in Betrieb. Mit dem Wasser der Diemel werden hier zwei Turbinen und nach gewässerökologisch orientiertem Umbau eine neue Wasserkraftschnecke angetrieben. Der erzeugte Strom wird für den Brauereibetrieb genutzt.    "Hier in Warburg findet die Energiewende von unten statt und zeigt auf vorbildliche Weise, wie Unternehmen die Erneuerbaren Energien für sich nutzen können", sagte Remmel. Nordrhein-Westfalen sei zwar nicht das klassische Wasserkraftland, doch die Mittelgebirgslagen im Sauer- und Siegerland sowie in der Eifel zeichneten sich durch natürliche Gefälle für die Wasserkraftnutzung aus.    Die Brauerei verwendet unter anderem heimische Bio-Gerste, die Landwirte aus Westfalen und Nordhessen erzeugen. "Die Potenziale der Wasserkraft stecken vor allem in der Modernisierung bestehender Anlagen. Die meisten Wasserkraftanlagen wie diese hier in Warburg stammen noch aus den 1920er und 1930er Jahren, die sich technisch und gewässerökologisch optimieren lassen", so Umweltminister Johannes Remmel.    An der Wasserkraftanlage Kuhlemühle waren ursprünglich zwei so genannte Francis-Schacht-Turbinen mit stehender Welle in Betrieb. Hier liegt die jeweilige installierte Leistung bei maximal 40 Kilowatt (kW) und 85 kW, der Jahresertrag bei rund 850.000 Kilowattstunden pro Jahr (kWh), wovon rund 395.000 kWh jährlich von der Brauerei verbraucht werden. Hier war jedoch die aufwärtsgerichtete, gewässerökologische Durchgängigkeit nicht gegeben. Vor dem Hintergrund der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) wurde eine Kombination aus Wasserkraftschnecke und Fischaufstiegsanlage errichtet, die parallel zur Wasserkraftschnecke vom Obergraben bis ins Mutterbett führt.    "Die Wasserkraftschnecke ist ein Ergebnis erfolgreicher Zusammenarbeit von mutigen Unternehmen und Behörden. Sehr positiv ist, dass der Bau der Fischtreppe mit einer Leistungssteigerung der Wasserkraftanlage einhergeht", so Michael Kohlschein, Geschäftsführer der Brauerei. Die maximale Leistung der Schnecke beträgt 100 kW. Die Gesamtinvestition betrug rund 760.000 Euro, das Projekt wurde auch mit Mitteln aus progres.nrw gefördert. Die Erträge der Anlage sollen der Refinanzierung der Fischaufstiegsanlage dienen.    "Das ist ein rundherum positives Beispiel für die Energiewende ‚made in NRW‘. Unterm Strich wird die neue Anlage rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr liefern. Das entspricht ungefähr dem Jahresbedarf von 300 Durchschnittshaushalten. Zudem wird die Umwelt auf diese Weise um rund 700 Tonnen CO2 pro Jahr entlastet", rechnet Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW vor, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums ein Büro für Wasserkraft betreibt, dass bei Wasserkraftprojekten berät.    In NRW produzierten Ende 2011 über 400 Wasserkraftanlagen mit einer Leistung von etwa 207 Megawatt (ohne Pumpspeicherkraftwerke) Strom aus Wasserkraft und speisen diesen in das Netz ein. Zusammen erbringen sie einen jährlichen Stromertrag von mehr als 500 GWh. Damit können mehr als 65.000 Menschen in NRW mit Strom versorgt werden. Etwa 0,4 Prozent des gesamten Strombedarfs von NRW konnte Mitte 2011 aus der Wasserkraft gedeckt werden. Der Anteil des Stroms aus Wasserkraft am Strom aus erneuerbaren Quellen beträgt vier Prozent.    Warburg ist die elfte Station der Zukunftsenergientour von Minister Remmel. Im Rahmen seiner Initiative "ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft" besucht der Minister innerhalb der laufenden Legislaturperiode 60 ausgewählte Orte und Projekte im Bereich Zukunftsenergien, Energieeffizienz und -einsparung, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Geothermie.    Zum Auftakt der ZukunftsEnergien-Tour besuchte Minister Remmel Anfang Juli 2012 die Energie-Vorzeige-Gemeinde Anröchte im Kreis Soest.       Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW)  Schwannstr. 3  40476 Düsseldorf  Deutschland    Telefon: 0211/4566-0  Telefax: 0211/4566-388    Mail: poststelle@mkulnv.nrw.de  URL: http://www.umwelt.nrw.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533501" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:36:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV NRW) Schwannstr. 3 40476 Düsseldorf Deutschland  Telefon: 0211/4566-0 Telefax: 0211/4566-388  Mail: poststelle@mkulnv.nrw.de URL: http://www.umwelt.nrw.de/]]></pressekontakt>
