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	<title>Bauen und Wohnen</title> 
	<link>http://www.pressrelations.de</link> 
	<description>aktuelle Pressemitteilungen von pressrelations - Deutschlands größtes Archiv für Pressemitteilungen</description> 
	<language>de-de</language> 
	<copyright>pressrelations GmbH</copyright> 
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		<title>pressrelations.de</title> 
		<link>http://www.pressrelations.de</link> 
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<item id="1">
		<title><![CDATA[Miele führt den ersten Solartrockner ein]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533348&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Miele führt den ersten Solartrockner ein       Bis zu 80 Prozent weniger Energieverbrauch    Beitrag zum Klimaschutz     Mit Sonnenenergie die Luft im Wäschetrockner erwärmen - diese Weltneuheit bringt Hausgeräte-Pionier Miele Ende Mai auf den Markt. Der "T 8881 S EcoComfort" ist an die Heizungsanlage des Hauses angeschlossen, die ihrerseits mit der Solarthermieanlage auf dem Dach verbunden ist. Dies schont die Umwelt, denn der Solartrockner mit der Energieeffizienzklasse A+++ ist bis zu 80 Prozent sparsamer.     Der Solartrockner nutzt die Sonnenenergie direkt, also ohne Umwandlung in Strom. Basis hierfür ist eine Solarthermie-Anlage, die über einen Schichtenspeicher die Heizungsanlage mit warmem Wasser versorgt. Die erste Projektstudie hierzu präsentierten Miele und der Solarthermie-Spezialist Solvis bereits auf der IFA 2011. Nach Abschluss letzter Entwicklungsdetails sowie umfangreichen Produkttests, unter anderem zu der bei Miele üblichen Lebensdauer von 20 Jahren, ist das Gerät jetzt serienreif.    Weil der Solartrockner deutlich weniger Primärenergie benötigt, sinken die Energiekosten gegenüber einem ohnehin schon sehr energieeffizienten Wärmepumpentrockner noch einmal um bis zu 60 Prozent (Abluft-/Kondenstrockner etwa 80 Prozent).  Bei üblicher Nutzung in einem Vier-Personen-Haushalt amortisieren sich die Mehrkosten des Gerätes (etwa 500 Euro) innerhalb von gut sieben Jahren. Praktisch: Im Sommer trägt der Solartrockner zur Auslastung der Solaranlage bei, im Winter ließe sich das Wasser im Schichtenspeicher ersatzweise auch durch Biomasse oder Erdwärme erwärmen.    Der Solartrockner ist mit dem Schichtenspeicher über vier Leitungen verbunden. Die erste führt warmes Wasser in den Trockner, das die Wärme in einem Wärmetauscher an die Trocknerluft abgibt. Dabei kühlt das Wasser ab und geht über eine zweite Leitung in den Schichtenspeicher zurück. Ein dritter Anschluss bringt kühleres Wasser aus dem Speicher in den Trockner, um die warme Trocknerluft wieder abzukühlen. In einem zweiten Wärmetauscher wird dann die feuchte Luft heruntergekühlt und das Wasser aus der Luft herauskondensiert. Dieses wird über eine vierte Leitung wieder in den Schichtenspeicher geführt. Durch das geschlossene Kreislaufsystem zwischen Solartrockner und Speicher arbeitet das System weitgehend ohne Temperaturverluste, denn die zum Trocknen entnommene Wärmemenge wird zum Großteil im Kondensierungsprozess dem Wasser im Schichtenspeicher wieder zugeführt.    Im Trockenergebnis ist der Solartrockner mit herkömmlichen Geräten vergleichbar. Die niedrige Temperatur der Prozessluft entspricht der im Wärmepumpentrockner, so dass die Textilien auch hier besonders geschont werden. Die Nutzung von solarerwärmtem Wasser ist auch für andere Miele-Hausgeräte wie Geschirrspüler und (Allwater-)Waschmaschine möglich.    Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien ("Miele Professional"). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2011/12 rund 3,04 Milliarden Euro, wovon 70 Prozent auf das Ausland entfallen. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen gut 16.700 Menschen, zwei Drittel davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.      Miele   Cie. KG  Carl-Miele-Straße 29  33332 Gütersloh  Deutschland    Telefon: +49 (5241) 89-0    Mail: info@miele.de  URL: http://www.miele.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533348" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 16:06:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Miele & Cie. KG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Miele & Cie. KG Carl-Miele-Straße 29 33332 Gütersloh Deutschland  Telefon: +49 (5241) 89-0  Mail: info@miele.de URL: http://www.miele.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[33332     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Gütersloh                                         ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Miele ist ein deutscher Hersteller von hochwertigen Elektro-Hausgeräten, von Geräten für den professionellen Einsatz und von Einbauküchen. Der Firmensitz ist in Gütersloh. Zur Miele-Gruppe gehört auch die Firma Imperial, die hochwertige Einbaugeräte produziert. 1899 wurde Miele gegründet und ist seither im Familienbesitz. Die Gründer heißen Carl Miele und Reinhard Zinkann. Das Unternehmen wird heute in der vierten Generation geführt. Das Firmenmotto seit Gründerzeiten lautet "Immer besser". Getreu dieser Philosophie produziert Miele Produkte von geradezu sprichwörtlich hoher Qualität. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="2">
		<title><![CDATA[IHGE GmbH: Günther Girolami bloggt ab sofort über Clevere Vermögensbildung]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533300&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[IHGE GmbH: Günther Girolami bloggt ab sofort über Clevere Vermögensbildung      Im neuen Blog Clevere-Vermögensbildung.de kommentiert Günther Girolami aktuelle Ereignisse aus dem Finanz- und Immobilienmarkt    Im April hat die IHGE Gesellschaft mbH, Investment-Provider aus Heidelberg, das neue Blog Clevere-Vermögensbildung.de veröffentlicht. Hauptautor des Blogs ist Günther Girolami, Geschäftsführer der IHGE Gesellschaft mbH. Günther Girolami präsentiert den Lesern Wissenswertes rund um das Thema moderne Vermögensbildung, gibt Tipps für Investitionen in Immobilien und kommentiert auf http://www.clevere-vermoegensbildung.de neue Trends zur Bildung von Vermögen.    Der Markt für Geldanlagen in Deutschland ist riesig. Zahllose Anbieter kämpfen mit den verschiedensten Finanzprodukten um die Gunst von privaten Geldanlegern. "Mit unserem Blog Clevere-Vermögensbildung.de wollen wir unsere Leser durch diesen riesigen Markt begleiten und Ihnen wichtige Tipps mit auf den Weg geben", kommentiert Günther Girolami den Start des neuen Blogs. Günther Girolami ist Geschäftsführer der IHGE Gesellschaft mbH und bereits seit über 25 Jahren erfolgreich als Investment-Provider aktiv. Diese Erfahrung will er an die Leser von Clevere-Vermögensbildung.de weitergeben: "Wir möchten abseits unserer eigenen Produkte auf Clevere-Vermögensbildung.de hauptsächlich tagesaktuelle Finanzmarktentwicklungen kommentieren". In diesem Kontext freut sich das Team über Fragen aus der Leserschaft. "Wir möchten auf unserem Blog die Themen behandeln, die für Anleger wirklich wichtig sind. Daher sind alle Nutzer und Interessenten dazu aufgerufen, ihre persönlichen Fragen einzureichen", so Günther Girolami weiter. Günther Girolami ist seit über einem Vierteljahrhundert in der Finanzbranche tätig und hat das innovative Anlagemodell GENEO-KONZEPT entwickelt. Mit diesem können die Kunden über den Kauf von Wohnimmobilien Vermögen bilden und erhalten zu Beginn eine fünfstellige Sofort-Kapitalausschüttung zur freien Verfügung - einzigartig in Deutschland.    Der Fokus bei Clevere-Vermögensbildung.de liegt auf der Betrachtung von Modellen und Produkten zur Vermögensbildung durch den Kauf von Wohnimmobilien. In Zeiten steigender Miet- und Kaufpreise soll Clevere-Vermögensbildung.de so zur aktiven Aufklärung aller investitionsfreudigen Menschen beitragen. Das neue Blog der IHGE Gesellschaft mbH finden Sie unter http://www.clevere-vermoegensbildung.de.    GENEO-KONZEPT ist eine Marke der IHGE Gesellschaft mbH und basiert auf über 25 Jahren Erfahrung als Investment Provider. Das GENEO-KONZEPT® steht für Neues Denken in der Vermögensbildung: gegenüber klassischer Vermögensbildung steht GENEO-KONZEPT für überdurchschnittliche Renditen und Sofort-Kapitalausschüttung. Die Idee dahinter: Die aus dem GENEO-KONZEPT realisierten Kosteneinsparungen werden direkt als geldwerter Vorteil an die Kunden weitergegeben. In den Segmenten Altersvorsorge und Vermögensbildung mit hoher Rendite eröffnet das GENEO-KONZEPT Kapitalanlegern interessante Möglichkeiten. Jede Immobilie liegt in besonders wachstumsstarken Regionen Deutschlands und verfügt über ein umfangreiches technisches Prüfzertifikat (u.a. durch Dekra-Gutachten). GENEO-KONZEPT schafft eine Eigenkapitalrendite von über 7,7%, wie eine Performance-Prüfung durch Prof. Dr. Klaus Röder (Universität Regensburg, Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen) ergeben hat.      IHGE Gesellschaft mbH  Albert-Schweitzer-Straße 12  68799 Reilingen  Pressekontakt: Günther Girolami, Geschäftsführer  Tel.: 06205 / 20 47 887  Fax.:06205 / 92 20 97  presse@geneo-konzept.de   http://www.ihge-heidelberg.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533300" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 13:47:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[IHGE]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[IHGE Gesellschaft mbH Albert-Schweitzer-Straße 12 68799 Reilingen Pressekontakt: Günther Girolami, Geschäftsführer Tel.: 06205 / 20 47 887 Fax.:06205 / 92 20 97 presse@geneo-konzept.de  http://www.ihge-heidelberg.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[68799]]></plz>
		<ort><![CDATA[Reilingen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="3">
		<title><![CDATA[Bezahlbare Wohnungen fehlen – Wohnkosten und Mieten steigen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533289&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Bezahlbare Wohnungen fehlen - Wohnkosten und Mieten steigen      Bundesbürger fordern aktive Wohnungs- und Mietenpolitik ein    90 Prozent der Bundesbürger fürchten, dass es in Großstädten zu wenige bezahlbare Wohnungen geben wird. 97 Prozent sind der Auffassung, Sozialwohnungen werden auch in der Zukunft benötigt. Und 89 Prozent meinen, der Staat müsse mehr tun, um einem Mangel an bezahlbaren Wohnungen entgegenzutreten.[1]     "Das ist ein klarer und eindeutiger Auftrag an die Politik. Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen, Wohnungsneubau, die Aktivierung und den Erhalt preiswerter Wohnungsbestände und mietrechtliche Korrekturen, zum Beispiel die Begrenzung der Wiedervermietungsmieten. Die Politik muss die nahezu einstimmig formulierten Sorgen der Bundesbürger ernst nehmen. Ich bin sicher, sie wird es in einem Wahljahr tun", erklärte der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips, auf einer Pressekonferenz zu Beginn des 65. Deutschen Mietertages in München.    Wohnungsnot wächst - Wohnkosten steigen    In Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten wächst eine neue Wohnungsnot heran. Schon heute fehlen hier 250.000 Mietwohnungen. Angesichts steigender Einwohner- und vor allem Haushaltszahlen wird sich hier die Nachfrage weiter erhöhen. So stieg die Zahl der Haushalte zwischen 2002 und 2010 von 38,7 auf 40,3 Millionen. Bis zum Jahr 2025 werden es nach Prognosen der Bundesregierung 41,1 Millionen Haushalte sein.    Mit dieser Nachfrageentwicklung hält das Wohnungsangebot nicht Schritt. Im Gegenteil, in den letzten vier Jahren, zwischen 2008 und 2011, bewegten sich die Fertigstellungszahlen auf einem historischen Tiefstand. Schätzungsweise 65.000 bis 70.000 Mietwohnungen wurden nur noch pro Jahr bundesweit neu gebaut. Setzt sich diese Entwicklung fort, werden im Jahr 2025 rund eine Million Mietwohnungen fehlen.    Leerstandsquoten von unter 1 Prozent in Großstädten (München 0,6 %, Hamburg 0,7 %) - Wohnungsfachleute sehen eine Leerstandsquote von 3 Prozent als Fluktuationsreserve für notwendig an - und drastisch steigende Wiedervermietungsmieten sind Zeichen der aktuellen Wohnungsnot. Schon heute geben die Haushalte in Deutschland im Durchschnitt 34,1 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen und Energie aus. Steigende Mieten, hohe Energiekosten und teure Modernisierungen treiben die Wohnkosten weiter in die Höhe.    