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Pressemitteilung vom 24.02.2009 | 08:58
antispameurope
Spamentwicklung bei direkter Annahme mit (grün) und ohne antispameurope Gateways (rot)
Spamentwicklung bei direkter Annahme mit (grün) und ohne antispameurope Gateways (rot)
Gemischte Signale bei der Spamentwicklung

Spam an der Wurzel bekämpft?


Hannover, 23. Februar 2009. Man hat sich an steigende Spamlevel gewöhnt. Auch die Schließung des Providers McColo im November vergangenen Jahres brachte nur eine vorübergehende Reduktion der Unmengen unerwünschter E-Mails, so schien es. Nach Mitteilungen verschiedener IT-Dienstleister jedenfalls sind die Spamlevel wieder zurück auf dem alten Niveau.

Nicht so bei antispameurope. Seit Wochen beobachtet der E-Mail Sicherheitsspezialist nämlich einen entgegengesetzten Trend: Die Zahl der an antispameurope-Kunden adressierten Spammails ist deutlich rückläufig und erreichte Mitte Februar mit nur noch 31 Spams je erwünschter Mail den niedrigsten Stand seit fast zwei Jahren.

Aufschluss über die Ursache dieses Rückgangs gibt die Abbildung: Dort, wo E-Mails direkt von antispameurope Gateways entgegengenommen werden, sinkt der Spamanteil deutlich (grüne Kurve). Bei Kunden, deren E-Mails zunächst über ein anderes Gateway aus dem Netz entgegengenommen und erst dann gefiltert werden, sind die Spamlevel hingegen schon fast wieder auf dem Rekordniveau vom Juni 2008 (rote Kurve).

Daniel Hofmann, Geschäftsführer von antispameurope: „Wir haben im Dezember ausgedehnte Adresstests von Spammern geblockt. Für Botnets sieht das so aus, als gäbe es die entsprechenden E-Mail Adressen nicht. Offenbar hat das dazu geführt, dass an die betroffenen Adressen jetzt weniger Spam verschickt wird. Auch Spammer haben letztlich kein Interesse daran, Bandbreite mit dem Versand an nicht existierende Empfänger zu verschwenden.“

Positiv ist diese Entwicklung vor allem für ISPs und Hoster, die ihre Mailserver über antispameuropes Managed Gateway Service absichern. Auch für E-Mail Adressen, für die nur der Basisservice in Anspruch genommen wird, reduziert sich das Mailaufkommen auf Seiten der Provider enorm. Für Endkunden hat die Nutzung der antispameurope Gateways den Vorteil einer deutlich kleineren Quarantäne. Im Posteingang der Nutzer machen sich die Unterschiede dagegen nicht bemerkbar, da antispameurope auch hinter fremden Gateways die gleiche Filterleistung von mehr als 99,99% Spamerkennung erreicht.


antispameurope GmbH
Oliver Dehning
E-Mail: dehning@antispameurope.com

Hannover - Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=357682

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