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		<ort><![CDATA[Düsseldorf]]></ort>
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	</item>
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		<title><![CDATA[Contec-X: CA Clarity PPM für Mainova AG - Energieversorger optimiert Anforderungs- und Projektmanagement]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533481&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Contec-X: CA Clarity PPM für Mainova AG - Energieversorger optimiert Anforderungs- und Projektmanagement      Die Mainova AG, Hessens größter Energieversorger, wird zukünftig für das Anforderungs-, Projekt- und Ressourcenmanagement die Software CA Clarity PPM einsetzen. Gemeinsam mit den Beratungs- und Umsetzungsspezialisten von Contec-X wird auf Basis von CA Clarity PPM eine passgenaue Lösung für etwa 1 500 Benutzer bei Mainova realisiert.    Die Mainova AG plant statt einer Vielzahl verschiedener Tools künftig die Projekt- und Portfoliomanagement-Software CA Clarity PPM des Herstellers CA Technologies im Projektmanagement ihrer IT-Abteilung einzusetzen. Im ersten Schritt wird das komplette Anforderungsmanagement in der Software umgesetzt. Etwa 500 Anwender werden diese Lösung täglich nutzen. Die Lösung wird von Contec-X in enger Zusammenarbeit mit Mainova geplant, konzipiert und umgesetzt. Das Münchner Unternehmen Contec-X ist Partner von CA Technologies und ein ausgewiesener Spezialist für IT-Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen.     "Bereits in der Evaluation haben uns die Kompetenz von Contec-X und die fundierte Empfehlung von Clarity PPM als Basis für unsere Lösung sehr überzeugt", erklärt Susanne Krause, Leiterin des Projekts bei Mainova. Philipp Lübcke, Bereichsleiter IT bei Mainova, ist sich sicher: "Mit dieser Lösung schaffen wir ein unternehmensweit einheitliches Anforderungs- und Projektmanagement und unterstützen damit die Steuerung der IT nach Strategie, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit."     Über Mainova AG  Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt ist Hessens größter Energieversorger und beliefert rund eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Der Mainova-Konzern erzielte im Jahr 2012 mit seinen fast 3 000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 2 Mrd. Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 %) und die Münchener Beteiligungsgesellschaft Thüga (24,4 %). Die übrigen Aktien (0,4 %) befinden sich im Streubesitz.  Weitere Informationen unter www.mainova.de.    Über Contec-X GmbH  Contec-X GmbH fokussiert sich zu 100 % auf Projektmanagement-Software und bietet Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Gemeinsam mit seinen Kunden konzipiert und realisiert Contec-X für projekt- und innovationsorientierte Unternehmensbereiche Lösungen, um alle wertschöpfenden Prozesse nachhaltig zu optimieren und damit Effizienz, Effektivität und Transparenz zu erhöhen. Basis der Lösungen ist immer eine Standardsoftware - CA Clarity™ PPM oder Daptiv™ PPM.   Contec-X ist zertifizierter Premium Partner von CA Technologies Inc. und Daptiv Solutions LLC.   Zu den Kunden von Contec-X zählen Unternehmen wie Alno, Cortal Consors, DEVK, Dorma, E.ON IT, Evonik, Giesecke+Devrient, Kramp, Kühne+Nagel, Lufthansa Cargo, MAN Nutzfahrzeuge, Markant, OMV, PERI, Schweizer Electronic AG, SPAR, swb, Testo, TRW, ZF Friedrichshafen u. a.  Contec-X hat den Hauptsitz in München mit Niederlassungen in Zürich und Wien.  