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Bundesmeldegesetz ist Rückgrat einer modernen Verwaltung Melderecht vereinheitlicht und vereinfacht Am Donnerstagabend hat der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Meldewesens beschlossen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Hans-Peter Uhl: „Der Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Meldewesens schafft endlich die gesetzlichen Grundlagen für ein einheitliches und damit effizienteres Melderecht. Das Meldewesen ist bereits 2006 mit der Föderalismusreform I in die ausschließliche Gesetzgebung des Bundes überführt worden. Es wurde nun Zeit, dass der Gesetzgeber von dieser Befugnis auch Gebrauch machte. Bislang gab es nur ein Melderechtsrahmengesetz. Das Melderecht war damit nicht ganz einheitlich. Nunmehr wird ein modernes Melderecht geschaffen. Dieses ist wichtig, damit der Verwaltung genügend aussagekräftige Daten zur Verfügung stehen. Aber auch die Wirtschaft ist auf einen aktuellen Meldebestand dringend angewiesen. Hier hat sich die Koalition für praxisgerechte Lösungen entschieden, um einen Abruf der Daten nicht unverhältnismäßig zu erschweren und dabei doch die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen zu wahren. Weiterhin ist für die Arbeit der Polizei die Wiedereinführung der Vermieterzustimmung zur Verhinderung von Scheinanmeldungen von hoher Bedeutung.“ CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin fraktion@cducsu.de http://www.cducsu.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=500324 [Druckversion] [PDF] WEITERE PRESSEMITTEILUNGEN
Arbeit der Suchdienste wird durch das neue Bundesmeldegesetz gestärkt
29.06.2012 | 15:18 | ![]() Pressefach: CDU/CSU-Fraktion
Berlin (pressrelations) - Noch immer 1,3 Millionen Kriegsvermisste
Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstagabend in 2./3. Lesung das Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens beschlossen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig:
"Die Arbeit der Suchdienste wird durch das neue Bundesmeldegesetz, das ihnen einen verbe...
Verbesserungen für Menschen mit Behinderung in der Pflege
29.06.2012 | 15:18 | ![]() Pressefach: CDU/CSU-Fraktion
Berlin (pressrelations) - Häusliche Pflege und familiäre Kontakte gestärkt
Mit der Verabschiedung des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG) am heutigen Freitag hat die Koalition auch die Situation für Menschen mit Behinderung verbessert. Dazu erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk:
„Mit der heutigen Verabschiedung des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes hat die Regierungskoalitio...
Zukunft der deutschen Vollblutpferdezucht vorerst gesichert
29.06.2012 | 15:17 | ![]() Pressefach: CDU/CSU-Fraktion
Berlin (pressrelations) - Steuerrückvergütungen für Zuchtvereine
Der Deutsche Bundestag beschließt am heutigen Freitag das Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten zur Flankierung des Glückspieländerungsstaatsvertrages der Bundesländer. Ein von den Koalitionsfraktionen eingebrachter Änderungsantrag enthält maßgebliche Anpassungen zum Schutz der deutschen Vollblutpferdezucht. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Ernährung,...
DJV verurteilt Massenentlassung bei Springer
29.06.2012 | 15:15 | ![]() Pressefach: Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
Berlin (pressrelations) - Berlin, 29.06.2012 - Der Deutsche Journalisten-Verband verurteilt die Massenentlassung bei Springers Computer-Bild-Gruppe. Erste Kündigungen sind bereits bei den Beschäftigten eingegangen. Am Donnerstag hatte der Betriebsrat die Widersprüche gegen die 47 Kündigungen der Personalabteilung übergeben. "Wenn Rekordeinnahmen ein solches Vorgehen auslösen, hat die Medienbranche ein deutliches Problem", ...
Beitrag der Stadt Frankfurt zum Lärmschutz – Grüne: Die FDP muss Verursacherprinzip akzeptieren
29.06.2012 | 15:14 | ![]() Pressefach: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
Wiesbaden (pressrelations) - Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert den Vorschlag der FDP-Fraktion, die Stadt Frankfurt möge die Einnahmen der am Frankfurter Flughafen erhobenen Gewerbesteuer sowie die Dividende ihrer Fraport-Beteiligung in den passiven Lärmschutz vor Fluglärm investieren. „Es ist mal wieder typisch für die FDP, dass sie versucht, die Gewinne der Privataktionäre von Fraport zu privatisieren...
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