Wohnungsneubau fördern - preiswerte Wohnungsbestände erhalten    "Wir brauchen deutlich mehr Wohnungsneubau, vor allem Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment, mehr Mietwohnungen und mehr Sozialwohnungen", forderte Mieterbund-Präsident Rips. Bundesweit müssten jährlich 140.000 bis 150.000 neue Mietwohnungen fertiggestellt werden, davon rund ein Viertel als Sozialwohnungen. Zwischen 2002 und 2010 ist der Bestand an öffentlich geförderten Wohnung in Deutschland von 2,4 Millionen auf 1,6 Millionen Wohnungen zurückgegangen. Allein um den Sozialwohnungsbestand auf diesem niedrigen Niveau zu stabilisieren, werden 100.000 neue preis- und belegungsgebundene Wohnungen in Deutschland benötigt - durch Neubau, Ankauf von Belegungsbindungen oder Preisbindungen aufgrund von Modernisierungsförderungen. "Klar muss sein", so Rips, "dass nur über zusätzlichen Wohnungsneubau die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen nicht abgedeckt werden kann. Wir müssen daneben preiswerte Wohnungsbestände erhalten und aktivieren und dürfen Wohnungen der öffentlichen Hände nicht an renditeorientierte Unternehmen und Finanzinvestoren verkaufen."    Wiedervermietungsmieten begrenzen - Mieterhöhungsregelungen verbessern    Bei einem Mieterwechsel, das heißt beim Abschluss eines neuen Mietvertrages, können Vermieter die Miete nahezu nach Belieben festsetzen. Konsequenz ist, dass in angespannten Wohnungsmärkten - also in Groß- und Universitätsstädten - die Wiedervermietungsmieten deutlich über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen - der ortsüblichen Vergleichsmiete - liegen. Mieter, die in Frankfurt eine Wohnung neu anmieten, müssen heute 31 Prozent mehr zahlen, als dort ortsüblich ist, also im Durchschnitt gezahlt wird. In München beträgt die Differenz 28 Prozent, in Düsseldorf 25 Prozent, in Hamburg 24 Prozent und in Berlin 19 Prozent. Am größten ist der Preisunterschied zwischen Wiedervermietungsmieten und Mieten in bestehenden Mietverhältnissen in Konstanz (44 %), Münster (40 %), Regensburg (39 %) und Heidelberg (36 %).    Leidtragende dieser Mietpreisentwicklung sind die etwa 10 Prozent der Haushalte, die jährlich die Wohnung wechseln, junge Menschen, die eine Familie gründen und zusammenziehen, oder Studenten, die neu in die Stadt kommen.    "Mittelfristig wirken sich diese hohen Wiedervermietungsmieten aber auf das allgemeine Mietpreisniveau aus, da die ortsübliche Vergleichsmiete aus den Vertragsabschlüssen der letzten vier Jahre gebildet wird. Die hohen Neuvermietungsmieten von heute sind also die Vergleichsmieten von morgen, die dann alle Mieter zahlen müssen", sagte Rips.    Der Deutsche Mieterbund fordert deshalb:    Für Wiedervermietungsmieten muss eine Obergrenze eingeführt werden. Wiedervermietungsmieten dürfen höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.             Beispiel: Mieter A zahlt in München für seine 70 qm große Wohnung die ortsübliche Vergleichsmiete von 682,50 Euro, also 9,75 Euro pro Quadratmeter, kalt, ohne Betriebskosten. Zieht Mieter A aus der Wohnung aus und Mieter B in diese Wohnung ein, dürfte der Vermieter, wenn es eine Begrenzung der Wiedervermietungsmiete gibt, höchstens 751,10 Euro von Mieter B für die Wohnung fordern, also 10,73 Euro/qm.         Auch die Mieterhöhungsregelungen für bestehende Mietverhältnisse müssen verbessert werden. Bei der ortsüblichen Vergleichsmiete müssen künftig alle Mieten berücksichtigt werden, nicht nur die teuren Vertragsabschlüsse der letzten vier Jahre. Außerdem sollte die Kappungsgrenze, die derzeit Mieterhöhungen von 20 Prozent in drei Jahren zulässt, soweit die ortsübliche Vergleichsmiete nicht überschritten wird, auf 15 Prozent in vier Jahren gesenkt werden.     15 Prozent Kappungsgrenze    Aufgrund einer Ermächtigung im so genannten Mietrechtsänderungsgesetz, das am 1. Mai diesen Jahres in Kraft getreten ist, können jetzt die Bundesländer für Städte mit gefährdeter Wohnungsversorgung (Wohnungsnot) die Kappungsgrenze von bisher 20 Prozent auf 15 Prozent herabsetzen. In Bayern ist die Kappungsgrenzensenkungsverordnung am 15. Mai 2013 in Kraft getreten. In München darf die Miete innerhalb von drei Jahren nur noch um 15 Prozent steigen.    "Die neue Kappungsgrenzen-Regelung hat einen Geburtsfehler. Wir halten es für falsch, dass es in das Belieben der Länder gestellt wird, ob und für welche Städte sie die Kappungsgrenze senken wollen. Die neue Kappungsgrenze müsste für alle Städte in allen Bundesländern gelten", sagte Rips. "Die neue Kappungsgrenze löst aber darüber hinaus das Problem auf den engen Wohnungsmärkten in Deutschland nicht. Sie gilt nur in bestehenden Mietverhältnissen, nicht für Wiedervermietungsfälle, und sie greift nur ein, wenn die aktuelle Miete deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt.    Beispiel: Die ortsübliche Vergleichsmiete in München liegt bei 9 Euro pro Quadratmeter. Mehr darf der Vermieter in einem bestehenden, also laufenden Mietverhältnis nicht fordern. Zahlt der Mieter bisher aber nur 7 Euro, dann darf der Vermieter die Miete nicht "auf einen Schlag" auf den Münchener Durchschnittspreis von 9 Euro anheben. Er muss die Kappungsgrenze einhalten. Die lag bisher bei 20 Prozent. Danach hätte der Vermieter die Miete auf 8,40 Euro anheben dürfen. Jetzt - bei der 15-prozentigen Kappungsgrenze - darf der Vermieter die Miete nur auf 8,05 Euro erhöhen.     [1] Mietpreisindex 2013, VdW Bayern      Deutscher Mieterbund  Littenstraße 10  10179 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 / 22323-0  Telefax: 030 / 22323-100    Mail: info@mieterbund.de  URL: http://www.mieterbund.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533289" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:38:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[DMB]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Deutscher Mieterbund Littenstraße 10 10179 Berlin Deutschland  Telefon: 030 / 22323-0 Telefax: 030 / 22323-100  Mail: info@mieterbund.de URL: http://www.mieterbund.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10179     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin                                            ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Deutscher Mieterbund eV. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="4">
		<title><![CDATA[Feierliches Richtfest für den BMI-Neubau]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533271&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Feierliches Richtfest für den BMI-Neubau      Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat heute gemeinsam mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, sowie der Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Rita Ruoff-Breuer, und dem Sprecher des Vorstands der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Dr. Jürgen Gehb, das Richtfest zum Neubau des Bundesinnenministeriums eröffnet. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Regierungsviertel, dem Tiergarten und in Sichtweite zum Kanzleramt entsteht auf einem 36.000 m² großen, bundeseigenen Grundstück derzeit eines der größten Neubauvorhaben Berlins.    "Dieser Neubau erfüllt höchste Anforderungen an die Sicherheit und an die moderne Informations- und Kommunikationstechnik", erklärte Dr. Friedrich. "Die Bauarbeiten befinden sich im Termin- und Kostenplan. Fertigstellungstermin ist wie ursprünglich festgesetzt Dezember 2014."    "Mit dem Neubau erhält das BMI einen bundeseigenen Dienstsitz mitten im Regierungsviertel", sagte Ferlemann. "Das zeitlose, zurückhaltende und solide Gebäude liefert einen passenden Rahmen für die wichtigen Aufgaben und den angemessenen Auftritt des Innenministeriums. Bei den Handwerkern und Bauleuten bedanke ich mich für ihre Leistungen. Ich wünsche Ihnen weiterhin einen guten Bauablauf, damit der Bau weiter im Zeitplan, innerhalb der Kosten und in bester Qualität fertig wird", so Ferlemann.    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages stimmte im April 2009 der Realisierung des Neubauvorhabens zu. Nach der Baufeldfreimachung im Februar 2010, wurde im Dezember 2010 noch der erste Spatenstich gesetzt. Im November 2011 konnten die Rohbauarbeiten aufgenommen werden. Die aufgrund einer abgewiesenen Vergabebeschwerde entstandene Bauverzögerung wurde durch verschiedene Beschleunigungsmaßnahmen kompensiert. So konnte beispielsweise weit vor Fertigstellung des Rohbaus mit dem Innenausbau begonnen werden.     Der architektonische Entwurf des Neubaus stammt von dem Architekturbüro Thomas Müller und Ivan Reimann aus Berlin in Zusammenarbeit mit Vogt Landschaftsarchitekten. Sie waren aus einem vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung durchgeführten Realisierungswettbewerb als Sieger hervorgegangen. Bauherrin des Neubaus ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Für die Baudurchführung zeichnet das Berliner Büro gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner verantwortlich.    Der Gebäudekomplex besteht aus drei ineinandergreifenden "Z-förmigen" Baukörpern mit einer Höhenstaffelung in Nord - Süd - Richtung von fünf auf acht Geschosse. Auf diese Weise wird die Gebäudemasse in einzelne, klar erkennbare Volumina gegliedert. Vor dem Hauptzugang zum Gebäude wird ein öffentlich zugänglicher "Stadtplatz" entstehen. Der weitere Weg durch den Neubau ist durch eine Abfolge von Plätzen und Höfen geprägt. Das unmittelbare Umfeld des Ministeriums wird als ein Teil des Landschaftsraums des Tiergartens verstanden.     Auch den Aspekten der Nachhaltigkeit wird mit einem umfassenden Energiekonzept Rechnung getragen. Wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist die Nutzung der Erdwärme und der Abwärme des Rechenzentrums zur Beheizung aller Büroräume über Deckenheizflächen. Zur Kühlung der Büroräume im Sommer wird die Wärme aus den Büros über Erdsonden zurück in das Erdreich geleitet, so dass über das gesamte Jahr eine ausgeglichene Energiebilanz im Erdboden besteht.     Nach Fertigstellung des Neubaus bis Dezember 2014, werden im I. Quartal 2015 die Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums in das Gebäude einziehen. Derzeit sind sie in Berlin auf mehrere Standorte verteilt untergebracht.      Bundesministerium des Innern (BMI)  Alt-Moabit 101 D  10559 Berlin    Telefon: 01888 681-0  Telefax: 01888 681-2926    Mail: poststelle@bmi.bund.de  URL: http://www.bmi.bund.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533271" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 12:00:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bundesministerium des Innern (BMI)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium des Innern (BMI) Alt-Moabit 101 D 10559 Berlin  Telefon: 01888 681-0 Telefax: 01888 681-2926  Mail: poststelle@bmi.bund.de URL: http://www.bmi.bund.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10559     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin                                            ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Das Bundesministerium des Innern ist verantwortlich für die innere Sicherheit. Dazu gehören sowohl die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger als auch der Schutz unserer Verfassung. Weiteres wesentliches Element im nationalen Sicherheitssystem ist der Aufgabenbereich Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. 

 Der Bundesminister des Innern kümmert sich um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Informationsgesellschaft. Er sorgt dafür, dass sie den neuen Informations- und Kommunikationstechniken vertrauen können und dass ihre Privatsphäre geschützt bleibt. 

 Auch Migrations- und Integrationspolitik gehört zu den zentralen Aufgaben des Bundesinnenministeriums. Migration ist ein weltweites Phänomen, dessen Bedeutung seit Bestehen der Bundesrepublik stark zugenommen hat. 

