|
Unternehmen |
Impressum |
Kontakt |
Benutzer: nicht angemeldet |
|
||
|
||
|
Schutz für die Hohe See verdoppelt 29. Juni 2012 WWF begrüßt Ausweitung des Meeresschutzgebiets im Atlantik warnt aber vor Gefahr durch alten, nuklearen Abfall am Meeresgrund Hamburg - Die Tiefsee des Atlantiks wird unter erweiterten Schutz gestellt: Zusätzliche 180.000 Quadratkilometer über dem nördlichen Mittelatlantischen Rücken, einer unterseeischen Bergkette, die sich von Island bis zu den Azoren erstreckt, werden als Meeresschutzgebiet ausgewiesen. Das haben die 15 Staaten des Oslo-Paris-Abkommens (OSPAR) zur Bewahrung des Nordost-Atlantik am Freitag zum Ende einer Konferenz in Bonn bekannt gegeben. Die Meeresregion gilt als ökologisch besonders wertvoll und artenreich. Seltene und bedrohte Tiefseehaie finden hier Rückzugsgebiete. Weil sich hier kalte Strömungen aus dem Norden mit warmen aus dem Süden vermischen, sind die Gewässer besonders planktonreich. Wale und Seevögel finden hier auf ihren langen Wanderungen reichlich Nahrung. „Das ist ein Riesenerfolg für den Meeresschutz. Insgesamt ist der ausgewiesene Schutzgebietskomplex auf der Hohen See nun größer als die Ostsee“, freut sich Stephan Lutter, Meeresschutzexperte des WWF. „Es beweist, dass sich Naturschutz in internationalen Gewässern und die legitimen Interessen der Küstenstaaten vereinbaren lassen.“ Zwei Jahre war über die Ausweitung von 290.000 auf 470.000 Quadratkilometer Schutzfläche auf der Hohen See verhandelt worden. Für den WWF ist die Ausweisung des Gebiets allerdings erst der Anfang. Fischerei mit zerstörerischen Grundschleppnetzen ist in der Region durch die zuständige Fischereibehörde bereits weitgehend verboten worden. „OSPAR muss jetzt sicherstellen, dass auch die Bedrohungen durch Tiefseebergbau und Schifffahrt in den Schutzzonen eingeschränkt werden“, fordert Lutter. Der Meeresschutzexperte warnt gleichzeitig vor der Umweltgefahr, die von nuklearen Abfällen ausgeht, die seit den 50er Jahren an mehreren Stellen im Atlantik verklappt wurden. Der Müll lagert noch immer in mehreren Tausend Metern Tiefe zwischen dem mittelatlantischen Rücken und der europäischen Küste. „Die Behörden dürfen vor dem gefährliche Erbe nuklearer Altlasten am Meeresboden nicht länger die Augen verschließen“ sagt Lutter. OSPAR müsse prüfen, in welchem Zustand die Behälter nach Jahrzehnten auf dem Meeresgrund sind. „Falls radioaktive Substanzen in tiefen Wasserschichten austreten, könnten diese sich über die Strömungen verteilen und Eingang in die Nahrungsketten der Tiefseelebenwesen finden.“ Seit Mitte der 90er Jahre ist das Verklappen von radioaktiven Substanzen im Meer durch regionale und globale Abkommen untersagt. KONTAKT Britta König Pressestelle WWF Deutschland Tel. 040-530200-318 britta.koenig(at)wwf.de Frankfurt - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=500389 [Druckversion] [PDF] WEITERE PRESSEMITTEILUNGEN
test Spezial Digitalkameras: Die Besten im Überblick
29.06.2012 | 16:47 | ![]() Pressefach: Stiftung Warentest
Berlin (pressrelations) - 29.06.2012
Systemkameras liefern beste Qualität und alle Möglichkeiten für kreative Bilder, Kompaktkameras sind gut für Hobbyfotografen, die ohne Schnickschnack auskommen und Universalkameras sind ideal für Fotografen mit mehr Technikanspruch. Die 94 empfehlenswertesten Kameras aus diesen drei Kategorien hat die Stiftung Warentest für das test Spezial Digitalkameras zusammengestellt.
Neuheit...
Huml: Bayreuth ist 'Gesundheitsregion Bayern'
29.06.2012 | 16:44 | ![]() Pressefach: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG)
München (pressrelations) - Huml: Bayreuth ist "Gesundheitsregion Bayern"
Gesundheitsstaatsekretärin übergibt Auszeichnung
Die "Gesundheitsregionen" sollen den Gesundheitsstandort Bayern weiter stärken. Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml zeichnete Bayreuth als eine von insgesamt 14 bayerischen Gesundheitsregionen aus. "Die Region Bayreuth zeichnet sich durch eine hohe Kompetenz bei den Schwerpunkten Gesundheit... Frankfurt/M (pressrelations) - * Bürger demonstrieren gegen Fiskalpakt vor Bundestag
* Proteste gegen undemokratischen und unsozialen Fiskalpakt werden in Europa weitergehen
Anlässlich der Abstimmung des Bundestags über den Fiskalpakt am Freitag haben am heutigen Freitag mehr als 400 Bürgerinnen und Bürger auf der Reichstagswiese gegen das europäische Vertragswerk protestiert. Zur der Kundgebung hatten die Naturfreunde, Att... München (pressrelations) - Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Beck,
mit Sorge betrachtet der ADAC die aktuelle Entwicklung am Nürburgring und seine damit zusammenhängenden Motorsportveranstaltungen.
Hintergrund ist die ungeklärte Pachtsituation zwischen der weitgehend landeseigenen Nürburgring GmbH und der privaten Pächterin des Nürburgrings, der Nürburgring Automotive GmbH. Die damit verbundenen Planungsunsicherh... München (pressrelations) - Motorrad Grand Prix von Deutschland bis 2016 gesichert - ADAC e.V. und Dorna Sports vereinbaren langfristige Fortsetzung ihrer Partnerschaft
Der Motorrad Grand Prix von Deutschland wird für weitere fünf Jahre, also bis mindestens 2016, auf dem Sachsenring ausgetragen. Einen entsprechenden Vertrag haben der ADAC in München und der Promoter der Motorrad Weltmeisterschaft Dorna Sports unterzeichne...
|
Anmeldung Passwort vergessen?
Veröffentlichen Sie Pressematerial und abonnieren Sie den pressrelations - Newsletter. kostenlos registrierenPressematerial veröffentlichen Sie möchten eine Pressemitteilung oder einen Termin bei uns veröffentlichen? weitere InfosContent-Partnerschaft Werten Sie Ihr Onlinemedium mit aktuellen Pressemitteilungen von pressrelations auf. weitere InfosAktuelles Pressefoto ![]() Unser Partner Pressearbeit und Themenplanung Suchen Sie in unserer Themendatenbank gezielt Medien, die Beiträge über affine Themen zu Ihrer Pressemitteilung planen! weitere InfosPressemitteilung beobachten Sie wollen wissen, in welchen Medien Ihre Pressemitteilung (PM) erschienen ist? Nutzen Sie NewsRadar für Ihre PM-Beobachtung! Informationen zur Medienbeobachtung mit NewsRadar finden Sie hier |