Clarity ist ein eingetragenes Warenzeichen der CA Technologies Inc., USA.  Daptiv ist ein eingetragenes Warenzeichen der Daptiv, Inc., USA.  Weitere Informationen unter www.contec-x.de und www.ca-clarity.com.      Weitere Informationen:    Contec-X GmbH  Vera Weigelt  Landsberger Straße 302  80687 München  Deutschland  Telefon: +49 89 90405-165  Telefax: +49 89 90405-066  E-Mail: vera.weigelt@contec-x.com    HighTech communications GmbH  Brigitte Basilio  Grasserstraße 1c  80339 München  Deutschland  Telefon: +49 89 500778-20  Telefax: +49 89 500778-77  E-Mail: B.Basilio@htcm.de  Homepage: http://www.htcm.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533481" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:02:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Contec-X]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Contec-X GmbH Vera Weigelt Landsberger Straße 302 80687 München Deutschland Telefon: +49 89 90405-165 Telefax: +49 89 90405-066 E-Mail: vera.weigelt@contec-x.com  HighTech communications GmbH Brigitte Basilio Grasserstraße 1c 80339 München Deutschland Telefon: +49 89 500778-20 Telefax: +49 89 500778-77 E-Mail: B.Basilio@htcm.de Homepage: http://www.htcm.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80687]]></plz>
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		<firmenportrait><![CDATA[Contec-X GmbH fokussiert sich zu 100 % auf Projektmanagement-Software und bietet Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Gemeinsam mit seinen Kunden konzipiert und realisiert Contec-X für projekt- und innovationsorientierte Unternehmensbereiche Lösungen, um alle wertschöpfenden Prozesse nachhaltig zu optimieren und damit Effizienz, Effektivität und Transparenz zu erhöhen. Basis der Lösungen ist immer eine Standardsoftware – CA Clarity™ PPM oder Daptiv™ PPM. 
Contec-X ist zertifizierter Premium Partner von CA Technologies Inc. und Daptiv Solutions LLC. 
Zu den Kunden von Contec-X zählen Unternehmen wie Alno, Cortal Consors, DEVK, Dorma, E.ON IT, Evonik, Giesecke+Devrient, Kramp, Kühne+Nagel, Lufthansa Cargo, MAN Nutzfahrzeuge, Markant, OMV, PERI, Schweizer Electronic AG, SPAR, swb, Testo, TRW, ZF Friedrichshafen u. a.
Contec-X hat den Hauptsitz in München mit Niederlassungen in Zürich und Wien.
Clarity ist ein eingetragenes Warenzeichen der CA Technologies Inc., USA.
Daptiv ist ein eingetragenes Warenzeichen der Daptiv Solutions LLC, USA.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="14">
		<title><![CDATA[Richtfest am RWE Zukunftshaus]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533459&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Richtfest am RWE Zukunftshaus       Nach umfangreichen Dämmarbeiten wird jetzt Photovoltaik-Anlage errichtet    Sanierung ermöglicht Energieeinsparung von 90 Prozent    Einweihung am 18. Juli     Am RWE Zukunftshaus in Bottrop wurde heute der Richtkranz auf das Dach gesetzt. Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz, sprach Projektpartnern, Bauhandwerkern und den Eigentümern Beate und Christian Kewitsch seinen Dank aus.     "Gemeinsam haben wir die erste Halbzeit bei den Bauarbeiten abgeschlossen und die dabei auftretenden Überraschungen erfolgreich gemeistert", sagte er. So mussten beispielsweise Wände trocken gelegt und Kabel komplett neu verlegt werden. Dennoch konnte der Zeitplan eingehalten werden. "Wir freuen uns darauf, das RWE Zukunftshaus jetzt neu auszustatten. Besonderes Au-genmerk werden wir darauf legen, dass Sie sich in Ihrem Haus auch künftig wohlfühlen."    Burkhard Drescher, Geschäftsführer Innovation City Management GmbH: "Mit den Zukunftshäusern Plus zeigen wir zusammen mit unseren engagierten Wirtschaftspartnern, was im Bereich der energetischen Gebäudesanierung aktuell technisch möglich ist. Diese Leuchtturmprojekte sind beispielhaft dafür, wie ein klimagerechter Stadtumbau mit einer dezentralen Energieerzeugung umgesetzt werden kann."    