 Der Bundesminister des Innern ist ebenfalls zuständig für den öffentlichen Dienst. Über 5 Millionen Menschen sind in Deutschland beim Staat - beim Bund, bei den Ländern und Gemeinden - beschäftigt. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="5">
		<title><![CDATA[Renusol beliefert führenden britischen Solar-Großhändler Segen Ltd]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533266&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Renusol beliefert führenden britischen Solar-Großhändler Segen Ltd       Segen Ltd nimmt Renusol PV-Montagesysteme in Portfolio auf     Der deutsche Montagesystemhersteller Renusol beliefert ab sofort den führenden britischen Solar-Großhändler Segen Ltd. Der Händler erweitert damit sein Produktportfolio um Montagesysteme für Photovoltaikanlagen. Die Renusol Montagesysteme sind für alle Arten von Dächern und Freiland-Solaranlagen einsetzbar.    "Renusol zählt zu den am schnellsten wachsenden Montagesystemherstellern auf dem europäischen Markt und ist daher ein sehr interessanter Partner für uns", erklärt Andy Pegg, Geschäftsführer von Segen Ltd. "Das Unternehmen bietet hochwertige Montagesysteme, die einfach und sehr schnell zu installieren sind. Sie ergänzen unser Produktportfolio hervorragend. Wir können britischen Installateuren damit alle Komponenten anbieten, die sie für eine Photovoltaikanlage benötigen."    "Wir freuen uns sehr, dass Segen nun unsere Montagesysteme vertreibt. Wir haben damit einen starken Partner für den britischen Markt gewonnen", sagt Stefan Liedtke, Geschäftsführer der Renusol GmbH mit Hauptsitz in Köln und Ländervertretungen in ganz Europa und den USA.     Segen vertreibt ab sofort unter anderem das universell einsetzbare Renusol Montagesystem VarioSole, das für fast alle Dacheindeckungen weltweit geeignet ist. Es ist aufgrund höhenverstellbarer Montagekomponenten auch für unebene Dachflächen kompatibel und ermöglicht durch weitgehend vormontierte Bauteile eine schnelle Montage. ConSole und ConSole+ sind für die Installation von Solaranlagen auf Flachdächern und Bodenflächen konzipiert. Beide Systeme werden nicht auf der Fläche verankert, sondern durch eine Ballastierung mit Kies oder Gehwegplatten an Ort und Stelle gehalten. Die Dachhaut bzw. der Untergrund werden nicht durchdrungen und bleiben dadurch unbeschädigt. Die InterSole ist eines der ältesten und bewährtesten Indach-Montagesysteme. Die regendichten Platten aus langlebigem HDPE-Kunststoff werden wie Dachpfannen in die Dachlatten eingehängt und ersetzen so die Dachhaut. Sie zeichnen sich zudem durch eine geringe Dachlast aus. Auch das System MetaSole hat Segen in sein Portfolio aufgenommen. Es ermöglicht eine besonders schnelle Montage von gerahmten Photovoltaikmodulen auf Trapezblechdächern aus Stahl und Aluminium, da es aus wenigen Komponenten besteht und ohne Montageschienen auf dem Dach befestigt werden kann.    Alle Montagesysteme von Renusol sind durch den TÜV Rheinland zertifiziert. Außerdem haben viele der Solarbefestigungslösungen von Renusol bereits die bauaufsichtliche Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) erhalten. Die Zulassung belegt eine benutzerfreundliche und sichere Verwendbarkeit von Bauteilen.     Pressebilder stehen zum Download bereit unter: www.renusol.com/unternehmen/news.html    Über Renusol  Seit 1997 ist die Renusol GmbH auf durchdachte Lösungen zur Installation von Photovoltaikanlagen spezialisiert. Renusol entwickelt, produziert und vertreibt modulare Systeme für die Montage von Solaranlagen auf Freilandflächen sowie Dächern aller Art. Als 100-prozentige Tochter der Centrosolar Group AG ergänzt das Unternehmen seit 2005 das Gesamtportfolio des Komplettanbieters für Photovoltaikanlagen und ist mit seinen Systemen und ergänzenden Services in allen Kernmärkten Europas und den USA vertreten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Köln.    www.renusol.com     Über Segen  Segen Ltd wurde 2005 gegründet und ist der führende Großhändler für erneuerbare Energien-Technologien in Großbritannien. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aldershot, Hampshire, und landesweiten Vertriebsniederlassungen bietet Installateuren ein umfassendes Portfolio von Markenprodukten.     www.segen.co.uk      Vera Neuhäuser  Tel. +49 30 - 72 62 96 - 465  Mobil +49 178 - 53 68 425  neuhaeuser@sunbeam-communications.com <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533266" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:48:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Renusol]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Vera Neuhäuser Tel. +49 30 – 72 62 96 – 465 Mobil +49 178 – 53 68 425 neuhaeuser@sunbeam-communications.com]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[51063]]></plz>
		<ort><![CDATA[Köln]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Seit 1997 ist die Renusol GmbH auf durchdachte Lösungen zur Installation von Photovoltaikanlagen spezialisiert. Renusol entwickelt, produziert und vertreibt modulare Systeme für die Montage von Solaranlagen auf Freilandflächen sowie Dächern aller Art. Als 100-prozentige Tochter der CENTROSOLAR Group AG ergänzt das Unternehmen seit 2005 das Gesamtportfolio des Komplettanbieters für Photovoltaikanlagen und ist mit seinen Systemen und ergänzenden Services in allen Kernmärkten Europas und den USA vertreten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Köln.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="6">
		<title><![CDATA[Keine grenzenlose Freiheit auf Balkonien]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533262&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Keine grenzenlose Freiheit auf Balkonien      VdW Bayern: Mietrechtsurteile rund um den Balkon    Mit dem Frühling hat endlich wieder die Balkon-Saison begonnen. Bei aller Freude über sonnige Stunden sollten sich Mieter an einige Regeln halten. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) hat Urteile rund um die Balkonnutzung zusammengestellt. "Wer nicht sicher ist, was erlaubt ist, sollte einen Blick in die Hausordnung werfen", rät Verbandsvorstand Xaver Kroner.    Ob Apfel- oder Zitronenbaum - Mieter haben bei der Bepflanzung von Balkon und Terrasse weitgehend freie Hand. Eine Ausnahme ist der Anbau von Cannabis. Dieser kann neben den strafrechtlichen Folgen auch eine Kündigung des Vermieters nach sich ziehen (LG Ravensburg, Az: 4 S 127/01).    Nicht jeder Hausbesitzer teilt die Freude über den grünen Daumen des Mieters. Balkonpflanzen sollten nicht erheblich über die Balkonbrüstung ragen, ansonsten kann der Vermieter ein Zurückschneiden verlangen (AG Brühl, Az. 21 C 256/00). Beim Gießen der Balkonpflanzen ist Sparsamkeit angesagt: Es muss darauf geachtet werden, dass die Fassade und die Nachbarn im unteren Stockwerk trocken bleiben (AG München 271 C 73794/00). Das Anbringen von Blumenkästen an der Balkonaußenseite gehört nicht mehr zum vertragsmäßigen Gebrauch. Der Vermieter kann es im Mietvertrag unter Genehmigungsvorbehalt stellen, so das LG Berlin (67 S 370/09).    Rauchen erlaubt - nächtliches Feiern nicht    Auch wenn sich die Mitbewohner vom Tabakqualm belästigt fühlen: Einem Hausbewohner kann das Zigarrenrauchen auf dem Balkon nicht untersagt werden. In diesem Fall gibt es keinen mietrechtlichen Schutz, urteilte das AG Bonn (Az. 6 C 510/98). Wehren können sich Mieter allerdings gegen lautstarke und geruchsintensive Grillfeiern im Garten eines Mehrfamilienhauses während der Nachtruhe (22-6 Uhr). Gegen den verantwortlichen Mieter kann eine Geldbuße verhängt werden, auch wenn seine Gäste den Lärm verursacht haben, so das OLG Düsseldorf (5 Ss 149/95).    Vorsicht bei baulichen Veränderungen    Trotz des langen deutschen Winters haben Mieter keinen Anspruch auf den Umbau ihres Balkons in eine Loggia. Der Vermieter muss einer seitlichen Balkonverglasung nicht zustimmen, wenn dadurch die einheitliche Fassade des Gebäudes nicht mehr gewährleistet ist, urteilte das LG Bautzen (Az: 1 S 4/00). Ein Mieter, der eigenmächtig eine Verglasung anbringt, muss diese auf Verlangen des Vermieters wieder beseitigen (LG Berlin, Az: 65 S 152/99). Auch die Montage von Markisen muss vom Vermieter genehmigt werden, da sie das äußere Erscheinungsbild eines Gebäudes verändern und die Konstruktion der Balkonplatte beeinträchtigen können. Gegen das Anbringen eines Sichtschutzes am Balkongeländer ist mietrechtlich jedoch nichts einzuwenden, wenn die Fassade dabei nicht verunstaltet wird.    Im VdW Bayern sind 454 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen - darunter 329 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.     Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.      Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)  Stollbergstraße 7   80539 München  Telefon: (089) 29 00 20-305  Fax: (089) 228 59 40    Tobias Straubinger  E-Mail: tobias.straubinger@vdwbayern.de    ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH  Timm Leibfried, Projektmanager  Hofer Straße 1,   81737 München  Telefon: (089) 67 91 72-0,   E-Mail: timm.leibfried@commendo.de  Internet: www.commendo.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533262" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:21:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[VdW Bayern]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern) Stollbergstraße 7  80539 München Telefon: (089) 29 00 20-305 Fax: (089) 228 59 40  Tobias Straubinger E-Mail: tobias.straubinger@vdwbayern.de  ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH Timm Leibfried, Projektmanager Hofer Straße 1,  81737 München Telefon: (089) 67 91 72-0,  E-Mail: timm.leibfried@commendo.de Internet: www.commendo.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[80539]]></plz>
		<ort><![CDATA[München]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Im VdW Bayern sind 454 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 329 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="7">
		<title><![CDATA[Leitzinssenkung sorgt für Kauflaune am Immobilienmarkt]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533237&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Leitzinssenkung sorgt für Kauflaune am Immobilienmarkt      Immer mehr Deutsche wollen die Niedrigzinsphase für die Verwirklichung ihrer Immobilienpläne nutzen.    Für mehr als die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) ist die Immobilie aktuell eine attraktive Alternative zu Sparanlagen.    Dennoch: Vier von zehn Bürgern sehen eine gestiegene Gefahr einer Immobilienblase.    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins unlängst auf ein Allzeit-Tief von 0,5 Prozent gesenkt. Darlehenszinsen und Baugeld sind günstig wie nie zuvor und sorgen für Kauflaune am deutschen Immobilienmarkt. Laut einer aktuellen Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag der Wüstenrot   Württembergische-Gruppe (W W) wollen 14 Prozent der Bundesbürger die Niedrigzinsphase nutzen, um ihre Immobilienwünsche umzusetzen. Noch vor einem Jahr waren dies nur rund sechs Prozent.     Die aktuelle EZB-Geldpolitik sorgt für günstiges Baugeld, aber auch für niedrige Guthabenzinsen. Die Immobilie, das viel zitierte "Betongold", erscheint daher vielen Deutschen auch als attraktive Anlageform. Laut Umfrage sehen 59 Prozent der Bundesbürger in Immobilien eine gute Alternative zu Sparanlagen. Bei dieser Einschätzung zeigt sich ein deutliches West-Ost-Gefälle: Während fast zwei Drittel (62 Prozent) der Westdeutschen die Immobilie positiv als Anlageform bewerten, sind nur rund 43 Prozent der Ostdeutschen dieser Meinung.    Bundesbürger sehen steigende Gefahr einer Immobilienblase    Doch die jüngste Leitzinssenkung der EZB und deren Folgen wie weiterhin günstige Immobilienfinanzierungen werden auch kritisch gewertet. Rund 40 Prozent der Bundesbürger sehen angesichts der Niedrigzinsphase eine steigende Gefahr für den deutschen Immobilienmarkt durch eine Überbewertung mit anschließendem Preisverfall. Eine solche Immobilienblase hielt vor einem Jahr nur jeder dritte Bundesbürger für möglich, wie eine entsprechende Umfrage im Auftrag der W W ergab.    "Die Deutschen haben erkannt, dass die momentane Niedrigzinsphase ein idealer Zeitpunkt für den Immobilienerwerb ist - ob eigen genutzt oder als Anlageform. Dennoch sollte die Entscheidung für den Erwerb oder Bau einer Immobilie immer gut überlegt sein. Rahmenbedingungen wie verfügbares Eigenkapital, machbare monatliche Belastung und langfristige Zinsentwicklung, aber auch mögliche Instandhaltungskosten und die Marktlage vor Ort sind dabei entscheidend. Eine qualifizierte Beratung hilft, die Chancen und Risiken eines Immobilienerwerbs gut abzuschätzen", sagt Günter Schönfeld, Mitglied der Geschäftsführung der Wüstenrot Immobilien GmbH.     Methodik: TNS Infratest hat im Zeitraum von 8. Mai bis 10. Mai 2013 im Auftrag der Wüstenrot   Württembergische AG 1.000 Personen in Deutschland telefonisch befragt. Die Befragung ist repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren.    Wüstenrot   Württembergische - Der Vorsorge-Spezialist    Die Wüstenrot   Württembergische-Gruppe ist "Der Vorsorge-Spezialist für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister in Baden-Württemberg etabliert.       Wüstenrot   Württembergische AG  Gutenbergstr. 30  70176 Stuttgart    Telefon: +49 (711) 662-0  Telefax: +49 (711) 662-2520    URL: http://www.wuerttembergische.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533237" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 11:06:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Wüstenrot & Württembergische AG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Wüstenrot & Württembergische AG Gutenbergstr. 30 70176 Stuttgart  Telefon: +49 (711) 662-0 Telefax: +49 (711) 662-2520  URL: http://www.wuerttembergische.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[70176     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Stuttgart                                         ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Durch den Zusammenschluss von Wüstenrot und Württembergische ist ein Finanzdienstleistungskonzern mit Sitz in Stuttgart entstanden. Unter dem Dach der Wüstenrot & Württembergische AG (W&W AG) wird ein umfassendes Produktangebot aus einer Hand angeboten.Unsere Geschäftsfelder decken alle Kundenbedürfnisse ab: von der Baufinanzierung und der Altersvorsorge über die Vermögensbildung bis hin zum Risikoschutz. Dabei bleiben die bekannten Markennamen erhalten. Die Bündelung der Kräfte eröffnet zusätzliche Wachstumschancen und Synergiepotenziale. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="8">
