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(idw) edacentrum auf der CeBIT 2012: SmartCoDe für intelligente Energieverteilung Unter einer Vielzahl von Projekten wurde das vom edacentrum verantwortlich koordinierte Projekt ‚SmartCoDe‘ ausgewählt, an dem Gemeinschaftsstand der EU-Kommission im Rahmen des Projekt-Forums ICT4E2B auszustellen. Dieses Forum widmet sich der Entwicklung von intelligenten Energielösungen für Gebäude. EU-Kommissarin Neelie Kroes wird am Mittwoch, den 07. März 2012 den Messestand besuchen, um sich über SmartCoDe zu informieren. SmartCoDe: Intelligentes Energiemanagement auch für Privathaushalte Grundsätzlich ist die Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, sind erneuerbare Energiequellen wie Windturbinen und Photovoltaikanlagen von großer Bedeutung. Die Versorgung aus solchen Quellen ist jedoch nicht konstant, weshalb ein Ersatz herkömmlicher Energiequellen durch Erneuerbare ein intelligentes Energiemanagement bedingt. Während sich bislang die Energieerzeugung am Verbrauch orientiert, muss sich dieses Verhältnis umkehren. An dieser Stelle setzt das Projekt SmartCoDe an, dessen Ziel es ist, intelligentes Management Strom verbrauchender Anwendungen mit besonderem Fokus auf Sicherheit und Datenschutz auch dem Endverbraucher zu ermöglichen. Es bezieht die Vor-Ort-Erzeugung erneuerbarer Energien ein und stellt für das Energiemanagement Vorhersagen an. Im Zusammenspiel mit ausbalanciertem lokalem Stromverbrauch befreit dies das Stromnetz von stochastischen Beanspruchungen. Die Ergebnisse des Projekts SmartCoDe werden Energiemanagement in kleinen Gebäuden und Stadtvierteln zu sehr geringen zusätzlichen Einmalkosten ermöglichen. Dabei kommen drahtlos verbundene Sensoren und Aktoren zum Einsatz. Zu den Resultaten des zweiten Projektjahres gehören ein diskret aufgebauter Prototyp eines drahtlos angebundenen Knotens nebst einem ersten Testchip, der diesen Knoten einst komplett implementieren soll - keine einfache Aufgabe, da auch Hochvolt-Komponenten auf dem Chip integriert werden müssen. Außerdem wurde die Kommunikation in solch einem Sensor/Aktor-Netzwerk optimiert. So wurde ein spezielles SmartCoDe-Protokoll auf der Basis des ZigBee Home-Automation Protokolls entwickelt. Auch fanden Verbesserungen der lokalen Energievorhersagen statt: Der ‚Solar Forecast Calculator‘ durchlief bereits erste Tests, die Windenergie-Vorhersage ist ebenfalls in der Entwicklung. ### Über SmartCoDe: Das Projekt SmartCoDe wird im Rahmen des 7. Rahmenprogrammes (Framework Program, FP7) von der Europäischen Kommission gefördert. Oberstes Ziel ist es, den Energieverbrauch kleiner Gebäude und Stadtviertel auszubalancieren und zu senken, um so den Weg für energetisch neutrale beziehungsweise energetisch positive lokale Stromnetze zu ebnen. Es handelt sich um ein auf drei Jahre angelegtes STREP-Vorhaben (Specific Targeted Research Project), das im Januar 2010 begann und im Rahmen des Programms „ICT-2009“ im Bereich „ICT support to energy-positive buildings and neighbourhoods“ gefördert wird. Insgesamt arbeiten acht Partner aus fünf europäischen Staaten zusammen. Über das edacentrum Das im September 2001 gegründete edacentrum versteht sich als zentrale Anlaufstelle für Fragen der Entwurfsautomatisierung. Als gemeinsame Initiative von Industrie, Hochschulforschung und dem BMBF soll es dem Aufbau eines EDA-Netzwerkes dienen und die Automatisierung des Chip-Entwurfs beschleunigen. Mitglieder sind u. a. Firmen wie Atmel, Bosch, Infineon, Intel und Globalfoundries. Das edacentrum betreut und koordiniert zahlreiche nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet EDA, die vom BMBF im Rahmen des Forschungsprogramms IKT2020 oder von der Europäischen Kommission gefördert werden. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=485257 [Druckversion] [PDF] WEITERE PRESSEMITTEILUNGEN
Neuroblastom: Frankfurter Forscher entwickeln Therapie mit Natürlichen Killerzellen
28.02.2012 | 16:43 | ![]() Pressefach: Wilhelm Sander-Stiftung
(idw)
Normalerweise übernehmen die sogenannten Natürlichen Killerzellen des angeborenen Immunsystems als primäre Verteidigungslinie der Immunabwehr die Überwachung, Erkennung und Zerstörung entarteter Zellen. Bei Patienten mit Neuroblastom im fortgeschrittenen Stadium ist diese gezielte Tumorüberwachung stark eingeschränkt. Grund dafür sind „Störfaktoren“, die die Tumorzellen freisetzen und di...
Größe: Auf den Hunger kommt es an
28.02.2012 | 16:42 | ![]() Pressefach: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
(idw)
Menschen, die fasten, schwärmen davon: Hungern erhöhe die Sensibilität für Gerüche und Geschmäcker. Selbst ein Stück Apfel werde zum Festmahl, habe man vor dem Verzehr nur ausreichend gehungert. Ob das tatsächlich stimmt, haben die Sozialpsychologen Dr. Sascha Topolinski und Dr. Philippe Türk Pereira untersucht.
Topolinski ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologi...
Care-Energy, die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns wichtig
28.02.2012 | 16:42 | ![]() Pressefach: Care-Energy
Hamburg (pressrelations) - Hamburg - Care bedeutet "sich kümmern" und unter diesem Motto, kümmert sich der Hamburger Energieversorger Care-Energy auch um knapp 2.000 Mitarbeiter.
Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns ein wichtiges Anliegen und unterstreicht einmal mehr die Sozialkompetenz mit welcher Care-Energy arbeitet, so Martin Richard Kristek CEO der Care-Energy. Aber auch die Gesundheitsprävention wird im Unte...
Patientensicherheit erhöhen: Medizinprodukte-Verbände informieren über Meldeverfahren und Meldepflichten bei Medizinprodukten
28.02.2012 | 16:38 | ![]() Pressefach: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)
Berlin (pressrelations) - Berlin - Der Patientenschutz hat im Medizinprodukterecht oberste Priorität. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Meldung von Vorkommnissen durch die Anwender, also die Ärzte und Krankenhäuser. In einem gemeinsamen Informationsflyer klären die Wirtschaftsverbände im Medizinproduktebereich, BAH, BPI, BVMed, Spectaris, VDDI, VDGH und ZVEI, über das Meldeverfahren und die Meldepflichten der Betreiber ...
Wie sieht die Politik den freien Heilberuf des Apothekers? Zweite Auflage der Münsteraner Gesundheitsgespräche
28.02.2012 | 16:36 | ![]() Pressefach: Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Münster (pressrelations) - Münster - Nach der erfolgreichen Premieren-Veranstaltung im Jahr 2010 - da standen die Folgen der demografischen Entwicklung für das Gesundheitswesen und die Gesundheitsberufe im Fokus - geht es bei der zweiten Auflage der Münsteraner Gesundheitsgespräche um die besondere Rolle der Heilberufe in der Gesellschaft. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 19. April von 9:30 bis 16 Uhr im Factory Hote...
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