Nachdem die Dämmarbeiten und das Verlegen neuer Elektro- und Belüftungs-leitungen nahezu abgeschlossen sind, erfolgt nun das Decken des Dachs, der Einbau neuer gedämmter Dachfenster und der Aufbau der Photovoltaik-Anlage mit einer Jahresproduktion von rund 8.000 kWh. Die Sanierung, die 90 Prozent Energieeinsparung ermöglicht, startete im Februar 2013. Zahlreiche Wirtschaftspartner, darunter Braas, Rockwool, Stiebel Eltron, Velux und Saint-Gobain Weber, unterstützen den Bau mit innovativen Markenprodukten. RWE verantwortet Bau und die Koordination der Projektpartner und stellt sein Know-how und seine Produkte wie Stromspeicher, Komfortdämmung und die Hausautomation RWE SmartHome zur Verfügung.    Das RWE Zukunftshaus wurde im Rahmen des Zukunftshaus-Wettbewerbs der InnovationCity Ruhr im September 2012 ausgewählt. Die offizielle Einweihung des Hauses findet am 18. Juli 2013 gemeinsam mit hochrangingen Ver-tretern aus Politik und Wirtschaft statt. Nähere Informationen zum RWE Zu-kunftshaus sowie ein Bautagebuch gibt es unter www.energiewelt.de. Details zu den eingesetzten Technologien in allen Zukunftshäusern in Bottrop stehen zudem unter www.zukunftshaus.org.       RWE Power AG  Huyssenallee 2  45128 Essen  Deutschland    Telefon: +49(0)201/12-01    URL: http://www.rwe.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533459" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 13:56:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[RWE Power AG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[RWE Power AG Huyssenallee 2 45128 Essen Deutschland  Telefon: +49(0)201/12-01  URL: http://www.rwe.com]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[45128]]></plz>
		<ort><![CDATA[Essen]]></ort>
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		<title><![CDATA['Zu gut für die Tonne' - eine erste Bilanz des deutschen Bündnisses gegen Lebensmittelverschwendung]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533454&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Zu gut für die Tonne - eine erste Bilanz des deutschen Bündnisses gegen Lebensmittelverschwendung      Ein gutes Jahr nach dem Start der bundesweiten Initiative gegen Lebensmittelverschwendung hat Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute in Köln eine positive Zwischenbilanz der Initiative Zu gut für die Tonne gezogen.    Partner aus fast allen Gesellschaftsbereichen und der Wirtschaft haben sich bereits mit konkreten Projekten dem Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung angeschlossen, darunter Städte und Kommunen, Schulen, Krankenhäuser, Tafeln, der Verein Slow Food, der Einzelhandel, die Gastronomie und die Kirchen. Auch viele Verbraucherinnen und Verbraucher hat die Initiative Zu gut für die Tonne erreicht.    Nach einem Jahr zeigt sich, dass es viele Möglichkeiten gibt, Lebensmittelabfälle deutlich zu reduzieren und dass jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten kann. Wir werden die Initiative deshalb mit vereinten Kräften vorantreiben. Deutschland kann Vorreiter sein beim Kampf gegen die Verschwendung, so Aigner. Die Bundesministerin bekräftigte das Ziel, dass alle Staaten der EU bis zum Jahr 2020 die Menge der verwertbaren Lebensmittelabfälle um die Hälfte reduzieren. Diese Zielmarke ist ehrgeizig, aber sie ist erreichbar, wenn auch die anderen EU-Staaten dem Beispiel Deutschlands folgen und breite gesellschaftliche Bündnisse starten. In Deutschland ziehen Wirtschaft und Verbraucher an einem Strang - das macht den Erfolg dieser Initiative aus, sagte Aigner.    