		<title><![CDATA[Programm-Tipp BBC World News: Horizons - Intelligent bauen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533199&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Programm-Tipp BBC World News: Horizons - Intelligent bauen      BBC World News Horizons über Städtebau und den zukünftigen Umgang mit der wachsenden Weltbevölkerung    Samstag, den 25. Mai und Sonntag, den 26. Mai 2013    In Folge acht der Zukunftsserie Horizons trifft Adam Shaw den international renommierten Architekten Daniel Libeskind, nach dessen Entwürfen einige der größten baulichen Wahrzeichen der Welt entstanden sind, u. a. das Jüdische Museum in Berlin und das One World Trade Center am Ground Zero in New York. Adam Shaw spricht mit ihm über die immer größeren Herausforderungen, vor die Architekten und Städteplaner im Zuge unserer rasant wachsenden Städte gestellt werden.    Angesichts des stetigen Anstiegs der Weltbevölkerung diskutiert Adam Shaw mit Daniel Libeskind über den neuen Trend der Megastadt und wie das Konzept urbaner Nachhaltigkeit - Städte, in denen ein besseres, gesünderes und erfüllteres Leben möglich ist - immer stärker in die Architektur und bauliche Planung mit einfließt.     Daniel Libeskind: "Die große Herausforderung für zukünftige Bauprojekte wird die Schaffung von Megastädten sein. Nachhaltigkeit hat mit Dichte zu tun, doch wie macht man Städte menschlich, wie schafft man ein enges Verhältnis? Für mich ist das einer der wichtigsten Aspekte der Zukunft: die Vernetzung von Menschen und wirklich Sinnvollem.”    In Shanghai geht Reporter James Chau der Frage nach, wie man hier mit der wachsenden Bevölkerung umgeht. Statt ausuferender Stadtgebiete wird in die Höhe gebaut. Er besichtigt den Shanghai Tower, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 das zweithöchste Gebäude der Welt sein wird, mit Wohnungen, Büro- und Geschäftsräumen für über 30.000 Menschen. Er trifft außerdem den verantwortlichen Architekten und spricht mit ihm über die Idee der vertikalen Stadt.    Horizons besucht auch die schwedische Stadt Malmö, genauer gesagt das Västra Hamnen Viertel, wo ein 20 Jahre altes Bauprojekt zur Revitalisierung brachliegender Industrieflächen zum Vorbild für urbane Erneuerung geworden ist. Västra Hamnen gilt als das erste kohlenstoffneutrale Wohnviertel Europas.      Horizons - immer samstags um 3.30 Uhr und 10.30 Uhr und sonntags um 16.30 Uhr und 22.30 Uhr  MEZ. Mit Unterstützung von DuPont.     Im Auftrag von BBC World News und bbc.com wurde das Sponsoring mit Hilfe von Werbung und Sponsoring-Lösungen von BBC Advertising ermöglicht.     Weitere Informationen, Online-Videos und Backstage-Material finden Sie auf www.bbc.com/horizonsbusiness (nur außerhalb des Vereinigten Königreichs), oder verfolgen Sie Horizons auf Facebook: facebook.com/horizonsTVseries und/oder auf Twitter über @horizonsbiz.     BBC World News und bbc.com/news, die internationalen kommerziellen Nachrichtenplattformen der BBC gehören zu BBC Global News Ltd, einem Teil der BBC News Group. Zu BBC Global News gehören BBC World Service, BBC World News Fernsehen, bbc.com/news (die internationale Nachrichten-Website der BBC), BBC-Monitoring und BBC-Media-Action, die internationale wohltätige Organisation der BBC.  BBC World News, der internationale Nachrichten- und Informationskanal, sendet täglich 24 Stunden und ist in mehr als 200 Ländern und Regionen in aller Welt zu empfangen. Der Sender erreicht über 350 Millionen Haushalte und 1.8 Millionen Hotelzimmer. Die Inhalte des Senders sind außerdem auf 164 Kreuzfahrtschiffen, 53 Fluglinien und 23 Mobilfunknetzen zu empfangen. Weitere Informationen finden Sie unter bbc.com/tvschedule     bbc.com ist eine der angesehensten Marken im Web. Das globale Nachrichtenangebot der Site bietet internationale Nachrichten und fundierte Analysen für über 58 Millionen Unique Users jeden Monat.      Huss-PR-Consult,   Judith Huss,   Tel: +49 (0) 89 64945570  E-Mail: Judith.huss@hussprconsult.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533199" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 22 May 2013 09:15:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[BBC World News]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Huss-PR-Consult,  Judith Huss,  Tel: +49 (0) 89 64945570 E-Mail: Judith.huss@hussprconsult.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[          ]]></plz>
		<ort><![CDATA[                                                  ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="9">
		<title><![CDATA[Buch Baupfusch: Erkennen, Reklamieren, Sanieren]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533110&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Buch Baupfusch: Erkennen, Reklamieren, Sanieren      Jeder Neubau in Deutschland hat laut Studien durchschnittlich 21 Baumängel. Die Beseitigung von Bauschäden kostet jährlich insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro. Ob mangelhafte Abdichtung oder instabiles Mauerwerk, der Begriff Baupfusch umfasst alle Ursachen, die - früher oder später - zu Bauschäden führen, seien es Architektenfehler, eine schlampig arbeitende Baufirma oder minderwertiges Baumaterial. Worauf man beim Bau des Eigenheims achten sollte und wie man Baumängel frühzeitig erkennt, zeigt das Buch "Baupfusch", der neue Ratgeber der Stiftung Warentest.    Wer bauen will, braucht neben Geld und guten Nerven vor allem kompetente Partner. Denn ob das Haus zum Traumhaus wird, entscheidet sich lange vor dem ersten Spatenstich - nämlich dann, wenn die eigenen vier Wände geplant, die für den Bau benötigten Genehmigungen eingeholt und die Gewerke vergeben werden. Damit die Bauherren wirklich alle Schäden finden, hat die Stiftung Warentest den Baustellen-Check entwickelt. Er zeigt auf 100 Seiten die schlimmsten Bausünden und klassifiziert sie nach dem HEV-Prinzip. H wie Häufigkeit: Wie oft trifft dieser Baumangel auf? E wie Erkennbarkeit: Welchen Aufwand müssen Bauherren treiben, um den Pfusch zu erkennen? Und V wie Verdeckungsgefahr: Wie wahrscheinlich ist es, dass man an der Nase herumgeführt wird?    Mit diesem Buch gibt die Stiftung Warentest privaten Bauherren einen praktischen Leitfaden an die Hand. "Baupfusch" erklärt die Möglichkeiten der Qualitätskontrolle und bewahrt Bauherrn vor Fehlern. Er zeigt die häufigsten Bausünden und erklärt, wie ein Mangel sachgerecht behoben wird. Wie Konflikte gütlich oder vor Gericht zu lösen sind, ist ein weiteres Thema. Adressen und Musterdokumente geben weitere Hilfestellungen.    Das Buch "Baupfusch - Erkennen, Reklamieren, Sanieren" hat 240 Seiten und ist ab dem 21.Mai 2013 für 24,90 € im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/baupfusch bestellt werden.      Stiftung Warentest  Lützowplatz 11-13  10785 Berlin  Deutschland    Telefon: (030) 2631-2345  Telefax: (030) 2631-2429    Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de  URL: http://www.test.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533110" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:52:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Stiftung Warentest]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland  Telefon: (030) 2631-2345 Telefax: (030) 2631-2429  Mail: pressestelle@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10785]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="10">
		<title><![CDATA[Ramsauer: Bahnhof Vilshofen wird barrierefrei: Verkehrsstation wird für rund 3,1 Millionen Euro barrierefrei ausgebaut]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533075&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Ramsauer: Bahnhof Vilshofen wird barrierefrei: Verkehrsstation wird für rund 3,1 Millionen Euro barrierefrei ausgebaut      Heute startet der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes Vilshofen. Rund 3,7 Millionen Euro werden in den Ausbau investiert, davon trägt der Bund den größten Teil. Die Arbeiten sollen im November 2013 abgeschlossen werden.    Ramsauer:    Zusammen mit den Maßnahmen der Stadt Vilshofen zur Modernisierung des Empfangsgebäudes, der Einrichtung eines neuen Zentralen Omnibusbahnhofes und einer P+R-Anlage wird sich das Bahnhofsareal in Vilshofen zu einem attraktiven Verkehrsknotenpunkt entwickeln. Ein guter Tag für die Menschen in Vilshofen, vor allem die täglich über 1.300 Bahnreisenden am Bahnhof Vilshofen.    Das Bundesverkehrsministerium stellt der DB AG Sondermittel für die beschleunigte Sanierung von Bahnhöfen zur Verfügung. Über die 100 Millionen Euro aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm   hinaus werden vorbehaltlich der Zustimmung des Deutschen Bundestages in den Jahren 2013 und 2014 zusätzlich rund 50 Millionen Euro bereitgestellt. Barrierefreiheit und Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit stehen im Fokus der Arbeiten.    Damit die Reisenden barrierefrei zum Bahnsteig gelangen und bequem in den Zug einsteigen können, wird am Bahnhof Vilshofen der Mittelbahnsteig am Gleis 2 und 3 der Einstiegshöhe der Züge angepasst. Gleichzeitig wird er mit einem Aufzug an die vorhandene Unterführung angeschlossen und erreicht damit einen barrierefreien Zugang zur Stadt. Der Mittelbahnsteig erhält auch ein neues Bahnsteigdach, ein Blindenleitsystem, neue Anzeigetafeln, Vitrinen sowie eine neue Beleuchtung und Lautsprecher. Gleichzeitig beginnen die Planungen und Vorbereitungen für die Modernisierung des Hausbahnsteiges am Gleis 1 des Empfangsgebäudes.      Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)  Invalidenstraße 44  10115 Berlin  Deutschland    Telefon: 030/2008-0  Telefax: 030/2008-3060    Mail: Ref-Presse@bmvbw.bund.de  URL: http://www.bmvbw.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533075" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 13:29:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Invalidenstraße 44 10115 Berlin Deutschland  Telefon: 030/2008-0 Telefax: 030/2008-3060  Mail: Ref-Presse@bmvbw.bund.de URL: http://www.bmvbw.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10115]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Die Aufgaben Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind in einem Ministerium vereinigt. Das BMVBS ist damit das wichtigste Investitionsressort der Bundesregierung. Hier sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt: Bundesfernstraßen, Schienen- und Wasserwege, Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Als herausragendes Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft. In der Luftfahrt, in der Satellitennavigation, bei neuen Antrieben und Kraftstoffen, bei energiesparenden Bauweisen sorgen die Experten des Ministeriums für gute Rahmenbedingungen.  

 Das Ministerium ist an den Standorten Berlin und Bonn mit insgesamt 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Gemeinsam mit den nachgeordneten Behörden schaffen sie Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum und sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Seit dem 22. 11. 2005 ist Wolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="11">
		<title><![CDATA[TÜV NORD CERT leistet Pionierarbeit bei HOCHTIEF: TÜV NORD zertifiziert „Klimaneutrale Errichtung“ eines Bürogebäudes]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=533063&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[TÜV NORD CERT leistet Pionierarbeit bei HOCHTIEF: TÜV NORD zertifiziert "Klimaneutrale Errichtung" eines Bürogebäudes      Zum ersten Mal ist in Deutschland ein Gebäude nach dem TÜV NORD Climate Change Standard zertifiziert worden. Der Standard bescheinigt der Berliner Büroimmobilie, die von HOCHTIEF Solutions gebaut wurde, die klimaneutrale Errichtung und leistet damit einen Beitrag zur globalen Emissionsminderung.    Klimaschutz spielt auch in der Baubranche zunehmend eine Rolle. Rund ein Drittel des Ressourcenverbrauchs in Deutschland wird von Gebäuden verursacht. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung festgelegt, dass ab 2020 alle Neubauten klimaneutral errichtet werden müssen.    HOCHTIEF Solutions bietet schon jetzt klimaneutrales Bauen an. Für Transparenz bei der Umsetzung der Bauvorhaben sorgt TÜV NORD CERT als Zertifizierungspartner. TÜV NORD CERT hat den Climate Change Standard entwickelt (TN-CC-020) und auf dessen Grundlage sowohl den ermittelten Carbon Footprint verifiziert als auch die Kompensation der Emissionen bestätigt. "Diese Zertifizierung ist die erste ihrer Art in Deutschland und setzt ein Zeichen für den Klimaschutz. Die Ermittlung des CO2-Äquivalents ist aber auch eine wichtige Bezugsgröße innerhalb der Gebäudebewertung und wird künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen", sagt Holger Hoffmann von TÜV NORD CERT.    Die Zusammenarbeit zwischen HOCHTIEF Solutions und TÜV NORD verlief reibungslos: "Mit dem TÜV NORD konnten wir einen kompetenten Zertifizierungspartner gewinnen. Wir freuen uns, das 2011 begonnene Pilotprojekt und Innovationsvorhaben erfolgreich beendet zu haben und nun in Form einer neuen Dienstleistung an den Markt zu bringen", sagt Bernhard Hohmann von HOCHTIEF Solutions.    Beim Bau des so genannten "Zukunftshauses" ist ein CO2-Äquivalent von rund 7.900 Tonnen angefallen - dies umfasst die Baustoffe inklusive deren Herstellung, Transport sowie Baustellenprozesse und entspricht etwa 2.000 Hin- und Rückflügen von Frankfurt nach San Francisco. Kompensiert wurde diese Summe durch die Verwendung von Zertifikaten aus einem Windkraftprojekt in Indien.      Pressekontakt/Redaktion dieser Meldung:    TÜV NORD Gruppe   Svea Büttner, Telefon 0511 9986-1270  Mail: presse@tuev-nord.de   Web: www.tuev-nord.de/presse  E-Mail-Abo der Presse-Informationen: www.tuev-nord.de/info-abo   Folgen Sie uns bei Twitter: http://twitter.com/tuevnord <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=533063" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 14:41:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[TÜV NORD AG]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[TÜV NORD Gruppe  Svea Büttner, Telefon 0511 9986-1270 Mail: presse@tuev-nord.de  Web: www.tuev-nord.de/presse E-Mail-Abo der Presse-Informationen: www.tuev-nord.de/info-abo  Folgen Sie uns bei Twitter: http://twitter.com/tuevnord]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[30519]]></plz>
		<ort><![CDATA[Hannover]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Die TÜV NORD Gruppe ist mit über 10.000 Mitarbeitern,  einer der größten technischen Dienstleister in Deutschland. Ebenso ist sie in über 70 Staaten Europas, Asiens, Afrikas und Amerikas tätig. Die führende Marktposition verdankt die Gruppe ihrer Kompetenz und einem breiten Beratungs-, Service- und Prüfspektrum in den Geschäftsbereichen Mobilität, Industrie Services, International, Rohstoffe sowie Bildung und Personal. Ihr Leitmotiv: „Wir machen die Welt sicherer“.
