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Pressemitteilung vom 29.06.2012 | 17:15
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

(idw) 20 Jahre volluniversitäre Zahnheilkunde-Ausbildung in Dresden


Seit 1992 wird in Dresden die Zahnmedizin volluniversitär, das heißt in Klinik und Vorklinik gelehrt. Nach der Abwehr der drohenden Schließung 1993 haben sich die Dresdner mittlerweile einen Spitzenplatz erarbeitet. Mit einer Festveranstaltung am Mittwoch, dem 4. Juli 2012, dankt die Universitäts ZahnMedizin dem Freistaat Sachsen für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung und wagt anhand der bisherigen Leistungen einen Ausblick in die Zukunft auf den Gebieten Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Von ganz besonderer Bedeutung sind dabei die enge Zusammenarbeit mit den Fachgebieten der Medizin sowie den Forschungsgebieten der TU Dresden und die internationalen Kooperationen mit Schwerpunkt Osteuropa. Zu einer Pressekonferenz am

Mittwoch, dem 4. Juli 2012
um 11.30 Uhr in Haus 28, Raum 242,
Fiedlerstr. 25, 01307 Dresden

sind die Vertreter der Medien herzlich eingeladen.

Im Podium geben die Vertreter der Dresdner Universitäts Zahnmedizin einen Überblick zu aktuellen Forschungsschwerpunkten, zur Entwicklung des Zahnmedizin-Studiums und zur Patientenversorgung. Prof. Michael Walter, Studiendekan Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, spricht zu den schwierigen Anfängen der volluniversitären Zahnheilkunde-Ausbildung in Dresden und beleuchtet den immer internationaler ausgerichteten Studien-Ablauf. Prof. Thomas Hoffmann, Geschäftsführender Direktor der Universitäts Zahnmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, erläutert aktuelle Forschungsergebnisse in der Alters-Zahnmedizin. Neuere Untersuchungen zeigten beispielsweise, dass eine unbehandelte Parodontitis das Risiko für schwere Allgemeinerkrankungen wie Herzerkrankungen und Diabetes erhöhen kann. Prof. Christian Hannig, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung mit Bereich Kinderzahnheilkunde, stellt die Forschungen seiner Arbeitsgruppe zu biomimetischen Nanomaterialien vor und erläutert deren Potential für die präventive Zahnmedizin. Dazu gehören auch Oberflächenbeschichtungen, die eine bakterielle Besiedelung von Zähnen und Füllungsmaterialien verhindern sollen.

Im Anschluss an die kurzen Vorträge sind Fragen und Einzelinterviews möglich.

Über eine Rückmeldung zu Ihrer Anwesenheit bei der Pressekonferenz per E-Mail an konrad.kaestner@tu-dresden.de würden wir uns freuen.


Kontakt:
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Universitäts ZahnMedizin
Tel: (49) 351 / 4582705
Fax: (49) 351 / 4585889
E-Mail uzm@uniklinikum-dresden.de

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=500412

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