Studie: Großteil der Lebensmittelabfälle in Privathaushalten    Zum Start der Kampagne hatte das Bundesernährungsministerium im März 2012 eine Studie über Lebensmittelabfälle in Deutschland vorgestellt. Die Untersuchung der Universität Stuttgart kam zu dem Ergebnis, dass Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte jährlich knapp 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgen. Laut Studie entsteht der Großteil dieser Lebensmittelabfälle (61 Prozent) in Privathaushalten, gefolgt von Großverbrauchern wie Gaststätten oder Kantinen sowie der Industrie (jeweils rund 17 Prozent). Von den Privathaushalten werden laut der Studie bundesweit jedes Jahr rund 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt. Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 81,6 Kilogramm weg. 65 Prozent dieser Lebensmittelabfälle wären völlig oder zumindest teilweise vermeidbar. Der Wert der vermeidbaren Lebensmittelabfälle wird pro Kopf auf jährlich 235 Euro geschätzt. Bei einem Vier-Personen-Haushalt summiert sich der Betrag im Schnitt pro Jahr auf rund 940 Euro.    Seit dem Start der Kampagne und der Vorstellung der Studie haben sich in Deutschland zahlreiche Aktivitäten entwickelt, wie folgende Beispiele verdeutlichen:    Fachkonferenz berät über Strategien gegen die Verschwendung    Im März 2012 berieten Experten aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherschützer, Vertreter von Kirchen und NGO's auf Einladung von Bundesministerin Aigner bei der Fachkonferenz Zu gut für die Tonne! in Berlin über Strategien gegen die wachsende Lebensmittelverschwendung. Durch ein gemeinsames Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung soll das von der Europäischen Union angestrebte Ziel erreicht werden, die Menge der unnötigen Lebensmittelabfälle bis zum Jahr 2020 zu halbieren. So sind etwa Lebensmittelhersteller, Handel und Großverbraucher gefordert, Abfälle nachhaltig zu vermeiden und verstärkt kleinere Packungen ins Sortiment aufzunehmen, um so auf die veränderten Lebens- und Konsumgewohnheiten der Verbraucher zu reagieren. In Schulen und Kindergärten soll künftig verstärkt für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln geworben werden.    Gemeinsame Initiative im Parlament    Um ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen, brachte der Deutsche Bundestag einen fraktionsübergreifenden Antrag ein. Das Ziel in der EU und in Deutschland, bis 2020 die Menge der vermeidbaren Lebensmittelabfälle um die Hälfte zu reduzieren, wird parteiübergreifend unterstützt - ein wichtiges Signal der Politik.     Information über das Mindesthaltbarkeitsdatum    Gemeinsam mit dem Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels hat das Bundesernährungsministerium eine bundesweite Aufklärungsaktion im Einzelhandel über das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angestoßen. Ziel ist es, zu vermeiden, dass wertvolle Lebensmittel weggeworfen werden, die noch einwandfrei genießbar sind. Bei richtiger Lagerung können Produkte in den meisten Fällen auch nach Ablauf des MHD ohne Bedenken konsumiert werden. Über vier Millionen Flyer und Informationskarten wurden in 21.000 Supermärkten in ganz Deutschland verteilt und beantworten die wichtigsten Fragen rund um die Kennzeichnung mit Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum.     Bündnis mit der Gastronomie    Zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen schloss sich der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) dem Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung an. Um die Menge der Lebensmittelabfälle zu senken, sollen im Hotel- und Gaststättengewerbe in Zukunft verstärkt auch kleinere Portionsgrößen angeboten werden und Lebensmittel an karikative Einrichtungen wie die TAFELN weiter gegeben werden.    Schülerwettbewerb für kreative Ideen    Beim bundesweiten Schülerwettbewerb ECHT KUH-L des Bundesernährungsministeriums waren Schülerinnen und Schüler der dritten bis zehnten Klassen aufgefordert, sich kreativ mit dem Thema Lebensmittel - Zu gut für die Tonne zu beschäftigen. Der Wettbewerb stieß auf große Resonanz: 664 unterschiedliche Gestaltungs-, Medien- und Projektarbeiten über die Wertschätzung von Lebensmitteln wurden eingereicht. Im Mai 2013 wählte eine Jury die Gewinnergruppen aus.    