www.tuev-nord.de]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="12">
		<title><![CDATA[Stadtwerke Göppingen kaufen Stromnetz]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532977&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Stadtwerke Göppingen kaufen Stromnetz      EVF wird Betriebsführung übernehmen     Der Gemeinderat hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig dem Kauf des Stromnetzes der Stadt Göppingen durch die Stadtwerke zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 23,3 Mio. Euro. Einschließlich der notwendigen Entflechtungskosten ist dafür bei den Stadtwerken eine Kreditaufnahme von max. 27,6 Millionen Euro vorgesehen. Der 20 Jahre laufende Konzessionsvertrag zwischen den Stadtwerken und der Stadt wurde schon im Jahr 2011 abgeschlossen. Die Energieversorgung Filstal (EVF) wird ab 01. Januar 2014 das Stromnetz pachten und dessen Betrieb übernehmen. Bis dahin finden im Stadtgebiet noch zahlreiche Entflechtungsarbeiten statt.    Mit der Übernahme des Stromnetzes durch die Stadtwerke hat die Stadt Göppingen erstmalig in ihrer Geschichte alle Infrastrukturwege im kommunalen Besitz - Straßen, Wasser, Abwasser, Gas und Strom. Oberbürgermeister Guido Till sieht in dem Erwerb des Stromnetzes einen wichtigen Schritt zu mehr kommunaler Selbstverwaltung: "Wir sind künftig inder Lage die Klima- und Energiepolitik vor Ort stärker selbst zu steuern und mit den Bürgerngemeinsam umzusetzen. Wichtige Teile unserer Infrastruktur sind künftig frei von jeglicher Spekulation Dritter. Wir können damit Entscheidungen, welche die Lebensqualität unserer Bürger direkt und unmittelbar betreffen, künftig stärker selbst entscheiden!"    Insgesamt gehen rund 230 Ortsnetzstationen, das Umspannwerk Göppingen West, das Umspannwerk an der Klinik am Eichert, 644 Kilometer Niederspannungs- und 273 Kilometer Mittelspannungsleitungen sowie rund 12.000 Hausanschlüsse mit insgesamt über 38.000 Zählstationen in das Eigentum der Stadtwerke über. Betrieben wird das Netz künftig von der EVF, die damit ab 01. Januar 2014 Ansprechpartner der Bürger bei allen Fragen rund um die Stromanschlüsse sein wird.    Mit dem Betrieb des Stromnetzes erweitert die EVF ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio um ein weiteres Geschäftsfeld. "Dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung als Grundversorger und Netzbetreiber im Bereich Gas sind wir in der Lage, der Stadt und ihren Bürgern auch einen sicheren Betrieb des Stromnetzes zu gewährleisten und gleichzeitig kostengünstig zu wirtschaften", verspricht Dr. Martin Bernhart, Geschäftsführer der Energieversorgung Filstal. Bei Versorgungssicherheit und Servicebereitschaft kann die EVF auf ihre Infrastruktur und ihr Know-how aus dem Betrieb des Gasnetzes zurückgreifen. Zusätzlich wird die EVF mit der Übernahme des Stromnetzes rund ein Dutzend neue Mitarbeiter im Bereich Netztechnik einstellen bzw. von der EnBW übernehmen.     Für die EVF ist die Netzübernahme ein wichtiges Element in ihrer serviceorientierten und nachhaltigen Kundenbindungsstrategie, bei der lokale Herkunft und direkter Kontakt zum Kunden vor Ort im Vordergrund steht. "Unser Ziel ist es, das Energiesystem in Göppingen auf die Zukunft auszurichten und gleichzeitig unseren Beitrag für verlässliche und stabile Energiekosten für die Unternehmen und Haushalte in unserer Region zu leisten," so Bernhart weiter.    Weitere Informationen unter: www.evf.de      Kontakt:    Soja Paunowa  Unternehmenskommunikation  Energieversorgung Filstal GmbH   Co. KG  Großeislinger Straße 28 - 34  73033 Göppingen  Tel. 07161/6101-101  Fax 07161/6101-199  E-Mail: soja.paunowa@evf.de      Über EVF:    Die Energieversorgung Filstal GmbH   Co. KG (EVF) mit Standort in Göppingen gehört zu den zehn größten Gasversorgungsunternehmen Baden-Württembergs. Sie wurde 1981 als Gasversorgungsgesellschaft Filstal GmbH (GVF) gegründet. Seinerzeit bestand der Geschäftszweck in der Gasversorgung für die bestehenden Gasversorgungsgebiete der Stadtwerke Göppingen und Geislingen. Nach 21 Jahren wurde daraus die EVF GmbH Co. KG, die inzwischen über ein stark versifiziertes Geschäftsfeld verfügt. Zum Produktportfolio gehören unter anderem Erdgas, Strom, Erdgastankstellen, Trinkwasser, Fernwärme, die Förderung von EE-Anlagen sowie weitere kundenorientierte Dienstleistungen und Service Angebote. Gesellschafter der EVF sind die beiden Stadtwerke Göppingen (86,5%) und die Stadtwerke Geislingen (13,25%). Die Unternehmensphilosophie der EVF ist auf Versorgungssicherheit, technische Sicherheit, Umweltschutz und Kundenorientierung ausgerichtet. Auch in Zeiten der liberalisierten und regulierten Energiemärkte vereint die EVF dadurch bürgernahe, kommunale Verantwortung mit den Vorteilen effektiver, privatwirtschaftlicher Unternehmen. <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532977" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 14:55:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[EVF-Energieversorgung Filstal]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Soja Paunowa Unternehmenskommunikation Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG Großeislinger Straße 28 - 34 73033 Göppingen Tel. 07161/6101-101 Fax 07161/6101-199 E-Mail: soja.paunowa@evf.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[73033]]></plz>
		<ort><![CDATA[Göppingen]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Über EVF:
Die Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG (EVF) mit Standort in Göppingen gehört zu den zehn größten Gasversorgungsunternehmen Baden-Württembergs. Sie wurde 1981 als Gasversorgungsgesellschaft Filstal GmbH (GVF) gegründet. Seinerzeit bestand der Geschäftszweck in der Gasversorgung für die bestehenden Gasversorgungsgebiete der Stadtwerke Göppingen und Geislingen. Nach 21 Jahren wurde daraus die EVF GmbH Co. KG, die inzwischen über ein stark versifiziertes Geschäftsfeld verfügt. Zum Produktportfolio gehören unter anderem Erdgas, Strom, Erdgastankstellen, Trinkwasser, Fernwärme, die Förderung von EE-Anlagen sowie weitere kundenorientierte Dienstleistungen und Service Angebote. Gesellschafter der EVF sind die beiden Stadtwerke Göppingen (86,5%) und die Stadtwerke Geislingen (13,25%). Die Unternehmensphilosophie der EVF ist auf Versorgungssicherheit, technische Sicherheit, Umweltschutz und Kundenorientierung ausgerichtet. Auch in Zeiten der liberalisierten und regulierten Energiemärkte vereint die EVF dadurch bürgernahe, kommunale Verantwortung mit den Vorteilen effektiver, privatwirtschaftlicher Unternehmen.]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="13">
		<title><![CDATA[Für bezahlbare Wohnungen und ein sozial gerechtes Mietrecht]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532895&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Für bezahlbare Wohnungen und ein sozial gerechtes Mietrecht      (dmb) "Die Mieten in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten, insbesondere die Wiedervermietungsmieten, und die Energiepreise steigen immer schneller, die Wohnkostenbelastung hat ein Rekordniveau erreicht. Wir brauchen deshalb mehr Wohnungsneubau, mehr bezahlbare Wohnungen, altengerechte und barrierearme Wohnungen, ein deutlich höheres Wohngeld und ein Mietrecht, das ‚Wuchermieten‘ beim Abschluss von Mietverträgen verhindert, das Rechte und Pflichten zwischen Mieter und Vermieter wieder gerecht und fair verteilt", forderte der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips, auf einer Pressekonferenz in Berlin im Vorfeld des 65. Deutschen Mietertages in München. "Wenn die Politik jetzt nicht eingreift und gegensteuert, werden im Jahr 2025 rund eine Million Wohnungen fehlen, werden junge Familien, einkommensschwächere Haushalte, Studenten, aber auch Normalverdiener das Wohnen in der Stadt nicht mehr bezahlen können."    Der Deutsche Mieterbund hat angesichts der drängenden Probleme auf den Wohnungsmärkten einen umfassenden Forderungskatalog an die Politik und Lösungsvorschläge erarbeitet:    1.    Mietwohnungsneubau verdoppeln - 140.000 neue Mietwohnungen pro Jahr erforderlich         Deutschland hat eine neue Wohnungsnot. In Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten fehlen heute schon mehr als 250.000 Mietwohnungen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Haushalte bis zum Jahr 2025 auf 41,1 Millionen, knapp 1 Million mehr als 2010 und rund 2,5 Millionen mehr als 2002. In den letzten Jahren wurden nur 65.000 bis 70.000 Mietwohnungen fertiggestellt. Wenn es nicht gelingt, diese Fertigstellungszahlen zu verdoppeln, werden im Jahr 2025 rund eine Million Wohnungen in Deutschland fehlen.         "Um den Mietwohnungsbau anzukurbeln, ist ein koordiniertes Vorgehen von Bund, Ländern und Kommunen erforderlich", sagte Mieterbund-Präsident Rips:        Die steuerlichen Rahmenbedingungen sind zu verbessern, zum Beispiel durch eine Anhebung des Abschreibungssatzes von 2 auf 4 Prozent jährlich.      Die Grundsteuer muss reformiert werden und Anreize setzen, dass bebaubare Grundstücke bebaut und nicht aus spekulativen Gründen gehortet werden.      Regelungen der Baunutzungsverordnung, das heißt Vorgaben zur Grundflächenzahl und Geschossflächenzahl, gehören auf den Prüfstand.      Stellplatzauflagen müssen überprüft werden.      Kommunen müssen mehr Grundstücke zur Verfügung stellen, Genehmigungsverfahren beschleunigen, Möglichkeiten der Bauleitplanung sowie der städtebaulichen Verträge verstärkt nutzen.    2.    Sozialer Mietwohnungsbau unverzichtbar - 100.000 neue preis- und belegungs-gebundene Wohnungen pro Jahr notwendig          Die Zahl der öffentlich geförderten und damit gebundenen Wohnungen geht rapide zurück. Allein in den Jahren 2002 bis 2010 sank die Zahl um ein Drittel, von 2,4 Millionen auf 1,6 Millionen Wohnungen. Jährlich verlieren die Wohnungsmärkte in Deutschland weitere 100.000 Sozialwohnungen, weil Preis- und/oder Belegungsbindungen auslaufen. Wird diese Entwicklung nicht gestoppt, wird es im Jahr 2025 in Deutschland keine Sozialwohnungen mehr geben.            Um zumindest den aktuellen Bestand an Sozialwohnungen dauerhaft zu sichern, werden 100.000 neue preis- und belegungsgebundene Wohnungen pro Jahr benötigt. Das kann durch Neubau von Sozialmietwohnungen oder durch mittelbare Belegungsbindungen geschehen. Daneben können auch Belegungsbindungen aufgekauft oder Preisbindungen durch öffentliche Förderung von Modernisierungsmaßnahmen eingehandelt werden.         "Entscheidend ist, dass es einen Grundstock an öffentlich geförderten und damit gebundenen Wohnungen in Deutschland gibt", erklärte Rips. Hierzu ist erforderlich:        Die soziale Wohnraumförderung braucht verlässliche, langfristige und sichere Rahmenbedingungen. Die Kompensationszahlungen des Bundes von derzeit 518 Millionen Euro jährlich müssen über das Jahr 2014 hinaus festgeschrieben und erhöht werden. Bund und Länder müssen eine eindeutige Zweckbindung dieser Finanzmittel für die soziale Wohnraumförderung vereinbaren, und die Länder müssen mit eigenen Finanzmitteln die Förderbeträge aufstocken.      Die Förderprogramme der Länder müssen durch Vereinfachung attraktiver und durch stärkere regionale Förderungen ergänzt werden.      Programme mit reinen Zinsverbilligungen reichen vielfach nicht mehr aus. Angesichts der aktuellen Kapitalmarktlage ist es sinnvoller, verstärkt über Zuschüsse zu fördern.      Die Zuschussförderung soll sich nicht nur auf den Neubau, sondern auch auf Modernisierungen beziehen, um im Wohnungsbestand zusätzliche Bindungen aufzubauen.      Für den Erhalt und die Sicherung preiswerten Wohnraums spielen die Wohnungsbestände die entscheidende Rolle. Mittelbare Bindungen bzw. Kooperationsverträge müssen über die Förderbestimmungen der Länder möglich ist. Ziel ist es, Bindungen im Neubau auf andere Wohnungen im Bestand des Eigentümers/Investors zu übertragen.      Die Vergabe städtischer Grundstücke für Neubaumaßnahmen darf nicht nur nach dem Höchstgebot erfolgen, sondern muss stärker an bauliche Konzepte gebunden und nach sozialen und stadtentwicklungspolitischen Kriterien vergeben werden. So können die Grundstückvergabe und die Schaffung von Baurechten an die Bedingung geknüpft werden, dass ein Anteil von einem Drittel der neu zu bauenden Wohnungen mit Bindung zu versehen ist.    3.    Preiswerte Wohnungsbestände erhalten, gemeinwirtschaftliche Strukturen aufbauen und stärken - Luxussanierungen, Umwandlung, Zweckentfremdung und Wohnungsverkäufe verhindern     Insbesondere in Ballungsgebieten führen die wachsende Nachfrage besserverdienender Haushalte, die Aufwertung und Modernisierung der Wohnungsbestände und hohe Wiedervermietungsmieten dazu, dass der Anteil preiswerter Wohnungen stark zurückgeht. Daneben sind in den letzten Jahren hunderttausende preiswerte Wohnungen öffentlicher bzw. gemeinwirtschaftlicher Unternehmen an Finanzinvestoren bzw. börsennotierte Immobilienunternehmen verkauft worden.            "Um die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen abzudecken, müssen preisgünstige Wohnungen im Bestand weitestgehend erhalten und aktiviert werden", forderte der Mieterbund-Präsident, zum Beispiel durch folgende Maßnahmen:        Die Privatisierung öffentlicher Wohnungsbestände wird abgelehnt und muss verhindert werden.      Städtische Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und Stiftungen, das heißt ein nicht profitorientierter wohnungswirtschaftlicher Sektor, sind zu stärken, Fördermittel sind hier zu konzentrieren.      Leerstand und Zweckentfremdung müssen verboten und verhindert werden.      Baurechtliche Möglichkeiten von Sanierungs- und Erhaltungssatzungen sind zu nutzen.      Luxusmodernisierungen und Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen sind unter Genehmigungsvorbehalt zu stellen bzw. zu beschränken.      Umwandlungen von leerstehenden Büro- und Gewerbeflächen in Wohnraum sollten baurechtlich erleichtert werden.    4.    Wiedervermietungsmieten begrenzen - Vergleichsmietenregelungen verbessern          Bei einem Mieterwechsel, das heißt beim Abschluss eines neuen Mietvertrages, kann der Vermieter die Miete in nahezu beliebiger Höhe festsetzen. Folge ist, dass in Großstädten, Ballungsgebieten und Universitätsstädten die so genannten Wiedervermietungsmieten häufig 20, 30 und 40 Prozent über den ortsüblichen Vergleichsmieten liegen. Leidtragende dieser Rechtslage sind die etwa 10 Prozent der Mieterhaushalte, die jährlich die Wohnung wechseln bzw. aus beruflichen Gründen umziehen müssen, junge Menschen, die eine Familie gründen, oder Studenten, die neu in die Stadt ziehen.      "Diese hohen Wiedervermietungsmieten wirken sich auch auf das allgemeine Mietpreisniveau aus. Die ortsüblichen Vergleichsmieten werden aus den Vertragsabschlüssen der letzten vier Jahre gebildet. Das bedeutet, die Wiedervermietungsmieten von heute sind die Vergleichsmieten von morgen. Deshalb muss der Gesetzgeber handeln", sagte Rips:        Für Wiedervermietungsmieten muss eine Obergrenze eingeführt werden. Sie dürfen höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.      Für die ortsübliche Vergleichsmiete sollen künftig alle Mieten berücksichtigt werden, nicht nur die teuren Vertragsabschlüsse der letzten vier Jahre.      Die Kappungsgrenze soll auf 15 Prozent in vier Jahren gesenkt werden.    5.    Mietrechtsänderungsgesetz: Mietrechtsverschlechterungen zurücknehmen       Die mit dem Mietrechtsänderungsgesetz am 1. Mai 2013 in Kraft getretenen neuen mietrechtlichen  Vorschriften sind kompliziert, streitträchtig, ungerecht und teilweise überflüssig.    "Trotz positiver Ansätze, beispielsweise beim Contracting oder bei der Senkung der Kappungsgrenze im Mieterhöhungsrecht, bringt das Mietrechtsänderungsgesetz Verschlechterungen mit sich, die unakzeptabel und wieder zurückzunehmen sind", forderte Rips:        Das Mietminderungsrecht muss uneingeschränkt auch bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen gelten.      Die zu erwartende Mieterhöhung muss vor Beginn der Modernisierungsarbeiten als Härtegrund eingewandt werden können.      Ein Kündigungsgrund wegen unpünktlicher Zahlung der Mietkaution ist überflüssig.      Wohnungsräumungen aufgrund einstweiliger Verfügungen, weil der Mieter einer Sicherungsanordnung nicht Folge leistet, darf es nicht geben.    6.    Mieterrechte stärken - Rechte und Pflichten der Vertragsparteien fair verteilen              Statt Mieterrechte einzuschränken oder zu beschneiden, ist in vielen Fällen eine Stärkung der Mieterposition notwendig. Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien sind nicht immer fair verteilt.    "Es kann nicht sein, dass Mieter Miete und Betriebskosten für Wohnflächen zahlen, die es gar nicht gibt, oder dass sie ausziehen müssen, weil in ihrer Wohnung eine Rechtsanwaltskanzlei eröffnet werden soll", sagte Rips. Änderungsbedarf besteht zum Beispiel:        im Maklerrecht. Hier muss das Bestellerprinzip realisiert werden. Wer den Makler beauftragt, im Regelfall der Vermieter, soll die Maklerprovision auch zahlen.      Die Vorschrift des Paragrafen 5 Wirtschaftsstrafgesetz ist so zu ändern, dass Mietpreisüberhöhungen verhindert und geahndet werden können.      Es ist sicherzustellen, dass bei Mieterhöhungen und Betriebskostenabrechnungen immer die tatsächliche Wohnfläche zugrunde gelegt wird.      Lücken im Kündigungsschutz sind zu schließen, insbesondere bei Kündigungen wegen "sonstiger berechtigter Interessen" oder bei ordentlichen Kündigungen wegen Zahlungsverzugs.    7.    Energiewende und energetische Sanierungen sozial gerecht gestalten - Kosten der Modernisierung zwischen Mieter, Vermieter und Staat aufteilen          Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist ein zentraler Gesichtspunkt für den Klimaschutz und das Gelingen der Energiewende. Gleichzeitig können durch die energetischen Sanierungen langfristig steigende Energiepreise reduziert und steigende Wohnnebenkosten vermieden werden. Seit dem Jahr 2005 sind die Preise für Heizöl um 65,7 Prozent gestiegen, Gas wurde 31 Prozent, Fernwärme 44,7 Prozent und Strom 43,6 Prozent teurer.        Rips: "Für die Akzeptanz der Energiewende bei Verbrauchern und Mietern kommt es entscheidend auf eine sozial gerechte Verteilung der Kosten und Belastungen an. Zurzeit steht der Begriff ‚Energiewende‘ immer öfter als Synonym für einseitige Kostenbelastungen, höhere Verbraucherpreise und steigende Mieten. Die aktuellen mietrechtlichen Regelungen zur energetischen Sanierung benachteiligen die Mieter. Sie müssen drastisch steigende Miete infolge der Modernisierungen fürchten, ohne dass nennenswerte Heizkostenersparnisse garantiert sind. Änderungen sind hier überfällig:"        Die Kosten der energetischen Sanierung müssen zwischen Mieter, Vermieter und Staat aufgeteilt werden. Die öffentliche Förderung energetischer Modernisierungsmaßnahmen muss verstetigt und ausgebaut werden. Die öffentliche Förderung ist auf 5 Milliarden Euro pro Jahr zu erhöhen.      Die Regelung, dass der Vermieter 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufschlagen darf, führt zu Mietpreissteigerungen, die bei weitem nicht durch Heizkostenersparnisse refinanziert werden können. Kostet die Modernisierung einer 70 Quadratmeter großen Wohnung 14.000 Euro, rechtfertigt das eine Mieterhöhung von 128 Euro im Monat. Die Anknüpfung an die reinen Modernisierungskosten, ohne den Erfolg der Modernisierungsarbeiten zur berücksichtigen, ist falsch. Deshalb muss die 11-prozentige Modernisierungsumlage aus dem Gesetz gestrichen werden.      Die energetische Modernisierung und die energetische Qualität der Wohnung müssen sich in der ortsüblichen Vergleichsmiete niederschlagen.      Bis sich Energieeffizienz und energetische Qualität der Wohnung zum Beispiel in einem Mietspiegel ablesen lassen, kann als Übergangslösung ein Zuschlag auf die heutige Kaltmiete vereinbart werden, zum Beispiel in Höhe der eingesparten Heizkosten.    8.    Wohngeld erhöhen und reformieren - einkommensschwächere Haushalte von hohen Energiekosten entlasten     Mieterhöhungen und hohe Energiekosten haben die Wohnkostenbelastung vieler Mieterhaushalte auf Rekordniveau steigen lassen. Trotzdem ist die Zahl der Wohngeldempfänger in Deutschland im Jahr 2011 gesunken. Mitverantwortlich hierfür ist eine Änderung des Wohngeldgesetzes, die zum 1. Januar 2011 in Kraft getreten ist. Die Bundesregierung hat mit der Begründung, die Heizkosten seinen gesunken, die so genannte Heizkostenkomponente aus dem Wohngeldgesetz ersatzlos gestrichen.           "Diese Begründung kann niemand ernsthaft aufrechterhalten wollen. Die beschlossene Wohngeldverschlechterung ist zurückzunehmen. Wir fordern darüber hinaus eine Erhöhung und strukturelle Änderung des Wohngeldes", sagte Rips:        Das Wohngeld, der staatliche Zuschuss zum Wohnen, muss um mindestens 10 Prozent erhöht werden.      Die Einkommensgrenzen, bis zu denen Wohngeld gezahlt wird, und die Höchstbeträge - das heißt die Mieten, die bei der Wohngeldberechnung zugrunde gelegt werden - sind zu aktualisieren.      Eine Energiekostenkomponente ist einzuführen. Bei der Berechnung des Wohngeldes muss berücksichtigt werden, dass Mieter nicht nur eine Kaltmiete zu zahlen haben. Zu den Wohnkosten gehören auch die Kosten für Heizung und Strom. Insoweit sind die geltenden Höchstbeträge zu ergänzen.    9.    Altengerechte und barrierearme Wohnungen geschaffen, vor allem im Bestand - 500 Millionen Euro öffentliche Förderung notwendig          Deutschland steuert auf eine graue Wohnungsnot zu. Im Zuge der demografischen Entwicklung nimmt der Anteil älterer Menschen stetig zu. Damit sie so lange wie möglich in ihrer vertrauten Wohnung und ihrem angestammten Wohnquartier verbleiben können, werden barrierefreie und barrierearme Wohnungen in erheblichem Umfang benötigt. Aktuell gibt es etwa 550.000 altengerechte Wohnungen in Deutschland. Dem steht nach einer Untersuchung der Bundesregierung aber die Notwendigkeit gegenüber, das Angebot an altersgerechten Wohnungen auf das Vier- bis Fünffache auszuweisen. Bis 2020 wird der Bedarf von 2,5 Millionen Wohnungen auf 3 Millionen Wohnungen ansteigen.      "Es reicht nicht aus, Bedarfsberechnungen aufzustellen, wenn gleichzeitig die öffentliche Förderung aus Haushaltsmitteln für das Programm "Altersgerecht umbauen" eingestellt wird", erklärte Rips. Notwendig ist:        Das Programm "Altersgerecht umbauen muss wieder aus Haushaltsmitteln finanziert und erheblich aufgestockt werden.      Benötigt werden rund 500 Millionen Euro pro Jahr, um rund 150.000 barrierearme bzw. barrierefreie Wohnungen zu schaffen.      Die Zurverfügungstellung zinsvergünstigter Kredite über das Förderprogramm ist unzureichend. Notwendig sind auch direkte Zuschüsse, insbesondere an die Betroffenen selbst.      Selbstnutzende Eigentümer und Mieter müssen - wie Vermieter auch - Aufwendungen für den Barriereabbau im Wohnbereich wahlweise in voller Höhe oder über mehrere Jahre verteilt über Abschreibungen steuerlich geltend machen können.      Beim Wohnungsneubau, insbesondere im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung, müssen barrierearme bzw. barrierefreie Standards verstärkt realisiert werden.    10.  Städtebauförderung, Stadtentwicklung, Soziale Stadt ausbauen und stärken - für lebenswerte und bunte Städte          Stadtentwicklungspolitik muss die Herausforderungen des demografischen Wandels, des sozialen Zusammenhalts, der sozialen und ethnischen Integration sowie des Klimawandels im Fokus haben. Deshalb kommt der Politik und den Programmen der Städtebauförderung eine besondere Bedeutung zu.       "Während die Aufgabenzuweisungen und Zielbeschreibungen für eine nachhaltige Stadtentwicklungspolitik immer umfassender werden, wächst die finanzielle Ausstattung der Programme nicht mit. Im Gegenteil - die seit 2011 durchgeführten Kürzungen im Bundeshaushalt haben Bestand. Hier besteht Korrekturbedarf", forderte Rips:        Die Mittel für die Städtebauförderung sind dem tatsächlichen Bedarf entsprechend auf mindestens 700 Millionen Euro anzuheben und zu verstetigen.      Im Mittelpunkt der Städtebauförderung muss das Programm "Soziale Stadt" stehen. Dafür müssen mindestens 105 Millionen Euro, wie schon im Jahr 2009, zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig muss die Förderung nicht-investiver Maßnahmen wieder in das Programm aufgenommen werden.      Die gegenseitige finanzielle Deckungsfähigkeit der Städtebauförderprogramme ist wieder zu ermöglichen.      Energetische Stadtsanierung und energieeffizienze Quartiersversorgung sind mit den Städtebauförderprogrammen und Stadtentwicklungskonzepten zu verzahnen.      Die Programme "Stadtumbau Ost" und "Stadtumbau West" sind zumindest auf dem aktuellen Niveau fortzuführen.      Deutscher Mieterbund e.V.  Littenstraße 10  10179 Berlin    Telefon: 030 / 2 23 23 - 0  Telefax: 030 / 2 23 23 - 100    Mail: info@mieterbund.de  URL: http://www.mieterbund.de/ <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532895" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 10:21:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Deutscher Mieterbund e.V.]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Deutscher Mieterbund e.V. Littenstraße 10 10179 Berlin  Telefon: 030 / 2 23 23 - 0 Telefax: 030 / 2 23 23 - 100  Mail: info@mieterbund.de URL: http://www.mieterbund.de/]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10179]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Aufgaben und Ziele 

 Der Schwerpunkt der Tätigkeit der örtlichen Mietervereine ist die unmittelbare Interessenvertretung der Mieter. Dazu gehören zum Beispiel die Rechtsberatung und Hilfe bei Mietstreitigkeiten. Beraten und geholfen werden darf aber nur Mitgliedern der Mietervereine, so schreibt es das Gesetz vor. 

