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Pressemitteilung vom 22.05.2012 | 15:52
![]() Pressefach: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW)
Gesundheit: Ministerin Steffens: Dank an alle Menschen, die Blutspenden ermöglichen - 60 Jahre Rot-Kreuz Blutspende in NRW Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Selbst die fortschrittlichste Medizin kann auf eines nicht verzichten: auf Blutspenden. Denn Blut kann man nicht künstlich herstellen. Seit nunmehr sechs Jahrzehnten engagiert sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende. "Ich gratuliere dem DRK-Blutspendedienst ganz herzlich und danke besonders den Menschen, die täglich und ehrenamtlich mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass Blutspenden möglich sind", erklärte Nordrhein-Westfalens Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute (22. Mai 2012) anlässlich des Parlamentarischen Abends zum 60-jährigen Bestehen des DRK-Blutspendendienstes West in Düsseldorf. In Düsseldorf startete das DRK im Jahr 1951 sein lebensrettendes Engagement mit der Gründung des Blutspendedienstes der DRK-Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe. Die erste Blutspende floss 1952 in Gelsenkirchen. Seit 2002 gehört zum Blutspendedienst West auch der Dienst Rheinland-Pfalz/Saarland. Das Ziel damals wie heute: Patientinnen und Patienten mit dem lebensnotwendigen Blut versorgen. "Viele Operationen, die schnelle Hilfe bei Unfällen oder die Behandlung bösartiger Tumore wäre ohne Blutspenden nicht möglich. Blutspenderinnen und -spender, aber auch die Menschen, die bei der Organisation und Betreuung der Blutspenden helfen, retten Leben", so die Ministerin. Rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen sind mindestens einmal im Leben auf Blut oder Medikamente angewiesen, die aus Blut hergestellt werden, wie zum Beispiel Gerinnungspräparate. Jährlich spenden über 1,1 Millionen Menschen beim Blutspendedienst West. Der medizinische Fortschritt ließ den Bedarf rapide steigen. Im Jahr 1951 genügte eine Blutspende jährlich pro 1000 Einwohner, um den Bedarf zu decken. Im Jahr 2002 waren rund 50 bis 60 Blutspenden pro 1000 Einwohner jährlich notwendig. Für die lebensrettende Arbeit des DRK ist der demographische Wandel eine große Herausforderung. Denn mit steigendem Lebensalter wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass Menschen auf Blutprodukte angewiesen sind. Immer weniger junge Menschen müssen einen wachsenden Bedarf an Blutspenden decken. Gesundheitsministerin Steffens appelliert, bei der Bereitschaft zum Blutspenden nicht nachzulassen: "Ein solidarisches Gemeinwesen zeigt sich auch in der Bereitschaft zum Blutspenden." Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf Tel. 0211 8618-50 Fax 0211 86185-4444 Mail info@mgepa.nrw.de Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=495395 [Druckversion] [PDF] WEITERE PRESSEMITTEILUNGEN
Weichen für WestLB-Umbau gestellt
22.05.2012 | 15:51 | ![]() Pressefach: Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf (pressrelations) - Düsseldorf, den 22.05.12
Die geschäftsführende Landesregierung hat in ihrer ersten Kabinettsitzung nach der Landtagswahl die Gesetzesvorlage zum Umbau der WestLB beschlossen. Das von Finanzminister Norbert Walter-Borjans vorgelegte Maßnahmenpaket schafft die Voraussetzungen für die Umsetzung der Eckpunktevereinbarung, der der Landtag in seiner Entschließung am 30. Juni 2011 zugestimmt hat. „Dam...
Mütterliche Antikörper behindern Impfschutz bei jungen Katzen
22.05.2012 | 15:46 | ![]() Pressefach: Paul-Ehrlich-Institut (Federal Agency for Sera and Vaccines)
(idw)
Seit 2007 erhielt das PEI mehrfach Meldungen zu Katzenseuche-Ausbrüchen in geimpften Zuchten. Das PEI bewertete diese als Verdachtsfälle auf mangelhafte Wirksamkeit. Dr. Klaus Cußler, Referatsleiter „Sicherheit veterinärmedizinische Mittel, Tierschutz“, regte eine so genannte Feldstudie an, um die Entwicklung der serologischen Immunantwort während der Grundimmunisierung zu untersuchen. L...
Sortenversuche 2011 mit Winterraps, Ackerbohnen, Futtererbsen, Sonnenblumen und HO-Sonnenblumen
22.05.2012 | 15:44 | ![]() Pressefach: Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP)
Berlin (pressrelations) - Berlin, den 22. Mai 2012 - Das aktuell von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) veröffentlichte Heft 40 aus der Reihe der UFOP-Schriften beinhaltet die Versuchsberichte des Bundes- und der EU-Sortenversuche Winterraps, Ackerbohnen, Sonnenblumen und HO-Sonnenblumen zur Ernte 2011. Ergänzt wird das Heft mit Berichten zur Phomaresistenz und Cylindrosporiumresistenz bei Win...
Frankfurt School mit neuem Internetauftritt
22.05.2012 | 15:43 | ![]() Pressefach: Business School of Finance & Management
(idw)
Ausführlich hat die Frankfurt School of Finance & Management beobachtet, wie ihre Internetseite genutzt wird und welche Informationen abgerufen werden. Die Auswertung der Analyse ist die Basis für den neuen Webauftritt der Frankfurt School, der ab sofort zugänglich ist: www.fs.de.
Besucher der Frankfurt School-Internetseite wünschen sich, Informationen schnell zu finden. Das ist ihr ...
Bundesgerichtshof hebt Bewährungsstrafen wegen Schmuggels in Millionenhöhe auf
22.05.2012 | 15:40 | ![]() Pressefach: Bundesgerichtshof (BGH)
Karlsruhe (pressrelations) - Der Angeklagte J wurde im November 2010, rechtskräftig seit Juli 2011, wegen Steuerhinterziehung in 16 Fällen zu einer zur Bewährung ausgesetzten Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Nach den Urteilsfeststellungen hatte J als Geschäftsführer einer in Hamburg ansässigen GmbH, die Elektronikgeräte über Internetplattformen an Endkunden veräußerte, insgesamt 819.858,89 € an Umsatzsteuern ...
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