Kliniken suchen neue Wege    Der größte kommunale Klinikbetreiber in Deutschland, Vivantes, beteiligt sich ebenfalls am bundesweiten Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung und zeigt, dass Großversorger einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung leisten können: Dem Konzern gelang es, die Summe der Lebensmittelabfälle bei der Versorgung der Patienten innerhalb von zwölf Monaten um bis zu zehn Prozent zu reduzieren, zum Beispiel mit Hilfe detaillierter Patientenbefragungen und flexiblen Sortiment-Angeboten auf den Stationen anstelle von fertig angerichteten Tabletts.    Aktionstage in ganz Deutschland stoßen auf breite Resonanz    Im Rahmen der Initiative gegen Lebensmittelverschwendung organisiert das Bundesernährungsministerium mit den TAFELN und Slow Food Deutschland bundesweite Aktionstage in sechs verschiedenen deutschen Städten. Unter dem Motto Wir retten Lebensmittel! organisieren Kooperationspartner Veranstaltungen rund ums Thema. Dazu zählen Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen, Besichtigungen oder Aktionen in Schulen und Kindergärten. Höhepunkt sind kostenlose Tafeln mit Reste-Gerichten auf einem zentralen Platz der jeweiligen Stadt. Aktionstage fanden bereits in Bremerhaven, Berlin und Essen statt, Aktionen in Konstanz, Hamburg und Dresden sind für 2013 geplant.    Der mobile Lebensmittelretter    Im November 2012 wurde in einer Berliner Kochschule die Zu gut für die Tonne!-App vorgestellt. Die App gibt Verbrauchern neben kreativen Ideen für Resterezepte auch Tipps zum Einkauf, zur richtigen Aufbewahrung und Verwertung von Lebensmitteln. Seit ihrer Veröffentlichung ist die App mehr als 350.000 Mal heruntergeladen worden und gilt damit als die bisher populärste App der Bundesregierung.    Die Internationale Grüne Woche im Zeichen der Nachhaltigkeit    Auf der Grünen Woche, der weltgrößten Landwirtschafts- und Ernährungsmesse, fielen 2013 deutlich weniger Lebensmittelreste an als in den Vorjahren, berichtete die Berliner TAFEL. Trotzdem konnten noch zehn Tonnen Lebensmittelspenden zu sozialen Einrichtungen gebracht werden. Die Zu gut für die Tonne!-Initiative informierte an ihrem Stand über die richtige Lagerung von Lebensmitteln und die wichtigsten Regeln zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.    Lebensmittelspenden für die TAFELN    In Kooperation mit dem Landwirtschaftsministerium von Österreich hat das Bundesernährungsministerium einen Ratgeber herausgegeben, der sowohl Spendern, als auch Empfängern von Lebensmittelüberschüssen die geltende Rechtslage erläutert, um die Weitergabe von Nahrungsmitteln an soziale Einrichtungen wie etwa die TAFELN zu erleichtern. In Deutschland gibt es fast 900 TAFELN, die jede Woche zehntausende Tonnen überschüssige Lebensmittel an Bedürftige weiterreichen. Sie leisten damit einen großen Beitrag zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen.    Wissens-Transfer    Im Rahmen der Initiative Zu gut für die Tonne! wurde vielfältiges Informationsmaterial u.a. an Studentenwerke, Verbände, Schulen oder den Lebensmittelhandel verschickt und verteilt: 775.000 Broschüren, 5.000 Flyer, 1.440.000 Postkarten, 270.000 Aufkleber, 10.000 Klappkarten, 13.000 Poster, 10.000 Bastelbogen.     Bei Interesse wenden Sie sich an das Kommunikationsbüro kontakt@zugutfuerdietonne.de     Beste-Reste Rezepte    Das Bundesverbraucherministerium startete gemeinsam mit der Frauenzeitschrift BILD der FRAU einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema "Beste Reste: Gesucht wurden die kreativsten Rezepte für leckere Gerichte aus Lebensmittelresten. Viele der zahlreichen Einsendungen des Wettbewerbs wurden veröffentlicht und stehen nun im Internet zum kostenlosen Herunterladen und Nachkochen bereit. Auch nach Ablauf des Wettbewerbs werden in der Rezeptdatenbank der Zu gut für die Tonne-Initiative Rezepte für "Beste Reste" von Bürgern, Sterneköchen und Prominenten gesammelt. Mittlerweile sind fast 300 Rezepte online.    