 Viele Mietervereine bieten darüber hinaus auch Prozesskostenschutz durch eine Rechtsschutz-Versicherung.
Zweiter Aufgabenschwerpunkt der Mietervereine ist die Mitwirkung an der kommunalen Wohnungspolitik und bei städtebaulichen Maßnahmen. Mietervereine verstehen sich hier als Sprachrohr aller Mieter. Sie nehmen als Sachverständige kritisch Stellung, geben Anregungen und weisen auf Probleme hin. Als Kenner des örtlichen Wohnungsmarktes erfüllen sie die ihnen gesetzlich zugewiesene Aufgabe, an der Aufstellung so genannter Mietspiegel mitzuwirken, die große Bedeutung im Mieterhöhungsverfahren für frei finanzierte Wohnungen haben und die Transparenz über die aktuellen Mietpreise schaffen.
Der Mitgliedsbeitrag bei den örtlichen Mietervereinen beträgt zur Zeit zwischen 40 und 90 Euro jährlich. Die Höhe hängt vom Leistungsangebot und dem Grad der Professionalisierung des Mietervereins ab. 

 Im Mittelpunkt der Arbeit der Landesverbände und des Deutschen Mieterbundes steht die politische Interessenvertretung der Mieter. Der Deutsche Mieterbund ist fachlich anerkannter Gesprächspartner für Gesetzgeber und Verwaltung, der zu allen wesentlichen Gesetzgebungsmaßnahmen im Bereich Bauen und Wohnen gehört wird. Im Mittelpunkt der politischen Arbeit steht die Erhaltung und der Ausbau des sozialen Mietrechts (Mieterschutz). Kernstücke dieses sozialen Mietrechts sind der Schutz des Mieters vor willkürlicher Kündigung und der Schutz vor ungerechtfertigten Mieterhöhungen. 

 Der Deutsche Mieterbund tritt ein für bezahlbare Mieten, ein leistungsstarkes Wohngeld und ein ausreichendes  Wohnungsangebot, insbesondere auch für die Beibehaltung und stetige Förderung des sozialen Wohnungsbaus. 

 Daneben sind Fragen des Städtebaus und der Stadtentwicklung, Maklerrecht, Nebenkosten, Heizkostenverordnung und Umweltfragen Bereiche, zu denen der Deutsche Mieterbund Vorschläge erarbeitet und kritisch Stellung nimmt. 

 Ein wichtiges Tätigkeitsfeld ist die Aufklärung der Öffentlichkeit über miet- und wohnungsrechtliche Fragen. Bei mehr als 20 Millionen Wohnraum-Mietverhältnissen ist das Mietrecht von größter praktischer Bedeutung. Andererseits haben gesetzliche Regelungen und die Rechtsprechung zu Einzelfragen einen Umfang angenommen, der für den Laien, Mieter oder  Vermieter, nur schwer zu überschauen ist. Der Deutsche Mieterbund deckt das Informationsbedürfnis ab durch regelmäßige Veröffentlichungen über die Massenmedien, eine Vielzahl von ständig aktualisierten Aufklärungsbroschüren sowie die zweimonatlich erscheinende MieterZeitung und die mietrechtliche Fachzeitschrift "Wohnungswirtschaft und Mietrecht". ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="14">
		<title><![CDATA[Niedrige Zinsen: Deutsche Ersparnisse verringern sich um 14 Milliarden Euro]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532773&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Niedrige Zinsen: Deutsche Ersparnisse verringern sich um 14 Milliarden Euro       Baugeld verteuert sich    Aufgrund der historisch niedrigen Zinsen müssen die deutschen Sparer in diesem Jahr einen realen Vermögensverlust in zweistelliger Milliardenhöhe in Kauf nehmen. Insgesamt verlieren die Bankeinlagen der privaten Haushalte 2013 rund 14 Milliarden Euro an Wert, so ein Bericht in der "Bild". Grund dafür sei, dass der Leitzins unter der Inflationsrate angesetzt ist. Vor allem die niedrigen Zinsen verlocken viele zum Immobilienkauf.    Auch Haushalte, die sich normalerweise kein Eigentum leisten könnten, finden in dieser Situation Gefallen an den eigenen vier Wänden. Doch absolut gesehen stellt sich die Situation schon ganz anders dar. Denn wegen der weltweiten Finanzkrise, viel mehr aber noch wegen um sich greifender Inflationsängste, sind die Renditen lang laufender Schuldpapiere in den vergangenen Monaten spürbar gestiegen. Entsprechend hat sich auch Baugeld verteuert; bei langfristiger Zinsbindung bis zu einem Prozent. Sogenannte Schwellenhaushalte könnten Probleme bekommen, wenn die Zinsen wieder steigen.    Eine ehrliche Kalkulation ist für jeden Immobilienkäufer somit unerlässlich. Damit aus dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden auch Wirklichkeit wird. Einen Richtwert, wie viel eigenes Geld nötig ist, um Immobilienbesitzer zu werden, gibt es nicht. Verbraucherschützer raten zu 20 bis 30 Prozent Eigenkapital.    Der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Alexander Erdland, forderte die Europäische Zentralbank (EZB) zur Anhebung des Leitzinses auf. "Wenn die Zinsen nicht bald wieder auf ein marktgerechtes Niveau steigen, entsteht ein riesiges Folgeproblem: große Lücken in der privaten Altersversorgung der künftigen Rentner. Das ist ein hoher Preis für die Niedrigzinspolitik der EZB”, sagte Erdland. Auch Postbank-Chefstratege Bargel mahnte, "die Phase der Niedrigzinsen sollte bald zu Ende gehen”.      Immobilien Scout GmbH  Magazinstr. 15/16  10179 Berlin  Deutschland    Telefon: 030 - 24 301 1100  Telefax: 030 - 24 301 1110    Mail: presse@ immobilienscout24.de  URL: http://www.immobilienscout24.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532773" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 16 May 2013 12:45:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Immobilien Scout 24]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Immobilien Scout GmbH Magazinstr. 15/16 10179 Berlin Deutschland  Telefon: 030 - 24 301 1100 Telefax: 030 - 24 301 1110  Mail: presse@ immobilienscout24.de URL: http://www.immobilienscout24.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10179     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin                                            ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ ImmobilienScout24 ist das führende Immobilienportal im deutschsprachigen Internet und führt Anbieter und Nachfrager von Immobilien über das Internet zusammen. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="15">
		<title><![CDATA[Energieeinsparungsgesetz unwirksam  - Verbraucher sind steigenden Heizkosten ausgeliefert]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532655&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Energieeinsparungsgesetz unwirksam  - Verbraucher sind steigenden Heizkosten ausgeliefert      Anlässlich der Verabschiedung des Energieeinsparungsgesetzes im Bauausschuss erklärt Daniela Wagner, Sprecherin für Bau- und Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen:    Die Flickschusterei der Bundesregierung in Sachen Energieeinsparungsgesetz und Energieeinsparverordnung muss ein Ende haben. Die aktuellen Entwürfe bieten keinen verlässlichen Rahmen für Bauherren, Bauwirtschaft und Hersteller von Bauprodukten. Darüber hinaus werden die Mieterinnen und Mieter mit der Kostenfalle Heizung allein gelassen. Eine von uns in Auftrag gegebene Studie hat gezeigt, dass im Wärmemarkt allein für zwölf Millionen deutsche Haushalte Heizöl mittlerweile zur Preisfalle geworden ist: In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizölpreise in Deutschland um über 150 Prozent erhöht.    Mit dem vorgelegten Entwurf der Bundesregierung werden gerade Mieter zusätzlich belastet, da die Verbesserung der primärenergetischen Anforderungen zu keinerlei Energieeinsparung und Kostenentlastung führt. Dies wird nicht zur Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung beitragen. Hinzu kommt, dass erneuerbare Energien aufgrund der Lockerung der Anforderungen an den Wärmeschutz verschwendet werden. Dies ist nicht zielführend im Sinn des Verbraucherschutzes und der Energiewende.    Weitere Informationen unter:     http://www.gruene-bundestag.de/themen/energie/energiewende-im-gebaeudebereich/seite-1-energiewende-im-gebaeudebereich_ID_4387591.html      Daniela Wagner    T: 030 / 227 - 72344  F: 030 / 227 - 76344 <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532655" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 15 May 2013 16:44:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Daniela Wagner MdB]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Daniela Wagner  T: 030 / 227 - 72344 F: 030 / 227 - 76344]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[Sprecherin für Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen. Innerhalb der Fraktion zuständig für:

- Energieeffizienz im Gebäudebereich
- Energetischer Mietspiegel
- Heizkostenverordnung
- KfW-Gebäudesanierungsprogramme
- Mietrecht
- Städtebauprogramm Soziale Stadt
- Wohnungsbauprämiengesetz
- Wohngeld
- Wohnungs- und Immobilienwirtschaft]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="16">
		<title><![CDATA[Gebäude-Allianz fordert mehr Engagement für energetische Sanierung]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532545&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Gebäude-Allianz fordert mehr Engagement für energetische Sanierung      "Vier Wände" müssen Teil der Energiewende werden     Mehr Einsatz der Bundesregierung für die Gebäudesanierung und ein Maßnahmenpaket für die flächendeckende energetische Modernisierung in Deutschland - das forderte die Gebäude-Allianz, bestehend aus Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD), Deutschem Mieterbund (DMB), VdZ - Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik und dem NABU, am heutigen Mittwoch im Rahmen der Berliner Energietage. Der Gebäudesektor sei das bislang vernachlässigte Drittel der Energiewende und müsse endlich zum festen Bestandteil der Energiepolitik werden, so die Verbände. Andernfalls drohe die Energiewende zu scheitern.  Gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Gewerkschaften, Verbraucherschützern und Umweltverbänden setzt sich die Gebäude-Allianz dafür ein, in der kommenden Legislaturperiode ein verbindliches Maßnahmenpaket umzusetzen und die energetische Modernisierung insgesamt stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Dazu müssen nach Ansicht der Partner sowohl der Energieverbrauch gesenkt als auch die Energieeffizienz in Gebäuden erhöht werden. Wohn- und Nichtwohngebäude müssen stärker und gezielter als bislang von den drei Säulen "Information und Beratung", "Fördern" und "Fordern" adressiert werden. Gleichzeitig riefen sie weitere Verbände auf, sich der Gebäude-Allianz anzuschließen.    Dr. Michael Herma, Geschäftsführer VdZ - Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik:  "Mit der Umsetzung der Energiewende steht Deutschland vor einer der größten Herausforderungen seit Gründung der Bundesrepublik. Noch ist allerdings unklar, wie mit den bisherigen Instrumenten die Ziele der Bundesregierung tatsächlich erreicht werden können. Der Gebäudesektor als vernachlässigtes Drittel der Energiewende muss endlich stärker in den Fokus rücken. Zudem hat die fehlende Prioritätensetzung und Verlässlichkeit Investoren, Hauseigentümer, Handwerk und Wirtschaft verunsichert. Um Verlässlichkeit zu schaffen, brauchen wir mehr Transparenz bei der Bewertung von Gebäuden. Eine einheitliche Bewertung mit einem optimierten Energieausweis hilft, Investoren und Hauseigentümern die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung für ihr Haus zu vermitteln."    