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Dexcel Pharma stoppt DAK-Ausschreibung Alzenau - Die Dexcel Pharma GmbH, die deutsche Niederlassung der Dexcel® Gruppe, wehrt sich erfolgreich gegen die Gestaltung der aktuellen DAK-Ausschreibung von Rahmenrabattverträgen. Erneut setzt sich Dr. Jack Peretz, Kopf der Dexcel Pharma GmbH, für juristische Klarheit in Bezug auf die Vergabepraxis von Rabattvereinbarungen zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Pharmaherstellern ein. Das Ziel ist, ein einheitlich praktiziertes, transparentes Verfahren für einen offenen Wettbewerb zu erwirken. Die wirkstoffbezogene jüngste Ausschreibung der AOK ist hier Richtung weisend. Die DAK hatte den Abschluss von Rahmenrabattverträgen über Betablocker, Fentanyl und Neuroleptika im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften vom 6.6.2008 europaweit ausgeschriebnen. Dabei hatte die DAK nicht wirkstoffbezogen ausgeschrieben, sondern einzelne Wirkstoffe zu Losen zusammengefasst. Außerdem hatte sich die DAK für die Verfahrensart des Verhandlungsverfahrens entschieden. Die Dexcel Pharma GmbH hat hiergegen bei der 1. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt einen Vergabenachprüfungsantrag gestellt und beantragt, die Ausschreibung aufzuheben: 1. Die Dexcel Pharma GmbH ist der Auffassung, dass die Zusammenfassung einzelner Wirkstoffe zu Losen mittelständische Unternehmen benachteiligt, da diese regelmäßig nicht über ein umfassendes Produkt-Portfolio verfügen. 2. Die Dexcel Pharma GmbH ist außerdem der Auffassung, dass es für die Wahl des am wenigsten wettbewerbsintensiven Verhandlungsverfahrens keinen sachlichen Grund gibt, sondern Rabattvereinbarungen stattdessen in einem offenen Verfahren unter Beteiligung aller Marktteilnehmer auszuschreiben sind. Nach der mündlichen Verhandlung vor dem Bundeskartellamt am 8.10.2008 hat die DAK die Ausschreibung von sich aus „aus schwerwiegenden Gründen“ aufgehoben. Die Folge: Dexcel Pharma GmbH hat ihr primäres Ziel, nämlich die Aufhebung der bisherigen, fehlerbehafteten Ausschreibung erreicht. Es musste daher insoweit zunächst keine Entscheidung der 1. Vergabekammer des Bundes ergehen. Um eben diese zu erwirken, hat die Dexcel Pharma GmbH nunmehr ein Fortsetzungsfeststellungsantrag gestellt und damit die Feststellung von Vergabefehlern begehrt, um die Rechtmäßigkeit künftiger Ausschreibungsverfahren sicherzustellen. Über Dexcel® Pharma Die Dexcel® Pharma GmbH wurde 1993 in Alzenau nahe Frankfurt gegründet und ist die deutsche Niederlassung der Dexcel® Ltd. - ein Unternehmen der internationalen pharmazeutischen Gruppe Dexxon® Ltd. mit Sitz in Israel. Alleiniger Gründer und Inhaber aller Unternehmen der Dexcel® Gruppe ist der Israeli Dan Oren. Das Geschäftsmodell basiert auf der Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von innovativen Dentalarzneien und von hochwertigen Generika, die in Deutschland unter der bekannten Dachmarke Atid® vermarktet werden. Die Dexcel® Gruppe agiert weltweit in über 20 Ländern mit insgesamt mehr als 800 Mitarbeitern. Der Hauptstandort ist Israel. Dort befinden sich neben der Hauptverwaltung auch der moderne Forschungs- und Entwicklungsfachbereich sowie die firmeneigenen, hoch technologisierten Fertigungs- und Produktionsstätten. Kontakt Virginie Siems positive relations! PR Beratung Tel: 040 88 17 06 55 Email: v.siems@positive-relations.de http://www.dexcel-pharma.de Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=343203 [Druckversion] [PDF] WEITERE PRESSEMITTEILUNGEN
Bonner Gesamtschüler bringen ihre Stadt auf Trab - 3.000 Schritte extra mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
21.10.2008 | 17:57 | ![]() Pressefach: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Berlin (pressrelations) - Berlin - Am Montag, den 20. Oktober, luden Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel (IGS) Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und die ganze Stadt zu einem 3.000-Schritte-Spaziergang ein. Die Kampagne „Bewegung und Gesundheit“ des Bundesgesundheitsministeriums stand Pate für die Idee der Schülerinnen und Schüler, anlässlich des 30. Schuljubiläums mit einer 3.000-Schrit...
EU-Kommission genehmigt IKB-Beihilfen unter strengen Auflagen
21.10.2008 | 17:50 | ![]() Pressefach: IKB Deutsche Industriebank AG
Düsseldorf (pressrelations) - Düsseldorf, 21. Oktober 2008 - Die EU-Kommission hat heute bekanntgegeben, dass die staatlichen Hilfsmaßnahmen, die die IKB seit Beginn der Krise im Juli 2007 erhalten hat, unter Auflagen genehmigt worden sind. Die Auflagen beinhalten eine deutliche Reduktion der Geschäftsaktivitäten der IKB, die Aufgabe des Geschäftsfeldes Immobilienfinanzierung und die Schließung von einigen ausländischen Stando...
ANAJO und das Pop-Orchester der Universität Augsburg in Stuttgart, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Wien, Basel ...
21.10.2008 | 17:47 | ![]() Pressefach: Universität Augsburg
(idw)
Mit ihren beiden Alben "Nah bei mir" und "Hallo wer kennt hier eigentlich wen" haben sich ANAJO als authentische Größe in der deutschsprachigen Pop-Szene etabliert. Dass ANAJO ein stetig wachsendes Publikum erreicht, zeigt nicht zuletzt das enorme Medieninteresse an der Band: Unzählige Interviews in allen wichtigen Musikmagazinen und Feuilletons, Airplay auf allen relevanten Radiosendern u...
TU Berlin besetzt von der Deutschen Telekom finanzierte Juniorprofessur
21.10.2008 | 17:47 | ![]() Pressefach: Deutsche Telekom AG
Bonn (pressrelations) - Dr. Gesche Joost wurde auf die Juniorprofessur für das Fachgebiet Interaction Design & Media der TU Berlin berufen. Sie leitet seit 2005 das Design Research Lab an den Deutsche Telekom Laboratories, dem Forschungs- und Entwicklungsinstitut der Deutschen Telekom an der TU Berlin. Durch ihre Berufung ist eine von drei Juniorprofessuren besetzt, die von der Deutschen Telekom finanziert werden.
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Glos: Gaspreise für den Verbraucher müssen auch wieder sinken
21.10.2008 | 17:46 | ![]() Pressefach: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)
Berlin (pressrelations) - Eine Reihe von Gasanbietern hat gerade erst wieder erklärt, dass sie die Erdgaspreise für die Bürger erhöhen müssten. Begründet wird dies mit der Entwicklung der eigenen Bezugspreise, die in der Vergangenheit stark gestiegen waren. Nach dieser Logik ist auch die nächste Gaspreissenkung bereits absehbar. Denn die Ölpreise sind im Zuge der Finanzmarktkrise inzwischen kräftig zurück gegangen.
Der ...
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