Politikaward 2012 für die Initiative Zu gut für die Tonne!    Die erfolgreiche Kampagne des Bundesernährungsministeriums wurde mit dem Politikaward 2012 ausgezeichnet. Damit wurde das Ziel der Initiative gewürdigt, durch ein breites Bündel an Maßnahmen das Bewusstsein für die Wertschätzung von Lebensmitteln zu schärfen und Lebensmittelabfälle zu vermeiden.       Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)  Wilhelmstraße 54  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0  Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62    Mail: poststelle@bmelv.bund.de  URL: http://www.bml.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533454" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 13:39:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Wilhelmstraße 54 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0 Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62  Mail: poststelle@bmelv.bund.de URL: http://www.bml.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="16">
		<title><![CDATA[Nachhaltige und bezahlbare Energie ist die Botschaft des EU-Gipfels – Ein guter Tag für den Klimaschutz]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533438&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Nachhaltige und bezahlbare Energie ist die Botschaft des EU-Gipfels - Ein guter Tag für den Klimaschutz      Die EU-Regierungschefs haben sich gestern zur Notwendigkeit der Wirtschaftlichkeit auch von Klimaschutzmaßnahmen bekannt, eine strategische Ausrichtung, die vom VIK, der Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energiekunden, unterstützt und begrüßt wird. Die EU behält damit Klimaschutz und Versorgungssicherheit im Auge, will aber auch Antworten auf die niedrigen Energiepreise in den USA und die Beschäftigungslage geben. Der Industriestandort Europa soll dabei unter globalen Wettbewerbsgesichtspunkten eine Perspektive haben, es gilt, hier Arbeitsplätze zu erhalten und neue aufzubauen. Fracking, also die Gewinnung von Erdgas aus Schiefervorkommen, hat die USA in Sachen CO2-Minderung und Energiekosten auf einen globalen Spitzenplatz katapultiert und setzt so insbesondere energieintensive Produktionen in Europa unter enormen Wettbewerbsdruck.    "Vor dem Hintergrund der globalen Realitäten stärkt die strategische Ausrichtung des gestrigen Ratsbeschlusses den strengen und wirksamen EU-Klimaschutz. Die EU kann auf dieser Grundlage ihre vorgesehenen CO2-Minderungen weiterhin effektiv fort- und seine bereits bestehende globale Vorreiter-Position weiterführen", so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK. Diese Ausgangslage eröffnet auch den Weg, Akzeptanz für einen herausragenden Klimaschutzansatz nicht nur bei der eigenen Bevölkerung und der EU-Wirtschaft zu erhalten, sondern auch bei anderen Wirtschaftsregionen der Welt, deren Klimaschutzanstrengungen bisher vor allem aus Skepsis im Hinblick auf die wirtschaftlichen und finanziellen Konsequenzen hinterherhinken.    "Der gestrige Tag mit seinen EU-Gipfelbeschlüssen ist deshalb ein guter Tag für den EU- und globalen Klimaschutz, aber auch für die Erkenntnis, dass ohne eine starke heimische Industrie eine ökonomische Gesundung der EU nicht gelingen kann. Der Rat weist damit in die Richtung, dass die EU in Zukunft beim Klimaschutz noch mehr auf seine Stärken - effizient produzierende Unternehmen - setzen muss.", so Dr. Loske weiter.      Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e. V. (VIK)  Richard-Wagner-Straße 41  45128 Essen    Telefon: +49 (0) 201 / 810 84-0    Mail: info-essen@vik.de  URL: http://vik.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533438" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 12:22:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e. V. (VIK)]]></author>
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