Martin Grocholl, Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschland (eaD):  "Um den dringend benötigten Schub in das Thema energetische Gebäudesanierung zu bekommen, muss Hauseigentümern und Investoren der Weg vom Altbau zum Effizienzhaus transparent und einfach gemacht werden. Hierfür brauchen wir zum einen eine qualitativ hochwertige und nach bundesweit gültigen Standards qualitätsgesicherte Beratung durch geschulte Fachleute. Zum anderen müssen wir Investoren und Hauseigentümer motivieren, für jedes Gebäude individuelle Sanierungsfahrpläne als unabdingbare Planungsgrundlage für die energetische Modernisierung zu erkennen. Außerdem brauchen wir eine Stärkung der regionalen Informations-  und Beratungstätigkeit, denn nur vor Ort erreichen wir die Hausbesitzer direkt und effektiv. Es gilt, mit Kampagnen und Netzwerkarbeit Bürgern konkret vor Ort die Vorteile der ‚Energiewende zu Hause‘ aufzuzeigen. Darüber hinaus muss die Politik die Weichen stellen für eine zuverlässige und dauerhafte Förderung für qualitativ hochwertige Beratungsleistungen und Sanierungsmaßnahmen."    Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor Deutscher Mieterbund (DMB):   "Energieeffizienz ist ein zentraler Begriff für die Energiewende und den Klimaschutz. Sie ist gleichzeitig der Garant für eine auch in Zukunft bezahlbare Energieversorgung. Dabei geht es nicht nur um Strom und Strompreise. Eine Schlüsselrolle kommt dem Gebäudebestand und damit Fragen des Heizenergieverbrauchs und der Warmwasserversorgung zu. Die energetische Modernisierung der Wohngebäude hilft mittelfristig, die Kostenbelastung durch steigende Energiepreise zu bremsen und zu senken. Die durch die Modernisierung jetzt entstehenden Kosten können aber im Mietwohnungsbereich nicht allein von den Mietern getragen werden. Im Ergebnis müssen diese Kosten gleichmäßig auf Staat, Vermieter und Mieter aufgeteilt werden. Natürlich sind dabei die von den Mietern erzielten Energiekostenersparnisse in die Rechnung mit einzubeziehen. Heute müssen jedoch im Ergebnis die Mieter über den elfprozentigen Modernisierungszuschlag die Sanierungskosten allein tragen - selbst dann, wenn die Energiekostenersparnis nur minimal ausfällt. Das ist ungerecht und muss durch ein System ersetzt werden, bei dem der Grad der Effizienzsteigerung und die Energiekostenersparnis zu entscheidenden Kriterien für die Höhe einer Mieterhöhung werden. Mittelfristig muss die so genannte ortsübliche Vergleichsmiete den energetischen Zustand der Wohnung abbilden."    Jörg-Andreas Krüger, stellvertretender NABU-Bundesgeschäftsführer:  "Die Politik ist für die Energiewende im Wärmesektor auf einem Auge blind. Bislang hat sie die Chance vertan, die energetische Gebäudesanierung zum größten Wertschöpfungs- und Werterhaltungsprogramm der Bundesrepublik zu machen und damit zu einem echten Jobmotor für die heimische Wirtschaft. Investoren und Hauseigentümer müssen deshalb, genauso wie Städte und Gemeinden, motiviert werden, in ihre Immobilie und den ökologischen Umbau zu investieren. Gemeinsam mit unseren Bündnispartnern sprechen wir uns daher auch gegen einen ‚Sanierungszwang‘ aus. Gleichzeitig braucht es aber neue, marktwirtschaftliche Anreize, um zusätzliche Investitionen zu mobilisieren und kluge Anreize zu setzen. Nur mit zusätzlichen Anstrengungen und der Neuausrichtung der drei Säulen ‚Fordern‘, ‚Fördern‘ sowie ‚Information und Beratung‘ werden auch die ‚Vier Wände‘‚ Teil der Energiewende werden."    Den Handlungskatalog mit allen Partnern der Allianz finden Sie unter  www.NABU.de/imperia/md/content/nabude/energie/mission_statement.pdf      NABU - Naturschutzbund Deutschland  Charitéstraße 3  10117 Berlin  Deutschland    Telefon: 030/284 984-1510  Telefax: 030-284 984-2000    Mail: Presse@NABU.de  URL: http://www.nabu.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532545" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 15 May 2013 10:42:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[NABU - Naturschutzbund Deutschland]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[NABU - Naturschutzbund Deutschland Charitéstraße 3 10117 Berlin Deutschland  Telefon: 030/284 984-1510 Telefax: 030-284 984-2000  Mail: Presse@NABU.de URL: http://www.nabu.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[10117]]></plz>
		<ort><![CDATA[Berlin]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[ Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
Mehr als 390.000 NABU-Mitglieder setzen sich für die Natur ein - als aktive Umweltschützer oder engagierte Förderer. Sie sind in rund 1.500 lokalen Kreisverbänden und Ortsgruppen in ganz Deutschland organisiert und vornehmlich ehrenamtlich tätig. ]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="17">
		<title><![CDATA[Zwei IG BAU-Bundesvorstände erklären Verzicht auf weitere Amtsperiode]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532470&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Zwei IG BAU-Bundesvorstände erklären Verzicht auf weitere Amtsperiode      Bevorstehender Wechsel an der IG BAU-Spitze    Frankfurt am Main - An der Spitze der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) gibt es im Herbst einen personellen Wechsel. Der IG BAU-Bundevorsitzende Klaus Wiesehügel und IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Bärbel Feltrini erklärten heute (für die Red. 14. Mai 2013) vor dem IG BAU-Gewerkschaftsbeirat, auf dem 21. Ordentlichen Gewerkschaftstag vom 9. bis zum 12. September 2013 in Berlin nicht erneut zu kandidieren. Beide Vorstände werden ihr Amt aber bis zum Ende der Legislaturperiode ausüben. Auf einer außerordentlichen Sitzung des IG BAU-Gewerkschaftsbeirats am 17. Juni 2013 in Berlin will das nach dem Gewerkschaftstag höchste Gremium der IG BAU über Kandidatenvorschläge beschließen. Mitglieder der IG BAU, die Interesse an einer Kandidatur haben, sind aufgefordert, dies bis zum 30. Mai 2013 mitzuteilen. Ein entsprechendes Schreiben wird ihnen in den kommenden Tagen zugehen.    Der Bundesvorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel sagte: "Die Entscheidung, den Vorsitz aufzugeben, ist mir nicht leicht gefallen, und ich bedaure, dass diese Nachricht schon vorzeitig über die Medien durchgesickert ist. Geplant war, dies dem Gewerkschaftsbeirat vorab persönlich mitzuteilen. Die Politik habe ich immer kritisch begleitet. Wenn ich dann gefragt werde, ob ich es besser machen will, kann und darf ich mich nicht wegducken. Deshalb strebe ich mit aller Kraft das Amt des Arbeitsministers an. Die Chancen für einen Politikwechsel in Deutschland stehen gut. Damit ist aber auch klar, dass eine neue Kandidatur als IG BAU-Bundesvorsitzender für mich nicht in Frage kommt. Ich kann nicht antreten und dann zwei Wochen später erklären, jetzt gehe ich ins Ministerium. Von meiner Familie habe ich die Rückendeckung auf diesem Weg und wünsche mir auch Verständnis und die Unterstützung von meiner Gewerkschaft."      Die SPD hat Wiesehügel für den Bereich Arbeit und Soziales in das Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück berufen. Bei einem Wahlsieg der SPD soll er das Arbeitsministerium übernehmen.    IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Bärbel Feltrini, verantwortlich für das Gebäudereiniger-Handwerk, sagte: "Nach acht Jahren im IG BAU-Bundesvorstand werde ich auf dem Gewerkschaftstag nicht erneut kandidieren. Meine persönliche Lebensplanung sieht anders aus. Die derzeit laufenden Tarifverhandlungen im Gebäudereiniger-Handwerk sind aber auch über die Wahlperiode hinaus sichergestellt." Die vierte Verhandlungsrunde am 29. Mai 2013 in Frankfurt am Main wird Bärbel Feltrini gemeinsam mit IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Harald Schaum führen.     (2578 Zeichen)      Ruprecht Hammerschmidt  Leiter der Abteilung Kommunikation  und Öffentlichkeitsarbeit    Pressesprecher IG Bauen-Agrar-Umwelt    IG Bauen-Agrar-Umwelt  - Bundesvorstand -  Pressestelle  Olof-Palme-Str. 19  60439 Frankfurt a. Main  Tel.: 069 - 95 73 71 35  Fax: 069 - 95 73 71 38  E-Mail: presse@igbau.de  www.igbau.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532470" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 14 May 2013 17:26:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[IG Bauen-Agrar-Umwelt]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Industriegewerkschaft Bauen - Agrar - Umwelt Olof-Palme-Strasse 19 60439 Frankfurt am Main Deutschland  Telefon: (069) 95 73 7 – 1 35 Telefax: (069) 95 73 7 - 1 38  Mail: presse@igbau.de URL: http://www.igbau.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[60439     ]]></plz>
		<ort><![CDATA[Frankfurt am Main                                 ]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
	</item>
<item id="18">
		<title><![CDATA[Fraport: Ergänzungsbeschluss des HMWVL erhalten]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=532445&aktion=jour_pm&quelle=1]]></link>
		<description><![CDATA[Fraport: Ergänzungsbeschluss des HMWVL erhalten      Schmitz: "Nehmen Sorgen der Bevölkerung ernst und kümmern uns" / Bereits mehr als 1.500 Dächer in Flörsheim und Raunheim überprüft    FRA - Die Fraport AG hat die durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) beschlossene Ergänzung des Planfeststellungsbeschlusses zum Bau der neuen Landebahn erhalten und wird diese jetzt bewerten.    "Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger in Flörsheim und Raunheim ernst und sind bereits unmittelbar tätig geworden. Wir haben freiwillig das Dachinspektionsprogramm in Flörsheim und Raunheim aufgelegt, um schnellstmöglich entsprechende Erkenntnisse zu gewinnen und geeignete und zielführende Maßnahmen anzugehen. Darüber hinaus haben wir auch Vorschläge gemacht, wie eine wirkungsvolle Prävention gegen Wirbelschleppenschäden erfolgen kann. Wir werden den vorliegenden Planergänzungsbeschluss nun bewerten und uns die Ergebnisse der Gutachterbewertung aus dem Inspektionsprogramm genau ansehen. In Kürze werden diese Ergebnisse vorliegen und wir werden dann zügig in die Umsetzung erster Maßnahmen einsteigen", bekräftigt Peter Schmitz, Vorstand Operations der Fraport AG, das Engagement des Flughafenbetreibers.    Seit dem 16. April überprüfen von Fraport beauftragte Dachdeckermeister, die auch öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter sind, in den definierten Gebieten beider Städte von außen die jeweilige Gebäude- und Dachstruktur und erstellen ein Dachkataster, das eine qualitative Grundlage für geeignete Maßnahmen liefern wird. Bisher sind von den 2.000 zu prüfenden Dächern bereits mehr als 1.500 Dächer aufgenommen und Fraport geht davon aus, dass das Programm bis spätestens Ende des Monats abgeschlossen ist. Fraport wird in Kürze auf die Hausbesitzer, deren Immobilie in dem durch das Ministerium festgelegte Gebiet in Flörsheim und Raunheim liegt, zur Abklärung der weiteren Schritte zugehen.      Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide  60547 Frankfurt am Main  Deutschland    Telefon: +49-(0)69-690-1  Telefax: 069 690-55071    Mail: info@fraport.de  URL: http://www.fraport.de <img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=532445" width="1" height="1">]]></description>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 14 May 2013 16:24:00 +0100]]></pubDate>
		<author><![CDATA[Fraport]]></author>
		<pressekontakt><![CDATA[Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide 60547 Frankfurt am Main Deutschland  Telefon: +49-(0)69-690-1 Telefax: 069 690-55071  Mail: info@fraport.de URL: http://www.fraport.de]]></pressekontakt>
		<plz><![CDATA[60547]]></plz>
		<ort><![CDATA[Frankfurt am Main]]></ort>
		<firmenportrait><![CDATA[]]></firmenportrait>
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