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Pressemitteilung vom 29.10.2012 | 09:22
Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) (idw) Schülerlabor DeltaX veranstaltet erstmalig Ferien-Forscher-Woche „Wir wollen gemeinsam mit den Schülern das Thema rundum beleuchten und Theorie und Praxis eng verknüpfen“, sagt Matthias Streller, Lehrkraft für Physik im Schülerlabor. „Wir freuen uns über die zahlreichen Anmeldungen, das zeigt ja, dass unsere Idee auf Resonanz stößt“. Schade findet er, dass die weiblichen Nachwuchsforscher noch deutlich in der Unterzahl sind. Zwar sollen die Teilnehmer am Ende der Woche neben einem selbst gebauten Radio auch jede Menge neues Wissen mit nach Hause nehmen. Dennoch werden die Forschertage ganz anders als normale Schultage ablaufen. Experimentierstationen im Schülerlabor und Besichtigungen der Forschungsanlagen des HZDR wechseln sich ab mit eigenen Präsentationen der Teilnehmer und dem Arbeiten mit Lötkolben und Schraubenzieher. Die Ferien-Forscher-Woche ist die erste ihrer Art. Geplant ist, sie regelmäßig in den Herbstferien anzubieten. Derzeit verbringen wöchentlich bis zu vier Schulklassen einen Experimentiertag zum Thema Magnetismus (ab Klasse 10) oder Optik (Klasse 7 - 10) im Schülerlabor. Anmeldungen für das zweite Schulhalbjahr sind noch bis Januar 2013 online möglich. Die nächste vom HZDR organisierte Lehrerfortbildung findet im Februar 2013 statt. www.hzdr.de/deltax Weitere Informationen Dr. Michael Vogt Leiter Schülerlabor DeltaX Tel. 0351 260-2272 m.vogt@hzdr.de Pressekontakt Dr. Christine Bohnet Pressesprecherin Tel. 0351 260-2450 c.bohnet@hzdr.de www.hzdr.de Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf Bautzner Landstr. 400 01328 Dresden Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf den Gebieten Materie, Gesundheit und Energie. Folgende Fragestellungen stehen hierbei im Fokus: Wie verhält sich Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen? Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden? Wie nutzt man Ressourcen und Energie effizient und sicher? Zur Beantwortung dieser wissenschaftlichen Fragen werden fünf Großgeräte mit teils einmaligen Experimentiermöglichkeiten eingesetzt, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen. Das HZDR ist seit 1.1.2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Es hat vier Standorte in Dresden, Leipzig, Freiberg und Grenoble und beschäftigt rund 900 Mitarbeiter - davon ca. 430 Wissenschaftler inklusive 160 Doktoranden. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=512199 [Druckversion] [PDF]
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